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Drolshagen
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Drolshagen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158941013, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158941018

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Nature / Ecology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Drolshagen, Hünkeshohl, Hützemert, Wegeringhausen. Auszug: Drolshagen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Drolshagen Kloster und Kirche Ab 1470 sind Ritter in Drolshagen urkundlich erwähnt. Das Stadtrecht erhielt Drolshagen vom Kölner Erzbischof Ruprecht am 2. März 1477. Dies wurde 1485 nicht nur bestätigt, sondern auch verstärkt. Schon vor 1477 war der Einflussbereich der "Freiheit" innerhalb des Sauerlandes recht groß. Das 1235 gestiftete Zisterzienserinnenkloster und die Stadt stritten ab 1550 jahrelang um das Anrecht an der St.-Clemens-Kirche, der selbst zu einem Prozess in Rom führte. 1604 war Drolshagen Mitglied der Hanse. Im Zuge des Friedens von Lunéville kam die Stadt 1803 in den Besitz des Großherzogs von Hessen-Darmstadt. 1838 wurde Drolshagen durch ein Feuer nahezu vollständig zerstört. Beim Wiederaufbau wurde auf ein rechtwinkliges Straßensystem geachtet. 1903 wurde die Aggertalbahn im Abschnitt zwischen den Nachbarstädten Bergneustadt und Olpe eröffnet. Sie wurde 1910 um eine Direktverbindung nach Köln ergänzt, die der Wirtschaft der Stadt Drolshagen zum Aufschwung verhalf. Neben dieser Staatsbahnstrecke gab es auch eine Schmalspurbahn der Firma Meyer+Teubner. Mit dem Bau der Bundesautobahn 4 in den 1970er-Jahren nahm die Bedeutung der Bahnstrecke ab. 1979 wurde der Personenverkehr eingestellt. Heute ist von den ehemals drei Bahnhöfen auf Stadtgebiet nur noch das heute denkmalgeschützte Empfangsgebäude in Hützemert übrig. Der von 1903 bis 2008 mitten durch den Ort führende Viadukt wurde abgerissen. 1969, im Rahmen der kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen, wurden die Ämter Drolshagen-Stadt und -Land zur neuen Stadt Drolshagen zusammengesetzt. Im Zuge der kommunalen Neugliederung im Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 1969 wurden die beiden im Amt Drolshagen zusammengefassten Gemeinden Drolshagen-Stadt und Drolshagen-Land aufgelöst und bilden seit dem die heutige Stadt Drolshagen. Im Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Drolshagen, Hünkeshohl, Hützemert, Wegeringhausen. Auszug: Drolshagen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Drolshagen Kloster und Kirche Ab 1470 sind Ritter in Drolshagen urkundlich erwähnt. Das Stadtrecht erhielt Drolshagen vom Kölner Erzbischof Ruprecht am 2. März 1477. Dies wurde 1485 nicht nur bestätigt, sondern auch verstärkt. Schon vor 1477 war der Einflussbereich der "Freiheit" innerhalb des Sauerlandes recht groß. Das 1235 gestiftete Zisterzienserinnenkloster und die Stadt stritten ab 1550 jahrelang um das Anrecht an der St.-Clemens-Kirche, der selbst zu einem Prozess in Rom führte. 1604 war Drolshagen Mitglied der Hanse. Im Zuge des Friedens von Lunéville kam die Stadt 1803 in den Besitz des Großherzogs von Hessen-Darmstadt. 1838 wurde Drolshagen durch ein Feuer nahezu vollständig zerstört. Beim Wiederaufbau wurde auf ein rechtwinkliges Straßensystem geachtet. 1903 wurde die Aggertalbahn im Abschnitt zwischen den Nachbarstädten Bergneustadt und Olpe eröffnet. Sie wurde 1910 um eine Direktverbindung nach Köln ergänzt, die der Wirtschaft der Stadt Drolshagen zum Aufschwung verhalf. Neben dieser Staatsbahnstrecke gab es auch eine Schmalspurbahn der Firma Meyer+Teubner. Mit dem Bau der Bundesautobahn 4 in den 1970er-Jahren nahm die Bedeutung der Bahnstrecke ab. 1979 wurde der Personenverkehr eingestellt. Heute ist von den ehemals drei Bahnhöfen auf Stadtgebiet nur noch das heute denkmalgeschützte Empfangsgebäude in Hützemert übrig. Der von 1903 bis 2008 mitten durch den Ort führende Viadukt wurde abgerissen. 1969, im Rahmen der kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen, wurden die Ämter Drolshagen-Stadt und -Land zur neuen Stadt Drolshagen zusammengesetzt. Im Zuge der kommunalen Neugliederung im Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 1969 wurden die beiden im Amt Drolshagen zusammengefassten Gemeinden Drolshagen-Stadt und Drolshagen-Land aufgelöst und bilden seit dem die heutige Stadt Drolshagen. Im

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Drolshagen - Herausgeber: Group, Bücher
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Drolshagen - Taschenbuch

