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Deutscher Meister (Fechten)
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Deutscher Meister (Fechten) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158935978, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158935970

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25730 - TB/Literaturwissenschaft/Deutschsprachige], [SW: - Literary Criticism / European / German], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Tim Gerresheim, Anja Fichtel, Jürgen Brecht, Harald Hein, Heidi Schmid, Jürgen Theuerkauff, Daniel Strigel, Helga Mees, Jörg Fiedler. Auszug: Timothäus "Tim" Gerresheim (* 24. Februar 1939 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fechter, der mit dem Florett erfolgreich war. Tim Gerresheim war Sohn des Fechtmeisters Otto Gerresheim, der 1951 aus Berlin nach Hamburg gekommen war und 1954 den Hamburger Fechtclub Rothenbaum gegründet hatte. 1959 gewann Tim Gerresheim erstmals die deutsche Meisterschaft mit dem Florett, im gleichen Jahr belegte er den zweiten Platz bei der Juniorenweltmeisterschaft. In der Erwachsenenklasse unterlag er mit der deutschen Mannschaft bei der Fechtweltmeisterschaft 1959 in Budapest erst im Finale gegen die sowjetische Equipe. Im Jahr darauf schied er bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom im Einzelwettbewerb in der dritten Runde aus. Mit der Mannschaft erreichte er das Viertelfinale gegen Frankreich. Dort stand es nach 16 Gefechten Unentschieden mit 8:8 und Tim Gerresheim musste in den Entscheidungskampf gegen den vierfachen Olympiasieger Christian d'Oriola. Gerresheim gewann dieses Gefecht mit 5:0 Treffern. Im Halbfinale unterlagen die deutschen Fechter den späteren Olympiasiegern aus der Sowjetunion, gegen die Ungarn gewannen die Deutschen das Gefecht um Bronze mit 9:5 Punkten, wobei Gerresheim drei seiner vier Gefechte gewann. 1962 gewann Gerresheim seinen zweiten deutschen Meistertitel, 1963 wurde er internationaler Meister von Wien. Bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio belegte Gerresheim den sechsten Platz im Einzelwettbewerb, mit der Mannschaft erreichte er den fünften Platz. In den folgenden Jahren fehlte Gerresheim wegen verschiedener Verletzungen bei den meisten Turnieren. Mit einem zweiten Platz hinter Friedrich Wessel bei der deutschen Meisterschaft 1968 gelang ihm aber noch einmal der Sprung ins deutsche Olympiateam. Beim Olympischen Turnier in Mexiko-Stadt schied Gerresheim im Einzelwettbewerb frühzeitig aus, mit der Mannschaft erreichte er den sechsten Platz. Tim Gerresheim ist Diplom-Sportlehrer und Fechtmeister. Er betreibt zusammen mit seiner Frau eine eigen Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Tim Gerresheim, Anja Fichtel, Jürgen Brecht, Harald Hein, Heidi Schmid, Jürgen Theuerkauff, Daniel Strigel, Helga Mees, Jörg Fiedler. Auszug: Timothäus "Tim" Gerresheim (* 24. Februar 1939 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fechter, der mit dem Florett erfolgreich war. Tim Gerresheim war Sohn des Fechtmeisters Otto Gerresheim, der 1951 aus Berlin nach Hamburg gekommen war und 1954 den Hamburger Fechtclub Rothenbaum gegründet hatte. 1959 gewann Tim Gerresheim erstmals die deutsche Meisterschaft mit dem Florett, im gleichen Jahr belegte er den zweiten Platz bei der Juniorenweltmeisterschaft. In der Erwachsenenklasse unterlag er mit der deutschen Mannschaft bei der Fechtweltmeisterschaft 1959 in Budapest erst im Finale gegen die sowjetische Equipe. Im Jahr darauf schied er bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom im Einzelwettbewerb in der dritten Runde aus. Mit der Mannschaft erreichte er das Viertelfinale gegen Frankreich. Dort stand es nach 16 Gefechten Unentschieden mit 8:8 und Tim Gerresheim musste in den Entscheidungskampf gegen den vierfachen Olympiasieger Christian d'Oriola. Gerresheim gewann dieses Gefecht mit 5:0 Treffern. Im Halbfinale unterlagen die deutschen Fechter den späteren Olympiasiegern aus der Sowjetunion, gegen die Ungarn gewannen die Deutschen das Gefecht um Bronze mit 9:5 Punkten, wobei Gerresheim drei seiner vier Gefechte gewann. 1962 gewann Gerresheim seinen zweiten deutschen Meistertitel, 1963 wurde er internationaler Meister von Wien. Bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio belegte Gerresheim den sechsten Platz im Einzelwettbewerb, mit der Mannschaft erreichte er den fünften Platz. In den folgenden Jahren fehlte Gerresheim wegen verschiedener Verletzungen bei den meisten Turnieren. Mit einem zweiten Platz hinter Friedrich Wessel bei der deutschen Meisterschaft 1968 gelang ihm aber noch einmal der Sprung ins deutsche Olympiateam. Beim Olympischen Turnier in Mexiko-Stadt schied Gerresheim im Einzelwettbewerb frühzeitig aus, mit der Mannschaft erreichte er den sechsten Platz. Tim Gerresheim ist Diplom-Sportlehrer und Fechtmeister. Er betreibt zusammen mit seiner Frau eine eigen

