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Byzantinisches Exarchat
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Byzantinisches Exarchat - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158926499, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158926497

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25550 - TB/Geschichte/Mittelalter], [SW: - History / Medieval], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Exarchat von Karthago, Exarchat von Ravenna, Liste der Exarchen von Italien. Auszug: Das Exarchat von Karthago war neben dem Exarchat von Ravenna ein oströmisches Vizekönigtum, mit dessen Gründung der oströmische Kaiser Maurikios (582-602) den Folgen einer imperialen Überdehnung entgegenwirken konnte. Die Eroberungen Justinians I. sowie die offensive Politik seiner Nachfolger überforderten die Ressourcen des oströmischen Reiches und führten letztlich zur Gründung der Exarchate.Während in der bisherigen spätantiken römischen Provinzialverwaltung seit etwa 300 Jahren zivile und militärische Befugnisse zwischen dem Prätorianerpräfekten und dem magister militum aufgeteilt waren, bündelte Maurikios diese Befugnisse, als er 584 das Exarchat von Ravenna und 590 das Exarchat von Karthago gründete. Letzteres wurde zum Eckpfeiler byzantinischer Macht im westlichen Mittelmeerraum und erst 698 von den Arabern vernichtet. Die Eroberungskriege unter Justinian I. wie auch die Verteidigung der eroberten Gebiete belasteten nicht nur in Nordafrika die begrenzten Ressourcen des Reiches. Nachfolgende Kaiser waren nicht bereit, dem durch Preisgabe der eroberten Gebiete abzuhelfen. Die ständige Bedrohung, in Italien durch die Langobarden und in Südspanien durch die Westgoten, zwangen Ostrom zur Dezentralisierung ziviler und militärischer Macht in den eroberten Gebieten, zumal das Ostreich mit der Abwehr der Awaren und Slawen auf dem Balkan sowie seit 572 insbesondere auch wieder der persischen Sassaniden in Kleinasien, Armenien und Syrien genug eigenen Bedrohungen ausgesetzt war. Die Sicherung der reichen Orientprovinzen musste Vorrang vor dem Halten der justinianischen Eroberungen im Westen haben. Unter diesen Rahmenbedingungen schuf Maurikios die Exarchate von Karthago und Ravenna, um seinen Statthaltern in diesen nun weitgehend auf sich allein gestellten Gebieten eine möglichst große Handlungsfreiheit zu gewähren. Im Kernbereich des Oströmischen Reiches hingegen hielt man noch Jahrzehnte weitgehend an der herkömmlichen Trennung der zivilen und militärischen Kompetenze Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Exarchat von Karthago, Exarchat von Ravenna, Liste der Exarchen von Italien. Auszug: Das Exarchat von Karthago war neben dem Exarchat von Ravenna ein oströmisches Vizekönigtum, mit dessen Gründung der oströmische Kaiser Maurikios (582-602) den Folgen einer imperialen Überdehnung entgegenwirken konnte. Die Eroberungen Justinians I. sowie die offensive Politik seiner Nachfolger überforderten die Ressourcen des oströmischen Reiches und führten letztlich zur Gründung der Exarchate.Während in der bisherigen spätantiken römischen Provinzialverwaltung seit etwa 300 Jahren zivile und militärische Befugnisse zwischen dem Prätorianerpräfekten und dem magister militum aufgeteilt waren, bündelte Maurikios diese Befugnisse, als er 584 das Exarchat von Ravenna und 590 das Exarchat von Karthago gründete. Letzteres wurde zum Eckpfeiler byzantinischer Macht im westlichen Mittelmeerraum und erst 698 von den Arabern vernichtet. Die Eroberungskriege unter Justinian I. wie auch die Verteidigung der eroberten Gebiete belasteten nicht nur in Nordafrika die begrenzten Ressourcen des Reiches. Nachfolgende Kaiser waren nicht bereit, dem durch Preisgabe der eroberten Gebiete abzuhelfen. Die ständige Bedrohung, in Italien durch die Langobarden und in Südspanien durch die Westgoten, zwangen Ostrom zur Dezentralisierung ziviler und militärischer Macht in den eroberten Gebieten, zumal das Ostreich mit der Abwehr der Awaren und Slawen auf dem Balkan sowie seit 572 insbesondere auch wieder der persischen Sassaniden in Kleinasien, Armenien und Syrien genug eigenen Bedrohungen ausgesetzt war. Die Sicherung der reichen Orientprovinzen musste Vorrang vor dem Halten der justinianischen Eroberungen im Westen haben. Unter diesen Rahmenbedingungen schuf Maurikios die Exarchate von Karthago und Ravenna, um seinen Statthaltern in diesen nun weitgehend auf sich allein gestellten Gebieten eine möglichst große Handlungsfreiheit zu gewähren. Im Kernbereich des Oströmischen Reiches hingegen hielt man noch Jahrzehnte weitgehend an der herkömmlichen Trennung der zivilen und militärischen Kompetenze

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Byzantinisches Exarchat - Herausgeber: Group, Bücher
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Byzantinisches Exarchat - Taschenbuch

