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Ehemaliger Fußballverein (Danzig+westpreußen)
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Ehemaliger Fußballverein (Danzig+westpreußen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115894313X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158943135

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27860 - TB/Wirtschaft/Werbung, Marketing], [SW: - Business & Economics / Advertising & Promotion], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Gedania Danzig, SC Graudenz, BuEV Danzig, HUS Marienwerder, Preußen Danzig, Luftwaffen-Sportverein Danzig, SV Neufahrwasser. Auszug: Der Klub Sportowy Gedania zu Danzig war der Fußballverein der polnischen Bevölkerungsgruppe in Danzig, dem heute polnischen Gdansk. Für die Existenz dieses 1922 gegründeten Vereins war der Status Danzigs als "Freie Stadt" von besonderer Bedeutung. Dieser Status wurde am 15. November 1920 durch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs gegen den Willen der fast ausschließlich deutschen Bevölkerung herbeigeführt. Rechtsgrundlage war der Versailler Vertrag, der die Autonomie Danzigs einschließlich mehrerer Kreise Westpreußens vorsah. Es entstand die Freie Stadt Danzig, ein politisch eigenständiges Gebilde, das unter dem Schutz des Völkerbundes stand. Für den geringen polnischen Bevölkerungsanteil - zwischen 1 und 2 Prozent - bedeutete das eine rechtliche Gleichstellung mit der deutschen Mehrheit. Damit durften eigenständige Vereine wie Gedania gegründet werden, die auch das Recht besaßen, in die zuständigen Verbände aufgenommen zu werden. Und da die Danziger Fußballclubs weiter im deutschen Fußballbetrieb mitmachten, gehörte auch Gedania dem "Baltischen Rasen- und Wintersport-Verband" (BRWV) und damit dem DFB an - und spielte dort etwa dieselbe Rolle, wie der 1. FC Kattowitz im polnischen Fußballleben. Noch zu "deutscher" Zeit hatten sich die polnischen Sportler aus Danzig im Turnverein "Sokol" (= "Falke") zusammengeschlossen. Solche "Sokol"-Vereine waren nach tschechischem Vorbild nahezu überall dort entstanden, wo es einen nennenswerten slawischen Bevölkerungsanteil gab. Ziel der polnischen "Sokol"-Organisation war die Herausbildung eines polnischen nationalen Geistes bei den jungen Menschen gewesen. Dieses Ziel versuchte man mit sportlichen Mitteln wie Gymnastik und Turnen zu erreichen, aber auch durch Absingen patriotischer Lieder in den Vereinssitzungen oder durch das Begehen nationaler Feiertage. Das alles geschah mit Blick auf einen erstrebten zukünftigen polnischen Nationalstaat. Nach dem Ersten Weltkrieg kam es fast überall zum Nachlassen der "Sokol"-Aktivitäten Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Gedania Danzig, SC Graudenz, BuEV Danzig, HUS Marienwerder, Preußen Danzig, Luftwaffen-Sportverein Danzig, SV Neufahrwasser. Auszug: Der Klub Sportowy Gedania zu Danzig war der Fußballverein der polnischen Bevölkerungsgruppe in Danzig, dem heute polnischen Gdansk. Für die Existenz dieses 1922 gegründeten Vereins war der Status Danzigs als "Freie Stadt" von besonderer Bedeutung. Dieser Status wurde am 15. November 1920 durch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs gegen den Willen der fast ausschließlich deutschen Bevölkerung herbeigeführt. Rechtsgrundlage war der Versailler Vertrag, der die Autonomie Danzigs einschließlich mehrerer Kreise Westpreußens vorsah. Es entstand die Freie Stadt Danzig, ein politisch eigenständiges Gebilde, das unter dem Schutz des Völkerbundes stand. Für den geringen polnischen Bevölkerungsanteil - zwischen 1 und 2 Prozent - bedeutete das eine rechtliche Gleichstellung mit der deutschen Mehrheit. Damit durften eigenständige Vereine wie Gedania gegründet werden, die auch das Recht besaßen, in die zuständigen Verbände aufgenommen zu werden. Und da die Danziger Fußballclubs weiter im deutschen Fußballbetrieb mitmachten, gehörte auch Gedania dem "Baltischen Rasen- und Wintersport-Verband" (BRWV) und damit dem DFB an - und spielte dort etwa dieselbe Rolle, wie der 1. FC Kattowitz im polnischen Fußballleben. Noch zu "deutscher" Zeit hatten sich die polnischen Sportler aus Danzig im Turnverein "Sokol" (= "Falke") zusammengeschlossen. Solche "Sokol"-Vereine waren nach tschechischem Vorbild nahezu überall dort entstanden, wo es einen nennenswerten slawischen Bevölkerungsanteil gab. Ziel der polnischen "Sokol"-Organisation war die Herausbildung eines polnischen nationalen Geistes bei den jungen Menschen gewesen. Dieses Ziel versuchte man mit sportlichen Mitteln wie Gymnastik und Turnen zu erreichen, aber auch durch Absingen patriotischer Lieder in den Vereinssitzungen oder durch das Begehen nationaler Feiertage. Das alles geschah mit Blick auf einen erstrebten zukünftigen polnischen Nationalstaat. Nach dem Ersten Weltkrieg kam es fast überall zum Nachlassen der "Sokol"-Aktivitäten

