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Dernbach (Westerwald)
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Dernbach (Westerwald) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158935501, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158935505

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Reference], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Arme Dienstmägde Jesu Christi, Dernbacher Tunnel, Schaaf Industrie, Liste der Kulturdenkmäler in Dernbach. Auszug: Die Armen Dienstmägde Jesu Christi (Ancillae Domini Jesu Christi, Ordenskürzel: ADJC; auch: Dernbacher Schwestern) sind eine katholische Ordensgemeinschaft, die 1851 durch Maria Katharina Kasper in Dernbach (Westerwald) im Bistum Limburg gegründet wurde. Die Haupttätigkeitsbereiche der Schwestern sind Krankenpflege, Kinderfürsorge, Erziehung und Bildung sowie pastorale Dienste. Das Mutterhaus, Kloster Maria Hilf, befindet sich in Dernbach. Katharina Kasper wurde am 26. Mai 1820 in Dernbach bei Montabaur im Westerwald geboren. Ihr Vater war Heinrich Kaspar. (Der Name findet sich auch in der Version Casper, Kasper, Caspero.) Ihre Mutter war Katharina Fasel. (Der Name findet sich auch in der Version Fassel.) Sie entstammt der zweiten Ehe ihres Vaters und ist sein siebtes Kind. Ihre Eltern waren Kleinbauern. Trotz schwacher Gesundheit und wenig Schulausbildung war sie aufgeschlossen für ihre Umwelt. In der jungen Frau sprach eine innere Stimme, die sie zu Außergewöhnlichem führte und der sie bedingungslos folgte. Die Gründerin wurde in eine Situation hineingeboren, welche durch die Auswirkungen der napoleonischen Kriege gekennzeichnet war. Die Besatzer lebten und rekrutierten aus dem Land. Die Verluste der Feldzüge waren hoch, und die Zurückgekehrten trugen die gesundheitlichen Auswirkungen mit sich. Die Kriegsauswirkungen waren Verwundungen und Erkrankungen und betrafen Leib und Seele. Dies sollte zu einer frühzeitigen Auseinanderentwicklung der 'Krankenhäuser' in spezialisierte Häuser führen. War die Mehrheit der Bevölkerung des Westerwaldes zuvor schon nicht reich gewesen, war sie nun in der Nachkriegszeit arm. Die Landwirtschaft wurde durch das raue Klima und die wenig ertragreichen, lehmigen und Basaltböden erschwert. Die Nassauische Erbteilung (d.h. jeder erbt zu gleichen Teilen) zerstückelte die landwirtschaftlichen Flächen. Dies behinderte den Anbau und damit den Ertrag. Missernten und damit Hungerjahre taten ihr Übriges. Da zumeist Tauschwirtschaft betrieben wu Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Arme Dienstmägde Jesu Christi, Dernbacher Tunnel, Schaaf Industrie, Liste der Kulturdenkmäler in Dernbach. Auszug: Die Armen Dienstmägde Jesu Christi (Ancillae Domini Jesu Christi, Ordenskürzel: ADJC; auch: Dernbacher Schwestern) sind eine katholische Ordensgemeinschaft, die 1851 durch Maria Katharina Kasper in Dernbach (Westerwald) im Bistum Limburg gegründet wurde. Die Haupttätigkeitsbereiche der Schwestern sind Krankenpflege, Kinderfürsorge, Erziehung und Bildung sowie pastorale Dienste. Das Mutterhaus, Kloster Maria Hilf, befindet sich in Dernbach. Katharina Kasper wurde am 26. Mai 1820 in Dernbach bei Montabaur im Westerwald geboren. Ihr Vater war Heinrich Kaspar. (Der Name findet sich auch in der Version Casper, Kasper, Caspero.) Ihre Mutter war Katharina Fasel. (Der Name findet sich auch in der Version Fassel.) Sie entstammt der zweiten Ehe ihres Vaters und ist sein siebtes Kind. Ihre Eltern waren Kleinbauern. Trotz schwacher Gesundheit und wenig Schulausbildung war sie aufgeschlossen für ihre Umwelt. In der jungen Frau sprach eine innere Stimme, die sie zu Außergewöhnlichem führte und der sie bedingungslos folgte. Die Gründerin wurde in eine Situation hineingeboren, welche durch die Auswirkungen der napoleonischen Kriege gekennzeichnet war. Die Besatzer lebten und rekrutierten aus dem Land. Die Verluste der Feldzüge waren hoch, und die Zurückgekehrten trugen die gesundheitlichen Auswirkungen mit sich. Die Kriegsauswirkungen waren Verwundungen und Erkrankungen und betrafen Leib und Seele. Dies sollte zu einer frühzeitigen Auseinanderentwicklung der 'Krankenhäuser' in spezialisierte Häuser führen. War die Mehrheit der Bevölkerung des Westerwaldes zuvor schon nicht reich gewesen, war sie nun in der Nachkriegszeit arm. Die Landwirtschaft wurde durch das raue Klima und die wenig ertragreichen, lehmigen und Basaltböden erschwert. Die Nassauische Erbteilung (d.h. jeder erbt zu gleichen Teilen) zerstückelte die landwirtschaftlichen Flächen. Dies behinderte den Anbau und damit den Ertrag. Missernten und damit Hungerjahre taten ihr Übriges. Da zumeist Tauschwirtschaft betrieben wu

