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Bischof (St. Pölten)
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Bischof (St. Pölten) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158914571, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158914579

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christianity / Catholic], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz König, Liste der Bischöfe von St. Pölten, Heinrich Fasching, Anton Leichtfried, Alois Stöger. Auszug: Franz Kardinal König (* 3. August 1905 in Warth bei Rabenstein; + 13. März 2004 in Wien) war von 1956 bis 1985 Erzbischof von Wien. Franz König stammte aus einer Bauernfamilie im niederösterreichischen Rabenstein an der Pielach, seine Mutter war Maria König und sein Stiefvater Johann Kaiser. Er besuchte das Stiftsgymnasium Melk, studierte in Wien, dann in Rom, wo er Doktor der Philosophie wurde. Am 27. Oktober 1933 wurde er in Rom zum Priester geweiht. Von 1934 bis 1937 war er in seiner Heimatdiözese als Kaplan in Altpölla, Neuhofen an der Ybbs, St. Valentin und Scheibbs in der praktischen Seelsorge an der Basis tätig. In dieser Zeit vollendete er auch seine theologischen Studien und wurde 1936 zum Dr. theol. promoviert. In der Nazi-Zeit war er Domkurator in Sankt Pölten, 1945 Religionsprofessor in Krems. 1948 erfolgte für vier Jahre die Berufung als außerordentlicher Professor für Moraltheologie an die katholisch-theologische Fakultät der Universität Salzburg. Während seiner Zeit in Salzburg unterrichtete König am erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum Englisch. Am 3. Juli 1952 ernannte Papst Pius XII. König zum Titularbischof von Livias und zum Koadjutorbischof in St. Pölten. Im September 1953 wurde von Franz König, damals Familienreferent der Bischofskonferenz, auf seine Initiative hin und unter seiner Schirmherrschaft der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) gegründet. 1956 wurde König schließlich von Pius XII. als Nachfolger von Theodor Innitzer statt des Wiener Koadjutorerzbischofs Franz Jachym zum Erzbischof von Wien berufen. Er leitete die Diözese fast drei Jahrzehnte, vom 17. Juni 1956 bis zum 16. September 1985. Am 15. Dezember 1958 nahm ihn Papst Johannes XXIII. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Sant'Eusebio in das Kardinalskollegium auf. Am 21. Februar 1959 wurde König von Papst Johannes XXIII. per Dekret zum ersten Militärvikar (Vicarius castrensis) der Zweiten Republik bestellt. Ein besonderes Anliegen war König die seelsorgerische Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz König, Liste der Bischöfe von St. Pölten, Heinrich Fasching, Anton Leichtfried, Alois Stöger. Auszug: Franz Kardinal König (* 3. August 1905 in Warth bei Rabenstein; + 13. März 2004 in Wien) war von 1956 bis 1985 Erzbischof von Wien. Franz König stammte aus einer Bauernfamilie im niederösterreichischen Rabenstein an der Pielach, seine Mutter war Maria König und sein Stiefvater Johann Kaiser. Er besuchte das Stiftsgymnasium Melk, studierte in Wien, dann in Rom, wo er Doktor der Philosophie wurde. Am 27. Oktober 1933 wurde er in Rom zum Priester geweiht. Von 1934 bis 1937 war er in seiner Heimatdiözese als Kaplan in Altpölla, Neuhofen an der Ybbs, St. Valentin und Scheibbs in der praktischen Seelsorge an der Basis tätig. In dieser Zeit vollendete er auch seine theologischen Studien und wurde 1936 zum Dr. theol. promoviert. In der Nazi-Zeit war er Domkurator in Sankt Pölten, 1945 Religionsprofessor in Krems. 1948 erfolgte für vier Jahre die Berufung als außerordentlicher Professor für Moraltheologie an die katholisch-theologische Fakultät der Universität Salzburg. Während seiner Zeit in Salzburg unterrichtete König am erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum Englisch. Am 3. Juli 1952 ernannte Papst Pius XII. König zum Titularbischof von Livias und zum Koadjutorbischof in St. Pölten. Im September 1953 wurde von Franz König, damals Familienreferent der Bischofskonferenz, auf seine Initiative hin und unter seiner Schirmherrschaft der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) gegründet. 1956 wurde König schließlich von Pius XII. als Nachfolger von Theodor Innitzer statt des Wiener Koadjutorerzbischofs Franz Jachym zum Erzbischof von Wien berufen. Er leitete die Diözese fast drei Jahrzehnte, vom 17. Juni 1956 bis zum 16. September 1985. Am 15. Dezember 1958 nahm ihn Papst Johannes XXIII. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Sant'Eusebio in das Kardinalskollegium auf. Am 21. Februar 1959 wurde König von Papst Johannes XXIII. per Dekret zum ersten Militärvikar (Vicarius castrensis) der Zweiten Republik bestellt. Ein besonderes Anliegen war König die seelsorgerische

