Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781158926183 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 12,95, größter Preis: € 13,95, Mittelwert: € 13,63
...
Burkhardtsdorf
(*)
Burkhardtsdorf - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158926189, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158926183

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 26650 - TB/Paläontologie], [SW: - Nature / Fossils], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemtau, Meinersdorf, Kursächsische Postmeilensäule Burkhardtsdorf, Eibenberg. Auszug: Burkhardtsdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Burkhardtsdorf Panorama von Burkhardtsdorf aus südlicher Richtung Burkhardtsdorf wurde als Burckersdorff im Jahr 1331 erstmals urkundlich erwähnt. 1381 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Eibenberg, und 1455 wurde Kemtau erstmals urkundlich erwähnt. Meinersdorf wird im Jahr 1206 vom Meißner Burggrafen Meinhard gegründet. Benannt wurde Burkhardtsdorf nach dem Begründer des Dorfes Abt Burchard aus dem damaligen Bergklosters St. Marien aus Chemnitz. 1346 erhielt das Dorf eine Kirche. Im Jahr 1673 erhielt der Ort das Marktrecht, von diesem Zeitpunkt an war jeweils im Mai an Nachmittagen Markt. Neben der Landwirtschaft konnte sich ab 1600 in der Gegend auch die Leinweberei entwickeln. Es entstanden auch kleinere Strumpfbetriebe. Im Jahr 1875 kam der Anschluss an das Eisenbahnnetz an der Strecke Chemnitz-Aue. Seit dem Jahr 1875 gehörte das jetzige Gemeindegebiet zur Amtshauptmannschaft Chemnitz. Die Strumpf- und Strickindustrie sowie einige von deren Zulieferern bestanden im großen Stil bis zur Wende. Bei einem Bombenangriff am 14. Februar 1945 wurde auch die Kirche des Ortes zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein Schaumchemiewerk und ein Buchungsmaschinenwerk in Burkhardtsdorf. Im Zuge der Sächsischen Verwaltungsreform 1994 schlossen sich die Gemeinden Burkhardtsdorf, Kemtau - mit dem Ortsteil Eibenberg - und Meinersdorf zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammen. Am 1. Januar 1999 entstand daraus die jetzige Gemeinde Burkhardtsdorf. Der Ortsteil Burkhardtsdorf hat seit einigen Jahren einen Beinamen: "Die Perle des Zwönitztals". Brunnen auf dem Schillerplatz vor dem Rathaus Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemtau, Meinersdorf, Kursächsische Postmeilensäule Burkhardtsdorf, Eibenberg. Auszug: Burkhardtsdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Burkhardtsdorf Panorama von Burkhardtsdorf aus südlicher Richtung Burkhardtsdorf wurde als Burckersdorff im Jahr 1331 erstmals urkundlich erwähnt. 1381 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Eibenberg, und 1455 wurde Kemtau erstmals urkundlich erwähnt. Meinersdorf wird im Jahr 1206 vom Meißner Burggrafen Meinhard gegründet. Benannt wurde Burkhardtsdorf nach dem Begründer des Dorfes Abt Burchard aus dem damaligen Bergklosters St. Marien aus Chemnitz. 1346 erhielt das Dorf eine Kirche. Im Jahr 1673 erhielt der Ort das Marktrecht, von diesem Zeitpunkt an war jeweils im Mai an Nachmittagen Markt. Neben der Landwirtschaft konnte sich ab 1600 in der Gegend auch die Leinweberei entwickeln. Es entstanden auch kleinere Strumpfbetriebe. Im Jahr 1875 kam der Anschluss an das Eisenbahnnetz an der Strecke Chemnitz-Aue. Seit dem Jahr 1875 gehörte das jetzige Gemeindegebiet zur Amtshauptmannschaft Chemnitz. Die Strumpf- und Strickindustrie sowie einige von deren Zulieferern bestanden im großen Stil bis zur Wende. Bei einem Bombenangriff am 14. Februar 1945 wurde auch die Kirche des Ortes zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein Schaumchemiewerk und ein Buchungsmaschinenwerk in Burkhardtsdorf. Im Zuge der Sächsischen Verwaltungsreform 1994 schlossen sich die Gemeinden Burkhardtsdorf, Kemtau - mit dem Ortsteil Eibenberg - und Meinersdorf zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammen. Am 1. Januar 1999 entstand daraus die jetzige Gemeinde Burkhardtsdorf. Der Ortsteil Burkhardtsdorf hat seit einigen Jahren einen Beinamen: "Die Perle des Zwönitztals". Brunnen auf dem Schillerplatz vor dem Rathaus