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Dernbach (Westerwald) - Taschenbuch

1851, ISBN: 9781158935505

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Arme Dienstmägde Jesu Christi, Dernbacher Tunnel, Schaaf Industrie, Liste der Kulturdenkmäler in Dernbach. Auszug: Die Armen Dienstmägde Jesu Christi (Ancillae Domini Jesu Christi, Ordenskürzel: ADJC auch: Dernbacher Schwestern) sind eine katholische Ordensgemeinschaft, die 1851 durch Maria Katharina Kasper in Dernbach (Westerwald) im Bistum Limburg gegründet wurde. Die Haupttätigkeitsbereiche der Schwestern sind Krankenpflege, Kinderfürsorge, Erziehung und Bildung sowie pastorale Dienste. Das Mutterhaus, Kloster Maria Hilf, befindet sich in Dernbach. Katharina Kasper wurde am 26. Mai 1820 in Dernbach bei Montabaur im Westerwald geboren. Ihr Vater war Heinrich Kaspar. (Der Name findet sich auch in der Version Casper, Kasper, Caspero.) Ihre Mutter war Katharina Fasel. (Der Name findet sich auch in der Version Fassel.) Sie entstammt der zweiten Ehe ihres Vaters und ist sein siebtes Kind. Ihre Eltern waren Kleinbauern. Trotz schwacher Gesundheit und wenig Schulausbildung war sie aufgeschlossen für ihre Umwelt. In der jungen Frau sprach eine innere Stimme, die sie zu Außergewöhnlichem führte und der sie bedingungslos folgte. Die Gründerin wurde in eine Situation hineingeboren, welche durch die Auswirkungen der napoleonischen Kriege gekennzeichnet war. Die Besatzer lebten und rekrutierten aus dem Land. Die Verluste der Feldzüge waren hoch, und die Zurückgekehrten trugen die gesundheitlichen Auswirkungen mit sich. Die Kriegsauswirkungen waren Verwundungen und Erkrankungen und betrafen Leib und Seele. Dies sollte zu einer frühzeitigen Auseinanderentwicklung der 'Krankenhäuser' in spezialisierte Häuser führen. War die Mehrheit der Bevölkerung des Westerwaldes zuvor schon nicht reich gewesen, war sie nun in der Nachkriegszeit arm. Die Landwirtschaft wurde durch das raue Klima und die wenig ertragreichen, lehmigen und Basaltböden erschwert. Die Nassauische Erbteilung (d.h. jeder erbt zu gleichen Teilen) zerstückelte die landwirtschaftlichen Flächen. Dies behinderte den Anbau und damit den Ertrag. Missernten und damit Hungerjahre taten ihr Übriges. Da zumeist Tauschwirtschaft betrieben wuVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1851, ISBN: 9781158935505

