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Bürgermeister (Bottrop)
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Bürgermeister (Bottrop) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158919719, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158919710

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Process / Elections], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Günther Graf von Stosch, Fritz Emil Irrgang, Ernst Wilczok, Wilhelm Tourneau, Peter Noetzel, Otto Joschko, Wilhelm Tenhagen, Bernd Tischler, Ernst Löchelt. Auszug: Günther Georg Oskar Bernhard Graf von Stosch (* 29. Mai 1893 in Polnisch Kessel (später Altkessel, heute Stary Kisielin), Kreis Grünberg i. Schles.; + 23. März 1955 in Essen-Rüttenscheid) war ein deutscher Politiker der NSDAP, Regierungsbeamter und Regierungspräsident in Minden und Münster. Von Stosch wurde als Sohn eines späteren Generallandschaftsrepräsentanten geboren und entstammt einer Familie des alten Adels. Er legte seine Reifeprüfung auf dem Gymnasium in Wohlau im Jahre 1912 ab. Anschließend studierte von Stosch Rechts- und Staatswissenschaften in Breslau. Er trat als Einjährig-Freiwilliger in die preußische Armee ein und nahm von 1914 bis 1918 als Reserveoffizier mit höchstem Dienstgrad Oberleutnant am Ersten Weltkrieg teil. 1920 bestand er sein Referendarexamen. 1921 promovierte er zum Dr. jur.. 1923 legte er die Assessorprüfung mit Erfolg ab. Er trat in den preußischen Staatsdienst ein und wurde am Polizeipräsidium in Breslau angestellt. Auf eigenen Wunsch schied er bereits im Anstellungsjahr wieder aus den Diensten Preußens aus und ging in die Wirtschaft als Kaufmännischer Direktor bei der Bergbau AG in Bochum. Dies blieb er bis 1933. Zwischen 1930 und 1933 war er Mitglied des paramilitärischen Stahlhelms. 1932 trat er zusätzlich der rechtskonservativen DNVP bei. Mitte April 1933 und mit der Machtergreifung Hitlers kehrte er als Regierungsassessor in den Staatsdienst zurück. Fast gleichzeitig am 1. Mai 1933 tritt er der NSDAP bei. Ab April 1933 leitete er kommissarisch, ab 1. April 1934 endgültig die Staatspolizeistelle des Regierungsbezirks Münster mit Standort in Recklinghausen . Im August 1934 stieg von Stosch zum Regierungsrat auf. Günther Graf von Stosch amtierte dann von 1935 bis 1941 als Oberbürgermeister der bereits damals kreisfreien Stadt Bottrop. Januar 1941 trat der der SA bei und stieg dort bis 1942 zum SA-Obersturmbannführer auf. 1941 wurde er zum Regierungspräsident der Regierung in Münster ernannt. Vom 6. April 1943 (verschiedene Quelle Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Günther Graf von Stosch, Fritz Emil Irrgang, Ernst Wilczok, Wilhelm Tourneau, Peter Noetzel, Otto Joschko, Wilhelm Tenhagen, Bernd Tischler, Ernst Löchelt. Auszug: Günther Georg Oskar Bernhard Graf von Stosch (* 29. Mai 1893 in Polnisch Kessel (später Altkessel, heute Stary Kisielin), Kreis Grünberg i. Schles.; + 23. März 1955 in Essen-Rüttenscheid) war ein deutscher Politiker der NSDAP, Regierungsbeamter und Regierungspräsident in Minden und Münster. Von Stosch wurde als Sohn eines späteren Generallandschaftsrepräsentanten geboren und entstammt einer Familie des alten Adels. Er legte seine Reifeprüfung auf dem Gymnasium in Wohlau im Jahre 1912 ab. Anschließend studierte von Stosch Rechts- und Staatswissenschaften in Breslau. Er trat als Einjährig-Freiwilliger in die preußische Armee ein und nahm von 1914 bis 1918 als Reserveoffizier mit höchstem Dienstgrad Oberleutnant am Ersten Weltkrieg teil. 1920 bestand er sein Referendarexamen. 1921 promovierte er zum Dr. jur.. 1923 legte er die Assessorprüfung mit Erfolg ab. Er trat in den preußischen Staatsdienst ein und wurde am Polizeipräsidium in Breslau angestellt. Auf eigenen Wunsch schied er bereits im Anstellungsjahr wieder aus den Diensten Preußens aus und ging in die Wirtschaft als Kaufmännischer Direktor bei der Bergbau AG in Bochum. Dies blieb er bis 1933. Zwischen 1930 und 1933 war er Mitglied des paramilitärischen Stahlhelms. 1932 trat er zusätzlich der rechtskonservativen DNVP bei. Mitte April 1933 und mit der Machtergreifung Hitlers kehrte er als Regierungsassessor in den Staatsdienst zurück. Fast gleichzeitig am 1. Mai 1933 tritt er der NSDAP bei. Ab April 1933 leitete er kommissarisch, ab 1. April 1934 endgültig die Staatspolizeistelle des Regierungsbezirks Münster mit Standort in Recklinghausen . Im August 1934 stieg von Stosch zum Regierungsrat auf. Günther Graf von Stosch amtierte dann von 1935 bis 1941 als Oberbürgermeister der bereits damals kreisfreien Stadt Bottrop. Januar 1941 trat der der SA bei und stieg dort bis 1942 zum SA-Obersturmbannführer auf. 1941 wurde er zum Regierungspräsident der Regierung in Münster ernannt. Vom 6. April 1943 (verschiedene Quelle