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Burkhardtsdorf - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Burkhardtsdorf - Taschenbuch

1455, ISBN: 9781158926183

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemtau, Meinersdorf, Kursächsische Postmeilensäule Burkhardtsdorf, Eibenberg. Auszug: Burkhardtsdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Burkhardtsdorf Panorama von Burkhardtsdorf aus südlicher Richtung Burkhardtsdorf wurde als Burckersdorff im Jahr 1331 erstmals urkundlich erwähnt. 1381 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Eibenberg, und 1455 wurde Kemtau erstmals urkundlich erwähnt. Meinersdorf wird im Jahr 1206 vom Meißner Burggrafen Meinhard gegründet. Benannt wurde Burkhardtsdorf nach dem Begründer des Dorfes Abt Burchard aus dem damaligen Bergklosters St. Marien aus Chemnitz. 1346 erhielt das Dorf eine Kirche. Im Jahr 1673 erhielt der Ort das Marktrecht, von diesem Zeitpunkt an war jeweils im Mai an Nachmittagen Markt. Neben der Landwirtschaft konnte sich ab 1600 in der Gegend auch die Leinweberei entwickeln. Es entstanden auch kleinere Strumpfbetriebe. Im Jahr 1875 kam der Anschluss an das Eisenbahnnetz an der Strecke Chemnitz-Aue. Seit dem Jahr 1875 gehörte das jetzige Gemeindegebiet zur Amtshauptmannschaft Chemnitz. Die Strumpf- und Strickindustrie sowie einige von deren Zulieferern bestanden im großen Stil bis zur Wende. Bei einem Bombenangriff am 14. Februar 1945 wurde auch die Kirche des Ortes zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein Schaumchemiewerk und ein Buchungsmaschinenwerk in Burkhardtsdorf. Im Zuge der Sächsischen Verwaltungsreform 1994 schlossen sich die Gemeinden Burkhardtsdorf, Kemtau - mit dem Ortsteil Eibenberg - und Meinersdorf zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammen. Am 1. Januar 1999 entstand daraus die jetzige Gemeinde Burkhardtsdorf. Der Ortsteil Burkhardtsdorf hat seit einigen Jahren einen Beinamen: "Die Perle des Zwönitztals". Brunnen auf dem Schillerplatz vor dem Rathaus Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand in die EU (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Burkhardtsdorf - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Burkhardtsdorf - Taschenbuch

1455, ISBN: 9781158926183

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemtau, Meinersdorf, Kursächsische Postmeilensäule Burkhardtsdorf, Eibenberg. Auszug: Burkhardtsdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Burkhardtsdorf Panorama von Burkhardtsdorf aus südlicher Richtung Burkhardtsdorf wurde als Burckersdorff im Jahr 1331 erstmals urkundlich erwähnt. 1381 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Eibenberg, und 1455 wurde Kemtau erstmals urkundlich erwähnt. Meinersdorf wird im Jahr 1206 vom Meißner Burggrafen Meinhard gegründet. Benannt wurde Burkhardtsdorf nach dem Begründer des Dorfes Abt Burchard aus dem damaligen Bergklosters St. Marien aus Chemnitz. 1346 erhielt das Dorf eine Kirche. Im Jahr 1673 erhielt der Ort das Marktrecht, von diesem Zeitpunkt an war jeweils im Mai an Nachmittagen Markt. Neben der Landwirtschaft konnte sich ab 1600 in der Gegend auch die Leinweberei entwickeln. Es entstanden auch kleinere Strumpfbetriebe. Im Jahr 1875 kam der Anschluss an das Eisenbahnnetz an der Strecke Chemnitz-Aue. Seit dem Jahr 1875 gehörte das jetzige Gemeindegebiet zur Amtshauptmannschaft Chemnitz. Die Strumpf- und Strickindustrie sowie einige von deren Zulieferern bestanden im großen Stil bis zur Wende. Bei einem Bombenangriff am 14. Februar 1945 wurde auch die Kirche des Ortes zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein Schaumchemiewerk und ein Buchungsmaschinenwerk in Burkhardtsdorf. Im Zuge der Sächsischen Verwaltungsreform 1994 schlossen sich die Gemeinden Burkhardtsdorf, Kemtau - mit dem Ortsteil Eibenberg - und Meinersdorf zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammen. Am 1. Januar 1999 entstand daraus die jetzige Gemeinde Burkhardtsdorf. Der Ortsteil Burkhardtsdorf hat seit einigen Jahren einen Beinamen: "Die Perle des Zwönitztals". Brunnen auf dem Schillerplatz vor dem Rathaus Versandzeit unbekannt

