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2011, ISBN: 1158937121, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158937127

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: August Haußleiter, Josef Filbig, Walter Becher, Johannes Rupp, Klaus Stein. Auszug: August Haußleiter (* 5. Februar 1905 in Nürnberg; + 8. Juli 1989 in München) war ein deutscher Politiker und Journalist (Pseudonym: Karl Konstantin). August Haußleiter wurde 1905 als Sohn einer Pfarrersfamilie geboren. In den zwanziger Jahren war er als Gymnasiast Mitglied nationalistischer Wehrverbände. Später studierte Haußleiter Theologie und Philosophie in München. Er war fanatischer Anhänger des Nationalsozialismus. Deshalb konnte er 1933 auch Schriftleiter im Fränkischen Kurier werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den er als Kriegsberichterstatter erlebte, unterstützte er die interkonfessionelle, konservative Strömung in der CSU und setzte sich für die Unabhängigkeit Deutschlands von der damaligen Besatzungsmacht USA ein. 1942 veröffentlichte er unter der Überschrift "Am Tisch des Kommissars" neben anderen solche Sätze aus dem Krieg gegen die Sowjetunion, die einem geflüchteten politischen Kommissar galten : ... Dann haute er mit der Plötzlichkeit, die ihm durch das Fortschreiten unseres Angriffes nahegelegt wurde, ab. Er begann eine Flucht, von der wir innig überzeugt sind, dass sie für ihn noch zu einem bösen Ende führen wird. Und weiter : Der Kampf war unvermeidlich. Der Genosse Kommissar ....hat ihn zielbewußt vorbereitet. Er hat sich nur ein einem verrechnet: Er kannte nicht die Weitsicht der deutschen Führung. Hintergrund dieser Sätze ist die Gegebenheit, dass deutsche Soldaten Politische Kommissare beim Antreffen in Befolgung des Kommissarbefehls sofort zu erschießen hatten. "Wenn wir hier zu Verbrechen sprechen, die gegenüber Deutschen begangen worden sind, dann geschieht das nicht, um irgend ein billiges Alibi zu suchen, sondern aus dem Grunde, weil wir sagen: Der erste Mörder muß bestraft werden; das gibt aber niemanden das Recht, den Mord fortzusetzen, gegen den wir uns alle wenden. Wenn der Mord fortgesetzt wird, dann wird sich das Bedürfnis nach Rache fortsetzen. Wenn Menschen um ihrer Volkszugehörigkeit willen, die sie gelernt haben, ohne jede Unt Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: August Haußleiter, Josef Filbig, Walter Becher, Johannes Rupp, Klaus Stein. Auszug: August Haußleiter (* 5. Februar 1905 in Nürnberg; + 8. Juli 1989 in München) war ein deutscher Politiker und Journalist (Pseudonym: Karl Konstantin). August Haußleiter wurde 1905 als Sohn einer Pfarrersfamilie geboren. In den zwanziger Jahren war er als Gymnasiast Mitglied nationalistischer Wehrverbände. Später studierte Haußleiter Theologie und Philosophie in München. Er war fanatischer Anhänger des Nationalsozialismus. Deshalb konnte er 1933 auch Schriftleiter im Fränkischen Kurier werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den er als Kriegsberichterstatter erlebte, unterstützte er die interkonfessionelle, konservative Strömung in der CSU und setzte sich für die Unabhängigkeit Deutschlands von der damaligen Besatzungsmacht USA ein. 1942 veröffentlichte er unter der Überschrift "Am Tisch des Kommissars" neben anderen solche Sätze aus dem Krieg gegen die Sowjetunion, die einem geflüchteten politischen Kommissar galten : ... Dann haute er mit der Plötzlichkeit, die ihm durch das Fortschreiten unseres Angriffes nahegelegt wurde, ab. Er begann eine Flucht, von der wir innig überzeugt sind, dass sie für ihn noch zu einem bösen Ende führen wird. Und weiter : Der Kampf war unvermeidlich. Der Genosse Kommissar ....hat ihn zielbewußt vorbereitet. Er hat sich nur ein einem verrechnet: Er kannte nicht die Weitsicht der deutschen Führung. Hintergrund dieser Sätze ist die Gegebenheit, dass deutsche Soldaten Politische Kommissare beim Antreffen in Befolgung des Kommissarbefehls sofort zu erschießen hatten. "Wenn wir hier zu Verbrechen sprechen, die gegenüber Deutschen begangen worden sind, dann geschieht das nicht, um irgend ein billiges Alibi zu suchen, sondern aus dem Grunde, weil wir sagen: Der erste Mörder muß bestraft werden; das gibt aber niemanden das Recht, den Mord fortzusetzen, gegen den wir uns alle wenden. Wenn der Mord fortgesetzt wird, dann wird sich das Bedürfnis nach Rache fortsetzen. Wenn Menschen um ihrer Volkszugehörigkeit willen, die sie gelernt haben, ohne jede Unt