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Bürgermeister (Bottrop) - Herausgeber: Group, Bücher
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Bürgermeister (Bottrop) - Taschenbuch

1955, ISBN: 9781158919710

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Günther Graf von Stosch, Fritz Emil Irrgang, Ernst Wilczok, Wilhelm Tourneau, Peter Noetzel, Otto Joschko, Wilhelm Tenhagen, Bernd Tischler, Ernst Löchelt. Auszug: Günther Georg Oskar Bernhard Graf von Stosch (* 29. Mai 1893 in Polnisch Kessel (später Altkessel, heute Stary Kisielin), Kreis Grünberg i. Schles. + 23. März 1955 in Essen-Rüttenscheid) war ein deutscher Politiker der NSDAP, Regierungsbeamter und Regierungspräsident in Minden und Münster. Von Stosch wurde als Sohn eines späteren Generallandschaftsrepräsentanten geboren und entstammt einer Familie des alten Adels. Er legte seine Reifeprüfung auf dem Gymnasium in Wohlau im Jahre 1912 ab. Anschließend studierte von Stosch Rechts- und Staatswissenschaften in Breslau. Er trat als Einjährig-Freiwilliger in die preußische Armee ein und nahm von 1914 bis 1918 als Reserveoffizier mit höchstem Dienstgrad Oberleutnant am Ersten Weltkrieg teil. 1920 bestand er sein Referendarexamen. 1921 promovierte er zum Dr. jur.. 1923 legte er die Assessorprüfung mit Erfolg ab. Er trat in den preußischen Staatsdienst ein und wurde am Polizeipräsidium in Breslau angestellt. Auf eigenen Wunsch schied er bereits im Anstellungsjahr wieder aus den Diensten Preußens aus und ging in die Wirtschaft als Kaufmännischer Direktor bei der Bergbau AG in Bochum. Dies blieb er bis 1933. Zwischen 1930 und 1933 war er Mitglied des paramilitärischen Stahlhelms. 1932 trat er zusätzlich der rechtskonservativen DNVP bei. Mitte April 1933 und mit der Machtergreifung Hitlers kehrte er als Regierungsassessor in den Staatsdienst zurück. Fast gleichzeitig am 1. Mai 1933 tritt er der NSDAP bei. Ab April 1933 leitete er kommissarisch, ab 1. April 1934 endgültig die Staatspolizeistelle des Regierungsbezirks Münster mit Standort in Recklinghausen . Im August 1934 stieg von Stosch zum Regierungsrat auf. Günther Graf von Stosch amtierte dann von 1935 bis 1941 als Oberbürgermeister der bereits damals kreisfreien Stadt Bottrop. Januar 1941 trat der der SA bei und stieg dort bis 1942 zum SA-Obersturmbannführer auf. 1941 wurde er zum Regierungspräsident der Regierung in Münster ernannt. Vom 6. April 1943 (verschiedene QuelleVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158919719

