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Breitnau
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Breitnau - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158919298, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158919291

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 23110 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Deutschland], [SW: - Travel / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ravennabrücke, Sankt Oswald im Höllental, Burg Falkenstein, Ravennaschlucht. Auszug: Ravennabrücke ist die Bezeichnung eines Viadukts der Höllentalbahn im Schwarzwald. Sie führt über die Ravennaschlucht, die in das obere Höllental mündet. Ab 1885 wurde die Ravennabrücke als Brücke mit drei gemauerten Sandsteinpfeilern und Stahlfachwerkoberbau nach Plänen des Eisenbahnpioniers Robert Gerwig errichtet. Die Brücke beschrieb einen leichten Bogen von 240 m Radius, die Geschwindigkeit der Züge war auf 15 km/h und die Achslast auf 16 t begrenzt. Sie lag mehr als 37 m über der Sohle des Baches, in einer Steigung von 1 : 20. Die vier Öffnungen hatten eine Stützweite von je 35 m. Das Gewicht der Eisenbauteile betrug 255.500 kg und die Gesamtkosten beliefen sich auf 338.870 Mark. Die alte Ravennabrücke wurde nach dem Bau der neuen abgerissen. Es sind aber noch die alten Widerlager vorhanden. Verlauf der alten Brücke Zugverkehr auf der alten Ravennabrücke Wegen gestiegener Anforderungen im Zugverkehr - schwerere Lokomotiven und höhere Geschwindigkeiten - wurde ab 26. August 1926 die heutige Ravennabrücke, ein gemauerter Steinviadukt mit neun Bögen und einer Bogenweite von 20 m, realisiert und damit auch die Strecke begradigt und um 38 Meter verkürzt. Die Pfeiler mussten teilweise bis zu 30 Metern tief im Boden verankert werden; die Fundamente dafür stehen auf Gneis und wurden aus Stampfbeton gefertigt. Dies war nötig, da die Bodenoberfläche nur aus Schutt, Lehm und Findlingen bestand. Die Gewölbe bestehen aus Granit, die Pfeilerschäfte aus Granitschichtenmauerwerk mit einem Kern aus Beton. Gegen Verwitterung wurden die Böden und Pfeiler durch Ummauern mit Naturstein geschützt. Eventuelle Fäulnis auf der Oberseite der Brücke sollte durch eine Kombination aus getränktem Jutegewebe, Bitumen und einer weiteren, mit Drahnetzen verstärkten, Schutzdecke verhindert werden. Das Material wurde in Sonderzügen nachts an die Baustelle gefahren, um den Verkehr auf der Strecke nicht zu stören. Die Einweihung der Brücke fand am 14. Dezember 1927 statt, nachdem die Brücke berei Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ravennabrücke, Sankt Oswald im Höllental, Burg Falkenstein, Ravennaschlucht. Auszug: Ravennabrücke ist die Bezeichnung eines Viadukts der Höllentalbahn im Schwarzwald. Sie führt über die Ravennaschlucht, die in das obere Höllental mündet. Ab 1885 wurde die Ravennabrücke als Brücke mit drei gemauerten Sandsteinpfeilern und Stahlfachwerkoberbau nach Plänen des Eisenbahnpioniers Robert Gerwig errichtet. Die Brücke beschrieb einen leichten Bogen von 240 m Radius, die Geschwindigkeit der Züge war auf 15 km/h und die Achslast auf 16 t begrenzt. Sie lag mehr als 37 m über der Sohle des Baches, in einer Steigung von 1 : 20. Die vier Öffnungen hatten eine Stützweite von je 35 m. Das Gewicht der Eisenbauteile betrug 255.500 kg und die Gesamtkosten beliefen sich auf 338.870 Mark. Die alte Ravennabrücke wurde nach dem Bau der neuen abgerissen. Es sind aber noch die alten Widerlager vorhanden. Verlauf der alten Brücke Zugverkehr auf der alten Ravennabrücke Wegen gestiegener Anforderungen im Zugverkehr - schwerere Lokomotiven und höhere Geschwindigkeiten - wurde ab 26. August 1926 die heutige Ravennabrücke, ein gemauerter Steinviadukt mit neun Bögen und einer Bogenweite von 20 m, realisiert und damit auch die Strecke begradigt und um 38 Meter verkürzt. Die Pfeiler mussten teilweise bis zu 30 Metern tief im Boden verankert werden; die Fundamente dafür stehen auf Gneis und wurden aus Stampfbeton gefertigt. Dies war nötig, da die Bodenoberfläche nur aus Schutt, Lehm und Findlingen bestand. Die Gewölbe bestehen aus Granit, die Pfeilerschäfte aus Granitschichtenmauerwerk mit einem Kern aus Beton. Gegen Verwitterung wurden die Böden und Pfeiler durch Ummauern mit Naturstein geschützt. Eventuelle Fäulnis auf der Oberseite der Brücke sollte durch eine Kombination aus getränktem Jutegewebe, Bitumen und einer weiteren, mit Drahnetzen verstärkten, Schutzdecke verhindert werden. Das Material wurde in Sonderzügen nachts an die Baustelle gefahren, um den Verkehr auf der Strecke nicht zu stören. Die Einweihung der Brücke fand am 14. Dezember 1927 statt, nachdem die Brücke berei

