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Deutscher Botschafter in Russland
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Deutscher Botschafter in Russland - Taschenbuch

2011, ISBN: 115893579X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158935796

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27870 - TB/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige], [SW: - Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm von Mirbach-Harff, Wilhelm von Schoen, Hans-Friedrich von Ploetz, Heinrich VII. Reuß zu Köstritz, Otto von der Gablentz, Walter Jürgen Schmid, Friedrich Pourtalès, Robert Heinrich Ludwig von der Goltz. Auszug: Wilhelm Graf von Mirbach-Harff (* 2. Juli 1871 in Bad Ischl; + 6. Juli 1918 in Moskau) war ein deutscher Diplomat und Botschafter. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff stammte aus einer Familie des Rheinischen Uradels. Von 1908 bis 1911 war von Mirbach-Harff Botschaftsrat in Sankt Petersburg, dann Berater für politische Fragen beim Stab des deutschen Kommandos in Bukarest. 1915 war von Mirbach-Harff deutscher Botschafter in Athen, vom 16. Dezember 1917 bis zum 10. Februar 1918 stand er der deutschen Gesandtschaft in Petrograd vor, die nach Unterzeichnung des Waffenstillstands von Brest-Litowsk eingerichtet wurde. Vom 2. April 1918 bis zu seiner Ermordung war Wilhelm Graf von Mirbach-Harff Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister des Deutschen Reichs in Sowjetrussland. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff war 1918 an den Versuchen von deutscher Seite beteiligt, die russische Zarenfamilie auf diplomatischem Wege zu befreien. Er setzte in Moskau auf Anweisung des Staatssekretärs für Auswärtige Angelegenheiten Richard von Kühlmann die logistische und finanzielle Unterstützung fort, mit deren Hilfe die Bolschewiki im Oktober 1917 an die Macht gekommen waren. Am 18. Mai 1918, zwei Tage nach einem Treffen mit Lenin, vertrat von Mirbach-Harff in einem Telegramm nach Berlin die Auffassung, dass ein einmaliger Betrag von vierzig Millionen Reichsmark nötig sei, um die Bolschewiki an der Macht zu halten. Am 3. Juni 1918 telegraphierte er an das Auswärtige Amt, es seien darüber hinaus noch drei Millionen Reichsmark monatlich erforderlich, um Lenins Regierung zu stützen. Am 5. Juni 1918 zahlte von Mirbach-Harff drei Millionen Reichsmark an Mitglieder der sowjetrussischen Regierung aus, auch die Summe von 40 Millionen Reichsmark wurde durch das Reichsschatzamt noch im Juni 1918 gezahlt. Von Mirbach-Harff empfahl jedoch in seinem letzten Brief an Kühlmann vom 25. Juni 1918, die deutsche Regierung solle die Bildung prodeutscher antisowjetischer Regierungsorgane in Moskau vorber Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm von Mirbach-Harff, Wilhelm von Schoen, Hans-Friedrich von Ploetz, Heinrich VII. Reuß zu Köstritz, Otto von der Gablentz, Walter Jürgen Schmid, Friedrich Pourtalès, Robert Heinrich Ludwig von der Goltz. Auszug: Wilhelm Graf von Mirbach-Harff (* 2. Juli 1871 in Bad Ischl; + 6. Juli 1918 in Moskau) war ein deutscher Diplomat und Botschafter. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff stammte aus einer Familie des Rheinischen Uradels. Von 1908 bis 1911 war von Mirbach-Harff Botschaftsrat in Sankt Petersburg, dann Berater für politische Fragen beim Stab des deutschen Kommandos in Bukarest. 1915 war von Mirbach-Harff deutscher Botschafter in Athen, vom 16. Dezember 1917 bis zum 10. Februar 1918 stand er der deutschen Gesandtschaft in Petrograd vor, die nach Unterzeichnung des Waffenstillstands von Brest-Litowsk eingerichtet wurde. Vom 2. April 1918 bis zu seiner Ermordung war Wilhelm Graf von Mirbach-Harff Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister des Deutschen Reichs in Sowjetrussland. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff war 1918 an den Versuchen von deutscher Seite beteiligt, die russische Zarenfamilie auf diplomatischem Wege zu befreien. Er setzte in Moskau auf Anweisung des Staatssekretärs für Auswärtige Angelegenheiten Richard von Kühlmann die logistische und finanzielle Unterstützung fort, mit deren Hilfe die Bolschewiki im Oktober 1917 an die Macht gekommen waren. Am 18. Mai 1918, zwei Tage nach einem Treffen mit Lenin, vertrat von Mirbach-Harff in einem Telegramm nach Berlin die Auffassung, dass ein einmaliger Betrag von vierzig Millionen Reichsmark nötig sei, um die Bolschewiki an der Macht zu halten. Am 3. Juni 1918 telegraphierte er an das Auswärtige Amt, es seien darüber hinaus noch drei Millionen Reichsmark monatlich erforderlich, um Lenins Regierung zu stützen. Am 5. Juni 1918 zahlte von Mirbach-Harff drei Millionen Reichsmark an Mitglieder der sowjetrussischen Regierung aus, auch die Summe von 40 Millionen Reichsmark wurde durch das Reichsschatzamt noch im Juni 1918 gezahlt. Von Mirbach-Harff empfahl jedoch in seinem letzten Brief an Kühlmann vom 25. Juni 1918, die deutsche Regierung solle die Bildung prodeutscher antisowjetischer Regierungsorgane in Moskau vorber