ID: 9781158919710

EAN: 9781158919710, ISBN: 1158919719 [SW:Politikwissenschaft ; Elections ; Political Process ; Political Process / Elections], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Details zum Buch
Bürgermeister (Bottrop): Günther Graf Von Stosch, Fritz Emil Irrgang, Ernst Wilczok, Wilhelm Tourneau, Peter Noetzel, Otto Joschko (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Günther Graf von Stosch, Fritz Emil Irrgang, Ernst Wilczok, Wilhelm Tourneau, Peter Noetzel, Otto Joschko, Wilhelm Tenhagen, Bernd Tischler, Ernst Löchelt. Auszug: Günther Georg Oskar Bernhard Graf von Stosch (* 29. Mai 1893 in Polnisch Kessel (später Altkessel, heute Stary Kisielin), Kreis Grünberg i. Schles.; + 23. März 1955 in Essen-Rüttenscheid) war ein deutscher Politiker der NSDAP, Regierungsbeamter und Regierungspräsident in Minden und Münster. Von Stosch wurde als Sohn eines späteren Generallandschaftsrepräsentanten geboren und entstammt einer Familie des alten Adels. Er legte seine Reifeprüfung auf dem Gymnasium in Wohlau im Jahre 1912 ab. Anschließend studierte von Stosch Rechts- und Staatswissenschaften in Breslau. Er trat als Einjährig-Freiwilliger in die preußische Armee ein und nahm von 1914 bis 1918 als Reserveoffizier mit höchstem Dienstgrad Oberleutnant am Ersten Weltkrieg teil. 1920 bestand er sein Referendarexamen. 1921 promovierte er zum Dr. jur.. 1923 legte er die Assessorprüfung mit Erfolg ab. Er trat in den preußischen Staatsdienst ein und wurde am Polizeipräsidium in Breslau angestellt. Auf eigenen Wunsch schied er bereits im Anstellungsjahr wieder aus den Diensten Preußens aus und ging in die Wirtschaft als Kaufmännischer Direktor bei der Bergbau AG in Bochum. Dies blieb er bis 1933. Zwischen 1930 und 1933 war er Mitglied des paramilitärischen Stahlhelms. 1932 trat er zusätzlich der rechtskonservativen DNVP bei. Mitte April 1933 und mit der Machtergreifung Hitlers kehrte er als Regierungsassessor in den Staatsdienst zurück. Fast gleichzeitig am 1. Mai 1933 tritt er der NSDAP bei. Ab April 1933 leitete er kommissarisch, ab 1. April 1934 endgültig die Staatspolizeistelle des Regierungsbezirks Münster mit Standort in Recklinghausen . Im August 1934 stieg von Stosch zum Regierungsrat auf. Günther Graf von Stosch amtierte dann von 1935 bis 1941 als Oberbürgermeister der bereits damals kreisfreien Stadt Bottrop. Januar 1941 trat der der SA bei und stieg dort bis 1942 zum SA-Obersturmbannführer auf. 1941 wurde er zum Regierungspräsident der Regierung in Münster ernannt. Vom 6. April 1943 (verschiedene Quelle

Detailangaben zum Buch - Bürgermeister (Bottrop): Günther Graf Von Stosch, Fritz Emil Irrgang, Ernst Wilczok, Wilhelm Tourneau, Peter Noetzel, Otto Joschko (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158919710
ISBN (ISBN-10): 1158919719
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-20T22:26:22+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-12T08:59:14+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158919710

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91971-9, 978-1-158-91971-0


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