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Christentum in Island
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Christentum in Island - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158929242, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158929245

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Scandinavia], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Magnús Eiríksson, Baptisten in Island, Liste der Bischöfe von Skálholt, Liste der Bischöfe von Hólar, Bistum Skálholt. Auszug: Magnús Eiríksson (* 22. Juni 1806 in Skinnalón, Norður-Þingeyjarsýsla, Island; + 3. Juli 1881 in Kopenhagen) war ein isländischer Theologe, religiöser Schriftsteller und Zeitgenosse Sören Kierkegaards (1813-1855) und Hans Lassen Martensens (1808-1884) in Kopenhagen. Eiríkssons Werk lässt sich in zwei Hauptphasen einteilen: die Zeit seiner Auseinandersetzung mit der spekulativen Theologie Hans Lassen Martensens (1844-1851) und die Zeit seiner immer schärfer werdenden Kritik an der Bibel und den kirchlichen Dogmen (1863-1877), vor allem am Dogma der Trinität Gottes und der Göttlichkeit Jesu Christi. Die 12 dazwischenliegenden Jahre, in denen Eiríksson nur ganz vereinzelt Artikel in Zeitungen und Zeitschriften sowie zwei kleine pseudonyme Schriften veröffentlicht hat, können dagegen als Zeit des "literarischen Schweigens" charakterisiert werden. Magnús Eiríksson (1876) Skinnalón, Gemeinde Ásmundarstaðir, Norður-Þingeyjarsýsla (D. Dankel)Magnús Eiríksson wurde als erstes von fünf Kindern des Bauern Eiríkur Grímsson (+ 1813) und der Pastorentochter Þorbjörg Stephánsdóttir (+ 1841) in Skinnalón im äußersten Nordosten Islands geboren. Aus der Lateinschule in Bessastaðir als Jahrgangsbester 1829 verabschiedet, begann Eiríksson 1831 ein Studium der Theologie an der Universität Kopenhagen. Seine Aufmerksamkeit galt dabei in erster Linie der Bibel und ihrer Auslegung, was ihm schon bald den Ruf als tüchtiger Exeget einbrachte. In den ersten Jahren nach seinem, wiederum mit Bestnoten bestandenen, theologischen Amtsexamen im April 1837 war Eiríksson ein gefragter Manudukteur unter den Studierenden, vorrangig für alt- und neutestamentliche Exegese. War es die rationalistische Theologie und Bibelexegese Henrik Nicolai Clausens (1793-1877) gewesen, von der sich Eiríksson schon zur Zeit seines Studiums überaus angesprochen fühlte, so verspürte er von Anfang an eine tiefe Abneigung gegenüber Nikolai Frederik Severin Grundtvig (1783-1872) und dessen Anhängerschaft, die er abfällig als Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Magnús Eiríksson, Baptisten in Island, Liste der Bischöfe von Skálholt, Liste der Bischöfe von Hólar, Bistum Skálholt. Auszug: Magnús Eiríksson (* 22. Juni 1806 in Skinnalón, Norður-Þingeyjarsýsla, Island; + 3. Juli 1881 in Kopenhagen) war ein isländischer Theologe, religiöser Schriftsteller und Zeitgenosse Sören Kierkegaards (1813-1855) und Hans Lassen Martensens (1808-1884) in Kopenhagen. Eiríkssons Werk lässt sich in zwei Hauptphasen einteilen: die Zeit seiner Auseinandersetzung mit der spekulativen Theologie Hans Lassen Martensens (1844-1851) und die Zeit seiner immer schärfer werdenden Kritik an der Bibel und den kirchlichen Dogmen (1863-1877), vor allem am Dogma der Trinität Gottes und der Göttlichkeit Jesu Christi. Die 12 dazwischenliegenden Jahre, in denen Eiríksson nur ganz vereinzelt Artikel in Zeitungen und Zeitschriften sowie zwei kleine pseudonyme Schriften veröffentlicht hat, können dagegen als Zeit des "literarischen Schweigens" charakterisiert werden. Magnús Eiríksson (1876) Skinnalón, Gemeinde Ásmundarstaðir, Norður-Þingeyjarsýsla (D. Dankel)Magnús Eiríksson wurde als erstes von fünf Kindern des Bauern Eiríkur Grímsson (+ 1813) und der Pastorentochter Þorbjörg Stephánsdóttir (+ 1841) in Skinnalón im äußersten Nordosten Islands geboren. Aus der Lateinschule in Bessastaðir als Jahrgangsbester 1829 verabschiedet, begann Eiríksson 1831 ein Studium der Theologie an der Universität Kopenhagen. Seine Aufmerksamkeit galt dabei in erster Linie der Bibel und ihrer Auslegung, was ihm schon bald den Ruf als tüchtiger Exeget einbrachte. In den ersten Jahren nach seinem, wiederum mit Bestnoten bestandenen, theologischen Amtsexamen im April 1837 war Eiríksson ein gefragter Manudukteur unter den Studierenden, vorrangig für alt- und neutestamentliche Exegese. War es die rationalistische Theologie und Bibelexegese Henrik Nicolai Clausens (1793-1877) gewesen, von der sich Eiríksson schon zur Zeit seines Studiums überaus angesprochen fühlte, so verspürte er von Anfang an eine tiefe Abneigung gegenüber Nikolai Frederik Severin Grundtvig (1783-1872) und dessen Anhängerschaft, die er abfällig als

