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Ebersdorf Bei Coburg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158941935, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158941933

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Courts], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Frohnlach, VfL Frohnlach, Liste der Baudenkmäler in Ebersdorf bei Coburg, Schumacher Packaging, Großgarnstadt, Friesendorf. Auszug: Frohnlach liegt in Oberfranken im Landkreis Coburg. Es ist der östlichste Ortsteil der Gemeinde Ebersdorf bei Coburg und mit zirka 2000 Einwohnern nach Ebersdorf der größte Ortsteil. Frohnlach liegt an der B 303 südöstlich von Coburg nahe der Grenze zu Thüringen. Wappen der früheren Gemeinde FrohnlachAn den Grenzen des Lichtenfelser Forstes, der 1070 von der Markgräfin Alberada an das Hochstift Bamberg kam, entstand im 11. Jahrhundert durch Ro­dungsarbeiten der Ort vronenloh, was so viel wie Herrenwald bedeutet. Erstmal urkundlich erwähnt wurde Frohnlach im Jahre 1260, als der Gründer des Klosters Sonnefeld, Heinrich II. von Sonneberg, das Dorf von "Otnandus de sleten" (von Kirchschletten bei Zapfendorf) erkauft hatte. Am 23. April 1260 übergab Heinrich II. von Sonneberg dem neu gegründeten Kloster als erste Mitgabe das Dorf Frohn­lach, und am 29. Juli 1264 übergeben Heinrich und seine Ehefrau Kunigundis ihre Güter dem nun fertiggestellten Klo­ster Sonnefeld. Darunter das vom Bischof zu Bamberg zu Lehen gehende Dorf Frohnlach. Im Jahre 1281 wurden die Einkünfte von Frohnlach dem Kloster zum zweiten Male von Dietrich von Kulmbach verehrt und 1285 schenkte Konrad von Wildberg das Dorf Frohnlach mit allen Gütern und Einkünften dem Kloster zum dritten Male. Frohnlach blieb im Eigentum des Klosters Sonnefeld über die ganze Zeit des Bestehens. Die Bewoh­ner erhielten vom Kloster die Grundstücke zur Bewirtschaf­tung und hatten dafür den Zehnt abzuliefern sowie Fron­dienste zu leisten. Der Ort Forke soll in Frohnlach aufge­gangen sein. 1508 besaß Frohnlach 25 wehrfähige Männer, die ausgerüstet wa­ren mit 25 Sturmhauben, 12 Goller, 19 Brustpanzern, 3 Paar Armschienen, 28 Spießen, 5 Hellebarden, 2 Büchsen und 25 Messer. Als 1532 das Kloster Sonnefeld als Folge der Reformation aufgehoben wurde, kam Frohnlach unter die grundherrliche Oberhoheit des weltlichen Justizamtes Son­nefeld. Frohnlach muss um 1400 Stadtrechte besessen haben; denn 1467 und in der Folgezeit wehrten sich d Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Frohnlach, VfL Frohnlach, Liste der Baudenkmäler in Ebersdorf bei Coburg, Schumacher Packaging, Großgarnstadt, Friesendorf. Auszug: Frohnlach liegt in Oberfranken im Landkreis Coburg. Es ist der östlichste Ortsteil der Gemeinde Ebersdorf bei Coburg und mit zirka 2000 Einwohnern nach Ebersdorf der größte Ortsteil. Frohnlach liegt an der B 303 südöstlich von Coburg nahe der Grenze zu Thüringen. Wappen der früheren Gemeinde FrohnlachAn den Grenzen des Lichtenfelser Forstes, der 1070 von der Markgräfin Alberada an das Hochstift Bamberg kam, entstand im 11. Jahrhundert durch Ro­dungsarbeiten der Ort vronenloh, was so viel wie Herrenwald bedeutet. Erstmal urkundlich erwähnt wurde Frohnlach im Jahre 1260, als der Gründer des Klosters Sonnefeld, Heinrich II. von Sonneberg, das Dorf von "Otnandus de sleten" (von Kirchschletten bei Zapfendorf) erkauft hatte. Am 23. April 1260 übergab Heinrich II. von Sonneberg dem neu gegründeten Kloster als erste Mitgabe das Dorf Frohn­lach, und am 29. Juli 1264 übergeben Heinrich und seine Ehefrau Kunigundis ihre Güter dem nun fertiggestellten Klo­ster Sonnefeld. Darunter das vom Bischof zu Bamberg zu Lehen gehende Dorf Frohnlach. Im Jahre 1281 wurden die Einkünfte von Frohnlach dem Kloster zum zweiten Male von Dietrich von Kulmbach verehrt und 1285 schenkte Konrad von Wildberg das Dorf Frohnlach mit allen Gütern und Einkünften dem Kloster zum dritten Male. Frohnlach blieb im Eigentum des Klosters Sonnefeld über die ganze Zeit des Bestehens. Die Bewoh­ner erhielten vom Kloster die Grundstücke zur Bewirtschaf­tung und hatten dafür den Zehnt abzuliefern sowie Fron­dienste zu leisten. Der Ort Forke soll in Frohnlach aufge­gangen sein. 1508 besaß Frohnlach 25 wehrfähige Männer, die ausgerüstet wa­ren mit 25 Sturmhauben, 12 Goller, 19 Brustpanzern, 3 Paar Armschienen, 28 Spießen, 5 Hellebarden, 2 Büchsen und 25 Messer. Als 1532 das Kloster Sonnefeld als Folge der Reformation aufgehoben wurde, kam Frohnlach unter die grundherrliche Oberhoheit des weltlichen Justizamtes Son­nefeld. Frohnlach muss um 1400 Stadtrechte besessen haben; denn 1467 und in der Folgezeit wehrten sich d

