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Brücke in Zürich
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Brücke in Zürich - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158919182, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158919185

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Public Policy / City Planning & Urban Development], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Aussersihler Viadukt, Quaibrücke, Rathausbrücke, Münsterbrücke, Hardturmviadukt, Hardbrücke, Europabrücke, Stauffacherbrücke, Letzigrabenbrücke. Auszug: Der Aussersihler Viadukt bezeichnet zwei Eisenbahnbrücken im Industriequartier in Zürich, die am 18. August 1894 eröffnet wurden. Der Aussersihler Viadukt führt vom Depot F quer über das Gleisfeld gegen den Bahnhof Wipkingen hin. Die heutige bahnamtliche Bezeichnung ist Bahnhof Zürich. Er besteht aus dem höheren Wipkinger Viadukt, der Richtung Bahnhof Wipkingen führt und dem niedrigeren und heute stillgelegten Lettenviadukt, der zum Bahnhof Letten führt. Der Wipkinger Viadukt wird immer noch als Verbindung der Bahn vom Hauptbahnhof Zürich durch den Wipkingertunnel nach Oerlikon gebraucht. Der Lettenviadukt wird heute als Fussgänger- und Veloweg genutzt und ist so eine weitere Verbindung der Stadtkreise 5 und 6. Der Weg führt von der Josefswiese über die Lettenbrücke zum Bahnhof Letten und via Badeanstalt Oberer Letten an der Limmat entlang bis zum Jugendkulturhaus Dynamo. Der Name leitet sich von der damaligen Gemeinde Aussersihl ab, die sich über die heutigen Kreise 4 und 5 erstreckte. 1893, ein Jahr vor Fertigstellung des Viadukts, wurde Aussersihl zusammen mit zehn anderen Gemeinden in die Stadt Zürich eingemeindet und bildete zusammen mit Wiedikon den damaligen Kreis III. Als 1913 die Einteilung der Stadtkreise revidiert und der Kreis III aufgeteilt wurde, liegt der grösste Teil des Aussersihler Viadukts nicht mehr in einem Gebiet, das auch Aussersihl genannt wird, sondern im Industriequartier. Aufnahme aus dem Ballon von Kapitän Eduard Spelterini von 1898: Der Aussersihler Viadukt schwingt sich quer über das Bild vom Depot F (rechts) zum letzten Rest des Erddamms (links).Der Aussersihler Viadukt wurde ab 1875 von der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) geplant und von 1891 bis 1894 innerhalb dreieinhalb Jahren fertiggestellt. Die Arbeiten standen unter der Leitung von NOB-Oberingenieur Robert Moser. Bei dem Viadukt handelte es sich um eine künstliche Verlängerung der Strecke Zürich-Oerlikon-Winterthur, um den Vorspann- und Schiebedienst auf der Steilstrecke über Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Aussersihler Viadukt, Quaibrücke, Rathausbrücke, Münsterbrücke, Hardturmviadukt, Hardbrücke, Europabrücke, Stauffacherbrücke, Letzigrabenbrücke. Auszug: Der Aussersihler Viadukt bezeichnet zwei Eisenbahnbrücken im Industriequartier in Zürich, die am 18. August 1894 eröffnet wurden. Der Aussersihler Viadukt führt vom Depot F quer über das Gleisfeld gegen den Bahnhof Wipkingen hin. Die heutige bahnamtliche Bezeichnung ist Bahnhof Zürich. Er besteht aus dem höheren Wipkinger Viadukt, der Richtung Bahnhof Wipkingen führt und dem niedrigeren und heute stillgelegten Lettenviadukt, der zum Bahnhof Letten führt. Der Wipkinger Viadukt wird immer noch als Verbindung der Bahn vom Hauptbahnhof Zürich durch den Wipkingertunnel nach Oerlikon gebraucht. Der Lettenviadukt wird heute als Fussgänger- und Veloweg genutzt und ist so eine weitere Verbindung der Stadtkreise 5 und 6. Der Weg führt von der Josefswiese über die Lettenbrücke zum Bahnhof Letten und via Badeanstalt Oberer Letten an der Limmat entlang bis zum Jugendkulturhaus Dynamo. Der Name leitet sich von der damaligen Gemeinde Aussersihl ab, die sich über die heutigen Kreise 4 und 5 erstreckte. 1893, ein Jahr vor Fertigstellung des Viadukts, wurde Aussersihl zusammen mit zehn anderen Gemeinden in die Stadt Zürich eingemeindet und bildete zusammen mit Wiedikon den damaligen Kreis III. Als 1913 die Einteilung der Stadtkreise revidiert und der Kreis III aufgeteilt wurde, liegt der grösste Teil des Aussersihler Viadukts nicht mehr in einem Gebiet, das auch Aussersihl genannt wird, sondern im Industriequartier. Aufnahme aus dem Ballon von Kapitän Eduard Spelterini von 1898: Der Aussersihler Viadukt schwingt sich quer über das Bild vom Depot F (rechts) zum letzten Rest des Erddamms (links).Der Aussersihler Viadukt wurde ab 1875 von der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) geplant und von 1891 bis 1894 innerhalb dreieinhalb Jahren fertiggestellt. Die Arbeiten standen unter der Leitung von NOB-Oberingenieur Robert Moser. Bei dem Viadukt handelte es sich um eine künstliche Verlängerung der Strecke Zürich-Oerlikon-Winterthur, um den Vorspann- und Schiebedienst auf der Steilstrecke über