1470, ISBN: 9781158941018

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Drolshagen, Hünkeshohl, Hützemert, Wegeringhausen. Auszug: Drolshagen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Drolshagen Kloster und Kirche Ab 1470 sind Ritter in Drolshagen urkundlich erwähnt. Das Stadtrecht erhielt Drolshagen vom Kölner Erzbischof Ruprecht am 2. März 1477. Dies wurde 1485 nicht nur bestätigt, sondern auch verstärkt. Schon vor 1477 war der Einflussbereich der "Freiheit" innerhalb des Sauerlandes recht groß. Das 1235 gestiftete Zisterzienserinnenkloster und die Stadt stritten ab 1550 jahrelang um das Anrecht an der St.-Clemens-Kirche, der selbst zu einem Prozess in Rom führte. 1604 war Drolshagen Mitglied der Hanse. Im Zuge des Friedens von Lunéville kam die Stadt 1803 in den Besitz des Großherzogs von Hessen-Darmstadt. 1838 wurde Drolshagen durch ein Feuer nahezu vollständig zerstört. Beim Wiederaufbau wurde auf ein rechtwinkliges Straßensystem geachtet. 1903 wurde die Aggertalbahn im Abschnitt zwischen den Nachbarstädten Bergneustadt und Olpe eröffnet. Sie wurde 1910 um eine Direktverbindung nach Köln ergänzt, die der Wirtschaft der Stadt Drolshagen zum Aufschwung verhalf. Neben dieser Staatsbahnstrecke gab es auch eine Schmalspurbahn der Firma Meyer+Teubner. Mit dem Bau der Bundesautobahn 4 in den 1970er-Jahren nahm die Bedeutung der Bahnstrecke ab. 1979 wurde der Personenverkehr eingestellt. Heute ist von den ehemals drei Bahnhöfen auf Stadtgebiet nur noch das heute denkmalgeschützte Empfangsgebäude in Hützemert übrig. Der von 1903 bis 2008 mitten durch den Ort führende Viadukt wurde abgerissen. 1969, im Rahmen der kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen, wurden die Ämter Drolshagen-Stadt und -Land zur neuen Stadt Drolshagen zusammengesetzt. Im Zuge der kommunalen Neugliederung im Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 1969 wurden die beiden im Amt Drolshagen zusammengefassten Gemeinden Drolshagen-Stadt und Drolshagen-Land aufgelöst und bilden seit dem die heutige Stadt Drolshagen. Im Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1470, ISBN: 9781158941018

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Drolshagen, Hünkeshohl, Hützemert, Wegeringhausen. Auszug: Drolshagen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Drolshagen Kloster und Kirche Ab 1470 sind Ritter in Drolshagen urkundlich erwähnt. Das Stadtrecht erhielt Drolshagen vom Kölner Erzbischof Ruprecht am 2. März 1477. Dies wurde 1485 nicht nur bestätigt, sondern auch verstärkt. Schon vor 1477 war der Einflussbereich der "Freiheit" innerhalb des Sauerlandes recht groß. Das 1235 gestiftete Zisterzienserinnenkloster und die Stadt stritten ab 1550 jahrelang um das Anrecht an der St.-Clemens-Kirche, der selbst zu einem Prozess in Rom führte. 1604 war Drolshagen Mitglied der Hanse. Im Zuge des Friedens von Lunéville kam die Stadt 1803 in den Besitz des Großherzogs von Hessen-Darmstadt. 1838 wurde Drolshagen durch ein Feuer nahezu vollständig zerstört. Beim Wiederaufbau wurde auf ein rechtwinkliges Straßensystem geachtet. 1903 wurde die Aggertalbahn im Abschnitt zwischen den Nachbarstädten Bergneustadt und Olpe eröffnet. Sie wurde 1910 um eine Direktverbindung nach Köln ergänzt, die der Wirtschaft der Stadt Drolshagen zum Aufschwung verhalf. Neben dieser Staatsbahnstrecke gab es auch eine Schmalspurbahn der Firma Meyer+Teubner. Mit dem Bau der Bundesautobahn 4 in den 1970er-Jahren nahm die Bedeutung der Bahnstrecke ab. 1979 wurde der Personenverkehr eingestellt. Heute ist von den ehemals drei Bahnhöfen auf Stadtgebiet nur noch das heute denkmalgeschützte Empfangsgebäude in Hützemert übrig. Der von 1903 bis 2008 mitten durch den Ort führende Viadukt wurde abgerissen. 1969, im Rahmen der kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen, wurden die Ämter Drolshagen-Stadt und -Land zur neuen Stadt Drolshagen zusammengesetzt. Im Zuge der kommunalen Neugliederung im Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 1969 wurden die beiden im Amt Drolshagen zusammengefassten Gemeinden Drolshagen-Stadt und Drolshagen-Land aufgelöst und bilden seit dem die heutige Stadt Drolshagen. Im Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2008, ISBN: 9781158941018

