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Carl August Buchholz
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Carl August Buchholz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158927320, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158927326

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27420 - TB/Politikwissenschaft/Soziologie/Allgemeines], [SW: - Social Science / Reference], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Orgel der St.-Nikolai-Kirche, Orgel der St.-Bartholomaei-Kirche, Orgel der St.-Marien-Kirche. Auszug: Carl August Buchholz (* 13. August 1796 in Berlin; + 7. August 1884 ebenda) war ein deutscher Orgelbauer. Er lernte das Handwerk des Orgelbauers bei seinem Vater Johann Simon Buchholz. Insgesamt baute er zwischen 1817 und seinem Tode im Jahr 1884 140 Orgeln und baute zudem 20 Orgeln um bzw. restaurierte diese. Alle von ihm geschaffenen Orgeln verfügen über rein mechanische Schleifladen mit den von Buchholz erfundenen Keilschleifen. Seinen ersten Eigenbau fertigte er 1817 für die Prenzlauer Sabinen-Kirche an. Buchholz war seit dem 9. September 1820 verheiratet mit Christiane Wilhelmine Kunsemüller. Das Ehepaar hatte einen Sohn, Carl Friedrich Buchholz. Im Jahr 1821 vollendete er noch zusammen mit seinem Vater die Orgel in der Barther Marienkirche. Diese Orgel war mit einer 42-stimmigen, auf zwei Manuale und Pedal verteilten Disposition und einem Manualumfang bis ins gestrichene g für die damalige Zeit nahezu revolutionär, sie gilt als eine der klangschönsten frühromantischen Orgeln weltweit. Das Instrument ist heute die deutsche Buchholz-Orgel mit dem größten Originalbestand. Carl August Buchholz war ab 1821 auch bei den noch zusammen mit seinem Vater gebauten Orgeln federführend; später baute er auch zusammen mit seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz, dem er 1850 die Leitung der Berliner Werkstatt übergab. Zu Buchholz' Schülern zählten neben seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz sein Neffe Barnim Grüneberg, Ferdinand Dinse, Carl Schneider, Friedrich Friese III, Moritz Baumgarten, Wilhelm Bergen, Johann Rohn, Johannes Kewitsch, Wilhelm Lang (Orgelbauer), Ferdinand Lange, Friedrich Kienscherf, Christian Friedrich Völkner und Friedrich Hermann Lütkemüller. 1853 wurde er zum Akademischen Künstler in Anerkennung seiner Verdienste ernannt. Zu Buchholz' bedeutendsten Werken zählt die 1839 im siebenbürgischen Kronstadt gebaute Orgel in der evangelischen Schwarzen Kirche: Die Buchholz-Orgel der Schwarzen Kirche ist mit 63 Registern auf vier Manualen die größte von Buchholz gebau Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Orgel der St.-Nikolai-Kirche, Orgel der St.-Bartholomaei-Kirche, Orgel der St.-Marien-Kirche. Auszug: Carl August Buchholz (* 13. August 1796 in Berlin; + 7. August 1884 ebenda) war ein deutscher Orgelbauer. Er lernte das Handwerk des Orgelbauers bei seinem Vater Johann Simon Buchholz. Insgesamt baute er zwischen 1817 und seinem Tode im Jahr 1884 140 Orgeln und baute zudem 20 Orgeln um bzw. restaurierte diese. Alle von ihm geschaffenen Orgeln verfügen über rein mechanische Schleifladen mit den von Buchholz erfundenen Keilschleifen. Seinen ersten Eigenbau fertigte er 1817 für die Prenzlauer Sabinen-Kirche an. Buchholz war seit dem 9. September 1820 verheiratet mit Christiane Wilhelmine Kunsemüller. Das Ehepaar hatte einen Sohn, Carl Friedrich Buchholz. Im Jahr 1821 vollendete er noch zusammen mit seinem Vater die Orgel in der Barther Marienkirche. Diese Orgel war mit einer 42-stimmigen, auf zwei Manuale und Pedal verteilten Disposition und einem Manualumfang bis ins gestrichene g für die damalige Zeit nahezu revolutionär, sie gilt als eine der klangschönsten frühromantischen Orgeln weltweit. Das Instrument ist heute die deutsche Buchholz-Orgel mit dem größten Originalbestand. Carl August Buchholz war ab 1821 auch bei den noch zusammen mit seinem Vater gebauten Orgeln federführend; später baute er auch zusammen mit seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz, dem er 1850 die Leitung der Berliner Werkstatt übergab. Zu Buchholz' Schülern zählten neben seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz sein Neffe Barnim Grüneberg, Ferdinand Dinse, Carl Schneider, Friedrich Friese III, Moritz Baumgarten, Wilhelm Bergen, Johann Rohn, Johannes Kewitsch, Wilhelm Lang (Orgelbauer), Ferdinand Lange, Friedrich Kienscherf, Christian Friedrich Völkner und Friedrich Hermann Lütkemüller. 1853 wurde er zum Akademischen Künstler in Anerkennung seiner Verdienste ernannt. Zu Buchholz' bedeutendsten Werken zählt die 1839 im siebenbürgischen Kronstadt gebaute Orgel in der evangelischen Schwarzen Kirche: Die Buchholz-Orgel der Schwarzen Kirche ist mit 63 Registern auf vier Manualen die größte von Buchholz gebau