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Brücke in Zürich - Taschenbuch

1894, ISBN: 9781158919185

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Aussersihler Viadukt, Quaibrücke, Rathausbrücke, Münsterbrücke, Hardturmviadukt, Hardbrücke, Europabrücke, Stauffacherbrücke, Letzigrabenbrücke. Auszug: Der Aussersihler Viadukt bezeichnet zwei Eisenbahnbrücken im Industriequartier in Zürich, die am 18. August 1894 eröffnet wurden. Der Aussersihler Viadukt führt vom Depot F quer über das Gleisfeld gegen den Bahnhof Wipkingen hin. Die heutige bahnamtliche Bezeichnung ist Bahnhof Zürich. Er besteht aus dem höheren Wipkinger Viadukt, der Richtung Bahnhof Wipkingen führt und dem niedrigeren und heute stillgelegten Lettenviadukt, der zum Bahnhof Letten führt. Der Wipkinger Viadukt wird immer noch als Verbindung der Bahn vom Hauptbahnhof Zürich durch den Wipkingertunnel nach Oerlikon gebraucht. Der Lettenviadukt wird heute als Fussgänger- und Veloweg genutzt und ist so eine weitere Verbindung der Stadtkreise 5 und 6. Der Weg führt von der Josefswiese über die Lettenbrücke zum Bahnhof Letten und via Badeanstalt Oberer Letten an der Limmat entlang bis zum Jugendkulturhaus Dynamo. Der Name leitet sich von der damaligen Gemeinde Aussersihl ab, die sich über die heutigen Kreise 4 und 5 erstreckte. 1893, ein Jahr vor Fertigstellung des Viadukts, wurde Aussersihl zusammen mit zehn anderen Gemeinden in die Stadt Zürich eingemeindet und bildete zusammen mit Wiedikon den damaligen Kreis III. Als 1913 die Einteilung der Stadtkreise revidiert und der Kreis III aufgeteilt wurde, liegt der grösste Teil des Aussersihler Viadukts nicht mehr in einem Gebiet, das auch Aussersihl genannt wird, sondern im Industriequartier. Aufnahme aus dem Ballon von Kapitän Eduard Spelterini von 1898: Der Aussersihler Viadukt schwingt sich quer über das Bild vom Depot F (rechts) zum letzten Rest des Erddamms (links).Der Aussersihler Viadukt wurde ab 1875 von der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) geplant und von 1891 bis 1894 innerhalb dreieinhalb Jahren fertiggestellt. Die Arbeiten standen unter der Leitung von NOB-Oberingenieur Robert Moser. Bei dem Viadukt handelte es sich um eine künstliche Verlängerung der Strecke Zürich-Oerlikon-Winterthur, um den Vorspann- und Schiebedienst auf der Steilstrecke über Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1894, ISBN: 9781158919185