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Drolshagen, Hünkeshohl, Hützemert, Wegeringhausen. Auszug: Drolshagen - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Drolshagen Kloster und Kirche Ab 1470 sind Ritter in Drolshagen urkundlich erwähnt. Das Stadtrecht erhielt Drolshagen vom Kölner Erzbischof Ruprecht am 2. März 1477. Dies wurde 1485 nicht nur bestätigt, sondern auch verstärkt. Schon vor 1477 war der Einflussbereich der "Freiheit" innerhalb des Sauerlandes recht groß. Das 1235 gestiftete Zisterzienserinnenkloster und die Stadt stritten ab 1550 jahrelang um das Anrecht an der St.-Clemens-Kirche, der selbst zu einem Prozess in Rom führte. 1604 war Drolshagen Mitglied der Hanse. Im Zuge des Friedens von Lunéville kam die Stadt 1803 in den Besitz des Großherzogs von Hessen-Darmstadt. 1838 wurde Drolshagen durch ein Feuer nahezu vollständig zerstört. Beim Wiederaufbau wurde auf ein rechtwinkliges Straßensystem geachtet. 1903 wurde die Aggertalbahn im Abschnitt zwischen den Nachbarstädten Bergneustadt und Olpe eröffnet. Sie wurde 1910 um eine Direktverbindung nach Köln ergänzt, die der Wirtschaft der Stadt Drolshagen zum Aufschwung verhalf. Neben dieser Staatsbahnstrecke gab es auch eine Schmalspurbahn der Firma Meyer+Teubner. Mit dem Bau der Bundesautobahn 4 in den 1970er-Jahren nahm die Bedeutung der Bahnstrecke ab. 1979 wurde der Personenverkehr eingestellt. Heute ist von den ehemals drei Bahnhöfen auf Stadtgebiet nur noch das heute denkmalgeschützte Empfangsgebäude in Hützemert übrig. Der von 1903 bis 2008 mitten durch den Ort führende Viadukt wurde abgerissen. 1969, im Rahmen der kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen, wurden die Ämter Drolshagen-Stadt und -Land zur neuen Stadt Drolshagen zusammengesetzt. Im Zuge der kommunalen Neugliederung im Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 1969 wurden die beiden im Amt Drolshagen zusammengefassten Gemeinden Drolshagen-Stadt und Drolshagen-Land aufgelöst und bilden seit dem die heutige Stadt Drolshagen. ImVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Drolshagen: Kloster Drolshagen, Hünkeshohl, Hützemert, Wegeringhausen (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Drolshagen, Hünkeshohl, Hützemert, Wegeringhausen. Auszug: Drolshagen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Drolshagen Kloster und Kirche Ab 1470 sind Ritter in Drolshagen urkundlich erwähnt. Das Stadtrecht erhielt Drolshagen vom Kölner Erzbischof Ruprecht am 2. März 1477. Dies wurde 1485 nicht nur bestätigt, sondern auch verstärkt. Schon vor 1477 war der Einflussbereich der "Freiheit" innerhalb des Sauerlandes recht groß. Das 1235 gestiftete Zisterzienserinnenkloster und die Stadt stritten ab 1550 jahrelang um das Anrecht an der St.-Clemens-Kirche, der selbst zu einem Prozess in Rom führte. 1604 war Drolshagen Mitglied der Hanse. Im Zuge des Friedens von Lunéville kam die Stadt 1803 in den Besitz des Großherzogs von Hessen-Darmstadt. 1838 wurde Drolshagen durch ein Feuer nahezu vollständig zerstört. Beim Wiederaufbau wurde auf ein rechtwinkliges Straßensystem geachtet. 1903 wurde die Aggertalbahn im Abschnitt zwischen den Nachbarstädten Bergneustadt und Olpe eröffnet. Sie wurde 1910 um eine Direktverbindung nach Köln ergänzt, die der Wirtschaft der Stadt Drolshagen zum Aufschwung verhalf. Neben dieser Staatsbahnstrecke gab es auch eine Schmalspurbahn der Firma Meyer+Teubner. Mit dem Bau der Bundesautobahn 4 in den 1970er-Jahren nahm die Bedeutung der Bahnstrecke ab. 1979 wurde der Personenverkehr eingestellt. Heute ist von den ehemals drei Bahnhöfen auf Stadtgebiet nur noch das heute denkmalgeschützte Empfangsgebäude in Hützemert übrig. Der von 1903 bis 2008 mitten durch den Ort führende Viadukt wurde abgerissen. 1969, im Rahmen der kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen, wurden die Ämter Drolshagen-Stadt und -Land zur neuen Stadt Drolshagen zusammengesetzt. Im Zuge der kommunalen Neugliederung im Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 1969 wurden die beiden im Amt Drolshagen zusammengefassten Gemeinden Drolshagen-Stadt und Drolshagen-Land aufgelöst und bilden seit dem die heutige Stadt Drolshagen. Im

Detailangaben zum Buch - Drolshagen: Kloster Drolshagen, Hünkeshohl, Hützemert, Wegeringhausen (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158941018
ISBN (ISBN-10): 1158941013
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-16T19:28:36+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-07T02:28:43+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158941018

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94101-3, 978-1-158-94101-8


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