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Burgruine in Estland
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Burgruine in Estland - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158925387, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158925384

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Baltic States], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Bischofsburg Haapsalu, Ordensburg Tarwast, Toolse, Ordensburg Viljandi, Burg Virtsu, Burg Lais, Maasilinn. Auszug: Die Bischofsburg Haapsalu (estnisch Haapsalu piiskopilinnus) ist ein mittelalterlicher Burg- und Domkomplex in der Stadt Haapsalu (deutsch Hapsal) im Westen Estlands. Sie wurde im 13. Jahrhundert als eines der Zentren des Bistums Ösel-Wiek (estnisch Saare-Lääne piiskopkond) gegründet. Ansicht der Burgruine im Jahr 1889Im Jahre 1228, kurz nach der Christianisierung Estlands und Livlands, rief der Rigaer Bischof Albrecht von Buxthoeven (1165-1229) das Bistum Ösel-Wiek ins Leben. Gottfried, ein Abt aus dem Zisterzienser-Kloster von Dünamünde (heute Daugavgriva in Lettland), wurde im selben Jahr erster Bischof des Bistums. Es umfasste außer den Inseln Saaremaa (Ösel) und Hiiumaa (Dagö) große Teile des heutigen Kreis Lääne. 1234 legte Wilhelm von Modena als päpstlicher Legat endgültig die Grenzen des Bistums fest. Das Bistum Ösel-Wiek wurde 1246 dem Erzbistum Riga unterstellt. Die erste Residenz des Bistums Ösel-Wiek war bis 1251 in der Burg von Lihula (Leal), die der Schwertbrüderorden zu einer starken steinernen Festung ausbaute. Nach Streitigkeiten mit dem Orden zog die Residenz des Bischofs nach Alt-Pärnu (Alt-Pernau) am westlichen Mündungsufer des Pärnu-Flusses um, die dort allerdings zehn Jahre später von den Litauern niedergebrannt wurde. Zum neuen geistlichen und weltlichen Zentrum der Diözese wurde Haapsalu ausersehen. Die dortige Burg wurde erstmals 1279 urkundlich erwähnt. Weitere Residenzen des Bischofs befanden sich in Lihula (Leal), Koluvere (Lohde) und Kuressaare (Arensburg), das dann ab dem 14. Jahrhundert Hauptburg des Bischofs von Ösel-Wiek wurde. Die erste Phase des Baus der Bischofsburg von Haapsalu war um 1300 abgeschlossen. Die Burg liegt auf einer künstlichen Anhöhe. Die ursprüngliche Höhe der Mauern betrug 8m. Im 14. Jahrhundert wurden an die Nordseite der Burg zwei viereckige Türme angeschlossen. Im 15. Jahrhundert wurde ein Kreuzgang im Innenhof angelegt. Das Osttor der Burg erhielt eine kleinere Vorburg. Ende des 15. Jahrhunderts wurden die Ma Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Bischofsburg Haapsalu, Ordensburg Tarwast, Toolse, Ordensburg Viljandi, Burg Virtsu, Burg Lais, Maasilinn. Auszug: Die Bischofsburg Haapsalu (estnisch Haapsalu piiskopilinnus) ist ein mittelalterlicher Burg- und Domkomplex in der Stadt Haapsalu (deutsch Hapsal) im Westen Estlands. Sie wurde im 13. Jahrhundert als eines der Zentren des Bistums Ösel-Wiek (estnisch Saare-Lääne piiskopkond) gegründet. Ansicht der Burgruine im Jahr 1889Im Jahre 1228, kurz nach der Christianisierung Estlands und Livlands, rief der Rigaer Bischof Albrecht von Buxthoeven (1165-1229) das Bistum Ösel-Wiek ins Leben. Gottfried, ein Abt aus dem Zisterzienser-Kloster von Dünamünde (heute Daugavgriva in Lettland), wurde im selben Jahr erster Bischof des Bistums. Es umfasste außer den Inseln Saaremaa (Ösel) und Hiiumaa (Dagö) große Teile des heutigen Kreis Lääne. 1234 legte Wilhelm von Modena als päpstlicher Legat endgültig die Grenzen des Bistums fest. Das Bistum Ösel-Wiek wurde 1246 dem Erzbistum Riga unterstellt. Die erste Residenz des Bistums Ösel-Wiek war bis 1251 in der Burg von Lihula (Leal), die der Schwertbrüderorden zu einer starken steinernen Festung ausbaute. Nach Streitigkeiten mit dem Orden zog die Residenz des Bischofs nach Alt-Pärnu (Alt-Pernau) am westlichen Mündungsufer des Pärnu-Flusses um, die dort allerdings zehn Jahre später von den Litauern niedergebrannt wurde. Zum neuen geistlichen und weltlichen Zentrum der Diözese wurde Haapsalu ausersehen. Die dortige Burg wurde erstmals 1279 urkundlich erwähnt. Weitere Residenzen des Bischofs befanden sich in Lihula (Leal), Koluvere (Lohde) und Kuressaare (Arensburg), das dann ab dem 14. Jahrhundert Hauptburg des Bischofs von Ösel-Wiek wurde. Die erste Phase des Baus der Bischofsburg von Haapsalu war um 1300 abgeschlossen. Die Burg liegt auf einer künstlichen Anhöhe. Die ursprüngliche Höhe der Mauern betrug 8m. Im 14. Jahrhundert wurden an die Nordseite der Burg zwei viereckige Türme angeschlossen. Im 15. Jahrhundert wurde ein Kreuzgang im Innenhof angelegt. Das Osttor der Burg erhielt eine kleinere Vorburg. Ende des 15. Jahrhunderts wurden die Ma