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Deutscher Botschafter in Russland - Herausgeber: Group, Bücher
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Deutscher Botschafter in Russland - Taschenbuch

1918, ISBN: 9781158935796

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm von Mirbach-Harff, Wilhelm von Schoen, Hans-Friedrich von Ploetz, Heinrich VII. Reuß zu Köstritz, Otto von der Gablentz, Walter Jürgen Schmid, Friedrich Pourtalès, Robert Heinrich Ludwig von der Goltz. Auszug: Wilhelm Graf von Mirbach-Harff (* 2. Juli 1871 in Bad Ischl + 6. Juli 1918 in Moskau) war ein deutscher Diplomat und Botschafter. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff stammte aus einer Familie des Rheinischen Uradels. Von 1908 bis 1911 war von Mirbach-Harff Botschaftsrat in Sankt Petersburg, dann Berater für politische Fragen beim Stab des deutschen Kommandos in Bukarest. 1915 war von Mirbach-Harff deutscher Botschafter in Athen, vom 16. Dezember 1917 bis zum 10. Februar 1918 stand er der deutschen Gesandtschaft in Petrograd vor, die nach Unterzeichnung des Waffenstillstands von Brest-Litowsk eingerichtet wurde. Vom 2. April 1918 bis zu seiner Ermordung war Wilhelm Graf von Mirbach-Harff Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister des Deutschen Reichs in Sowjetrussland. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff war 1918 an den Versuchen von deutscher Seite beteiligt, die russische Zarenfamilie auf diplomatischem Wege zu befreien. Er setzte in Moskau auf Anweisung des Staatssekretärs für Auswärtige Angelegenheiten Richard von Kühlmann die logistische und finanzielle Unterstützung fort, mit deren Hilfe die Bolschewiki im Oktober 1917 an die Macht gekommen waren. Am 18. Mai 1918, zwei Tage nach einem Treffen mit Lenin, vertrat von Mirbach-Harff in einem Telegramm nach Berlin die Auffassung, dass ein einmaliger Betrag von vierzig Millionen Reichsmark nötig sei, um die Bolschewiki an der Macht zu halten. Am 3. Juni 1918 telegraphierte er an das Auswärtige Amt, es seien darüber hinaus noch drei Millionen Reichsmark monatlich erforderlich, um Lenins Regierung zu stützen. Am 5. Juni 1918 zahlte von Mirbach-Harff drei Millionen Reichsmark an Mitglieder der sowjetrussischen Regierung aus, auch die Summe von 40 Millionen Reichsmark wurde durch das Reichsschatzamt noch im Juni 1918 gezahlt. Von Mirbach-Harff empfahl jedoch in seinem letzten Brief an Kühlmann vom 25. Juni 1918, die deutsche Regierung solle die Bildung prodeutscher antisowjetischer Regierungsorgane in Moskau vorberVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1918, ISBN: 9781158935796