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Arme Dienstmägde Jesu Christi, Dernbacher Tunnel, Schaaf Industrie, Liste der Kulturdenkmäler in Dernbach. Auszug: Die Armen Dienstmägde Jesu Christi (Ancillae Domini Jesu Christi, Ordenskürzel: ADJC auch: Dernbacher Schwestern) sind eine katholische Ordensgemeinschaft, die 1851 durch Maria Katharina Kasper in Dernbach (Westerwald) im Bistum Limburg gegründet wurde. Die Haupttätigkeitsbereiche der Schwestern sind Krankenpflege, Kinderfürsorge, Erziehung und Bildung sowie pastorale Dienste. Das Mutterhaus, Kloster Maria Hilf, befindet sich in Dernbach. Katharina Kasper wurde am 26. Mai 1820 in Dernbach bei Montabaur im Westerwald geboren. Ihr Vater war Heinrich Kaspar. (Der Name findet sich auch in der Version Casper, Kasper, Caspero.) Ihre Mutter war Katharina Fasel. (Der Name findet sich auch in der Version Fassel.) Sie entstammt der zweiten Ehe ihres Vaters und ist sein siebtes Kind. Ihre Eltern waren Kleinbauern. Trotz schwacher Gesundheit und wenig Schulausbildung war sie aufgeschlossen für ihre Umwelt. In der jungen Frau sprach eine innere Stimme, die sie zu Außergewöhnlichem führte und der sie bedingungslos folgte. Die Gründerin wurde in eine Situation hineingeboren, welche durch die Auswirkungen der napoleonischen Kriege gekennzeichnet war. Die Besatzer lebten und rekrutierten aus dem Land. Die Verluste der Feldzüge waren hoch, und die Zurückgekehrten trugen die gesundheitlichen Auswirkungen mit sich. Die Kriegsauswirkungen waren Verwundungen und Erkrankungen und betrafen Leib und Seele. Dies sollte zu einer frühzeitigen Auseinanderentwicklung der 'Krankenhäuser' in spezialisierte Häuser führen. War die Mehrheit der Bevölkerung des Westerwaldes zuvor schon nicht reich gewesen, war sie nun in der Nachkriegszeit arm. Die Landwirtschaft wurde durch das raue Klima und die wenig ertragreichen, lehmigen und Basaltböden erschwert. Die Nassauische Erbteilung (d.h. jeder erbt zu gleichen Teilen) zerstückelte die landwirtschaftlichen Flächen. Dies behinderte den Anbau und damit den Ertrag. Missernten und damit Hungerjahre taten ihr Übriges. Da zumeist Tauschwirtschaft betrieben wuVersandzeit unbekannt

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ISBN: 1158935501

ID: 9781158935505

EAN: 9781158935505, ISBN: 1158935501 [SW:Reference ; Internationales und ausländ. Recht], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Dernbach (Westerwald)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Arme Dienstmägde Jesu Christi, Dernbacher Tunnel, Schaaf Industrie, Liste der Kulturdenkmäler in Dernbach. Auszug: Die Armen Dienstmägde Jesu Christi (Ancillae Domini Jesu Christi, Ordenskürzel: ADJC; auch: Dernbacher Schwestern) sind eine katholische Ordensgemeinschaft, die 1851 durch Maria Katharina Kasper in Dernbach (Westerwald) im Bistum Limburg gegründet wurde. Die Haupttätigkeitsbereiche der Schwestern sind Krankenpflege, Kinderfürsorge, Erziehung und Bildung sowie pastorale Dienste. Das Mutterhaus, Kloster Maria Hilf, befindet sich in Dernbach. Katharina Kasper wurde am 26. Mai 1820 in Dernbach bei Montabaur im Westerwald geboren. Ihr Vater war Heinrich Kaspar. (Der Name findet sich auch in der Version Casper, Kasper, Caspero.) Ihre Mutter war Katharina Fasel. (Der Name findet sich auch in der Version Fassel.) Sie entstammt der zweiten Ehe ihres Vaters und ist sein siebtes Kind. Ihre Eltern waren Kleinbauern. Trotz schwacher Gesundheit und wenig Schulausbildung war sie aufgeschlossen für ihre Umwelt. In der jungen Frau sprach eine innere Stimme, die sie zu Außergewöhnlichem führte und der sie bedingungslos folgte. Die Gründerin wurde in eine Situation hineingeboren, welche durch die Auswirkungen der napoleonischen Kriege gekennzeichnet war. Die Besatzer lebten und rekrutierten aus dem Land. Die Verluste der Feldzüge waren hoch, und die Zurückgekehrten trugen die gesundheitlichen Auswirkungen mit sich. Die Kriegsauswirkungen waren Verwundungen und Erkrankungen und betrafen Leib und Seele. Dies sollte zu einer frühzeitigen Auseinanderentwicklung der 'Krankenhäuser' in spezialisierte Häuser führen. War die Mehrheit der Bevölkerung des Westerwaldes zuvor schon nicht reich gewesen, war sie nun in der Nachkriegszeit arm. Die Landwirtschaft wurde durch das raue Klima und die wenig ertragreichen, lehmigen und Basaltböden erschwert. Die Nassauische Erbteilung (d.h. jeder erbt zu gleichen Teilen) zerstückelte die landwirtschaftlichen Flächen. Dies behinderte den Anbau und damit den Ertrag. Missernten und damit Hungerjahre taten ihr Übriges. Da zumeist Tauschwirtschaft betrieben wu

Detailangaben zum Buch - Dernbach (Westerwald)


EAN (ISBN-13): 9781158935505
ISBN (ISBN-10): 1158935501
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-15T14:25:05+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-31T10:10:56+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158935505

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-93550-1, 978-1-158-93550-5


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