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Calancatal
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Calancatal - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158926707, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158926701

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=232mm, B=156mm, H=7mm, Gew.=65gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Landarenca, Buffalorahütte, Rossa GR, Santa Maria in Calanca, Buseno, Selma GR, Cauco, Calancasca, Castaneda GR. Auszug: Das Calancatal (italienisch Val Calanca) ist ein Seitental des Misox. Die acht Gemeinden sind im Kreis Calanca (Circolo di Calanca) zusammengeschlossen und gehören zusammen mit dem Kreis Messoco und Roveredo zum Bezirk Moësa. Das Calancatal ist wie das Misox, das Puschlav, das Bergell und das Dorf Bivio am Julierpass, Teil des italienischsprachigen Gebietes des Kantons Graubünden. Blick ins Calanca zwischen Arvigo und SelmaDas Calancatal beginnt bei Grono (332 m ü.M.) und zieht sich parallel zum Misox im Osten und zur Tessiner Riviera im Westen 27 km nach Norden bis zum höchsten Punkt, dem Puntone di Fracion (3202 m.ü.M.). Im Talboden fliesst die Calancasca, die bei Grono in die Moësa mündet. Das Klima im unteren Teil ist eher mild mit Kastanienbäumen, weiter oben wird es sehr alpin. Zur Geschichte des wilden Tales gehören auch immer wieder Bergstürze. Die Ursachen sind die talwärts neigende Schieferung der Felsformationen sowie die Calancasca, die Teile des Talbodens abträgt und damit die Felsmassen destabilisiert. Im Juni 2007 stürzten 400'000 Kubikmeter Fels beim Steinbruch Arvigo ins Tal hinunter. Rund 400 Personen im hinteren Tal waren eingeschlossen, weil die einzige Strasse gesperrt werden musste. Das Tal wurde von Norden her (San Bernardino, Misox) besiedelt, weil es im Süden keinen passierbaren Zugang hatte. Der Name Calanca (abschüssig, steil) deutet auf ligurische Einwanderer (ca. 8 Jh.v.Chr.). Die anfänglichen verstreuten Hofsiedlungen wurden mit dem Übergang zur arbeitsteiligen Alpwirtschaft aufgegeben. Ab dem 15. Jahrhundert bildeten sich einzelne Dörfer, wo die Bevölkerung aufwändige Arbeiten gemeinsam (Gemeinwerk) erledigte. Dazu gehörte das Anlegen und Unterhalten von Wasserleitungen und Alpwegen, die Säuberung der Alpweiden von Steinen und Geröll, das Begleiten und Hüten des Viehs auf den verschiedenen Alpstufen, die Herstellung von Alpkäse usw. Seit dem 12. Jahrhundert gehörte das Calancatal mit dem Misox zur Herrschaft der in der Burg Mesocco res Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Landarenca, Buffalorahütte, Rossa GR, Santa Maria in Calanca, Buseno, Selma GR, Cauco, Calancasca, Castaneda GR. Auszug: Das Calancatal (italienisch Val Calanca) ist ein Seitental des Misox. Die acht Gemeinden sind im Kreis Calanca (Circolo di Calanca) zusammengeschlossen und gehören zusammen mit dem Kreis Messoco und Roveredo zum Bezirk Moësa. Das Calancatal ist wie das Misox, das Puschlav, das Bergell und das Dorf Bivio am Julierpass, Teil des italienischsprachigen Gebietes des Kantons Graubünden. Blick ins Calanca zwischen Arvigo und SelmaDas Calancatal beginnt bei Grono (332 m ü.M.) und zieht sich parallel zum Misox im Osten und zur Tessiner Riviera im Westen 27 km nach Norden bis zum höchsten Punkt, dem Puntone di Fracion (3202 m.ü.M.). Im Talboden fliesst die Calancasca, die bei Grono in die Moësa mündet. Das Klima im unteren Teil ist eher mild mit Kastanienbäumen, weiter oben wird es sehr alpin. Zur Geschichte des wilden Tales gehören auch immer wieder Bergstürze. Die Ursachen sind die talwärts neigende Schieferung der Felsformationen sowie die Calancasca, die Teile des Talbodens abträgt und damit die Felsmassen destabilisiert. Im Juni 2007 stürzten 400'000 Kubikmeter Fels beim Steinbruch Arvigo ins Tal hinunter. Rund 400 Personen im hinteren Tal waren eingeschlossen, weil die einzige Strasse gesperrt werden musste. Das Tal wurde von Norden her (San Bernardino, Misox) besiedelt, weil es im Süden keinen passierbaren Zugang hatte. Der Name Calanca (abschüssig, steil) deutet auf ligurische Einwanderer (ca. 8 Jh.v.Chr.). Die anfänglichen verstreuten Hofsiedlungen wurden mit dem Übergang zur arbeitsteiligen Alpwirtschaft aufgegeben. Ab dem 15. Jahrhundert bildeten sich einzelne Dörfer, wo die Bevölkerung aufwändige Arbeiten gemeinsam (Gemeinwerk) erledigte. Dazu gehörte das Anlegen und Unterhalten von Wasserleitungen und Alpwegen, die Säuberung der Alpweiden von Steinen und Geröll, das Begleiten und Hüten des Viehs auf den verschiedenen Alpstufen, die Herstellung von Alpkäse usw. Seit dem 12. Jahrhundert gehörte das Calancatal mit dem Misox zur Herrschaft der in der Burg Mesocco res