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Ehemaliger Fußballverein (Danzig+westpreußen) - Taschenbuch

1922, ISBN: 9781158943135

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Gedania Danzig, SC Graudenz, BuEV Danzig, HUS Marienwerder, Preußen Danzig, Luftwaffen-Sportverein Danzig, SV Neufahrwasser. Auszug: Der Klub Sportowy Gedania zu Danzig war der Fußballverein der polnischen Bevölkerungsgruppe in Danzig, dem heute polnischen Gdansk. Für die Existenz dieses 1922 gegründeten Vereins war der Status Danzigs als "Freie Stadt" von besonderer Bedeutung. Dieser Status wurde am 15. November 1920 durch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs gegen den Willen der fast ausschließlich deutschen Bevölkerung herbeigeführt. Rechtsgrundlage war der Versailler Vertrag, der die Autonomie Danzigs einschließlich mehrerer Kreise Westpreußens vorsah. Es entstand die Freie Stadt Danzig, ein politisch eigenständiges Gebilde, das unter dem Schutz des Völkerbundes stand. Für den geringen polnischen Bevölkerungsanteil - zwischen 1 und 2 Prozent - bedeutete das eine rechtliche Gleichstellung mit der deutschen Mehrheit. Damit durften eigenständige Vereine wie Gedania gegründet werden, die auch das Recht besaßen, in die zuständigen Verbände aufgenommen zu werden. Und da die Danziger Fußballclubs weiter im deutschen Fußballbetrieb mitmachten, gehörte auch Gedania dem "Baltischen Rasen- und Wintersport-Verband" (BRWV) und damit dem DFB an - und spielte dort etwa dieselbe Rolle, wie der 1. FC Kattowitz im polnischen Fußballleben. Noch zu "deutscher" Zeit hatten sich die polnischen Sportler aus Danzig im Turnverein "Sokol" (= "Falke") zusammengeschlossen. Solche "Sokol"-Vereine waren nach tschechischem Vorbild nahezu überall dort entstanden, wo es einen nennenswerten slawischen Bevölkerungsanteil gab. Ziel der polnischen "Sokol"-Organisation war die Herausbildung eines polnischen nationalen Geistes bei den jungen Menschen gewesen. Dieses Ziel versuchte man mit sportlichen Mitteln wie Gymnastik und Turnen zu erreichen, aber auch durch Absingen patriotischer Lieder in den Vereinssitzungen oder durch das Begehen nationaler Feiertage. Das alles geschah mit Blick auf einen erstrebten zukünftigen polnischen Nationalstaat. Nach dem Ersten Weltkrieg kam es fast überall zum Nachlassen der "Sokol"-Aktivitäten Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1922, ISBN: 9781158943135

