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Breitenbrunn (Schwaben)
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Breitenbrunn (Schwaben) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158919263, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158919260

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 26640 - TB/Geologie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche St. Georg, Breitenbrunn, Erdölförderung bei Bedernau, Kloster Bedernau. Auszug: Die Pfarrkirche St. Georg in Bedernau liegt in der Gemeinde Breitenbrunn im Landkreis Unterallgäu in Bayern. Der Ort und mit ihm auch eine erste Kirche entstand vermutlich in der ausgedehnten Rodungsperiode des 11./12. Jahrhunderts. Der Patron St. Georg kann als Ritterheiliger auf eine vorhandene Burg (an der Stelle des heutigen Schlosses) hinweisen. Schon der Historiker Friedrich Zoepfl vermutete als erste Kirche eine Burgkapelle. In den Urkunden erscheint Bedernau zuerst mit einem welfischen Ministerialen "Heinricus de Bedernowe" im Jahr 1160. Der Tradition nach soll die Kapelle zu Bedernau im Jahr 1167 von Abt Isengrim von Ottobeuren Reliquien erhalten haben. Für die Überlassung von Reliquien der Hl. Ursula und ihrer Gefährtinnen aus Köln war die Bedingung geknüpft, jährlich einen Bittgang nach Ottobeuren zu halten, was noch im 17. und 18. Jahrhundert bezeugt ist. Um 1250 besteht bereits unter den Welfen die Pfarrei. Seit 1250 sind die Mindelberger Eigentümer Ortschaft Bedernau. Schwigger von Mindelberg stiftet 1250 ein Wilhelmitenkloster, dem er zwei Jahre später die Kirche übereignet. Doch übersiedelt schon 1263 das Kloster als Augustineremiten-Konvent nach Mindelheim. Laut H. Habel "Der Landkreis Mindelheim" stammen die drei Turmuntergeschosse aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts oder der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Innen am Aufgang zum Turm befinden sich drei kreisrunde Medaillons mit Darstellungen der klugen oder törichten Jungfrauen, die sichtbar sind, seit die sie zudeckende Putzschicht abgefallen ist (i. d. R. nicht zugänglich). Sie zierten einst den Chorbogen der spätromanischen Chorturmkirche mit dem jetzigen Turmerdgeschoss als Chorraum (Altarraum). Die drei kreisrunden Felder mit Brustbildern lampentragender und mit kronenartigem Kopfschmuck versehener Frauen sind recht flächig und ohne Binnenzeichnung gemalt. Bei einer Jungfrau ist die Lampe, die in Art einer Vase dargestellt ist, deutlich zu sehen: Sie ist aufrecht dargestellt, aber ohne F Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche St. Georg, Breitenbrunn, Erdölförderung bei Bedernau, Kloster Bedernau. Auszug: Die Pfarrkirche St. Georg in Bedernau liegt in der Gemeinde Breitenbrunn im Landkreis Unterallgäu in Bayern. Der Ort und mit ihm auch eine erste Kirche entstand vermutlich in der ausgedehnten Rodungsperiode des 11./12. Jahrhunderts. Der Patron St. Georg kann als Ritterheiliger auf eine vorhandene Burg (an der Stelle des heutigen Schlosses) hinweisen. Schon der Historiker Friedrich Zoepfl vermutete als erste Kirche eine Burgkapelle. In den Urkunden erscheint Bedernau zuerst mit einem welfischen Ministerialen "Heinricus de Bedernowe" im Jahr 1160. Der Tradition nach soll die Kapelle zu Bedernau im Jahr 1167 von Abt Isengrim von Ottobeuren Reliquien erhalten haben. Für die Überlassung von Reliquien der Hl. Ursula und ihrer Gefährtinnen aus Köln war die Bedingung geknüpft, jährlich einen Bittgang nach Ottobeuren zu halten, was noch im 17. und 18. Jahrhundert bezeugt ist. Um 1250 besteht bereits unter den Welfen die Pfarrei. Seit 1250 sind die Mindelberger Eigentümer Ortschaft Bedernau. Schwigger von Mindelberg stiftet 1250 ein Wilhelmitenkloster, dem er zwei Jahre später die Kirche übereignet. Doch übersiedelt schon 1263 das Kloster als Augustineremiten-Konvent nach Mindelheim. Laut H. Habel "Der Landkreis Mindelheim" stammen die drei Turmuntergeschosse aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts oder der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Innen am Aufgang zum Turm befinden sich drei kreisrunde Medaillons mit Darstellungen der klugen oder törichten Jungfrauen, die sichtbar sind, seit die sie zudeckende Putzschicht abgefallen ist (i. d. R. nicht zugänglich). Sie zierten einst den Chorbogen der spätromanischen Chorturmkirche mit dem jetzigen Turmerdgeschoss als Chorraum (Altarraum). Die drei kreisrunden Felder mit Brustbildern lampentragender und mit kronenartigem Kopfschmuck versehener Frauen sind recht flächig und ohne Binnenzeichnung gemalt. Bei einer Jungfrau ist die Lampe, die in Art einer Vase dargestellt ist, deutlich zu sehen: Sie ist aufrecht dargestellt, aber ohne F