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Bischof (St. Pölten) - Herausgeber: Group, Bücher
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Bischof (St. Pölten) - Taschenbuch

2004, ISBN: 9781158914579

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz König, Liste der Bischöfe von St. Pölten, Heinrich Fasching, Anton Leichtfried, Alois Stöger. Auszug: Franz Kardinal König (* 3. August 1905 in Warth bei Rabenstein + 13. März 2004 in Wien) war von 1956 bis 1985 Erzbischof von Wien. Franz König stammte aus einer Bauernfamilie im niederösterreichischen Rabenstein an der Pielach, seine Mutter war Maria König und sein Stiefvater Johann Kaiser. Er besuchte das Stiftsgymnasium Melk, studierte in Wien, dann in Rom, wo er Doktor der Philosophie wurde. Am 27. Oktober 1933 wurde er in Rom zum Priester geweiht. Von 1934 bis 1937 war er in seiner Heimatdiözese als Kaplan in Altpölla, Neuhofen an der Ybbs, St. Valentin und Scheibbs in der praktischen Seelsorge an der Basis tätig. In dieser Zeit vollendete er auch seine theologischen Studien und wurde 1936 zum Dr. theol. promoviert. In der Nazi-Zeit war er Domkurator in Sankt Pölten, 1945 Religionsprofessor in Krems. 1948 erfolgte für vier Jahre die Berufung als außerordentlicher Professor für Moraltheologie an die katholisch-theologische Fakultät der Universität Salzburg. Während seiner Zeit in Salzburg unterrichtete König am erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum Englisch. Am 3. Juli 1952 ernannte Papst Pius XII. König zum Titularbischof von Livias und zum Koadjutorbischof in St. Pölten. Im September 1953 wurde von Franz König, damals Familienreferent der Bischofskonferenz, auf seine Initiative hin und unter seiner Schirmherrschaft der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) gegründet. 1956 wurde König schließlich von Pius XII. als Nachfolger von Theodor Innitzer statt des Wiener Koadjutorerzbischofs Franz Jachym zum Erzbischof von Wien berufen. Er leitete die Diözese fast drei Jahrzehnte, vom 17. Juni 1956 bis zum 16. September 1985. Am 15. Dezember 1958 nahm ihn Papst Johannes XXIII. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Sant'Eusebio in das Kardinalskollegium auf. Am 21. Februar 1959 wurde König von Papst Johannes XXIII. per Dekret zum ersten Militärvikar (Vicarius castrensis) der Zweiten Republik bestellt. Ein besonderes Anliegen war König die seelsorgerischeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2004, ISBN: 9781158914579