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Christentum in Island - Herausgeber: Group, Bücher
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Christentum in Island - Taschenbuch

1806, ISBN: 9781158929245

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Magnús Eiríksson, Baptisten in Island, Liste der Bischöfe von Skálholt, Liste der Bischöfe von Hólar, Bistum Skálholt. Auszug: Magnús Eiríksson (* 22. Juni 1806 in Skinnalón, Norður-Þingeyjarsýsla, Island; + 3. Juli 1881 in Kopenhagen) war ein isländischer Theologe, religiöser Schriftsteller und Zeitgenosse Sören Kierkegaards (1813-1855) und Hans Lassen Martensens (1808-1884) in Kopenhagen. Eiríkssons Werk lässt sich in zwei Hauptphasen einteilen: die Zeit seiner Auseinandersetzung mit der spekulativen Theologie Hans Lassen Martensens (1844-1851) und die Zeit seiner immer schärfer werdenden Kritik an der Bibel und den kirchlichen Dogmen (1863-1877), vor allem am Dogma der Trinität Gottes und der Göttlichkeit Jesu Christi. Die 12 dazwischenliegenden Jahre, in denen Eiríksson nur ganz vereinzelt Artikel in Zeitungen und Zeitschriften sowie zwei kleine pseudonyme Schriften veröffentlicht hat, können dagegen als Zeit des "literarischen Schweigens" charakterisiert werden. Magnús Eiríksson (1876) Skinnalón, Gemeinde Ásmundarstaðir, Norður-Þingeyjarsýsla (D. Dankel)Magnús Eiríksson wurde als erstes von fünf Kindern des Bauern Eiríkur Grímsson (+ 1813) und der Pastorentochter Þorbjörg Stephánsdóttir (+ 1841) in Skinnalón im äußersten Nordosten Islands geboren. Aus der Lateinschule in Bessastaðir als Jahrgangsbester 1829 verabschiedet, begann Eiríksson 1831 ein Studium der Theologie an der Universität Kopenhagen. Seine Aufmerksamkeit galt dabei in erster Linie der Bibel und ihrer Auslegung, was ihm schon bald den Ruf als tüchtiger Exeget einbrachte. In den ersten Jahren nach seinem, wiederum mit Bestnoten bestandenen, theologischen Amtsexamen im April 1837 war Eiríksson ein gefragter Manudukteur unter den Studierenden, vorrangig für alt- und neutestamentliche Exegese. War es die rationalistische Theologie und Bibelexegese Henrik Nicolai Clausens (1793-1877) gewesen, von der sich Eiríksson schon zur Zeit seines Studiums überaus angesprochen fühlte, so verspürte er von Anfang an eine tiefe Abneigung gegenüber Nikolai Frederik Severin Grundtvig (1783-1872) und dessen Anhängerschaft, die er abfällig als Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Christentum in Island - Herausgeber: Group, Bücher
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Christentum in Island - Taschenbuch