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Ebersdorf Bei Coburg - Taschenbuch

2000, ISBN: 9781158941933

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Frohnlach, VfL Frohnlach, Liste der Baudenkmäler in Ebersdorf bei Coburg, Schumacher Packaging, Großgarnstadt, Friesendorf. Auszug: Frohnlach liegt in Oberfranken im Landkreis Coburg. Es ist der östlichste Ortsteil der Gemeinde Ebersdorf bei Coburg und mit zirka 2000 Einwohnern nach Ebersdorf der größte Ortsteil. Frohnlach liegt an der B 303 südöstlich von Coburg nahe der Grenze zu Thüringen. Wappen der früheren Gemeinde FrohnlachAn den Grenzen des Lichtenfelser Forstes, der 1070 von der Markgräfin Alberada an das Hochstift Bamberg kam, entstand im 11. Jahrhundert durch Ro­dungsarbeiten der Ort vronenloh, was so viel wie Herrenwald bedeutet. Erstmal urkundlich erwähnt wurde Frohnlach im Jahre 1260, als der Gründer des Klosters Sonnefeld, Heinrich II. von Sonneberg, das Dorf von "Otnandus de sleten" (von Kirchschletten bei Zapfendorf) erkauft hatte. Am 23. April 1260 übergab Heinrich II. von Sonneberg dem neu gegründeten Kloster als erste Mitgabe das Dorf Frohn­lach, und am 29. Juli 1264 übergeben Heinrich und seine Ehefrau Kunigundis ihre Güter dem nun fertiggestellten Klo­ster Sonnefeld. Darunter das vom Bischof zu Bamberg zu Lehen gehende Dorf Frohnlach. Im Jahre 1281 wurden die Einkünfte von Frohnlach dem Kloster zum zweiten Male von Dietrich von Kulmbach verehrt und 1285 schenkte Konrad von Wildberg das Dorf Frohnlach mit allen Gütern und Einkünften dem Kloster zum dritten Male. Frohnlach blieb im Eigentum des Klosters Sonnefeld über die ganze Zeit des Bestehens. Die Bewoh­ner erhielten vom Kloster die Grundstücke zur Bewirtschaf­tung und hatten dafür den Zehnt abzuliefern sowie Fron­dienste zu leisten. Der Ort Forke soll in Frohnlach aufge­gangen sein. 1508 besaß Frohnlach 25 wehrfähige Männer, die ausgerüstet wa­ren mit 25 Sturmhauben, 12 Goller, 19 Brustpanzern, 3 Paar Armschienen, 28 Spießen, 5 Hellebarden, 2 Büchsen und 25 Messer. Als 1532 das Kloster Sonnefeld als Folge der Reformation aufgehoben wurde, kam Frohnlach unter die grundherrliche Oberhoheit des weltlichen Justizamtes Son­nefeld. Frohnlach muss um 1400 Stadtrechte besessen haben; denn 1467 und in der Folgezeit wehrten sich d Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Frohnlach, VfL Frohnlach, Liste der Baudenkmäler in Ebersdorf bei Coburg, Schumacher Packaging, Großgarnstadt, Friesendorf. Auszug: Frohnlach liegt in Oberfranken im Landkreis Coburg. Es ist der östlichste Ortsteil der Gemeinde Ebersdorf bei Coburg und mit zirka 2000 Einwohnern nach Ebersdorf der größte Ortsteil. Frohnlach liegt an der B 303 südöstlich von Coburg nahe der Grenze zu Thüringen. Wappen der früheren Gemeinde FrohnlachAn den Grenzen des Lichtenfelser Forstes, der 1070 von der Markgräfin Alberada an das Hochstift Bamberg kam, entstand im 11. Jahrhundert durch Ro­dungsarbeiten der Ort vronenloh, was so viel wie Herrenwald bedeutet. Erstmal urkundlich erwähnt wurde Frohnlach im Jahre 1260, als der Gründer des Klosters Sonnefeld, Heinrich II. von Sonneberg, das Dorf von "Otnandus de sleten" (von Kirchschletten bei Zapfendorf) erkauft hatte. Am 23. April 1260 übergab Heinrich II. von Sonneberg dem neu gegründeten Kloster als erste Mitgabe das Dorf Frohn­lach, und am 29. Juli 1264 übergeben Heinrich und seine Ehefrau Kunigundis ihre Güter dem nun fertiggestellten Klo­ster Sonnefeld. Darunter das vom Bischof zu Bamberg zu Lehen gehende Dorf Frohnlach. Im Jahre 1281 wurden die Einkünfte von Frohnlach dem Kloster zum zweiten Male von Dietrich von Kulmbach verehrt und 1285 schenkte Konrad von Wildberg das Dorf Frohnlach mit allen Gütern und Einkünften dem Kloster zum dritten Male. Frohnlach blieb im Eigentum des Klosters Sonnefeld über die ganze Zeit des Bestehens. Die Bewoh­ner erhielten vom Kloster die Grundstücke zur Bewirtschaf­tung und hatten dafür den Zehnt abzuliefern sowie Fron­dienste zu leisten. Der Ort Forke soll in Frohnlach aufge­gangen sein. 1508 besaß Frohnlach 25 wehrfähige Männer, die ausgerüstet wa­ren mit 25 Sturmhauben, 12 Goller, 19 Brustpanzern, 3 Paar Armschienen, 28 Spießen, 5 Hellebarden, 2 Büchsen und 25 Messer. Als 1532 das Kloster Sonnefeld als Folge der Reformation aufgehoben wurde, kam Frohnlach unter die grundherrliche Oberhoheit des weltlichen Justizamtes Son­nefeld. Frohnlach muss um 1400 Stadtrechte besessen haben; denn 1467 und in der Folgezeit wehrten sich d Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158941935

