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Bürgermeister (Bamberg)
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Bürgermeister (Bamberg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115891962X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158919628

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz Ludwig von Hornthal, Lorenz Zahneisen, Luitpold Weegmann, Adolf Wächter, Andreas Starke, Paul Röhner, Theodor Mathieu, Herbert Lauer, Liste der Stadtoberhäupter von Bamberg. Auszug: Franz Ludwig von Hornthal (* 5. März 1765 in Hamburg; + 27. Juni 1833 in Bamberg) war der erste Bürgermeister und Ehrenbürger von Bamberg. Franz Ludwig von Hornthal wurde (unter einem anderen Namen) als Sohn eines Rabbiners in Hamburg geboren und besuchte eine Talmudschule in Fürth, konvertierte jedoch bereits am 2. Mai 1779 vom Judentum zum Katholizismus. Johann Karl Joseph Horneck zu Weinheim als Domkapitular und der gerade erst zum Bischof gewählte Franz Ludwig von Erthal waren seine Taufpaten, aus deren Namen er auch seinen neuen Familiennamen bildete. Hornthal studierte in Bamberg und war am Landgericht Bamberg als geachteter Anwalt tätig. Am 17. September 1792 heiratete er Anna Maria Betz, die Tochter des Konvertiten und fürstbischöflichen Leibarztes Johann Philipp Betz, in Amlingstadt . Am 4. Dezember 1794 wurde sein einziger Sohn, Johann Peter, geboren, Taufpate war der Tabakfabrikant Raulino. Nach Auflösung des Fürstbistums blieb er im Dienst des bayerischen Staates. Ab 1803 war er in Bamberg Polizeidirektor und ließ in Bamberg eine erste Stadtbeleuchtung mit 250 Öllampen installieren, ab 1805 war er zunächst Generalkriegskommissar, dann ab 1806 Königlich-Bayerischer Oberster Justizrat der Obersten Justizstelle in Franken und ab 1807 leitete er die Aufnahme und Zuordnung der Nürnberger Staats- und Stadtschulden. Dafür wurde er am 23. April 1815 von König Maximilian I. Joseph in den erblichen Adelsstand erhoben. Nach Einführung der Magistratsverfassung in Bayern war er von 1818 bis 1822 der erste Bamberger Bürgermeister, seine Wiederwahl scheiterte. Von 1819 bis 1822 war er auch Mitglied der Abgeordnetenkammer des bayerischen Landtages. Dort geht die Einführung eines vergleichbar dem im Rheinland bereits eingeführten Landratswesens, dessen Einführung nach vielen Debatten erst 1828 verabschiedet wurde und aus der sich im wesentlichen die bayerische Bezirksverwaltung abgeleitet hat, auf seinen Antrag zurück. Aufsehen erregte auch sein nicht angenommener Vorsch Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz Ludwig von Hornthal, Lorenz Zahneisen, Luitpold Weegmann, Adolf Wächter, Andreas Starke, Paul Röhner, Theodor Mathieu, Herbert Lauer, Liste der Stadtoberhäupter von Bamberg. Auszug: Franz Ludwig von Hornthal (* 5. März 1765 in Hamburg; + 27. Juni 1833 in Bamberg) war der erste Bürgermeister und Ehrenbürger von Bamberg. Franz Ludwig von Hornthal wurde (unter einem anderen Namen) als Sohn eines Rabbiners in Hamburg geboren und besuchte eine Talmudschule in Fürth, konvertierte jedoch bereits am 2. Mai 1779 vom Judentum zum Katholizismus. Johann Karl Joseph Horneck zu Weinheim als Domkapitular und der gerade erst zum Bischof gewählte Franz Ludwig von Erthal waren seine Taufpaten, aus deren Namen er auch seinen neuen Familiennamen bildete. Hornthal studierte in Bamberg und war am Landgericht Bamberg als geachteter Anwalt tätig. Am 17. September 1792 heiratete er Anna Maria Betz, die Tochter des Konvertiten und fürstbischöflichen Leibarztes Johann Philipp Betz, in Amlingstadt . Am 4. Dezember 1794 wurde sein einziger Sohn, Johann Peter, geboren, Taufpate war der Tabakfabrikant Raulino. Nach Auflösung des Fürstbistums blieb er im Dienst des bayerischen Staates. Ab 1803 war er in Bamberg Polizeidirektor und ließ in Bamberg eine erste Stadtbeleuchtung mit 250 Öllampen installieren, ab 1805 war er zunächst Generalkriegskommissar, dann ab 1806 Königlich-Bayerischer Oberster Justizrat der Obersten Justizstelle in Franken und ab 1807 leitete er die Aufnahme und Zuordnung der Nürnberger Staats- und Stadtschulden. Dafür wurde er am 23. April 1815 von König Maximilian I. Joseph in den erblichen Adelsstand erhoben. Nach Einführung der Magistratsverfassung in Bayern war er von 1818 bis 1822 der erste Bamberger Bürgermeister, seine Wiederwahl scheiterte. Von 1819 bis 1822 war er auch Mitglied der Abgeordnetenkammer des bayerischen Landtages. Dort geht die Einführung eines vergleichbar dem im Rheinland bereits eingeführten Landratswesens, dessen Einführung nach vielen Debatten erst 1828 verabschiedet wurde und aus der sich im wesentlichen die bayerische Bezirksverwaltung abgeleitet hat, auf seinen Antrag zurück. Aufsehen erregte auch sein nicht angenommener Vorsch