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Calancatal - Herausgegeben von Group, Bücher
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Calancatal - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158926701

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Landarenca, Buffalorahütte, Rossa GR, Santa Maria in Calanca, Buseno, Selma GR, Cauco, Calancasca, Castaneda GR. Auszug: Das Calancatal (italienisch Val Calanca) ist ein Seitental des Misox. Die acht Gemeinden sind im Kreis Calanca (Circolo di Calanca) zusammengeschlossen und gehören zusammen mit dem Kreis Messoco und Roveredo zum Bezirk Moësa. Das Calancatal ist wie das Misox, das Puschlav, das Bergell und das Dorf Bivio am Julierpass, Teil des italienischsprachigen Gebietes des Kantons Graubünden. Blick ins Calanca zwischen Arvigo und SelmaDas Calancatal beginnt bei Grono (332 m ü.M.) und zieht sich parallel zum Misox im Osten und zur Tessiner Riviera im Westen 27 km nach Norden bis zum höchsten Punkt, dem Puntone di Fracion (3202 m.ü.M.). Im Talboden fliesst die Calancasca, die bei Grono in die Moësa mündet. Das Klima im unteren Teil ist eher mild mit Kastanienbäumen, weiter oben wird es sehr alpin. Zur Geschichte des wilden Tales gehören auch immer wieder Bergstürze. Die Ursachen sind die talwärts neigende Schieferung der Felsformationen sowie die Calancasca, die Teile des Talbodens abträgt und damit die Felsmassen destabilisiert. Im Juni 2007 stürzten 400'000 Kubikmeter Fels beim Steinbruch Arvigo ins Tal hinunter. Rund 400 Personen im hinteren Tal waren eingeschlossen, weil die einzige Strasse gesperrt werden musste. Das Tal wurde von Norden her (San Bernardino, Misox) besiedelt, weil es im Süden keinen passierbaren Zugang hatte. Der Name Calanca (abschüssig, steil) deutet auf ligurische Einwanderer (ca. 8 Jh.v.Chr.). Die anfänglichen verstreuten Hofsiedlungen wurden mit dem Übergang zur arbeitsteiligen Alpwirtschaft aufgegeben. Ab dem 15. Jahrhundert bildeten sich einzelne Dörfer, wo die Bevölkerung aufwändige Arbeiten gemeinsam (Gemeinwerk) erledigte. Dazu gehörte das Anlegen und Unterhalten von Wasserleitungen und Alpwegen, die Säuberung der Alpweiden von Steinen und Geröll, das Begleiten und Hüten des Viehs auf den verschiedenen Alpstufen, die Herstellung von Alpkäse usw. Seit dem 12. Jahrhundert gehörte das Calancatal mit dem Misox zur Herrschaft der in der Burg Mesocco res2011. 32 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen

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Calancatal - Herausgeber: Group, Bücher
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Calancatal - Taschenbuch

