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Bürgermeister (Amberg)
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Bürgermeister (Amberg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158919530, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158919536

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Josef Filbig, Sebastian Regler, Christian Endemann, Eduard Klug, Wolfgang Dandorfer, Josef Heldmann, Wolf Steininger. Auszug: Josef Filbig (* 2. November 1891 in Maßbach, Unterfranken; + 3. Oktober 1963 auf Guernsey) war ein Kommunalpolitiker der NSDAP und Oberbürgermeister der Stadt Amberg. Geboren als ältester Sohn von 9 Kindern eines Oberweichenwärters strebte Filbig zunächst eine Laufbahn als Lehrer an. Am Ersten Weltkrieg nahm er zunächst als Infanterist, später als Flieger teil und wurde bei einem Flugzeugabsturz schwer verletzt. 1919 wurde er Mitglied des rechtsextremen Freikorps des Ritters von Epp. Seit 1920 arbeitete Filbig wieder im Schuldienst und veröffentlichte 1923 seine Arbeit über "Untersuchungen über die Entschließung der Zahlvorstellungen im Kinde". Zusammen mit Eduard Klug gründete er 1922 eine Ortsgruppe der Wehrbewegung "Reichsflagge", wechselte aber in die davon abgespaltene "Altreichsflagge". 1924 ging er zum "Völkischen Block", auf dessen Liste er für den Landtag und den Reichstag kandidierte. Er war lokal einer der führenden Köpfe der NSDAP, deren Ortsgruppenleiter er 1931 in Amberg wurde. Am 3. August 1933 wurde bei einer Stadtratssitzung, an der nur noch NSDAP-Stadträte teilnahmen, der bisherige Oberbürgermeister Eduard Klug - der bereits im Mai dieses Jahres beurlaubt worden war - endgültig abgesetzt und Filbig einstimmig zum ehrenamtlichen Oberbürgermeister gewählt. In dieser Funktion ließ er im Jahre 1934 die 900-Jahr-Feier der Stadt ausrichten. Im gleichen Jahr ließ er "zur Förderung des Frohsinns" den Faschingsverein "Narrhalla" gründen. 1936 wurde Filbig hauptamtlicher Oberbürgermeister, und übte dieses Amt bis 1939 aus. Die offizielle Politik des NS-Regimes setzte er kompromisslos um. Bekannt ist, dass er anlässlich der "Reichskristallnacht" zu den SA-Männern sprach, die dann später die Inneneinrichtung der Amberger Synagoge zerstörten. Er hatte viele Anhänger, auch noch nach Ende des NS-Regimes. Bei Kriegsbeginn 1939 wurde Filbig als Offizier der Luftwaffe reaktiviert und war fortan nur noch formal Oberbürgermeister von Amberg. Filbig war während des Kri Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Josef Filbig, Sebastian Regler, Christian Endemann, Eduard Klug, Wolfgang Dandorfer, Josef Heldmann, Wolf Steininger. Auszug: Josef Filbig (* 2. November 1891 in Maßbach, Unterfranken; + 3. Oktober 1963 auf Guernsey) war ein Kommunalpolitiker der NSDAP und Oberbürgermeister der Stadt Amberg. Geboren als ältester Sohn von 9 Kindern eines Oberweichenwärters strebte Filbig zunächst eine Laufbahn als Lehrer an. Am Ersten Weltkrieg nahm er zunächst als Infanterist, später als Flieger teil und wurde bei einem Flugzeugabsturz schwer verletzt. 1919 wurde er Mitglied des rechtsextremen Freikorps des Ritters von Epp. Seit 1920 arbeitete Filbig wieder im Schuldienst und veröffentlichte 1923 seine Arbeit über "Untersuchungen über die Entschließung der Zahlvorstellungen im Kinde". Zusammen mit Eduard Klug gründete er 1922 eine Ortsgruppe der Wehrbewegung "Reichsflagge", wechselte aber in die davon abgespaltene "Altreichsflagge". 1924 ging er zum "Völkischen Block", auf dessen Liste er für den Landtag und den Reichstag kandidierte. Er war lokal einer der führenden Köpfe der NSDAP, deren Ortsgruppenleiter er 1931 in Amberg wurde. Am 3. August 1933 wurde bei einer Stadtratssitzung, an der nur noch NSDAP-Stadträte teilnahmen, der bisherige Oberbürgermeister Eduard Klug - der bereits im Mai dieses Jahres beurlaubt worden war - endgültig abgesetzt und Filbig einstimmig zum ehrenamtlichen Oberbürgermeister gewählt. In dieser Funktion ließ er im Jahre 1934 die 900-Jahr-Feier der Stadt ausrichten. Im gleichen Jahr ließ er "zur Förderung des Frohsinns" den Faschingsverein "Narrhalla" gründen. 1936 wurde Filbig hauptamtlicher Oberbürgermeister, und übte dieses Amt bis 1939 aus. Die offizielle Politik des NS-Regimes setzte er kompromisslos um. Bekannt ist, dass er anlässlich der "Reichskristallnacht" zu den SA-Männern sprach, die dann später die Inneneinrichtung der Amberger Synagoge zerstörten. Er hatte viele Anhänger, auch noch nach Ende des NS-Regimes. Bei Kriegsbeginn 1939 wurde Filbig als Offizier der Luftwaffe reaktiviert und war fortan nur noch formal Oberbürgermeister von Amberg. Filbig war während des Kri

