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Bischof (Wloclawek)
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Bischof (Wloclawek) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158914954, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158914951

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Austria & Hungary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Kazimierz Majdanski, Henryk Muszynski, Peter Tilicki, Wojciech Baranowski, Liste der Bischöfe von Leslau, Stanislaw Karnkowski, Jakub Uchanski, Czeslaw Lewandowski, Adam Stanislaus Grabowski, Zbigniew Olesnicki. Auszug: Kazimierz Jan Majdanski (* 1. März 1916 in Malgów bei Kalisz; + 29. April 2007 in Warschau) war ein römisch-katholischer Theologe und Erzbischof von Stettin-Cammin. Er gilt als einer der ersten und profiliertesten Brückenbauer der deutsch-polnischen Beziehungen in der Nachkriegszeit. Kazimierz Majdanski wurde nach dem deutschen Überfall auf Polen 1939 für sechs Jahre in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau gefangen gehalten; Nazi-Ärzte führten an ihm medizinische Experimente durch. Er empfing im Juli 1945 die Priesterweihe. Majdanski wurde Titularbischof von Zorolus und Weihbischof in Wloclawek und von 1979 bis 1992 Erzbischof von Stettin-Cammin. Am 25. März 1992 nahm Johannes Paul II. seinen altersbedingten Rücktritt als Erzbischof von Szczecin-Kamien an. 1996 wurde er Ehrenbürger von Stettin, 2004 Ehrenbürger von Warschau. In den 1960er Jahren setzte Majdanski sich für die Aussöhnung zwischen Polen und Deutschen ein. Er zählte zu den engsten Mitstreitern Johannes Pauls II. bei der Erarbeitung einer "Theologie der Familie". "Als Priesteramtskandidat im letzten Studienjahr war Kazimierz Majdanski zusammen mit dem ganzen Priesterseminar Wloclawek am 7. November 1939 verhaftet worden. Nach monatelanger Haft in Sachsenhausen kommt er am 14. Dezember 1940 ins Konzentrationslager Dachau. Dort übersteht er zunächst alle Gefahren, und sogar das furchtbare Jahr 1942 ist schon fast vorbei, als eine sogenannte medizinische Kommission unter Dr. Heinrich Schütz mit ihren Phlegmone-Versuchen beginnt. Zusammen mit 37 anderen polnischen Geistlichen wird am 10. November 1942 auch Kazimierz Majdanski als Versuchsperson ausgewählt und bekommt eine Eiterspritze verpasst. Pfleger beobachten den weiteren Verlauf. Immer wieder versucht Majdanski, wenn er nicht zu starke Schmerzen hat, mit den meist sozialistischen Pflegern über Religion zu diskutieren. Die geistlichen Patienten nehmen sich heimlich gegenseitig die Beichte ab und spenden sich die heilige Kommunion. Anfang 194 Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Kazimierz Majdanski, Henryk Muszynski, Peter Tilicki, Wojciech Baranowski, Liste der Bischöfe von Leslau, Stanislaw Karnkowski, Jakub Uchanski, Czeslaw Lewandowski, Adam Stanislaus Grabowski, Zbigniew Olesnicki. Auszug: Kazimierz Jan Majdanski (* 1. März 1916 in Malgów bei Kalisz; + 29. April 2007 in Warschau) war ein römisch-katholischer Theologe und Erzbischof von Stettin-Cammin. Er gilt als einer der ersten und profiliertesten Brückenbauer der deutsch-polnischen Beziehungen in der Nachkriegszeit. Kazimierz Majdanski wurde nach dem deutschen Überfall auf Polen 1939 für sechs Jahre in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau gefangen gehalten; Nazi-Ärzte führten an ihm medizinische Experimente durch. Er empfing im Juli 1945 die Priesterweihe. Majdanski wurde Titularbischof von Zorolus und Weihbischof in Wloclawek und von 1979 bis 1992 Erzbischof von Stettin-Cammin. Am 25. März 1992 nahm Johannes Paul II. seinen altersbedingten Rücktritt als Erzbischof von Szczecin-Kamien an. 1996 wurde er Ehrenbürger von Stettin, 2004 Ehrenbürger von Warschau. In den 1960er Jahren setzte Majdanski sich für die Aussöhnung zwischen Polen und Deutschen ein. Er zählte zu den engsten Mitstreitern Johannes Pauls II. bei der Erarbeitung einer "Theologie der Familie". "Als Priesteramtskandidat im letzten Studienjahr war Kazimierz Majdanski zusammen mit dem ganzen Priesterseminar Wloclawek am 7. November 1939 verhaftet worden. Nach monatelanger Haft in Sachsenhausen kommt er am 14. Dezember 1940 ins Konzentrationslager Dachau. Dort übersteht er zunächst alle Gefahren, und sogar das furchtbare Jahr 1942 ist schon fast vorbei, als eine sogenannte medizinische Kommission unter Dr. Heinrich Schütz mit ihren Phlegmone-Versuchen beginnt. Zusammen mit 37 anderen polnischen Geistlichen wird am 10. November 1942 auch Kazimierz Majdanski als Versuchsperson ausgewählt und bekommt eine Eiterspritze verpasst. Pfleger beobachten den weiteren Verlauf. Immer wieder versucht Majdanski, wenn er nicht zu starke Schmerzen hat, mit den meist sozialistischen Pflegern über Religion zu diskutieren. Die geistlichen Patienten nehmen sich heimlich gegenseitig die Beichte ab und spenden sich die heilige Kommunion. Anfang 194