2007, ISBN: 9781158926701

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Landarenca, Buffalorahütte, Rossa GR, Santa Maria in Calanca, Buseno, Selma GR, Cauco, Calancasca, Castaneda GR. Auszug: Das Calancatal (italienisch Val Calanca) ist ein Seitental des Misox. Die acht Gemeinden sind im Kreis Calanca (Circolo di Calanca) zusammengeschlossen und gehören zusammen mit dem Kreis Messoco und Roveredo zum Bezirk Moësa. Das Calancatal ist wie das Misox, das Puschlav, das Bergell und das Dorf Bivio am Julierpass, Teil des italienischsprachigen Gebietes des Kantons Graubünden. Blick ins Calanca zwischen Arvigo und SelmaDas Calancatal beginnt bei Grono (332 m ü.M.) und zieht sich parallel zum Misox im Osten und zur Tessiner Riviera im Westen 27 km nach Norden bis zum höchsten Punkt, dem Puntone di Fracion (3202 m.ü.M.). Im Talboden fliesst die Calancasca, die bei Grono in die Moësa mündet. Das Klima im unteren Teil ist eher mild mit Kastanienbäumen, weiter oben wird es sehr alpin. Zur Geschichte des wilden Tales gehören auch immer wieder Bergstürze. Die Ursachen sind die talwärts neigende Schieferung der Felsformationen sowie die Calancasca, die Teile des Talbodens abträgt und damit die Felsmassen destabilisiert. Im Juni 2007 stürzten 400'000 Kubikmeter Fels beim Steinbruch Arvigo ins Tal hinunter. Rund 400 Personen im hinteren Tal waren eingeschlossen, weil die einzige Strasse gesperrt werden musste. Das Tal wurde von Norden her (San Bernardino, Misox) besiedelt, weil es im Süden keinen passierbaren Zugang hatte. Der Name Calanca (abschüssig, steil) deutet auf ligurische Einwanderer (ca. 8 Jh.v.Chr.). Die anfänglichen verstreuten Hofsiedlungen wurden mit dem Übergang zur arbeitsteiligen Alpwirtschaft aufgegeben. Ab dem 15. Jahrhundert bildeten sich einzelne Dörfer, wo die Bevölkerung aufwändige Arbeiten gemeinsam (Gemeinwerk) erledigte. Dazu gehörte das Anlegen und Unterhalten von Wasserleitungen und Alpwegen, die Säuberung der Alpweiden von Steinen und Geröll, das Begleiten und Hüten des Viehs auf den verschiedenen Alpstufen, die Herstellung von Alpkäse usw. Seit dem 12. Jahrhundert gehörte das Calancatal mit dem Misox zur Herrschaft der in der Burg Mesocco res Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Calancatal (Landarenca, Buffalorahütte, Rossa GR, Santa Maria in Calanca, Buseno, Selma GR, Cauco, Calancasca, Castaneda GR)
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Calancatal (Landarenca, Buffalorahütte, Rossa GR, Santa Maria in Calanca, Buseno, Selma GR, Cauco, Calancasca, Castaneda GR) - neues Buch

ISBN: 1158926707

ID: 9781158926701

EAN: 9781158926701, ISBN: 1158926707 [SW:Geschichte ; History / Europe / General], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Calancatal

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Landarenca, Buffalorahütte, Rossa GR, Santa Maria in Calanca, Buseno, Selma GR, Cauco, Calancasca, Castaneda GR. Auszug: Das Calancatal (italienisch Val Calanca) ist ein Seitental des Misox. Die acht Gemeinden sind im Kreis Calanca (Circolo di Calanca) zusammengeschlossen und gehören zusammen mit dem Kreis Messoco und Roveredo zum Bezirk Moësa. Das Calancatal ist wie das Misox, das Puschlav, das Bergell und das Dorf Bivio am Julierpass, Teil des italienischsprachigen Gebietes des Kantons Graubünden. Blick ins Calanca zwischen Arvigo und SelmaDas Calancatal beginnt bei Grono (332 m ü.M.) und zieht sich parallel zum Misox im Osten und zur Tessiner Riviera im Westen 27 km nach Norden bis zum höchsten Punkt, dem Puntone di Fracion (3202 m.ü.M.). Im Talboden fliesst die Calancasca, die bei Grono in die Moësa mündet. Das Klima im unteren Teil ist eher mild mit Kastanienbäumen, weiter oben wird es sehr alpin. Zur Geschichte des wilden Tales gehören auch immer wieder Bergstürze. Die Ursachen sind die talwärts neigende Schieferung der Felsformationen sowie die Calancasca, die Teile des Talbodens abträgt und damit die Felsmassen destabilisiert. Im Juni 2007 stürzten 400'000 Kubikmeter Fels beim Steinbruch Arvigo ins Tal hinunter. Rund 400 Personen im hinteren Tal waren eingeschlossen, weil die einzige Strasse gesperrt werden musste. Das Tal wurde von Norden her (San Bernardino, Misox) besiedelt, weil es im Süden keinen passierbaren Zugang hatte. Der Name Calanca (abschüssig, steil) deutet auf ligurische Einwanderer (ca. 8 Jh.v.Chr.). Die anfänglichen verstreuten Hofsiedlungen wurden mit dem Übergang zur arbeitsteiligen Alpwirtschaft aufgegeben. Ab dem 15. Jahrhundert bildeten sich einzelne Dörfer, wo die Bevölkerung aufwändige Arbeiten gemeinsam (Gemeinwerk) erledigte. Dazu gehörte das Anlegen und Unterhalten von Wasserleitungen und Alpwegen, die Säuberung der Alpweiden von Steinen und Geröll, das Begleiten und Hüten des Viehs auf den verschiedenen Alpstufen, die Herstellung von Alpkäse usw. Seit dem 12. Jahrhundert gehörte das Calancatal mit dem Misox zur Herrschaft der in der Burg Mesocco res

Detailangaben zum Buch - Calancatal


EAN (ISBN-13): 9781158926701
ISBN (ISBN-10): 1158926707
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,065 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-08T21:06:36+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-02T15:24:20+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158926701

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-92670-7, 978-1-158-92670-1


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