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Bürgermeister (Bamberg) - Taschenbuch

1765, ISBN: 9781158919628

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz Ludwig von Hornthal, Lorenz Zahneisen, Luitpold Weegmann, Adolf Wächter, Andreas Starke, Paul Röhner, Theodor Mathieu, Herbert Lauer, Liste der Stadtoberhäupter von Bamberg. Auszug: Franz Ludwig von Hornthal (* 5. März 1765 in Hamburg; + 27. Juni 1833 in Bamberg) war der erste Bürgermeister und Ehrenbürger von Bamberg. Franz Ludwig von Hornthal wurde (unter einem anderen Namen) als Sohn eines Rabbiners in Hamburg geboren und besuchte eine Talmudschule in Fürth, konvertierte jedoch bereits am 2. Mai 1779 vom Judentum zum Katholizismus. Johann Karl Joseph Horneck zu Weinheim als Domkapitular und der gerade erst zum Bischof gewählte Franz Ludwig von Erthal waren seine Taufpaten, aus deren Namen er auch seinen neuen Familiennamen bildete. Hornthal studierte in Bamberg und war am Landgericht Bamberg als geachteter Anwalt tätig. Am 17. September 1792 heiratete er Anna Maria Betz, die Tochter des Konvertiten und fürstbischöflichen Leibarztes Johann Philipp Betz, in Amlingstadt . Am 4. Dezember 1794 wurde sein einziger Sohn, Johann Peter, geboren, Taufpate war der Tabakfabrikant Raulino. Nach Auflösung des Fürstbistums blieb er im Dienst des bayerischen Staates. Ab 1803 war er in Bamberg Polizeidirektor und ließ in Bamberg eine erste Stadtbeleuchtung mit 250 Öllampen installieren, ab 1805 war er zunächst Generalkriegskommissar, dann ab 1806 Königlich-Bayerischer Oberster Justizrat der Obersten Justizstelle in Franken und ab 1807 leitete er die Aufnahme und Zuordnung der Nürnberger Staats- und Stadtschulden. Dafür wurde er am 23. April 1815 von König Maximilian I. Joseph in den erblichen Adelsstand erhoben. Nach Einführung der Magistratsverfassung in Bayern war er von 1818 bis 1822 der erste Bamberger Bürgermeister, seine Wiederwahl scheiterte. Von 1819 bis 1822 war er auch Mitglied der Abgeordnetenkammer des bayerischen Landtages. Dort geht die Einführung eines vergleichbar dem im Rheinland bereits eingeführten Landratswesens, dessen Einführung nach vielen Debatten erst 1828 verabschiedet wurde und aus der sich im wesentlichen die bayerische Bezirksverwaltung abgeleitet hat, auf seinen Antrag zurück. Aufsehen erregte auch sein nicht angenommener Vorsch Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1833, ISBN: 9781158919628