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz König, Liste der Bischöfe von St. Pölten, Heinrich Fasching, Anton Leichtfried, Alois Stöger. Auszug: Franz Kardinal König (* 3. August 1905 in Warth bei Rabenstein + 13. März 2004 in Wien) war von 1956 bis 1985 Erzbischof von Wien. Franz König stammte aus einer Bauernfamilie im niederösterreichischen Rabenstein an der Pielach, seine Mutter war Maria König und sein Stiefvater Johann Kaiser. Er besuchte das Stiftsgymnasium Melk, studierte in Wien, dann in Rom, wo er Doktor der Philosophie wurde. Am 27. Oktober 1933 wurde er in Rom zum Priester geweiht. Von 1934 bis 1937 war er in seiner Heimatdiözese als Kaplan in Altpölla, Neuhofen an der Ybbs, St. Valentin und Scheibbs in der praktischen Seelsorge an der Basis tätig. In dieser Zeit vollendete er auch seine theologischen Studien und wurde 1936 zum Dr. theol. promoviert. In der Nazi-Zeit war er Domkurator in Sankt Pölten, 1945 Religionsprofessor in Krems. 1948 erfolgte für vier Jahre die Berufung als außerordentlicher Professor für Moraltheologie an die katholisch-theologische Fakultät der Universität Salzburg. Während seiner Zeit in Salzburg unterrichtete König am erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum Englisch. Am 3. Juli 1952 ernannte Papst Pius XII. König zum Titularbischof von Livias und zum Koadjutorbischof in St. Pölten. Im September 1953 wurde von Franz König, damals Familienreferent der Bischofskonferenz, auf seine Initiative hin und unter seiner Schirmherrschaft der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) gegründet. 1956 wurde König schließlich von Pius XII. als Nachfolger von Theodor Innitzer statt des Wiener Koadjutorerzbischofs Franz Jachym zum Erzbischof von Wien berufen. Er leitete die Diözese fast drei Jahrzehnte, vom 17. Juni 1956 bis zum 16. September 1985. Am 15. Dezember 1958 nahm ihn Papst Johannes XXIII. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Sant'Eusebio in das Kardinalskollegium auf. Am 21. Februar 1959 wurde König von Papst Johannes XXIII. per Dekret zum ersten Militärvikar (Vicarius castrensis) der Zweiten Republik bestellt. Ein besonderes Anliegen war König die seelsorgerischeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bischof (St. Pölten) (Franz König, Liste der Bischöfe von St. Pölten, Heinrich Fasching, Anton Leichtfried, Alois Stöger)
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Bischof (St. Pölten) (Franz König, Liste der Bischöfe von St. Pölten, Heinrich Fasching, Anton Leichtfried, Alois Stöger) - neues Buch

ISBN: 1158914571

ID: 9781158914579

EAN: 9781158914579, ISBN: 1158914571 [SW:Christentum ; Christianity ; Theologie ; Religion ; Catholic], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Bischof (St. Pölten)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz König, Liste der Bischöfe von St. Pölten, Heinrich Fasching, Anton Leichtfried, Alois Stöger. Auszug: Franz Kardinal König (* 3. August 1905 in Warth bei Rabenstein; + 13. März 2004 in Wien) war von 1956 bis 1985 Erzbischof von Wien. Franz König stammte aus einer Bauernfamilie im niederösterreichischen Rabenstein an der Pielach, seine Mutter war Maria König und sein Stiefvater Johann Kaiser. Er besuchte das Stiftsgymnasium Melk, studierte in Wien, dann in Rom, wo er Doktor der Philosophie wurde. Am 27. Oktober 1933 wurde er in Rom zum Priester geweiht. Von 1934 bis 1937 war er in seiner Heimatdiözese als Kaplan in Altpölla, Neuhofen an der Ybbs, St. Valentin und Scheibbs in der praktischen Seelsorge an der Basis tätig. In dieser Zeit vollendete er auch seine theologischen Studien und wurde 1936 zum Dr. theol. promoviert. In der Nazi-Zeit war er Domkurator in Sankt Pölten, 1945 Religionsprofessor in Krems. 1948 erfolgte für vier Jahre die Berufung als außerordentlicher Professor für Moraltheologie an die katholisch-theologische Fakultät der Universität Salzburg. Während seiner Zeit in Salzburg unterrichtete König am erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum Englisch. Am 3. Juli 1952 ernannte Papst Pius XII. König zum Titularbischof von Livias und zum Koadjutorbischof in St. Pölten. Im September 1953 wurde von Franz König, damals Familienreferent der Bischofskonferenz, auf seine Initiative hin und unter seiner Schirmherrschaft der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) gegründet. 1956 wurde König schließlich von Pius XII. als Nachfolger von Theodor Innitzer statt des Wiener Koadjutorerzbischofs Franz Jachym zum Erzbischof von Wien berufen. Er leitete die Diözese fast drei Jahrzehnte, vom 17. Juni 1956 bis zum 16. September 1985. Am 15. Dezember 1958 nahm ihn Papst Johannes XXIII. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Sant'Eusebio in das Kardinalskollegium auf. Am 21. Februar 1959 wurde König von Papst Johannes XXIII. per Dekret zum ersten Militärvikar (Vicarius castrensis) der Zweiten Republik bestellt. Ein besonderes Anliegen war König die seelsorgerische

Detailangaben zum Buch - Bischof (St. Pölten)


EAN (ISBN-13): 9781158914579
ISBN (ISBN-10): 1158914571
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-11T15:43:20+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-17T14:15:56+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158914579

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91457-1, 978-1-158-91457-9


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