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Bürgermeister (Amberg) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Bürgermeister (Amberg) - Taschenbuch

1963, ISBN: 9781158919536

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Josef Filbig, Sebastian Regler, Christian Endemann, Eduard Klug, Wolfgang Dandorfer, Josef Heldmann, Wolf Steininger. Auszug: Josef Filbig (* 2. November 1891 in Maßbach, Unterfranken + 3. Oktober 1963 auf Guernsey) war ein Kommunalpolitiker der NSDAP und Oberbürgermeister der Stadt Amberg. Geboren als ältester Sohn von 9 Kindern eines Oberweichenwärters strebte Filbig zunächst eine Laufbahn als Lehrer an. Am Ersten Weltkrieg nahm er zunächst als Infanterist, später als Flieger teil und wurde bei einem Flugzeugabsturz schwer verletzt. 1919 wurde er Mitglied des rechtsextremen Freikorps des Ritters von Epp. Seit 1920 arbeitete Filbig wieder im Schuldienst und veröffentlichte 1923 seine Arbeit über "Untersuchungen über die Entschließung der Zahlvorstellungen im Kinde". Zusammen mit Eduard Klug gründete er 1922 eine Ortsgruppe der Wehrbewegung "Reichsflagge", wechselte aber in die davon abgespaltene "Altreichsflagge". 1924 ging er zum "Völkischen Block", auf dessen Liste er für den Landtag und den Reichstag kandidierte. Er war lokal einer der führenden Köpfe der NSDAP, deren Ortsgruppenleiter er 1931 in Amberg wurde. Am 3. August 1933 wurde bei einer Stadtratssitzung, an der nur noch NSDAP-Stadträte teilnahmen, der bisherige Oberbürgermeister Eduard Klug - der bereits im Mai dieses Jahres beurlaubt worden war - endgültig abgesetzt und Filbig einstimmig zum ehrenamtlichen Oberbürgermeister gewählt. In dieser Funktion ließ er im Jahre 1934 die 900-Jahr-Feier der Stadt ausrichten. Im gleichen Jahr ließ er "zur Förderung des Frohsinns" den Faschingsverein "Narrhalla" gründen. 1936 wurde Filbig hauptamtlicher Oberbürgermeister, und übte dieses Amt bis 1939 aus. Die offizielle Politik des NS-Regimes setzte er kompromisslos um. Bekannt ist, dass er anlässlich der "Reichskristallnacht" zu den SA-Männern sprach, die dann später die Inneneinrichtung der Amberger Synagoge zerstörten. Er hatte viele Anhänger, auch noch nach Ende des NS-Regimes. Bei Kriegsbeginn 1939 wurde Filbig als Offizier der Luftwaffe reaktiviert und war fortan nur noch formal Oberbürgermeister von Amberg. Filbig war während des KriVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bürgermeister (Amberg) - Herausgeber: Group, Bücher
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Bürgermeister (Amberg) - Taschenbuch