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz Ludwig von Hornthal, Lorenz Zahneisen, Luitpold Weegmann, Adolf Wächter, Andreas Starke, Paul Röhner, Theodor Mathieu, Herbert Lauer, Liste der Stadtoberhäupter von Bamberg. Auszug: Franz Ludwig von Hornthal (* 5. März 1765 in Hamburg + 27. Juni 1833 in Bamberg) war der erste Bürgermeister und Ehrenbürger von Bamberg. Franz Ludwig von Hornthal wurde (unter einem anderen Namen) als Sohn eines Rabbiners in Hamburg geboren und besuchte eine Talmudschule in Fürth, konvertierte jedoch bereits am 2. Mai 1779 vom Judentum zum Katholizismus. Johann Karl Joseph Horneck zu Weinheim als Domkapitular und der gerade erst zum Bischof gewählte Franz Ludwig von Erthal waren seine Taufpaten, aus deren Namen er auch seinen neuen Familiennamen bildete. Hornthal studierte in Bamberg und war am Landgericht Bamberg als geachteter Anwalt tätig. Am 17. September 1792 heiratete er Anna Maria Betz, die Tochter des Konvertiten und fürstbischöflichen Leibarztes Johann Philipp Betz, in Amlingstadt . Am 4. Dezember 1794 wurde sein einziger Sohn, Johann Peter, geboren, Taufpate war der Tabakfabrikant Raulino. Nach Auflösung des Fürstbistums blieb er im Dienst des bayerischen Staates. Ab 1803 war er in Bamberg Polizeidirektor und ließ in Bamberg eine erste Stadtbeleuchtung mit 250 Öllampen installieren, ab 1805 war er zunächst Generalkriegskommissar, dann ab 1806 Königlich-Bayerischer Oberster Justizrat der Obersten Justizstelle in Franken und ab 1807 leitete er die Aufnahme und Zuordnung der Nürnberger Staats- und Stadtschulden. Dafür wurde er am 23. April 1815 von König Maximilian I. Joseph in den erblichen Adelsstand erhoben. Nach Einführung der Magistratsverfassung in Bayern war er von 1818 bis 1822 der erste Bamberger Bürgermeister, seine Wiederwahl scheiterte. Von 1819 bis 1822 war er auch Mitglied der Abgeordnetenkammer des bayerischen Landtages. Dort geht die Einführung eines vergleichbar dem im Rheinland bereits eingeführten Landratswesens, dessen Einführung nach vielen Debatten erst 1828 verabschiedet wurde und aus der sich im wesentlichen die bayerische Bezirksverwaltung abgeleitet hat, auf seinen Antrag zurück. Aufsehen erregte auch sein nicht angenommener VorschVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1833, ISBN: 9781158919628

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz Ludwig von Hornthal, Lorenz Zahneisen, Luitpold Weegmann, Adolf Wächter, Andreas Starke, Paul Röhner, Theodor Mathieu, Herbert Lauer, Liste der Stadtoberhäupter von Bamberg. Auszug: Franz Ludwig von Hornthal (* 5. März 1765 in Hamburg + 27. Juni 1833 in Bamberg) war der erste Bürgermeister und Ehrenbürger von Bamberg. Franz Ludwig von Hornthal wurde (unter einem anderen Namen) als Sohn eines Rabbiners in Hamburg geboren und besuchte eine Talmudschule in Fürth, konvertierte jedoch bereits am 2. Mai 1779 vom Judentum zum Katholizismus. Johann Karl Joseph Horneck zu Weinheim als Domkapitular und der gerade erst zum Bischof gewählte Franz Ludwig von Erthal waren seine Taufpaten, aus deren Namen er auch seinen neuen Familiennamen bildete. Hornthal studierte in Bamberg und war am Landgericht Bamberg als geachteter Anwalt tätig. Am 17. September 1792 heiratete er Anna Maria Betz, die Tochter des Konvertiten und fürstbischöflichen Leibarztes Johann Philipp Betz, in Amlingstadt . Am 4. Dezember 1794 wurde sein einziger Sohn, Johann Peter, geboren, Taufpate war der Tabakfabrikant Raulino. Nach Auflösung des Fürstbistums blieb er im Dienst des bayerischen Staates. Ab 1803 war er in Bamberg Polizeidirektor und ließ in Bamberg eine erste Stadtbeleuchtung mit 250 Öllampen installieren, ab 1805 war er zunächst Generalkriegskommissar, dann ab 1806 Königlich-Bayerischer Oberster Justizrat der Obersten Justizstelle in Franken und ab 1807 leitete er die Aufnahme und Zuordnung der Nürnberger Staats- und Stadtschulden. Dafür wurde er am 23. April 1815 von König Maximilian I. Joseph in den erblichen Adelsstand erhoben. Nach Einführung der Magistratsverfassung in Bayern war er von 1818 bis 1822 der erste Bamberger Bürgermeister, seine Wiederwahl scheiterte. Von 1819 bis 1822 war er auch Mitglied der Abgeordnetenkammer des bayerischen Landtages. Dort geht die Einführung eines vergleichbar dem im Rheinland bereits eingeführten Landratswesens, dessen Einführung nach vielen Debatten erst 1828 verabschiedet wurde und aus der sich im wesentlichen die bayerische Bezirksverwaltung abgeleitet hat, auf seinen Antrag zurück. Aufsehen erregte auch sein nicht angenommener VorschVersandzeit unbekannt