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Aussersihler Viadukt, Quaibrücke, Rathausbrücke, Münsterbrücke, Hardturmviadukt, Hardbrücke, Europabrücke, Stauffacherbrücke, Letzigrabenbrücke. Auszug: Der Aussersihler Viadukt bezeichnet zwei Eisenbahnbrücken im Industriequartier in Zürich, die am 18. August 1894 eröffnet wurden. Der Aussersihler Viadukt führt vom Depot F quer über das Gleisfeld gegen den Bahnhof Wipkingen hin. Die heutige bahnamtliche Bezeichnung ist Bahnhof Zürich. Er besteht aus dem höheren Wipkinger Viadukt, der Richtung Bahnhof Wipkingen führt und dem niedrigeren und heute stillgelegten Lettenviadukt, der zum Bahnhof Letten führt. Der Wipkinger Viadukt wird immer noch als Verbindung der Bahn vom Hauptbahnhof Zürich durch den Wipkingertunnel nach Oerlikon gebraucht. Der Lettenviadukt wird heute als Fussgänger- und Veloweg genutzt und ist so eine weitere Verbindung der Stadtkreise 5 und 6. Der Weg führt von der Josefswiese über die Lettenbrücke zum Bahnhof Letten und via Badeanstalt Oberer Letten an der Limmat entlang bis zum Jugendkulturhaus Dynamo. Der Name leitet sich von der damaligen Gemeinde Aussersihl ab, die sich über die heutigen Kreise 4 und 5 erstreckte. 1893, ein Jahr vor Fertigstellung des Viadukts, wurde Aussersihl zusammen mit zehn anderen Gemeinden in die Stadt Zürich eingemeindet und bildete zusammen mit Wiedikon den damaligen Kreis III. Als 1913 die Einteilung der Stadtkreise revidiert und der Kreis III aufgeteilt wurde, liegt der grösste Teil des Aussersihler Viadukts nicht mehr in einem Gebiet, das auch Aussersihl genannt wird, sondern im Industriequartier. Aufnahme aus dem Ballon von Kapitän Eduard Spelterini von 1898: Der Aussersihler Viadukt schwingt sich quer über das Bild vom Depot F (rechts) zum letzten Rest des Erddamms (links).Der Aussersihler Viadukt wurde ab 1875 von der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) geplant und von 1891 bis 1894 innerhalb dreieinhalb Jahren fertiggestellt. Die Arbeiten standen unter der Leitung von NOB-Oberingenieur Robert Moser. Bei dem Viadukt handelte es sich um eine künstliche Verlängerung der Strecke Zürich-Oerlikon-Winterthur, um den Vorspann- und Schiebedienst auf der Steilstrecke über Versandzeit unbekannt

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1913, ISBN: 9781158919185

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Aussersihler Viadukt, Quaibrücke, Rathausbrücke, Münsterbrücke, Hardturmviadukt, Hardbrücke, Europabrücke, Stauffacherbrücke, Letzigrabenbrücke. Auszug: Der Aussersihler Viadukt bezeichnet zwei Eisenbahnbrücken im Industriequartier in Zürich, die am 18. August 1894 eröffnet wurden. Der Aussersihler Viadukt führt vom Depot F quer über das Gleisfeld gegen den Bahnhof Wipkingen hin. Die heutige bahnamtliche Bezeichnung ist Bahnhof Zürich. Er besteht aus dem höheren Wipkinger Viadukt, der Richtung Bahnhof Wipkingen führt und dem niedrigeren und heute stillgelegten Lettenviadukt, der zum Bahnhof Letten führt. Der Wipkinger Viadukt wird immer noch als Verbindung der Bahn vom Hauptbahnhof Zürich durch den Wipkingertunnel nach Oerlikon gebraucht. Der Lettenviadukt wird heute als Fussgänger- und Veloweg genutzt und ist so eine weitere Verbindung der Stadtkreise 5 und 6. Der Weg führt von der Josefswiese über die Lettenbrücke zum Bahnhof Letten und via Badeanstalt Oberer Letten an der Limmat entlang bis zum Jugendkulturhaus Dynamo. Der Name leitet sich von der damaligen Gemeinde Aussersihl ab, die sich über die heutigen Kreise 4 und 5 erstreckte. 1893, ein Jahr vor Fertigstellung des Viadukts, wurde Aussersihl zusammen mit zehn anderen Gemeinden in die Stadt Zürich eingemeindet und bildete zusammen mit Wiedikon den damaligen Kreis III. Als 1913 die Einteilung der Stadtkreise revidiert und der Kreis III aufgeteilt wurde, liegt der grösste Teil des Aussersihler Viadukts nicht mehr in einem Gebiet, das auch Aussersihl genannt wird, sondern im Industriequartier. Aufnahme aus dem Ballon von Kapitän Eduard Spelterini von 1898: Der Aussersihler Viadukt schwingt sich quer über das Bild vom Depot F (rechts) zum letzten Rest des Erddamms (links).Der Aussersihler Viadukt wurde ab 1875 von der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) geplant und von 1891 bis 1894 innerhalb dreieinhalb Jahren fertiggestellt. Die Arbeiten standen unter der Leitung von NOB-Oberingenieur Robert Moser. Bei dem Viadukt handelte es sich um eine künstliche Verlängerung der Strecke Zürich-Oerlikon-Winterthur, um den Vorspann- und Schiebedienst auf der Steilstrecke überVersandzeit unbekannt