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:zzgl. Versand, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Burkhardtsdorf: Kemtau, Meinersdorf, Kurschsische Postmeilensule Burkhardtsdorf, Eibenberg - Herausgeber: Gruppe, Bcher
(*)
Herausgeber: Gruppe, Bcher:
Burkhardtsdorf: Kemtau, Meinersdorf, Kurschsische Postmeilensule Burkhardtsdorf, Eibenberg - Taschenbuch

ISBN: 9781158926183

ID: 836129320

[ED: Softcover], [PU: Books LLC], Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Burkhardtsdorf is a municipality in the district Erzgebirgskreis, in Saxony, Germany. ...http://booksllc.net/?l=deVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Burkhardtsdorf: Kemtau, Meinersdorf, Kursächsische Postmeilensäule Burkhardtsdorf, Eibenberg (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemtau, Meinersdorf, Kursächsische Postmeilensäule Burkhardtsdorf, Eibenberg. Auszug: Burkhardtsdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Burkhardtsdorf Panorama von Burkhardtsdorf aus südlicher Richtung Burkhardtsdorf wurde als Burckersdorff im Jahr 1331 erstmals urkundlich erwähnt. 1381 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Eibenberg, und 1455 wurde Kemtau erstmals urkundlich erwähnt. Meinersdorf wird im Jahr 1206 vom Meißner Burggrafen Meinhard gegründet. Benannt wurde Burkhardtsdorf nach dem Begründer des Dorfes Abt Burchard aus dem damaligen Bergklosters St. Marien aus Chemnitz. 1346 erhielt das Dorf eine Kirche. Im Jahr 1673 erhielt der Ort das Marktrecht, von diesem Zeitpunkt an war jeweils im Mai an Nachmittagen Markt. Neben der Landwirtschaft konnte sich ab 1600 in der Gegend auch die Leinweberei entwickeln. Es entstanden auch kleinere Strumpfbetriebe. Im Jahr 1875 kam der Anschluss an das Eisenbahnnetz an der Strecke Chemnitz-Aue. Seit dem Jahr 1875 gehörte das jetzige Gemeindegebiet zur Amtshauptmannschaft Chemnitz. Die Strumpf- und Strickindustrie sowie einige von deren Zulieferern bestanden im großen Stil bis zur Wende. Bei einem Bombenangriff am 14. Februar 1945 wurde auch die Kirche des Ortes zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein Schaumchemiewerk und ein Buchungsmaschinenwerk in Burkhardtsdorf. Im Zuge der Sächsischen Verwaltungsreform 1994 schlossen sich die Gemeinden Burkhardtsdorf, Kemtau - mit dem Ortsteil Eibenberg - und Meinersdorf zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammen. Am 1. Januar 1999 entstand daraus die jetzige Gemeinde Burkhardtsdorf. Der Ortsteil Burkhardtsdorf hat seit einigen Jahren einen Beinamen: "Die Perle des Zwönitztals". Brunnen auf dem Schillerplatz vor dem Rathaus

Detailangaben zum Buch - Burkhardtsdorf: Kemtau, Meinersdorf, Kursächsische Postmeilensäule Burkhardtsdorf, Eibenberg (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158926183
ISBN (ISBN-10): 1158926189
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-12T07:24:40+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-18T13:39:21+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158926183

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-92618-9, 978-1-158-92618-3


< zum Archiv...