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1884, ISBN: 9781158927326

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Orgel der St.-Nikolai-Kirche, Orgel der St.-Bartholomaei-Kirche, Orgel der St.-Marien-Kirche. Auszug: Carl August Buchholz (* 13. August 1796 in Berlin + 7. August 1884 ebenda) war ein deutscher Orgelbauer. Er lernte das Handwerk des Orgelbauers bei seinem Vater Johann Simon Buchholz. Insgesamt baute er zwischen 1817 und seinem Tode im Jahr 1884 140 Orgeln und baute zudem 20 Orgeln um bzw. restaurierte diese. Alle von ihm geschaffenen Orgeln verfügen über rein mechanische Schleifladen mit den von Buchholz erfundenen Keilschleifen. Seinen ersten Eigenbau fertigte er 1817 für die Prenzlauer Sabinen-Kirche an. Buchholz war seit dem 9. September 1820 verheiratet mit Christiane Wilhelmine Kunsemüller. Das Ehepaar hatte einen Sohn, Carl Friedrich Buchholz. Im Jahr 1821 vollendete er noch zusammen mit seinem Vater die Orgel in der Barther Marienkirche. Diese Orgel war mit einer 42-stimmigen, auf zwei Manuale und Pedal verteilten Disposition und einem Manualumfang bis ins gestrichene g für die damalige Zeit nahezu revolutionär, sie gilt als eine der klangschönsten frühromantischen Orgeln weltweit. Das Instrument ist heute die deutsche Buchholz-Orgel mit dem größten Originalbestand. Carl August Buchholz war ab 1821 auch bei den noch zusammen mit seinem Vater gebauten Orgeln federführend später baute er auch zusammen mit seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz, dem er 1850 die Leitung der Berliner Werkstatt übergab. Zu Buchholz' Schülern zählten neben seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz sein Neffe Barnim Grüneberg, Ferdinand Dinse, Carl Schneider, Friedrich Friese III, Moritz Baumgarten, Wilhelm Bergen, Johann Rohn, Johannes Kewitsch, Wilhelm Lang (Orgelbauer), Ferdinand Lange, Friedrich Kienscherf, Christian Friedrich Völkner und Friedrich Hermann Lütkemüller. 1853 wurde er zum Akademischen Künstler in Anerkennung seiner Verdienste ernannt. Zu Buchholz' bedeutendsten Werken zählt die 1839 im siebenbürgischen Kronstadt gebaute Orgel in der evangelischen Schwarzen Kirche: Die Buchholz-Orgel der Schwarzen Kirche ist mit 63 Registern auf vier Manualen die größte von Buchholz gebauVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1884, ISBN: 9781158927326