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Breitnau - Taschenbuch

1927, ISBN: 9781158919291

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ravennabrücke, Sankt Oswald im Höllental, Burg Falkenstein, Ravennaschlucht. Auszug: Ravennabrücke ist die Bezeichnung eines Viadukts der Höllentalbahn im Schwarzwald. Sie führt über die Ravennaschlucht, die in das obere Höllental mündet. Ab 1885 wurde die Ravennabrücke als Brücke mit drei gemauerten Sandsteinpfeilern und Stahlfachwerkoberbau nach Plänen des Eisenbahnpioniers Robert Gerwig errichtet. Die Brücke beschrieb einen leichten Bogen von 240 m Radius, die Geschwindigkeit der Züge war auf 15 km/h und die Achslast auf 16 t begrenzt. Sie lag mehr als 37 m über der Sohle des Baches, in einer Steigung von 1 : 20. Die vier Öffnungen hatten eine Stützweite von je 35 m. Das Gewicht der Eisenbauteile betrug 255.500 kg und die Gesamtkosten beliefen sich auf 338.870 Mark. Die alte Ravennabrücke wurde nach dem Bau der neuen abgerissen. Es sind aber noch die alten Widerlager vorhanden. Verlauf der alten Brücke Zugverkehr auf der alten Ravennabrücke Wegen gestiegener Anforderungen im Zugverkehr - schwerere Lokomotiven und höhere Geschwindigkeiten - wurde ab 26. August 1926 die heutige Ravennabrücke, ein gemauerter Steinviadukt mit neun Bögen und einer Bogenweite von 20 m, realisiert und damit auch die Strecke begradigt und um 38 Meter verkürzt. Die Pfeiler mussten teilweise bis zu 30 Metern tief im Boden verankert werden; die Fundamente dafür stehen auf Gneis und wurden aus Stampfbeton gefertigt. Dies war nötig, da die Bodenoberfläche nur aus Schutt, Lehm und Findlingen bestand. Die Gewölbe bestehen aus Granit, die Pfeilerschäfte aus Granitschichtenmauerwerk mit einem Kern aus Beton. Gegen Verwitterung wurden die Böden und Pfeiler durch Ummauern mit Naturstein geschützt. Eventuelle Fäulnis auf der Oberseite der Brücke sollte durch eine Kombination aus getränktem Jutegewebe, Bitumen und einer weiteren, mit Drahnetzen verstärkten, Schutzdecke verhindert werden. Das Material wurde in Sonderzügen nachts an die Baustelle gefahren, um den Verkehr auf der Strecke nicht zu stören. Die Einweihung der Brücke fand am 14. Dezember 1927 statt, nachdem die Brücke berei Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1927, ISBN: 9781158919291