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1905, ISBN: 9781158937127

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: August Haußleiter, Josef Filbig, Walter Becher, Johannes Rupp, Klaus Stein. Auszug: August Haußleiter (* 5. Februar 1905 in Nürnberg; + 8. Juli 1989 in München) war ein deutscher Politiker und Journalist (Pseudonym: Karl Konstantin). August Haußleiter wurde 1905 als Sohn einer Pfarrersfamilie geboren. In den zwanziger Jahren war er als Gymnasiast Mitglied nationalistischer Wehrverbände. Später studierte Haußleiter Theologie und Philosophie in München. Er war fanatischer Anhänger des Nationalsozialismus. Deshalb konnte er 1933 auch Schriftleiter im Fränkischen Kurier werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den er als Kriegsberichterstatter erlebte, unterstützte er die interkonfessionelle, konservative Strömung in der CSU und setzte sich für die Unabhängigkeit Deutschlands von der damaligen Besatzungsmacht USA ein. 1942 veröffentlichte er unter der Überschrift "Am Tisch des Kommissars" neben anderen solche Sätze aus dem Krieg gegen die Sowjetunion, die einem geflüchteten politischen Kommissar galten : ... Dann haute er mit der Plötzlichkeit, die ihm durch das Fortschreiten unseres Angriffes nahegelegt wurde, ab. Er begann eine Flucht, von der wir innig überzeugt sind, dass sie für ihn noch zu einem bösen Ende führen wird. Und weiter : Der Kampf war unvermeidlich. Der Genosse Kommissar ....hat ihn zielbewußt vorbereitet. Er hat sich nur ein einem verrechnet: Er kannte nicht die Weitsicht der deutschen Führung. Hintergrund dieser Sätze ist die Gegebenheit, dass deutsche Soldaten Politische Kommissare beim Antreffen in Befolgung des Kommissarbefehls sofort zu erschießen hatten. "Wenn wir hier zu Verbrechen sprechen, die gegenüber Deutschen begangen worden sind, dann geschieht das nicht, um irgend ein billiges Alibi zu suchen, sondern aus dem Grunde, weil wir sagen: Der erste Mörder muß bestraft werden; das gibt aber niemanden das Recht, den Mord fortzusetzen, gegen den wir uns alle wenden. Wenn der Mord fortgesetzt wird, dann wird sich das Bedürfnis nach Rache fortsetzen. Wenn Menschen um ihrer Volkszugehörigkeit willen, die sie gelernt haben, ohne jede Unt Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158937121

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ISBN: 1158937121

ID: 1158937121

EAN: 9781158937127, ISBN: 1158937121 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: August Haußleiter, Josef Filbig, Walter Becher, Johannes Rupp, Klaus Stein. Auszug: August Haußleiter (* 5. Februar 1905 in Nürnberg; + 8. Juli 1989 in München) war ein deutscher Politiker und Journalist (Pseudonym: Karl Konstantin). August Haußleiter wurde 1905 als Sohn einer Pfarrersfamilie geboren. In den zwanziger Jahren war er als Gymnasiast Mitglied nationalistischer Wehrverbände. Später studierte Haußleiter Theologie und Philosophie in München. Er war fanatischer Anhänger des Nationalsozialismus. Deshalb konnte er 1933 auch Schriftleiter im Fränkischen Kurier werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den er als Kriegsberichterstatter erlebte, unterstützte er die interkonfessionelle, konservative Strömung in der CSU und setzte sich für die Unabhängigkeit Deutschlands von der damaligen Besatzungsmacht USA ein. 1942 veröffentlichte er unter der Überschrift "Am Tisch des Kommissars" neben anderen solche Sätze aus dem Krieg gegen die Sowjetunion, die einem geflüchteten politischen Kommissar galten : ... Dann haute er mit der Plötzlichkeit, die ihm durch das Fortschreiten unseres Angriffes nahegelegt wurde, ab. Er begann eine Flucht, von der wir innig überzeugt sind, dass sie für ihn noch zu einem bösen Ende führen wird. Und weiter : Der Kampf war unvermeidlich. Der Genosse Kommissar ....hat ihn zielbewußt vorbereitet. Er hat sich nur ein einem verrechnet: Er kannte nicht die Weitsicht der deutschen Führung. Hintergrund dieser Sätze ist die Gegebenheit, dass deutsche Soldaten Politische Kommissare beim Antreffen in Befolgung des Kommissarbefehls sofort zu erschießen hatten. "Wenn wir hier zu Verbrechen sprechen, die gegenüber Deutschen begangen worden sind, dann geschieht das nicht, um irgend ein billiges Alibi zu suchen, sondern aus dem Grunde, weil wir sagen: Der erste Mörder muß bestraft werden; das gibt aber niemanden das Recht, den Mord fortzusetzen, gegen den wir uns alle wenden. Wenn der Mord fortgesetzt wird, dann wird sich das Bedürfnis nach Rache fortsetzen. Wenn Menschen um ihrer Volkszugehörigkeit willen, die sie gelernt haben, ohne jede Unt

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EAN (ISBN-13): 9781158937127
ISBN (ISBN-10): 1158937121
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-28T16:11:17+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-18T13:48:15+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158937127

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-93712-1, 978-1-158-93712-7


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