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Bürogebäude in Dresden
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Bürogebäude in Dresden - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158922817, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158922819

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / World], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hochhaus am Albertplatz, AOK-Verwaltungsgebäude, Haus der Presse, Margon-Haus, Polizeipräsidium, Wasserwirtschaftsdirektion Obere Elbe-Neiße, Gewerkschaftshaus Dresden. Auszug: Das Hochhaus am Albertplatz (nach dem letzten Nutzer auch Verkehrsbetriebe-Hochhaus oder DVB-Hochhaus, nach dem Architekten auch Paulickhochhaus) ist das älteste Bürohochhaus Dresdens und gehört zu den (wenigen) erhaltenen Gebäuden der Dresdner Vorkriegsmoderne. Es wurde 1929 nach Plänen von Hermann Paulick für die Sächsische Staatsbank gebaut. Das Gebäude befindet sich nördlich des Albertplatzes auf der platzauswärts linken Seite der Königsbrücker Straße. Es liegt damit am Ende der Sichtachse über die Hauptstraße. Einzig der Artesische Brunnen (auf der gegenüberliegenden Straßenseite) liegt am noch exakteren Ende der historischen Hauptachse Dresdens, die bis in die Altstadt reicht. Das Brunnenhaus, also der Austrittsort des artesischen Brunnens liegt unmittelbar neben dem Hochhaus. Nach Norden beginnt die gründerzeitliche Äußere Neustadt, während um das Oval des Albertplatzes historistische Einzelvillen und Gärten dominieren. An der gegenüberliegenden Straßenecke befindet sich ein Gebäude in individualisierter Industriebauweise der Nachkriegsarchitektur. Das elfgeschossige und 40 Meter hohe Hochhaus wurde als Stahlbeton-Skelettbau in Ecklage errichtet und erhielt eine sachliche verputzte Fassade. Diese ist senkrecht durch leicht vorgelagerte Erker gestaffelt. Die obersten beiden Stockwerke sind gegenüber der gesamten unteren Fassade zurückgesetzt. Die östliche Seite, die zur Königsbrücke Straße zeigt, ist die kürzere des Hauses. Seitlich sind noch Nebenflügel angesetzt, die die sonst übliche Traufhöhe der (ursprünglich) unmittelbar anschließenden Häuser annehmen. Ansicht vom Albertplatz - Der Schriftzug der ausgezogenen Verkehrsbetriebe ist umgangssprachlich namensgebend gebliebenDas Gebäude wurde für die Sächsische Staatsbank erbaut, die erst seit 1920 in Dresden ihren Hauptsitz hatte (sie ging aus der behördlichen Lotteriedarlehnskasse, 1862 in Leipzig gegründet, hervor). Die Bank war in ihrer Funktion mit der Sachsen LB vergleichbar. Bei den Luftangriffen 1945 w Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hochhaus am Albertplatz, AOK-Verwaltungsgebäude, Haus der Presse, Margon-Haus, Polizeipräsidium, Wasserwirtschaftsdirektion Obere Elbe-Neiße, Gewerkschaftshaus Dresden. Auszug: Das Hochhaus am Albertplatz (nach dem letzten Nutzer auch Verkehrsbetriebe-Hochhaus oder DVB-Hochhaus, nach dem Architekten auch Paulickhochhaus) ist das älteste Bürohochhaus Dresdens und gehört zu den (wenigen) erhaltenen Gebäuden der Dresdner Vorkriegsmoderne. Es wurde 1929 nach Plänen von Hermann Paulick für die Sächsische Staatsbank gebaut. Das Gebäude befindet sich nördlich des Albertplatzes auf der platzauswärts linken Seite der Königsbrücker Straße. Es liegt damit am Ende der Sichtachse über die Hauptstraße. Einzig der Artesische Brunnen (auf der gegenüberliegenden Straßenseite) liegt am noch exakteren Ende der historischen Hauptachse Dresdens, die bis in die Altstadt reicht. Das Brunnenhaus, also der Austrittsort des artesischen Brunnens liegt unmittelbar neben dem Hochhaus. Nach Norden beginnt die gründerzeitliche Äußere Neustadt, während um das Oval des Albertplatzes historistische Einzelvillen und Gärten dominieren. An der gegenüberliegenden Straßenecke befindet sich ein Gebäude in individualisierter Industriebauweise der Nachkriegsarchitektur. Das elfgeschossige und 40 Meter hohe Hochhaus wurde als Stahlbeton-Skelettbau in Ecklage errichtet und erhielt eine sachliche verputzte Fassade. Diese ist senkrecht durch leicht vorgelagerte Erker gestaffelt. Die obersten beiden Stockwerke sind gegenüber der gesamten unteren Fassade zurückgesetzt. Die östliche Seite, die zur Königsbrücke Straße zeigt, ist die kürzere des Hauses. Seitlich sind noch Nebenflügel angesetzt, die die sonst übliche Traufhöhe der (ursprünglich) unmittelbar anschließenden Häuser annehmen. Ansicht vom Albertplatz - Der Schriftzug der ausgezogenen Verkehrsbetriebe ist umgangssprachlich namensgebend gebliebenDas Gebäude wurde für die Sächsische Staatsbank erbaut, die erst seit 1920 in Dresden ihren Hauptsitz hatte (sie ging aus der behördlichen Lotteriedarlehnskasse, 1862 in Leipzig gegründet, hervor). Die Bank war in ihrer Funktion mit der Sachsen LB vergleichbar. Bei den Luftangriffen 1945 w