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Deutscher Meister (Fechten) (Tim Gerresheim, Anja Fichtel, Jürgen Brecht, Harald Hein, Heidi Schmid, Jürgen Theuerkauff, Daniel Strigel, Helga Mees, Jörg Fiedler)
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Deutscher Meister (Fechten) (Tim Gerresheim, Anja Fichtel, Jürgen Brecht, Harald Hein, Heidi Schmid, Jürgen Theuerkauff, Daniel Strigel, Helga Mees, Jörg Fiedler) - neues Buch

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EAN: 9781158935970, ISBN: 1158935978 [SW:Literaturwissenschaft ; Literary Criticism / European / German ; Literaturwissenschaft/Deutschsprachige ; Deutschsprachige], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Deutscher Meister (Fechten) - Bucher Gruppe
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Deutscher Meister (Fechten) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158935970

ID: 16477998

Tim Gerresheim, Anja Fichtel, Jrgen Brecht, Harald Hein, Heidi Schmid, Jrgen Theuerkauff, Daniel Strigel, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Deutscher Meister (Fechten)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Tim Gerresheim, Anja Fichtel, Jürgen Brecht, Harald Hein, Heidi Schmid, Jürgen Theuerkauff, Daniel Strigel, Helga Mees, Jörg Fiedler. Auszug: Timothäus "Tim" Gerresheim (* 24. Februar 1939 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fechter, der mit dem Florett erfolgreich war. Tim Gerresheim war Sohn des Fechtmeisters Otto Gerresheim, der 1951 aus Berlin nach Hamburg gekommen war und 1954 den Hamburger Fechtclub Rothenbaum gegründet hatte. 1959 gewann Tim Gerresheim erstmals die deutsche Meisterschaft mit dem Florett, im gleichen Jahr belegte er den zweiten Platz bei der Juniorenweltmeisterschaft. In der Erwachsenenklasse unterlag er mit der deutschen Mannschaft bei der Fechtweltmeisterschaft 1959 in Budapest erst im Finale gegen die sowjetische Equipe. Im Jahr darauf schied er bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom im Einzelwettbewerb in der dritten Runde aus. Mit der Mannschaft erreichte er das Viertelfinale gegen Frankreich. Dort stand es nach 16 Gefechten Unentschieden mit 8:8 und Tim Gerresheim musste in den Entscheidungskampf gegen den vierfachen Olympiasieger Christian d'Oriola. Gerresheim gewann dieses Gefecht mit 5:0 Treffern. Im Halbfinale unterlagen die deutschen Fechter den späteren Olympiasiegern aus der Sowjetunion, gegen die Ungarn gewannen die Deutschen das Gefecht um Bronze mit 9:5 Punkten, wobei Gerresheim drei seiner vier Gefechte gewann. 1962 gewann Gerresheim seinen zweiten deutschen Meistertitel, 1963 wurde er internationaler Meister von Wien. Bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio belegte Gerresheim den sechsten Platz im Einzelwettbewerb, mit der Mannschaft erreichte er den fünften Platz. In den folgenden Jahren fehlte Gerresheim wegen verschiedener Verletzungen bei den meisten Turnieren. Mit einem zweiten Platz hinter Friedrich Wessel bei der deutschen Meisterschaft 1968 gelang ihm aber noch einmal der Sprung ins deutsche Olympiateam. Beim Olympischen Turnier in Mexiko-Stadt schied Gerresheim im Einzelwettbewerb frühzeitig aus, mit der Mannschaft erreichte er den sechsten Platz. Tim Gerresheim ist Diplom-Sportlehrer und Fechtmeister. Er betreibt zusammen mit seiner Frau eine eigen

Detailangaben zum Buch - Deutscher Meister (Fechten)


EAN (ISBN-13): 9781158935970
ISBN (ISBN-10): 1158935978
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2009-09-23T09:52:45+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-26T14:20:21+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158935970

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-93597-8, 978-1-158-93597-0


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