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Orgel der St.-Nikolai-Kirche, Orgel der St.-Bartholomaei-Kirche, Orgel der St.-Marien-Kirche. Auszug: Carl August Buchholz (* 13. August 1796 in Berlin + 7. August 1884 ebenda) war ein deutscher Orgelbauer. Er lernte das Handwerk des Orgelbauers bei seinem Vater Johann Simon Buchholz. Insgesamt baute er zwischen 1817 und seinem Tode im Jahr 1884 140 Orgeln und baute zudem 20 Orgeln um bzw. restaurierte diese. Alle von ihm geschaffenen Orgeln verfügen über rein mechanische Schleifladen mit den von Buchholz erfundenen Keilschleifen. Seinen ersten Eigenbau fertigte er 1817 für die Prenzlauer Sabinen-Kirche an. Buchholz war seit dem 9. September 1820 verheiratet mit Christiane Wilhelmine Kunsemüller. Das Ehepaar hatte einen Sohn, Carl Friedrich Buchholz. Im Jahr 1821 vollendete er noch zusammen mit seinem Vater die Orgel in der Barther Marienkirche. Diese Orgel war mit einer 42-stimmigen, auf zwei Manuale und Pedal verteilten Disposition und einem Manualumfang bis ins gestrichene g für die damalige Zeit nahezu revolutionär, sie gilt als eine der klangschönsten frühromantischen Orgeln weltweit. Das Instrument ist heute die deutsche Buchholz-Orgel mit dem größten Originalbestand. Carl August Buchholz war ab 1821 auch bei den noch zusammen mit seinem Vater gebauten Orgeln federführend später baute er auch zusammen mit seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz, dem er 1850 die Leitung der Berliner Werkstatt übergab. Zu Buchholz' Schülern zählten neben seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz sein Neffe Barnim Grüneberg, Ferdinand Dinse, Carl Schneider, Friedrich Friese III, Moritz Baumgarten, Wilhelm Bergen, Johann Rohn, Johannes Kewitsch, Wilhelm Lang (Orgelbauer), Ferdinand Lange, Friedrich Kienscherf, Christian Friedrich Völkner und Friedrich Hermann Lütkemüller. 1853 wurde er zum Akademischen Künstler in Anerkennung seiner Verdienste ernannt. Zu Buchholz' bedeutendsten Werken zählt die 1839 im siebenbürgischen Kronstadt gebaute Orgel in der evangelischen Schwarzen Kirche: Die Buchholz-Orgel der Schwarzen Kirche ist mit 63 Registern auf vier Manualen die größte von Buchholz gebauVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781158927326

ID: 16315809

Orgel Der St.-Nikolai-Kirche, Orgel Der St.-Bartholomaei-Kirche, Orgel Der St.-Marien-Kirche, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Carl August Buchholz
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Orgel der St.-Nikolai-Kirche, Orgel der St.-Bartholomaei-Kirche, Orgel der St.-Marien-Kirche. Auszug: Carl August Buchholz (* 13. August 1796 in Berlin; + 7. August 1884 ebenda) war ein deutscher Orgelbauer. Er lernte das Handwerk des Orgelbauers bei seinem Vater Johann Simon Buchholz. Insgesamt baute er zwischen 1817 und seinem Tode im Jahr 1884 140 Orgeln und baute zudem 20 Orgeln um bzw. restaurierte diese. Alle von ihm geschaffenen Orgeln verfügen über rein mechanische Schleifladen mit den von Buchholz erfundenen Keilschleifen. Seinen ersten Eigenbau fertigte er 1817 für die Prenzlauer Sabinen-Kirche an. Buchholz war seit dem 9. September 1820 verheiratet mit Christiane Wilhelmine Kunsemüller. Das Ehepaar hatte einen Sohn, Carl Friedrich Buchholz. Im Jahr 1821 vollendete er noch zusammen mit seinem Vater die Orgel in der Barther Marienkirche. Diese Orgel war mit einer 42-stimmigen, auf zwei Manuale und Pedal verteilten Disposition und einem Manualumfang bis ins gestrichene g für die damalige Zeit nahezu revolutionär, sie gilt als eine der klangschönsten frühromantischen Orgeln weltweit. Das Instrument ist heute die deutsche Buchholz-Orgel mit dem größten Originalbestand. Carl August Buchholz war ab 1821 auch bei den noch zusammen mit seinem Vater gebauten Orgeln federführend; später baute er auch zusammen mit seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz, dem er 1850 die Leitung der Berliner Werkstatt übergab. Zu Buchholz' Schülern zählten neben seinem Sohn Carl Friedrich Buchholz sein Neffe Barnim Grüneberg, Ferdinand Dinse, Carl Schneider, Friedrich Friese III, Moritz Baumgarten, Wilhelm Bergen, Johann Rohn, Johannes Kewitsch, Wilhelm Lang (Orgelbauer), Ferdinand Lange, Friedrich Kienscherf, Christian Friedrich Völkner und Friedrich Hermann Lütkemüller. 1853 wurde er zum Akademischen Künstler in Anerkennung seiner Verdienste ernannt. Zu Buchholz' bedeutendsten Werken zählt die 1839 im siebenbürgischen Kronstadt gebaute Orgel in der evangelischen Schwarzen Kirche: Die Buchholz-Orgel der Schwarzen Kirche ist mit 63 Registern auf vier Manualen die größte von Buchholz gebau

Detailangaben zum Buch - Carl August Buchholz


EAN (ISBN-13): 9781158927326
ISBN (ISBN-10): 1158927320
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.03.2011 00:01:15
Buch zuletzt gefunden am 05.10.2012 19:59:42
ISBN/EAN: 9781158927326

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-92732-0, 978-1-158-92732-6


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