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ravennabrücke, Sankt Oswald im Höllental, Burg Falkenstein, Ravennaschlucht. Auszug: Ravennabrücke ist die Bezeichnung eines Viadukts der Höllentalbahn im Schwarzwald. Sie führt über die Ravennaschlucht, die in das obere Höllental mündet. Ab 1885 wurde die Ravennabrücke als Brücke mit drei gemauerten Sandsteinpfeilern und Stahlfachwerkoberbau nach Plänen des Eisenbahnpioniers Robert Gerwig errichtet. Die Brücke beschrieb einen leichten Bogen von 240 m Radius, die Geschwindigkeit der Züge war auf 15 km/h und die Achslast auf 16 t begrenzt. Sie lag mehr als 37 m über der Sohle des Baches, in einer Steigung von 1 : 20. Die vier Öffnungen hatten eine Stützweite von je 35 m. Das Gewicht der Eisenbauteile betrug 255.500 kg und die Gesamtkosten beliefen sich auf 338.870 Mark. Die alte Ravennabrücke wurde nach dem Bau der neuen abgerissen. Es sind aber noch die alten Widerlager vorhanden. Verlauf der alten Brücke Zugverkehr auf der alten Ravennabrücke Wegen gestiegener Anforderungen im Zugverkehr - schwerere Lokomotiven und höhere Geschwindigkeiten - wurde ab 26. August 1926 die heutige Ravennabrücke, ein gemauerter Steinviadukt mit neun Bögen und einer Bogenweite von 20 m, realisiert und damit auch die Strecke begradigt und um 38 Meter verkürzt. Die Pfeiler mussten teilweise bis zu 30 Metern tief im Boden verankert werden die Fundamente dafür stehen auf Gneis und wurden aus Stampfbeton gefertigt. Dies war nötig, da die Bodenoberfläche nur aus Schutt, Lehm und Findlingen bestand. Die Gewölbe bestehen aus Granit, die Pfeilerschäfte aus Granitschichtenmauerwerk mit einem Kern aus Beton. Gegen Verwitterung wurden die Böden und Pfeiler durch Ummauern mit Naturstein geschützt. Eventuelle Fäulnis auf der Oberseite der Brücke sollte durch eine Kombination aus getränktem Jutegewebe, Bitumen und einer weiteren, mit Drahnetzen verstärkten, Schutzdecke verhindert werden. Das Material wurde in Sonderzügen nachts an die Baustelle gefahren, um den Verkehr auf der Strecke nicht zu stören. Die Einweihung der Brücke fand am 14. Dezember 1927 statt, nachdem die Brücke bereiVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Breitnau (Ravennabrücke, Sankt Oswald im Höllental, Burg Falkenstein, Ravennaschlucht)
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Breitnau (Ravennabrücke, Sankt Oswald im Höllental, Burg Falkenstein, Ravennaschlucht) - neues Buch

ISBN: 1158919298

ID: 9781158919291

EAN: 9781158919291, ISBN: 1158919298 [SW:Germany ; Deutschland ; Reiseführer ; Europe ; Kunstreiseführer], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Breitnau

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ravennabrücke, Sankt Oswald im Höllental, Burg Falkenstein, Ravennaschlucht. Auszug: Ravennabrücke ist die Bezeichnung eines Viadukts der Höllentalbahn im Schwarzwald. Sie führt über die Ravennaschlucht, die in das obere Höllental mündet. Ab 1885 wurde die Ravennabrücke als Brücke mit drei gemauerten Sandsteinpfeilern und Stahlfachwerkoberbau nach Plänen des Eisenbahnpioniers Robert Gerwig errichtet. Die Brücke beschrieb einen leichten Bogen von 240 m Radius, die Geschwindigkeit der Züge war auf 15 km/h und die Achslast auf 16 t begrenzt. Sie lag mehr als 37 m über der Sohle des Baches, in einer Steigung von 1 : 20. Die vier Öffnungen hatten eine Stützweite von je 35 m. Das Gewicht der Eisenbauteile betrug 255.500 kg und die Gesamtkosten beliefen sich auf 338.870 Mark. Die alte Ravennabrücke wurde nach dem Bau der neuen abgerissen. Es sind aber noch die alten Widerlager vorhanden. Verlauf der alten Brücke Zugverkehr auf der alten Ravennabrücke Wegen gestiegener Anforderungen im Zugverkehr - schwerere Lokomotiven und höhere Geschwindigkeiten - wurde ab 26. August 1926 die heutige Ravennabrücke, ein gemauerter Steinviadukt mit neun Bögen und einer Bogenweite von 20 m, realisiert und damit auch die Strecke begradigt und um 38 Meter verkürzt. Die Pfeiler mussten teilweise bis zu 30 Metern tief im Boden verankert werden; die Fundamente dafür stehen auf Gneis und wurden aus Stampfbeton gefertigt. Dies war nötig, da die Bodenoberfläche nur aus Schutt, Lehm und Findlingen bestand. Die Gewölbe bestehen aus Granit, die Pfeilerschäfte aus Granitschichtenmauerwerk mit einem Kern aus Beton. Gegen Verwitterung wurden die Böden und Pfeiler durch Ummauern mit Naturstein geschützt. Eventuelle Fäulnis auf der Oberseite der Brücke sollte durch eine Kombination aus getränktem Jutegewebe, Bitumen und einer weiteren, mit Drahnetzen verstärkten, Schutzdecke verhindert werden. Das Material wurde in Sonderzügen nachts an die Baustelle gefahren, um den Verkehr auf der Strecke nicht zu stören. Die Einweihung der Brücke fand am 14. Dezember 1927 statt, nachdem die Brücke berei

Detailangaben zum Buch - Breitnau


EAN (ISBN-13): 9781158919291
ISBN (ISBN-10): 1158919298
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-19T12:03:20+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-31T07:41:49+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158919291

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91929-8, 978-1-158-91929-1


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