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Bürogebäude in Dresden - Taschenbuch

1929, ISBN: 9781158922819

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hochhaus am Albertplatz, AOK-Verwaltungsgebäude, Haus der Presse, Margon-Haus, Polizeipräsidium, Wasserwirtschaftsdirektion Obere Elbe-Neiße, Gewerkschaftshaus Dresden. Auszug: Das Hochhaus am Albertplatz (nach dem letzten Nutzer auch Verkehrsbetriebe-Hochhaus oder DVB-Hochhaus, nach dem Architekten auch Paulickhochhaus) ist das älteste Bürohochhaus Dresdens und gehört zu den (wenigen) erhaltenen Gebäuden der Dresdner Vorkriegsmoderne. Es wurde 1929 nach Plänen von Hermann Paulick für die Sächsische Staatsbank gebaut. Das Gebäude befindet sich nördlich des Albertplatzes auf der platzauswärts linken Seite der Königsbrücker Straße. Es liegt damit am Ende der Sichtachse über die Hauptstraße. Einzig der Artesische Brunnen (auf der gegenüberliegenden Straßenseite) liegt am noch exakteren Ende der historischen Hauptachse Dresdens, die bis in die Altstadt reicht. Das Brunnenhaus, also der Austrittsort des artesischen Brunnens liegt unmittelbar neben dem Hochhaus. Nach Norden beginnt die gründerzeitliche Äußere Neustadt, während um das Oval des Albertplatzes historistische Einzelvillen und Gärten dominieren. An der gegenüberliegenden Straßenecke befindet sich ein Gebäude in individualisierter Industriebauweise der Nachkriegsarchitektur. Das elfgeschossige und 40 Meter hohe Hochhaus wurde als Stahlbeton-Skelettbau in Ecklage errichtet und erhielt eine sachliche verputzte Fassade. Diese ist senkrecht durch leicht vorgelagerte Erker gestaffelt. Die obersten beiden Stockwerke sind gegenüber der gesamten unteren Fassade zurückgesetzt. Die östliche Seite, die zur Königsbrücke Straße zeigt, ist die kürzere des Hauses. Seitlich sind noch Nebenflügel angesetzt, die die sonst übliche Traufhöhe der (ursprünglich) unmittelbar anschließenden Häuser annehmen. Ansicht vom Albertplatz - Der Schriftzug der ausgezogenen Verkehrsbetriebe ist umgangssprachlich namensgebend gebliebenDas Gebäude wurde für die Sächsische Staatsbank erbaut, die erst seit 1920 in Dresden ihren Hauptsitz hatte (sie ging aus der behördlichen Lotteriedarlehnskasse, 1862 in Leipzig gegründet, hervor). Die Bank war in ihrer Funktion mit der Sachsen LB vergleichbar. Bei den Luftangriffen 1945 w Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hochhaus am Albertplatz, AOK-Verwaltungsgebäude, Haus der Presse, Margon-Haus, Polizeipräsidium, Wasserwirtschaftsdirektion Obere Elbe-Neiße, Gewerkschaftshaus Dresden. Auszug: Das Hochhaus am Albertplatz (nach dem letzten Nutzer auch Verkehrsbetriebe-Hochhaus oder DVB-Hochhaus, nach dem Architekten auch Paulickhochhaus) ist das älteste Bürohochhaus Dresdens und gehört zu den (wenigen) erhaltenen Gebäuden der Dresdner Vorkriegsmoderne. Es wurde 1929 nach Plänen von Hermann Paulick für die Sächsische Staatsbank gebaut. Das Gebäude befindet sich nördlich des Albertplatzes auf der platzauswärts linken Seite der Königsbrücker Straße. Es liegt damit am Ende der Sichtachse über die Hauptstraße. Einzig der Artesische Brunnen (auf der gegenüberliegenden Straßenseite) liegt am noch exakteren Ende der historischen Hauptachse Dresdens, die bis in die Altstadt reicht. Das Brunnenhaus, also der Austrittsort des artesischen Brunnens liegt unmittelbar neben dem Hochhaus. Nach Norden beginnt die gründerzeitliche Äußere Neustadt, während um das Oval des Albertplatzes historistische Einzelvillen und Gärten dominieren. An der gegenüberliegenden Straßenecke befindet sich ein Gebäude in individualisierter