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Breitenbrunn (Schwaben) - Herausgeber: Group, Bücher
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Breitenbrunn (Schwaben) - Taschenbuch

ISBN: 9781158919260

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche St. Georg, Breitenbrunn, Erdölförderung bei Bedernau, Kloster Bedernau. Auszug: Die Pfarrkirche St. Georg in Bedernau liegt in der Gemeinde Breitenbrunn im Landkreis Unterallgäu in Bayern. Der Ort und mit ihm auch eine erste Kirche entstand vermutlich in der ausgedehnten Rodungsperiode des 11./12. Jahrhunderts. Der Patron St. Georg kann als Ritterheiliger auf eine vorhandene Burg (an der Stelle des heutigen Schlosses) hinweisen. Schon der Historiker Friedrich Zoepfl vermutete als erste Kirche eine Burgkapelle. In den Urkunden erscheint Bedernau zuerst mit einem welfischen Ministerialen "Heinricus de Bedernowe" im Jahr 1160. Der Tradition nach soll die Kapelle zu Bedernau im Jahr 1167 von Abt Isengrim von Ottobeuren Reliquien erhalten haben. Für die Überlassung von Reliquien der Hl. Ursula und ihrer Gefährtinnen aus Köln war die Bedingung geknüpft, jährlich einen Bittgang nach Ottobeuren zu halten, was noch im 17. und 18. Jahrhundert bezeugt ist. Um 1250 besteht bereits unter den Welfen die Pfarrei. Seit 1250 sind die Mindelberger Eigentümer Ortschaft Bedernau. Schwigger von Mindelberg stiftet 1250 ein Wilhelmitenkloster, dem er zwei Jahre später die Kirche übereignet. Doch übersiedelt schon 1263 das Kloster als Augustineremiten-Konvent nach Mindelheim. Laut H. Habel "Der Landkreis Mindelheim" stammen die drei Turmuntergeschosse aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts oder der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Innen am Aufgang zum Turm befinden sich drei kreisrunde Medaillons mit Darstellungen der klugen oder törichten Jungfrauen, die sichtbar sind, seit die sie zudeckende Putzschicht abgefallen ist (i. d. R. nicht zugänglich). Sie zierten einst den Chorbogen der spätromanischen Chorturmkirche mit dem jetzigen Turmerdgeschoss als Chorraum (Altarraum). Die drei kreisrunden Felder mit Brustbildern lampentragender und mit kronenartigem Kopfschmuck versehener Frauen sind recht flächig und ohne Binnenzeichnung gemalt. Bei einer Jungfrau ist die Lampe, die in Art einer Vase dargestellt ist, deutlich zu sehen: Sie ist aufrecht dargestellt, aber ohne F Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 9781158919260

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche St. Georg, Breitenbrunn, Erdölförderung bei Bedernau, Kloster Bedernau. Auszug: Die Pfarrkirche St. Georg in Bedernau liegt in der Gemeinde Breitenbrunn im Landkreis Unterallgäu in Bayern. Der Ort und mit ihm auch eine erste Kirche entstand vermutlich in der ausgedehnten Rodungsperiode des 11./12. Jahrhunderts. Der Patron St. Georg kann als Ritterheiliger auf eine vorhandene Burg (an der Stelle des heutigen Schlosses) hinweisen. Schon der Historiker Friedrich Zoepfl vermutete als erste Kirche eine Burgkapelle. In den Urkunden erscheint Bedernau zuerst mit einem welfischen Ministerialen "Heinricus de Bedernowe" im Jahr 1160. Der Tradition nach soll die Kapelle zu Bedernau im Jahr 1167 von Abt Isengrim von Ottobeuren Reliquien erhalten haben. Für die Überlassung von Reliquien der Hl. Ursula und ihrer Gefährtinnen aus Köln war die Bedingung geknüpft, jährlich einen Bittgang nach Ottobeuren zu halten, was noch im 17. und 18. Jahrhundert bezeugt ist. Um 1250 besteht bereits unter den Welfen die Pfarrei. Seit 1250 sind die Mindelberger Eigentümer Ortschaft Bedernau. Schwigger von Mindelberg stiftet 1250 ein Wilhelmitenkloster, dem er zwei Jahre später die Kirche übereignet. Doch übersiedelt schon 1263 das Kloster als Augustineremiten-Konvent nach Mindelheim. Laut H. Habel "Der Landkreis Mindelheim" stammen die drei Turmuntergeschosse aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts oder der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Innen am Aufgang zum Turm befinden sich drei kreisrunde Medaillons mit Darstellungen der klugen oder törichten Jungfrauen, die sichtbar sind, seit die sie zudeckende Putzschicht abgefallen ist (i. d. R. nicht zugänglich). Sie zierten einst den Chorbogen der spätromanischen Chorturmkirche mit dem jetzigen Turmerdgeschoss als Chorraum (Altarraum). Die drei kreisrunden Felder mit Brustbildern lampentragender und mit kronenartigem Kopfschmuck versehener Frauen sind recht flächig und ohne Binnenzeichnung gemalt. Bei einer Jungfrau ist die Lampe, die in Art einer Vase dargestellt ist, deutlich zu sehen: Sie ist aufrecht dargestellt, aber ohne F Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Breitenbrunn (Schwaben) (Pfarrkirche St. Georg, Breitenbrunn, Erdölförderung bei Bedernau, Kloster Bedernau)
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Breitenbrunn (Schwaben) (Pfarrkirche St. Georg, Breitenbrunn, Erdölförderung bei Bedernau, Kloster Bedernau) - neues Buch