ISBN: 9781158926497

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Exarchat von Karthago, Exarchat von Ravenna, Liste der Exarchen von Italien. Auszug: Das Exarchat von Karthago war neben dem Exarchat von Ravenna ein oströmisches Vizekönigtum, mit dessen Gründung der oströmische Kaiser Maurikios (582-602) den Folgen einer imperialen Überdehnung entgegenwirken konnte. Die Eroberungen Justinians I. sowie die offensive Politik seiner Nachfolger überforderten die Ressourcen des oströmischen Reiches und führten letztlich zur Gründung der Exarchate.Während in der bisherigen spätantiken römischen Provinzialverwaltung seit etwa 300 Jahren zivile und militärische Befugnisse zwischen dem Prätorianerpräfekten und dem magister militum aufgeteilt waren, bündelte Maurikios diese Befugnisse, als er 584 das Exarchat von Ravenna und 590 das Exarchat von Karthago gründete. Letzteres wurde zum Eckpfeiler byzantinischer Macht im westlichen Mittelmeerraum und erst 698 von den Arabern vernichtet. Die Eroberungskriege unter Justinian I. wie auch die Verteidigung der eroberten Gebiete belasteten nicht nur in Nordafrika die begrenzten Ressourcen des Reiches. Nachfolgende Kaiser waren nicht bereit, dem durch Preisgabe der eroberten Gebiete abzuhelfen. Die ständige Bedrohung, in Italien durch die Langobarden und in Südspanien durch die Westgoten, zwangen Ostrom zur Dezentralisierung ziviler und militärischer Macht in den eroberten Gebieten, zumal das Ostreich mit der Abwehr der Awaren und Slawen auf dem Balkan sowie seit 572 insbesondere auch wieder der persischen Sassaniden in Kleinasien, Armenien und Syrien genug eigenen Bedrohungen ausgesetzt war. Die Sicherung der reichen Orientprovinzen musste Vorrang vor dem Halten der justinianischen Eroberungen im Westen haben. Unter diesen Rahmenbedingungen schuf Maurikios die Exarchate von Karthago und Ravenna, um seinen Statthaltern in diesen nun weitgehend auf sich allein gestellten Gebieten eine möglichst große Handlungsfreiheit zu gewähren. Im Kernbereich des Oströmischen Reiches hingegen hielt man noch Jahrzehnte weitgehend an der herkömmlichen Trennung der zivilen und militärischen Kompetenze Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Byzantinisches Exarchat (Exarchat von Karthago, Exarchat von Ravenna, Liste der Exarchen von Italien)
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ISBN: 1158926499

ID: 9781158926497

EAN: 9781158926497, ISBN: 1158926499 [SW:Mittelalter ; Geschichte ; Geschichte/Mittelalter ; Medieval], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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EAN: 9781158926497, ISBN: 1158926499 [SW:Mittelalter ; Geschichte ; Geschichte/Mittelalter ; Medieval], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Exarchat von Karthago, Exarchat von Ravenna, Liste der Exarchen von Italien. Auszug: Das Exarchat von Karthago war neben dem Exarchat von Ravenna ein oströmisches Vizekönigtum, mit dessen Gründung der oströmische Kaiser Maurikios (582-602) den Folgen einer imperialen Überdehnung entgegenwirken konnte. Die Eroberungen Justinians I. sowie die offensive Politik seiner Nachfolger überforderten die Ressourcen des oströmischen Reiches und führten letztlich zur Gründung der Exarchate.Während in der bisherigen spätantiken römischen Provinzialverwaltung seit etwa 300 Jahren zivile und militärische Befugnisse zwischen dem Prätorianerpräfekten und dem magister militum aufgeteilt waren, bündelte Maurikios diese Befugnisse, als er 584 das Exarchat von Ravenna und 590 das Exarchat von Karthago gründete. Letzteres wurde zum Eckpfeiler byzantinischer Macht im westlichen Mittelmeerraum und erst 698 von den Arabern vernichtet. Die Eroberungskriege unter Justinian I. wie auch die Verteidigung der eroberten Gebiete belasteten nicht nur in Nordafrika die begrenzten Ressourcen des Reiches. Nachfolgende Kaiser waren nicht bereit, dem durch Preisgabe der eroberten Gebiete abzuhelfen. Die ständige Bedrohung, in Italien durch die Langobarden und in Südspanien durch die Westgoten, zwangen Ostrom zur Dezentralisierung ziviler und militärischer Macht in den eroberten Gebieten, zumal das Ostreich mit der Abwehr der Awaren und Slawen auf dem Balkan sowie seit 572 insbesondere auch wieder der persischen Sassaniden in Kleinasien, Armenien und Syrien genug eigenen Bedrohungen ausgesetzt war. Die Sicherung der reichen Orientprovinzen musste Vorrang vor dem Halten der justinianischen Eroberungen im Westen haben. Unter diesen Rahmenbedingungen schuf Maurikios die Exarchate von Karthago und Ravenna, um seinen Statthaltern in diesen nun weitgehend auf sich allein gestellten Gebieten eine möglichst große Handlungsfreiheit zu gewähren. Im Kernbereich des Oströmischen Reiches hingegen hielt man noch Jahrzehnte weitgehend an der herkömmlichen Trennung der zivilen und militärischen Kompetenze

Detailangaben zum Buch - Byzantinisches Exarchat


EAN (ISBN-13): 9781158926497
ISBN (ISBN-10): 1158926499
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-04T21:16:45+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-04T01:33:33+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158926497

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-92649-9, 978-1-158-92649-7


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