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm von Mirbach-Harff, Wilhelm von Schoen, Hans-Friedrich von Ploetz, Heinrich VII. Reuß zu Köstritz, Otto von der Gablentz, Walter Jürgen Schmid, Friedrich Pourtalès, Robert Heinrich Ludwig von der Goltz. Auszug: Wilhelm Graf von Mirbach-Harff (* 2. Juli 1871 in Bad Ischl + 6. Juli 1918 in Moskau) war ein deutscher Diplomat und Botschafter. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff stammte aus einer Familie des Rheinischen Uradels. Von 1908 bis 1911 war von Mirbach-Harff Botschaftsrat in Sankt Petersburg, dann Berater für politische Fragen beim Stab des deutschen Kommandos in Bukarest. 1915 war von Mirbach-Harff deutscher Botschafter in Athen, vom 16. Dezember 1917 bis zum 10. Februar 1918 stand er der deutschen Gesandtschaft in Petrograd vor, die nach Unterzeichnung des Waffenstillstands von Brest-Litowsk eingerichtet wurde. Vom 2. April 1918 bis zu seiner Ermordung war Wilhelm Graf von Mirbach-Harff Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister des Deutschen Reichs in Sowjetrussland. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff war 1918 an den Versuchen von deutscher Seite beteiligt, die russische Zarenfamilie auf diplomatischem Wege zu befreien. Er setzte in Moskau auf Anweisung des Staatssekretärs für Auswärtige Angelegenheiten Richard von Kühlmann die logistische und finanzielle Unterstützung fort, mit deren Hilfe die Bolschewiki im Oktober 1917 an die Macht gekommen waren. Am 18. Mai 1918, zwei Tage nach einem Treffen mit Lenin, vertrat von Mirbach-Harff in einem Telegramm nach Berlin die Auffassung, dass ein einmaliger Betrag von vierzig Millionen Reichsmark nötig sei, um die Bolschewiki an der Macht zu halten. Am 3. Juni 1918 telegraphierte er an das Auswärtige Amt, es seien darüber hinaus noch drei Millionen Reichsmark monatlich erforderlich, um Lenins Regierung zu stützen. Am 5. Juni 1918 zahlte von Mirbach-Harff drei Millionen Reichsmark an Mitglieder der sowjetrussischen Regierung aus, auch die Summe von 40 Millionen Reichsmark wurde durch das Reichsschatzamt noch im Juni 1918 gezahlt. Von Mirbach-Harff empfahl jedoch in seinem letzten Brief an Kühlmann vom 25. Juni 1918, die deutsche Regierung solle die Bildung prodeutscher antisowjetischer Regierungsorgane in Moskau vorberVersandzeit unbekannt

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ISBN: 115893579X

ID: 9781158935796

EAN: 9781158935796, ISBN: 115893579X [SW:Wirtschaft ; Industries ; Industries / Hospitality, Travel & Tourism ; Hospitality, Travel & Tourism ; Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm von Mirbach-Harff, Wilhelm von Schoen, Hans-Friedrich von Ploetz, Heinrich VII. Reuß zu Köstritz, Otto von der Gablentz, Walter Jürgen Schmid, Friedrich Pourtalès, Robert Heinrich Ludwig von der Goltz. Auszug: Wilhelm Graf von Mirbach-Harff (* 2. Juli 1871 in Bad Ischl; + 6. Juli 1918 in Moskau) war ein deutscher Diplomat und Botschafter. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff stammte aus einer Familie des Rheinischen Uradels. Von 1908 bis 1911 war von Mirbach-Harff Botschaftsrat in Sankt Petersburg, dann Berater für politische Fragen beim Stab des deutschen Kommandos in Bukarest. 1915 war von Mirbach-Harff deutscher Botschafter in Athen, vom 16. Dezember 1917 bis zum 10. Februar 1918 stand er der deutschen Gesandtschaft in Petrograd vor, die nach Unterzeichnung des Waffenstillstands von Brest-Litowsk eingerichtet wurde. Vom 2. April 1918 bis zu seiner Ermordung war Wilhelm Graf von Mirbach-Harff Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister des Deutschen Reichs in Sowjetrussland. Wilhelm Graf von Mirbach-Harff war 1918 an den Versuchen von deutscher Seite beteiligt, die russische Zarenfamilie auf diplomatischem Wege zu befreien. Er setzte in Moskau auf Anweisung des Staatssekretärs für Auswärtige Angelegenheiten Richard von Kühlmann die logistische und finanzielle Unterstützung fort, mit deren Hilfe die Bolschewiki im Oktober 1917 an die Macht gekommen waren. Am 18. Mai 1918, zwei Tage nach einem Treffen mit Lenin, vertrat von Mirbach-Harff in einem Telegramm nach Berlin die Auffassung, dass ein einmaliger Betrag von vierzig Millionen Reichsmark nötig sei, um die Bolschewiki an der Macht zu halten. Am 3. Juni 1918 telegraphierte er an das Auswärtige Amt, es seien darüber hinaus noch drei Millionen Reichsmark monatlich erforderlich, um Lenins Regierung zu stützen. Am 5. Juni 1918 zahlte von Mirbach-Harff drei Millionen Reichsmark an Mitglieder der sowjetrussischen Regierung aus, auch die Summe von 40 Millionen Reichsmark wurde durch das Reichsschatzamt noch im Juni 1918 gezahlt. Von Mirbach-Harff empfahl jedoch in seinem letzten Brief an Kühlmann vom 25. Juni 1918, die deutsche Regierung solle die Bildung prodeutscher antisowjetischer Regierungsorgane in Moskau vorber

Detailangaben zum Buch - Deutscher Botschafter in Russland


EAN (ISBN-13): 9781158935796
ISBN (ISBN-10): 115893579X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-15T22:51:26+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-14T22:04:59+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158935796

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-93579-X, 978-1-158-93579-6


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