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EAN: 9781158925384, ISBN: 1158925387 [SW:Geschichte ; Europe ; Baltic States ; Europe / Baltic States], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Burgruine in Estland
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Bischofsburg Haapsalu, Ordensburg Tarwast, Toolse, Ordensburg Viljandi, Burg Virtsu, Burg Lais, Maasilinn. Auszug: Die Bischofsburg Haapsalu (estnisch Haapsalu piiskopilinnus) ist ein mittelalterlicher Burg- und Domkomplex in der Stadt Haapsalu (deutsch Hapsal) im Westen Estlands. Sie wurde im 13. Jahrhundert als eines der Zentren des Bistums Ösel-Wiek (estnisch Saare-Lääne piiskopkond) gegründet. Ansicht der Burgruine im Jahr 1889Im Jahre 1228, kurz nach der Christianisierung Estlands und Livlands, rief der Rigaer Bischof Albrecht von Buxthoeven (1165-1229) das Bistum Ösel-Wiek ins Leben. Gottfried, ein Abt aus dem Zisterzienser-Kloster von Dünamünde (heute Daugavgriva in Lettland), wurde im selben Jahr erster Bischof des Bistums. Es umfasste außer den Inseln Saaremaa (Ösel) und Hiiumaa (Dagö) große Teile des heutigen Kreis Lääne. 1234 legte Wilhelm von Modena als päpstlicher Legat endgültig die Grenzen des Bistums fest. Das Bistum Ösel-Wiek wurde 1246 dem Erzbistum Riga unterstellt. Die erste Residenz des Bistums Ösel-Wiek war bis 1251 in der Burg von Lihula (Leal), die der Schwertbrüderorden zu einer starken steinernen Festung ausbaute. Nach Streitigkeiten mit dem Orden zog die Residenz des Bischofs nach Alt-Pärnu (Alt-Pernau) am westlichen Mündungsufer des Pärnu-Flusses um, die dort allerdings zehn Jahre später von den Litauern niedergebrannt wurde. Zum neuen geistlichen und weltlichen Zentrum der Diözese wurde Haapsalu ausersehen. Die dortige Burg wurde erstmals 1279 urkundlich erwähnt. Weitere Residenzen des Bischofs befanden sich in Lihula (Leal), Koluvere (Lohde) und Kuressaare (Arensburg), das dann ab dem 14. Jahrhundert Hauptburg des Bischofs von Ösel-Wiek wurde. Die erste Phase des Baus der Bischofsburg von Haapsalu war um 1300 abgeschlossen. Die Burg liegt auf einer künstlichen Anhöhe. Die ursprüngliche Höhe der Mauern betrug 8m. Im 14. Jahrhundert wurden an die Nordseite der Burg zwei viereckige Türme angeschlossen. Im 15. Jahrhundert wurde ein Kreuzgang im Innenhof angelegt. Das Osttor der Burg erhielt eine kleinere Vorburg. Ende des 15. Jahrhunderts wurden die Ma

Detailangaben zum Buch - Burgruine in Estland


EAN (ISBN-13): 9781158925384
ISBN (ISBN-10): 1158925387
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.09.2010 12:36:47
Buch zuletzt gefunden am 13.12.2012 10:47:11
ISBN/EAN: 9781158925384

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-92538-7, 978-1-158-92538-4


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