Industriebauweise der Nachkriegsarchitektur. Das elfgeschossige und 40 Meter hohe Hochhaus wurde als Stahlbeton-Skelettbau in Ecklage errichtet und erhielt eine sachliche verputzte Fassade. Diese ist senkrecht durch leicht vorgelagerte Erker gestaffelt. Die obersten beiden Stockwerke sind gegenüber der gesamten unteren Fassade zurückgesetzt. Die östliche Seite, die zur Königsbrücke Straße zeigt, ist die kürzere des Hauses. Seitlich sind noch Nebenflügel angesetzt, die die sonst übliche Traufhöhe der (ursprünglich) unmittelbar anschließenden Häuser annehmen. Ansicht vom Albertplatz - Der Schriftzug der ausgezogenen Verkehrsbetriebe ist umgangssprachlich namensgebend gebliebenDas Gebäude wurde für die Sächsische Staatsbank erbaut, die erst seit 1920 in Dresden ihren Hauptsitz hatte (sie ging aus der behördlichen Lotteriedarlehnskasse, 1862 in Leipzig gegründet, hervor). Die Bank war in ihrer Funktion mit der Sachsen LB vergleichbar. Bei den Luftangriffen 1945 w Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hochhaus am Albertplatz, AOK-Verwaltungsgebäude, Haus der Presse, Margon-Haus, Polizeipräsidium, Wasserwirtschaftsdirektion Obere Elbe-Neiße, Gewerkschaftshaus Dresden. Auszug: Das Hochhaus am Albertplatz (nach dem letzten Nutzer auch Verkehrsbetriebe-Hochhaus oder DVB-Hochhaus, nach dem Architekten auch Paulickhochhaus) ist das älteste Bürohochhaus Dresdens und gehört zu den (wenigen) erhaltenen Gebäuden der Dresdner Vorkriegsmoderne. Es wurde 1929 nach Plänen von Hermann Paulick für die Sächsische Staatsbank gebaut. Das Gebäude befindet sich nördlich des Albertplatzes auf der platzauswärts linken Seite der Königsbrücker Straße. Es liegt damit am Ende der Sichtachse über die Hauptstraße. Einzig der Artesische Brunnen (auf der gegenüberliegenden Straßenseite) liegt am noch exakteren Ende der historischen Hauptachse Dresdens, die bis in die Altstadt reicht. Das Brunnenhaus, also der Austrittsort des artesischen Brunnens liegt unmittelbar neben dem Hochhaus. Nach Norden beginnt die gründerzeitliche Äußere Neustadt, während um das Oval des Albertplatzes historistische Einzelvillen und Gärten dominieren. An der gegenüberliegenden Straßenecke befindet sich ein Gebäude in individualisierter Industriebauweise der Nachkriegsarchitektur. Das elfgeschossige und 40 Meter hohe Hochhaus wurde als Stahlbeton-Skelettbau in Ecklage errichtet und erhielt eine sachliche verputzte Fassade. Diese ist senkrecht durch leicht vorgelagerte Erker gestaffelt. Die obersten beiden Stockwerke sind gegenüber der gesamten unteren Fassade zurückgesetzt. Die östliche Seite, die zur Königsbrücke Straße zeigt, ist die kürzere des Hauses. Seitlich sind noch Nebenflügel angesetzt, die die sonst übliche Traufhöhe der (ursprünglich) unmittelbar anschließenden Häuser annehmen. Ansicht vom Albertplatz - Der Schriftzug der ausgezogenen Verkehrsbetriebe ist umgangssprachlich namensgebend gebliebenDas Gebäude wurde für die Sächsische Staatsbank erbaut, die erst seit 1920 in Dresden ihren Hauptsitz hatte (sie ging aus der behördlichen Lotteriedarlehnskasse, 1862 in Leipzig gegründet, hervor). Die Bank war in ihrer Funktion mit der Sachsen LB vergleichbar. Bei den Luftangriffen 1945 w Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Bürogebäude in Dresden


EAN (ISBN-13): 9781158922819
ISBN (ISBN-10): 1158922817
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.03.2011 08:12:42
Buch zuletzt gefunden am 24.04.2012 03:56:39
ISBN/EAN: 9781158922819

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-92281-7, 978-1-158-92281-9


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