1884, ISBN: 9781158929245

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Magnús Eiríksson, Baptisten in Island, Liste der Bischöfe von Skálholt, Liste der Bischöfe von Hólar, Bistum Skálholt. Auszug: Magnús Eiríksson (* 22. Juni 1806 in Skinnalón, Norður-Þingeyjarsýsla, Island + 3. Juli 1881 in Kopenhagen) war ein isländischer Theologe, religiöser Schriftsteller und Zeitgenosse Sören Kierkegaards (1813-1855) und Hans Lassen Martensens (1808-1884) in Kopenhagen. Eiríkssons Werk lässt sich in zwei Hauptphasen einteilen: die Zeit seiner Auseinandersetzung mit der spekulativen Theologie Hans Lassen Martensens (1844-1851) und die Zeit seiner immer schärfer werdenden Kritik an der Bibel und den kirchlichen Dogmen (1863-1877), vor allem am Dogma der Trinität Gottes und der Göttlichkeit Jesu Christi. Die 12 dazwischenliegenden Jahre, in denen Eiríksson nur ganz vereinzelt Artikel in Zeitungen und Zeitschriften sowie zwei kleine pseudonyme Schriften veröffentlicht hat, können dagegen als Zeit des "literarischen Schweigens" charakterisiert werden. Magnús Eiríksson (1876) Skinnalón, Gemeinde Ásmundarstaðir, Norður-Þingeyjarsýsla (D. Dankel)Magnús Eiríksson wurde als erstes von fünf Kindern des Bauern Eiríkur Grímsson (+ 1813) und der Pastorentochter Þorbjörg Stephánsdóttir (+ 1841) in Skinnalón im äußersten Nordosten Islands geboren. Aus der Lateinschule in Bessastaðir als Jahrgangsbester 1829 verabschiedet, begann Eiríksson 1831 ein Studium der Theologie an der Universität Kopenhagen. Seine Aufmerksamkeit galt dabei in erster Linie der Bibel und ihrer Auslegung, was ihm schon bald den Ruf als tüchtiger Exeget einbrachte. In den ersten Jahren nach seinem, wiederum mit Bestnoten bestandenen, theologischen Amtsexamen im April 1837 war Eiríksson ein gefragter Manudukteur unter den Studierenden, vorrangig für alt- und neutestamentliche Exegese. War es die rationalistische Theologie und Bibelexegese Henrik Nicolai Clausens (1793-1877) gewesen, von der sich Eiríksson schon zur Zeit seines Studiums überaus angesprochen fühlte, so verspürte er von Anfang an eine tiefe Abneigung gegenüber Nikolai Frederik Severin Grundtvig (1783-1872) und dessen Anhängerschaft, die er abfällig alsVersandzeit unbekannt

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Christentum in Island

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Magnús Eiríksson, Baptisten in Island, Liste der Bischöfe von Skálholt, Liste der Bischöfe von Hólar, Bistum Skálholt. Auszug: Magnús Eiríksson (* 22. Juni 1806 in Skinnalón, Norður-Þingeyjarsýsla, Island; + 3. Juli 1881 in Kopenhagen) war ein isländischer Theologe, religiöser Schriftsteller und Zeitgenosse Sören Kierkegaards (1813-1855) und Hans Lassen Martensens (1808-1884) in Kopenhagen. Eiríkssons Werk lässt sich in zwei Hauptphasen einteilen: die Zeit seiner Auseinandersetzung mit der spekulativen Theologie Hans Lassen Martensens (1844-1851) und die Zeit seiner immer schärfer werdenden Kritik an der Bibel und den kirchlichen Dogmen (1863-1877), vor allem am Dogma der Trinität Gottes und der Göttlichkeit Jesu Christi. Die 12 dazwischenliegenden Jahre, in denen Eiríksson nur ganz vereinzelt Artikel in Zeitungen und Zeitschriften sowie zwei kleine pseudonyme Schriften veröffentlicht hat, können dagegen als Zeit des "literarischen Schweigens" charakterisiert werden. Magnús Eiríksson (1876) Skinnalón, Gemeinde Ásmundarstaðir, Norður-Þingeyjarsýsla (D. Dankel)Magnús Eiríksson wurde als erstes von fünf Kindern des Bauern Eiríkur Grímsson (+ 1813) und der Pastorentochter Þorbjörg Stephánsdóttir (+ 1841) in Skinnalón im äußersten Nordosten Islands geboren. Aus der Lateinschule in Bessastaðir als Jahrgangsbester 1829 verabschiedet, begann Eiríksson 1831 ein Studium der Theologie an der Universität Kopenhagen. Seine Aufmerksamkeit galt dabei in erster Linie der Bibel und ihrer Auslegung, was ihm schon bald den Ruf als tüchtiger Exeget einbrachte. In den ersten Jahren nach seinem, wiederum mit Bestnoten bestandenen, theologischen Amtsexamen im April 1837 war Eiríksson ein gefragter Manudukteur unter den Studierenden, vorrangig für alt- und neutestamentliche Exegese. War es die rationalistische Theologie und Bibelexegese Henrik Nicolai Clausens (1793-1877) gewesen, von der sich Eiríksson schon zur Zeit seines Studiums überaus angesprochen fühlte, so verspürte er von Anfang an eine tiefe Abneigung gegenüber Nikolai Frederik Severin Grundtvig (1783-1872) und dessen Anhängerschaft, die er abfällig als

Detailangaben zum Buch - Christentum in Island


EAN (ISBN-13): 9781158929245
ISBN (ISBN-10): 1158929242
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-14T19:34:41+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-16T19:14:13+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158929245

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-92924-2, 978-1-158-92924-5


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