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Bürgermeister (Bamberg): Franz Ludwig Von Hornthal, Lorenz Zahneisen, Luitpold Weegmann, Adolf Wächter, Andreas Starke, Paul Röhner (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz Ludwig von Hornthal, Lorenz Zahneisen, Luitpold Weegmann, Adolf Wächter, Andreas Starke, Paul Röhner, Theodor Mathieu, Herbert Lauer, Liste der Stadtoberhäupter von Bamberg. Auszug: Franz Ludwig von Hornthal (* 5. März 1765 in Hamburg; + 27. Juni 1833 in Bamberg) war der erste Bürgermeister und Ehrenbürger von Bamberg. Franz Ludwig von Hornthal wurde (unter einem anderen Namen) als Sohn eines Rabbiners in Hamburg geboren und besuchte eine Talmudschule in Fürth, konvertierte jedoch bereits am 2. Mai 1779 vom Judentum zum Katholizismus. Johann Karl Joseph Horneck zu Weinheim als Domkapitular und der gerade erst zum Bischof gewählte Franz Ludwig von Erthal waren seine Taufpaten, aus deren Namen er auch seinen neuen Familiennamen bildete. Hornthal studierte in Bamberg und war am Landgericht Bamberg als geachteter Anwalt tätig. Am 17. September 1792 heiratete er Anna Maria Betz, die Tochter des Konvertiten und fürstbischöflichen Leibarztes Johann Philipp Betz, in Amlingstadt . Am 4. Dezember 1794 wurde sein einziger Sohn, Johann Peter, geboren, Taufpate war der Tabakfabrikant Raulino. Nach Auflösung des Fürstbistums blieb er im Dienst des bayerischen Staates. Ab 1803 war er in Bamberg Polizeidirektor und ließ in Bamberg eine erste Stadtbeleuchtung mit 250 Öllampen installieren, ab 1805 war er zunächst Generalkriegskommissar, dann ab 1806 Königlich-Bayerischer Oberster Justizrat der Obersten Justizstelle in Franken und ab 1807 leitete er die Aufnahme und Zuordnung der Nürnberger Staats- und Stadtschulden. Dafür wurde er am 23. April 1815 von König Maximilian I. Joseph in den erblichen Adelsstand erhoben. Nach Einführung der Magistratsverfassung in Bayern war er von 1818 bis 1822 der erste Bamberger Bürgermeister, seine Wiederwahl scheiterte. Von 1819 bis 1822 war er auch Mitglied der Abgeordnetenkammer des bayerischen Landtages. Dort geht die Einführung eines vergleichbar dem im Rheinland bereits eingeführten Landratswesens, dessen Einführung nach vielen Debatten erst 1828 verabschiedet wurde und aus der sich im wesentlichen die bayerische Bezirksverwaltung abgeleitet hat, auf seinen Antrag zurück. Aufsehen erregte auch sein nicht angenommener Vorsch

Detailangaben zum Buch - Bürgermeister (Bamberg): Franz Ludwig Von Hornthal, Lorenz Zahneisen, Luitpold Weegmann, Adolf Wächter, Andreas Starke, Paul Röhner (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158919628
ISBN (ISBN-10): 115891962X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-31T12:17:10+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-22T12:05:08+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158919628

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91962-X, 978-1-158-91962-8


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