ID: 9781158941933

EAN: 9781158941933, ISBN: 1158941935 [SW:Courts ; Internationales und ausländ. Recht], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Frohnlach, VfL Frohnlach, Liste der Baudenkmäler in Ebersdorf bei Coburg, Schumacher Packaging, Großgarnstadt, Friesendorf. Auszug: Frohnlach liegt in Oberfranken im Landkreis Coburg. Es ist der östlichste Ortsteil der Gemeinde Ebersdorf bei Coburg und mit zirka 2000 Einwohnern nach Ebersdorf der größte Ortsteil. Frohnlach liegt an der B 303 südöstlich von Coburg nahe der Grenze zu Thüringen. Wappen der früheren Gemeinde FrohnlachAn den Grenzen des Lichtenfelser Forstes, der 1070 von der Markgräfin Alberada an das Hochstift Bamberg kam, entstand im 11. Jahrhundert durch Ro­dungsarbeiten der Ort vronenloh, was so viel wie Herrenwald bedeutet. Erstmal urkundlich erwähnt wurde Frohnlach im Jahre 1260, als der Gründer des Klosters Sonnefeld, Heinrich II. von Sonneberg, das Dorf von "Otnandus de sleten" (von Kirchschletten bei Zapfendorf) erkauft hatte. Am 23. April 1260 übergab Heinrich II. von Sonneberg dem neu gegründeten Kloster als erste Mitgabe das Dorf Frohn­lach, und am 29. Juli 1264 übergeben Heinrich und seine Ehefrau Kunigundis ihre Güter dem nun fertiggestellten Klo­ster Sonnefeld. Darunter das vom Bischof zu Bamberg zu Lehen gehende Dorf Frohnlach. Im Jahre 1281 wurden die Einkünfte von Frohnlach dem Kloster zum zweiten Male von Dietrich von Kulmbach verehrt und 1285 schenkte Konrad von Wildberg das Dorf Frohnlach mit allen Gütern und Einkünften dem Kloster zum dritten Male. Frohnlach blieb im Eigentum des Klosters Sonnefeld über die ganze Zeit des Bestehens. Die Bewoh­ner erhielten vom Kloster die Grundstücke zur Bewirtschaf­tung und hatten dafür den Zehnt abzuliefern sowie Fron­dienste zu leisten. Der Ort Forke soll in Frohnlach aufge­gangen sein. 1508 besaß Frohnlach 25 wehrfähige Männer, die ausgerüstet wa­ren mit 25 Sturmhauben, 12 Goller, 19 Brustpanzern, 3 Paar Armschienen, 28 Spießen, 5 Hellebarden, 2 Büchsen und 25 Messer. Als 1532 das Kloster Sonnefeld als Folge der Reformation aufgehoben wurde, kam Frohnlach unter die grundherrliche Oberhoheit des weltlichen Justizamtes Son­nefeld. Frohnlach muss um 1400 Stadtrechte besessen haben; denn 1467 und in der Folgezeit wehrten sich d

Detailangaben zum Buch - Ebersdorf Bei Coburg


EAN (ISBN-13): 9781158941933
ISBN (ISBN-10): 1158941935
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.11.2010 20:00:26
Buch zuletzt gefunden am 29.01.2012 13:58:54
ISBN/EAN: 9781158941933

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94193-5, 978-1-158-94193-3


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