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Brücke in Zürich: Aussersihler Viadukt, Quaibrücke, Rathausbrücke, Münsterbrücke, Hardturmviadukt, Hardbrücke, Europabrücke, Stauffacherbrücke (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Aussersihler Viadukt, Quaibrücke, Rathausbrücke, Münsterbrücke, Hardturmviadukt, Hardbrücke, Europabrücke, Stauffacherbrücke, Letzigrabenbrücke. Auszug: Der Aussersihler Viadukt bezeichnet zwei Eisenbahnbrücken im Industriequartier in Zürich, die am 18. August 1894 eröffnet wurden. Der Aussersihler Viadukt führt vom Depot F quer über das Gleisfeld gegen den Bahnhof Wipkingen hin. Die heutige bahnamtliche Bezeichnung ist Bahnhof Zürich. Er besteht aus dem höheren Wipkinger Viadukt, der Richtung Bahnhof Wipkingen führt und dem niedrigeren und heute stillgelegten Lettenviadukt, der zum Bahnhof Letten führt. Der Wipkinger Viadukt wird immer noch als Verbindung der Bahn vom Hauptbahnhof Zürich durch den Wipkingertunnel nach Oerlikon gebraucht. Der Lettenviadukt wird heute als Fussgänger- und Veloweg genutzt und ist so eine weitere Verbindung der Stadtkreise 5 und 6. Der Weg führt von der Josefswiese über die Lettenbrücke zum Bahnhof Letten und via Badeanstalt Oberer Letten an der Limmat entlang bis zum Jugendkulturhaus Dynamo. Der Name leitet sich von der damaligen Gemeinde Aussersihl ab, die sich über die heutigen Kreise 4 und 5 erstreckte. 1893, ein Jahr vor Fertigstellung des Viadukts, wurde Aussersihl zusammen mit zehn anderen Gemeinden in die Stadt Zürich eingemeindet und bildete zusammen mit Wiedikon den damaligen Kreis III. Als 1913 die Einteilung der Stadtkreise revidiert und der Kreis III aufgeteilt wurde, liegt der grösste Teil des Aussersihler Viadukts nicht mehr in einem Gebiet, das auch Aussersihl genannt wird, sondern im Industriequartier. Aufnahme aus dem Ballon von Kapitän Eduard Spelterini von 1898: Der Aussersihler Viadukt schwingt sich quer über das Bild vom Depot F (rechts) zum letzten Rest des Erddamms (links).Der Aussersihler Viadukt wurde ab 1875 von der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) geplant und von 1891 bis 1894 innerhalb dreieinhalb Jahren fertiggestellt. Die Arbeiten standen unter der Leitung von NOB-Oberingenieur Robert Moser. Bei dem Viadukt handelte es sich um eine künstliche Verlängerung der Strecke Zürich-Oerlikon-Winterthur, um den Vorspann- und Schiebedienst auf der Steilstrecke über

Detailangaben zum Buch - Brücke in Zürich: Aussersihler Viadukt, Quaibrücke, Rathausbrücke, Münsterbrücke, Hardturmviadukt, Hardbrücke, Europabrücke, Stauffacherbrücke (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158919185
ISBN (ISBN-10): 1158919182
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-03T07:27:38+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-03T13:54:16+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158919185

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91918-2, 978-1-158-91918-5


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