ISBN: 1158919263

ID: 9781158919260

EAN: 9781158919260, ISBN: 1158919263 [SW:Geologie ; Geology ; Earth Sciences ; Earth Sciences / Geology], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Breitenbrunn (Schwaben) - Bucher Gruppe
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Breitenbrunn (Schwaben) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158919260

ID: 16448786

Pfarrkirche St. Georg, Breitenbrunn, Erdlfrderung Bei Bedernau, Kloster Bedernau, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Breitenbrunn (Schwaben)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche St. Georg, Breitenbrunn, Erdölförderung bei Bedernau, Kloster Bedernau. Auszug: Die Pfarrkirche St. Georg in Bedernau liegt in der Gemeinde Breitenbrunn im Landkreis Unterallgäu in Bayern. Der Ort und mit ihm auch eine erste Kirche entstand vermutlich in der ausgedehnten Rodungsperiode des 11./12. Jahrhunderts. Der Patron St. Georg kann als Ritterheiliger auf eine vorhandene Burg (an der Stelle des heutigen Schlosses) hinweisen. Schon der Historiker Friedrich Zoepfl vermutete als erste Kirche eine Burgkapelle. In den Urkunden erscheint Bedernau zuerst mit einem welfischen Ministerialen "Heinricus de Bedernowe" im Jahr 1160. Der Tradition nach soll die Kapelle zu Bedernau im Jahr 1167 von Abt Isengrim von Ottobeuren Reliquien erhalten haben. Für die Überlassung von Reliquien der Hl. Ursula und ihrer Gefährtinnen aus Köln war die Bedingung geknüpft, jährlich einen Bittgang nach Ottobeuren zu halten, was noch im 17. und 18. Jahrhundert bezeugt ist. Um 1250 besteht bereits unter den Welfen die Pfarrei. Seit 1250 sind die Mindelberger Eigentümer Ortschaft Bedernau. Schwigger von Mindelberg stiftet 1250 ein Wilhelmitenkloster, dem er zwei Jahre später die Kirche übereignet. Doch übersiedelt schon 1263 das Kloster als Augustineremiten-Konvent nach Mindelheim. Laut H. Habel "Der Landkreis Mindelheim" stammen die drei Turmuntergeschosse aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts oder der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Innen am Aufgang zum Turm befinden sich drei kreisrunde Medaillons mit Darstellungen der klugen oder törichten Jungfrauen, die sichtbar sind, seit die sie zudeckende Putzschicht abgefallen ist (i. d. R. nicht zugänglich). Sie zierten einst den Chorbogen der spätromanischen Chorturmkirche mit dem jetzigen Turmerdgeschoss als Chorraum (Altarraum). Die drei kreisrunden Felder mit Brustbildern lampentragender und mit kronenartigem Kopfschmuck versehener Frauen sind recht flächig und ohne Binnenzeichnung gemalt. Bei einer Jungfrau ist die Lampe, die in Art einer Vase dargestellt ist, deutlich zu sehen: Sie ist aufrecht dargestellt, aber ohne F

Detailangaben zum Buch - Breitenbrunn (Schwaben)


EAN (ISBN-13): 9781158919260
ISBN (ISBN-10): 1158919263
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-06T06:22:09+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-13T15:56:22+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158919260

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91926-3, 978-1-158-91926-0


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