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Gedania Danzig, SC Graudenz, BuEV Danzig, HUS Marienwerder, Preußen Danzig, Luftwaffen-Sportverein Danzig, SV Neufahrwasser. Auszug: Der Klub Sportowy Gedania zu Danzig war der Fußballverein der polnischen Bevölkerungsgruppe in Danzig, dem heute polnischen Gdansk. Für die Existenz dieses 1922 gegründeten Vereins war der Status Danzigs als "Freie Stadt" von besonderer Bedeutung. Dieser Status wurde am 15. November 1920 durch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs gegen den Willen der fast ausschließlich deutschen Bevölkerung herbeigeführt. Rechtsgrundlage war der Versailler Vertrag, der die Autonomie Danzigs einschließlich mehrerer Kreise Westpreußens vorsah. Es entstand die Freie Stadt Danzig, ein politisch eigenständiges Gebilde, das unter dem Schutz des Völkerbundes stand. Für den geringen polnischen Bevölkerungsanteil - zwischen 1 und 2 Prozent - bedeutete das eine rechtliche Gleichstellung mit der deutschen Mehrheit. Damit durften eigenständige Vereine wie Gedania gegründet werden, die auch das Recht besaßen, in die zuständigen Verbände aufgenommen zu werden. Und da die Danziger Fußballclubs weiter im deutschen Fußballbetrieb mitmachten, gehörte auch Gedania dem "Baltischen Rasen- und Wintersport-Verband" (BRWV) und damit dem DFB an - und spielte dort etwa dieselbe Rolle, wie der 1. FC Kattowitz im polnischen Fußballleben. Noch zu "deutscher" Zeit hatten sich die polnischen Sportler aus Danzig im Turnverein "Sokol" (= "Falke") zusammengeschlossen. Solche "Sokol"-Vereine waren nach tschechischem Vorbild nahezu überall dort entstanden, wo es einen nennenswerten slawischen Bevölkerungsanteil gab. Ziel der polnischen "Sokol"-Organisation war die Herausbildung eines polnischen nationalen Geistes bei den jungen Menschen gewesen. Dieses Ziel versuchte man mit sportlichen Mitteln wie Gymnastik und Turnen zu erreichen, aber auch durch Absingen patriotischer Lieder in den Vereinssitzungen oder durch das Begehen nationaler Feiertage. Das alles geschah mit Blick auf einen erstrebten zukünftigen polnischen Nationalstaat. Nach dem Ersten Weltkrieg kam es fast überall zum Nachlassen der "Sokol"-Aktivitäten Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 115894313X

ID: 9781158943135

EAN: 9781158943135, ISBN: 115894313X [SW:Wirtschaft ; Advertising & Promotion ; Wirtschaft/Werbung, Marketing ; Werbung, Marketing], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Ehemaliger Fußballverein (Danzig+westpreußen)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Gedania Danzig, SC Graudenz, BuEV Danzig, HUS Marienwerder, Preußen Danzig, Luftwaffen-Sportverein Danzig, SV Neufahrwasser. Auszug: Der Klub Sportowy Gedania zu Danzig war der Fußballverein der polnischen Bevölkerungsgruppe in Danzig, dem heute polnischen Gdansk. Für die Existenz dieses 1922 gegründeten Vereins war der Status Danzigs als "Freie Stadt" von besonderer Bedeutung. Dieser Status wurde am 15. November 1920 durch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs gegen den Willen der fast ausschließlich deutschen Bevölkerung herbeigeführt. Rechtsgrundlage war der Versailler Vertrag, der die Autonomie Danzigs einschließlich mehrerer Kreise Westpreußens vorsah. Es entstand die Freie Stadt Danzig, ein politisch eigenständiges Gebilde, das unter dem Schutz des Völkerbundes stand. Für den geringen polnischen Bevölkerungsanteil - zwischen 1 und 2 Prozent - bedeutete das eine rechtliche Gleichstellung mit der deutschen Mehrheit. Damit durften eigenständige Vereine wie Gedania gegründet werden, die auch das Recht besaßen, in die zuständigen Verbände aufgenommen zu werden. Und da die Danziger Fußballclubs weiter im deutschen Fußballbetrieb mitmachten, gehörte auch Gedania dem "Baltischen Rasen- und Wintersport-Verband" (BRWV) und damit dem DFB an - und spielte dort etwa dieselbe Rolle, wie der 1. FC Kattowitz im polnischen Fußballleben. Noch zu "deutscher" Zeit hatten sich die polnischen Sportler aus Danzig im Turnverein "Sokol" (= "Falke") zusammengeschlossen. Solche "Sokol"-Vereine waren nach tschechischem Vorbild nahezu überall dort entstanden, wo es einen nennenswerten slawischen Bevölkerungsanteil gab. Ziel der polnischen "Sokol"-Organisation war die Herausbildung eines polnischen nationalen Geistes bei den jungen Menschen gewesen. Dieses Ziel versuchte man mit sportlichen Mitteln wie Gymnastik und Turnen zu erreichen, aber auch durch Absingen patriotischer Lieder in den Vereinssitzungen oder durch das Begehen nationaler Feiertage. Das alles geschah mit Blick auf einen erstrebten zukünftigen polnischen Nationalstaat. Nach dem Ersten Weltkrieg kam es fast überall zum Nachlassen der "Sokol"-Aktivitäten

Detailangaben zum Buch - Ehemaliger Fußballverein (Danzig+westpreußen)


EAN (ISBN-13): 9781158943135
ISBN (ISBN-10): 115894313X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.09.2010 13:25:49
Buch zuletzt gefunden am 07.02.2012 21:07:19
ISBN/EAN: 9781158943135

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94313-X, 978-1-158-94313-5


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