1963, ISBN: 9781158919536

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Josef Filbig, Sebastian Regler, Christian Endemann, Eduard Klug, Wolfgang Dandorfer, Josef Heldmann, Wolf Steininger. Auszug: Josef Filbig (* 2. November 1891 in Maßbach, Unterfranken + 3. Oktober 1963 auf Guernsey) war ein Kommunalpolitiker der NSDAP und Oberbürgermeister der Stadt Amberg. Geboren als ältester Sohn von 9 Kindern eines Oberweichenwärters strebte Filbig zunächst eine Laufbahn als Lehrer an. Am Ersten Weltkrieg nahm er zunächst als Infanterist, später als Flieger teil und wurde bei einem Flugzeugabsturz schwer verletzt. 1919 wurde er Mitglied des rechtsextremen Freikorps des Ritters von Epp. Seit 1920 arbeitete Filbig wieder im Schuldienst und veröffentlichte 1923 seine Arbeit über "Untersuchungen über die Entschließung der Zahlvorstellungen im Kinde". Zusammen mit Eduard Klug gründete er 1922 eine Ortsgruppe der Wehrbewegung "Reichsflagge", wechselte aber in die davon abgespaltene "Altreichsflagge". 1924 ging er zum "Völkischen Block", auf dessen Liste er für den Landtag und den Reichstag kandidierte. Er war lokal einer der führenden Köpfe der NSDAP, deren Ortsgruppenleiter er 1931 in Amberg wurde. Am 3. August 1933 wurde bei einer Stadtratssitzung, an der nur noch NSDAP-Stadträte teilnahmen, der bisherige Oberbürgermeister Eduard Klug - der bereits im Mai dieses Jahres beurlaubt worden war - endgültig abgesetzt und Filbig einstimmig zum ehrenamtlichen Oberbürgermeister gewählt. In dieser Funktion ließ er im Jahre 1934 die 900-Jahr-Feier der Stadt ausrichten. Im gleichen Jahr ließ er "zur Förderung des Frohsinns" den Faschingsverein "Narrhalla" gründen. 1936 wurde Filbig hauptamtlicher Oberbürgermeister, und übte dieses Amt bis 1939 aus. Die offizielle Politik des NS-Regimes setzte er kompromisslos um. Bekannt ist, dass er anlässlich der "Reichskristallnacht" zu den SA-Männern sprach, die dann später die Inneneinrichtung der Amberger Synagoge zerstörten. Er hatte viele Anhänger, auch noch nach Ende des NS-Regimes. Bei Kriegsbeginn 1939 wurde Filbig als Offizier der Luftwaffe reaktiviert und war fortan nur noch formal Oberbürgermeister von Amberg. Filbig war während des KriVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bürgermeister (Amberg) (Josef Filbig, Sebastian Regler, Christian Endemann, Eduard Klug, Wolfgang Dandorfer, Josef Heldmann, Wolf Steininger)
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Bürgermeister (Amberg) (Josef Filbig, Sebastian Regler, Christian Endemann, Eduard Klug, Wolfgang Dandorfer, Josef Heldmann, Wolf Steininger) - neues Buch

ISBN: 1158919530

ID: 1158919530

EAN: 9781158919536, ISBN: 1158919530 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Brgermeister (Amberg) - Bcher Gruppe;  Bucher Gruppe
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Bcher Gruppe; Bucher Gruppe:
Brgermeister (Amberg) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158919536

ID: 16330035

Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Bürgermeister (Amberg)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Josef Filbig, Sebastian Regler, Christian Endemann, Eduard Klug, Wolfgang Dandorfer, Josef Heldmann, Wolf Steininger. Auszug: Josef Filbig (* 2. November 1891 in Maßbach, Unterfranken; + 3. Oktober 1963 auf Guernsey) war ein Kommunalpolitiker der NSDAP und Oberbürgermeister der Stadt Amberg. Geboren als ältester Sohn von 9 Kindern eines Oberweichenwärters strebte Filbig zunächst eine Laufbahn als Lehrer an. Am Ersten Weltkrieg nahm er zunächst als Infanterist, später als Flieger teil und wurde bei einem Flugzeugabsturz schwer verletzt. 1919 wurde er Mitglied des rechtsextremen Freikorps des Ritters von Epp. Seit 1920 arbeitete Filbig wieder im Schuldienst und veröffentlichte 1923 seine Arbeit über "Untersuchungen über die Entschließung der Zahlvorstellungen im Kinde". Zusammen mit Eduard Klug gründete er 1922 eine Ortsgruppe der Wehrbewegung "Reichsflagge", wechselte aber in die davon abgespaltene "Altreichsflagge". 1924 ging er zum "Völkischen Block", auf dessen Liste er für den Landtag und den Reichstag kandidierte. Er war lokal einer der führenden Köpfe der NSDAP, deren Ortsgruppenleiter er 1931 in Amberg wurde. Am 3. August 1933 wurde bei einer Stadtratssitzung, an der nur noch NSDAP-Stadträte teilnahmen, der bisherige Oberbürgermeister Eduard Klug - der bereits im Mai dieses Jahres beurlaubt worden war - endgültig abgesetzt und Filbig einstimmig zum ehrenamtlichen Oberbürgermeister gewählt. In dieser Funktion ließ er im Jahre 1934 die 900-Jahr-Feier der Stadt ausrichten. Im gleichen Jahr ließ er "zur Förderung des Frohsinns" den Faschingsverein "Narrhalla" gründen. 1936 wurde Filbig hauptamtlicher Oberbürgermeister, und übte dieses Amt bis 1939 aus. Die offizielle Politik des NS-Regimes setzte er kompromisslos um. Bekannt ist, dass er anlässlich der "Reichskristallnacht" zu den SA-Männern sprach, die dann später die Inneneinrichtung der Amberger Synagoge zerstörten. Er hatte viele Anhänger, auch noch nach Ende des NS-Regimes. Bei Kriegsbeginn 1939 wurde Filbig als Offizier der Luftwaffe reaktiviert und war fortan nur noch formal Oberbürgermeister von Amberg. Filbig war während des Kri

Detailangaben zum Buch - Bürgermeister (Amberg)


EAN (ISBN-13): 9781158919536
ISBN (ISBN-10): 1158919530
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-11T16:53:31+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-02T09:51:24+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158919536

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91953-0, 978-1-158-91953-6


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