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Bischof (Wloclawek) - Herausgeber: Group, Bücher
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Bischof (Wloclawek) - Taschenbuch

2007, ISBN: 9781158914951

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Kazimierz Majdanski, Henryk Muszynski, Peter Tilicki, Wojciech Baranowski, Liste der Bischöfe von Leslau, Stanislaw Karnkowski, Jakub Uchanski, Czeslaw Lewandowski, Adam Stanislaus Grabowski, Zbigniew Olesnicki. Auszug: Kazimierz Jan Majdanski (* 1. März 1916 in Malgów bei Kalisz + 29. April 2007 in Warschau) war ein römisch-katholischer Theologe und Erzbischof von Stettin-Cammin. Er gilt als einer der ersten und profiliertesten Brückenbauer der deutsch-polnischen Beziehungen in der Nachkriegszeit. Kazimierz Majdanski wurde nach dem deutschen Überfall auf Polen 1939 für sechs Jahre in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau gefangen gehalten Nazi-Ärzte führten an ihm medizinische Experimente durch. Er empfing im Juli 1945 die Priesterweihe. Majdanski wurde Titularbischof von Zorolus und Weihbischof in Wloclawek und von 1979 bis 1992 Erzbischof von Stettin-Cammin. Am 25. März 1992 nahm Johannes Paul II. seinen altersbedingten Rücktritt als Erzbischof von Szczecin-Kamien an. 1996 wurde er Ehrenbürger von Stettin, 2004 Ehrenbürger von Warschau. In den 1960er Jahren setzte Majdanski sich für die Aussöhnung zwischen Polen und Deutschen ein. Er zählte zu den engsten Mitstreitern Johannes Pauls II. bei der Erarbeitung einer "Theologie der Familie". "Als Priesteramtskandidat im letzten Studienjahr war Kazimierz Majdanski zusammen mit dem ganzen Priesterseminar Wloclawek am 7. November 1939 verhaftet worden. Nach monatelanger Haft in Sachsenhausen kommt er am 14. Dezember 1940 ins Konzentrationslager Dachau. Dort übersteht er zunächst alle Gefahren, und sogar das furchtbare Jahr 1942 ist schon fast vorbei, als eine sogenannte medizinische Kommission unter Dr. Heinrich Schütz mit ihren Phlegmone-Versuchen beginnt. Zusammen mit 37 anderen polnischen Geistlichen wird am 10. November 1942 auch Kazimierz Majdanski als Versuchsperson ausgewählt und bekommt eine Eiterspritze verpasst. Pfleger beobachten den weiteren Verlauf. Immer wieder versucht Majdanski, wenn er nicht zu starke Schmerzen hat, mit den meist sozialistischen Pflegern über Religion zu diskutieren. Die geistlichen Patienten nehmen sich heimlich gegenseitig die Beichte ab und spenden sich die heilige Kommunion. Anfang 194Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1916, ISBN: 9781158914951

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Detailangaben zum Buch - Bischof (Wloclawek)


EAN (ISBN-13): 9781158914951
ISBN (ISBN-10): 1158914954
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-12T11:54:35+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-12T00:22:31+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158914951

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91495-4, 978-1-158-91495-1


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