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Bischof (Görlitz)
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Bischof (Görlitz) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158914504, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158914500

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ferdinand Piontek, Konrad Zdarsa, Gerhard Schaffran, Bernhard Huhn, Rudolf Müller, Liste der Bischöfe, Apostolischen Administratoren und Kapitelsvikare von oder in Görlitz. Auszug: Ferdinand Piontek (* 5. November 1878 in Leobschütz; + 2. November 1963 in Görlitz) war Kapitularvikar des Erzbistum Breslaus, dessen Jurisdiktion sich nach abverlangter Verzichtsleistung lediglich auf den westlich der Oder und Neiße gelegenen Teil des Erzbistums erstreckte, mit Sitz in Görlitz, Titularbischof von Barca in Libyen und Ordinarius des Erzbischöflichen Amtes Görlitz. Ferdinand Piontek entstammte einer oberschlesischen Familie. Seine Kindheit verbrachte er in Leobschütz und anschließend in Ratibor, wo er ab 1890 das königliche Gymnasium besuchte. Nach dem Abitur studierte er 1899 bis 1902 Philosophie und Katholische Theologie an der Universität Breslau. Nach der Vorbereitungszeit im Fürstbischöflichen Priesterseminar wurde er am 20. Juni 1903 vom Breslauer Fürstbischof Georg von Kopp, zusammen mit seinem Freund Joseph Wittig, zum Priester geweiht. Während seiner ersten Kaplanstätigkeit in Berlin-Weißensee verfasste er seine Dissertation, mit der er 1907 von der Breslauer Katholisch-Theologischen Fakultät zum Doktor der Theologie promoviert wurde. Von 1906 bis 1910 war er Kaplan in Berlin-Lichterfelde und anschließend Pfarrer in Köslin/Hinterpommern. Dort war er gleichzeitig Militärseelsorger für die Garnisonen Köslin und Belgard. 1921 wurde er Breslauer Domkapitular und Domprediger und erhielt eine Ratsstelle im Generalvikariat und im Konsistorium. Nachdem er sich schon längere Zeit für den Bonifatiusverein engagiert hatte, wurde er 1923 dessen Diözesanleiter. Außerdem war er 1928-1936 Kurator der Provinz Schlesien für die Kongregation der Marienschwestern sowie der Armen Schulschwestern. 1931 stieg er zum Dompfarrer auf und wurde zwei Jahre später von Papst Pius XI. zum Päpstlichen Hausprälaten ernannt. 1936 wurde er Verwaltungsdirektor des Generalvikariats und 1939 Domdechant. Auf Anordnung der Geheimen Staatspolizei musste er Anfang Februar 1945 Breslau verlassen und begab sich in das Kloster der Magdalenerinnen nach Lauban, aus welchem er nach drei W Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ferdinand Piontek, Konrad Zdarsa, Gerhard Schaffran, Bernhard Huhn, Rudolf Müller, Liste der Bischöfe, Apostolischen Administratoren und Kapitelsvikare von oder in Görlitz. Auszug: Ferdinand Piontek (* 5. November 1878 in Leobschütz; + 2. November 1963 in Görlitz) war Kapitularvikar des Erzbistum Breslaus, dessen Jurisdiktion sich nach abverlangter Verzichtsleistung lediglich auf den westlich der Oder und Neiße gelegenen Teil des Erzbistums erstreckte, mit Sitz in Görlitz, Titularbischof von Barca in Libyen und Ordinarius des Erzbischöflichen Amtes Görlitz. Ferdinand Piontek entstammte einer oberschlesischen Familie. Seine Kindheit verbrachte er in Leobschütz und anschließend in Ratibor, wo er ab 1890 das königliche Gymnasium besuchte. Nach dem Abitur studierte er 1899 bis 1902 Philosophie und Katholische Theologie an der Universität Breslau. Nach der Vorbereitungszeit im Fürstbischöflichen Priesterseminar wurde er am 20. Juni 1903 vom Breslauer Fürstbischof Georg von Kopp, zusammen mit seinem Freund Joseph Wittig, zum Priester geweiht. Während seiner ersten Kaplanstätigkeit in Berlin-Weißensee verfasste er seine Dissertation, mit der er 1907 von der Breslauer Katholisch-Theologischen Fakultät zum Doktor der Theologie promoviert wurde. Von 1906 bis 1910 war er Kaplan in Berlin-Lichterfelde und anschließend Pfarrer in Köslin/Hinterpommern. Dort war er gleichzeitig Militärseelsorger für die Garnisonen Köslin und Belgard. 1921 wurde er Breslauer Domkapitular und Domprediger und erhielt eine Ratsstelle im Generalvikariat und im Konsistorium. Nachdem er sich schon längere Zeit für den Bonifatiusverein engagiert hatte, wurde er 1923 dessen Diözesanleiter. Außerdem war er 1928-1936 Kurator der Provinz Schlesien für die Kongregation der Marienschwestern sowie der Armen Schulschwestern. 1931 stieg er zum Dompfarrer auf und wurde zwei Jahre später von Papst Pius XI. zum Päpstlichen Hausprälaten ernannt. 1936 wurde er Verwaltungsdirektor des Generalvikariats und 1939 Domdechant. Auf Anordnung der Geheimen Staatspolizei musste er Anfang Februar 1945 Breslau verlassen und begab sich in das Kloster der Magdalenerinnen nach Lauban, aus welchem er nach drei W

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Bischof (Görlitz) - Taschenbuch

1963, ISBN: 9781158914500

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ferdinand Piontek, Konrad Zdarsa, Gerhard Schaffran, Bernhard Huhn, Rudolf Müller, Liste der Bischöfe, Apostolischen Administratoren und Kapitelsvikare von oder in Görlitz. Auszug: Ferdinand Piontek (* 5. November 1878 in Leobschütz + 2. November 1963 in Görlitz) war Kapitularvikar des Erzbistum Breslaus, dessen Jurisdiktion sich nach abverlangter Verzichtsleistung lediglich auf den westlich der Oder und Neiße gelegenen Teil des Erzbistums erstreckte, mit Sitz in Görlitz, Titularbischof von Barca in Libyen und Ordinarius des Erzbischöflichen Amtes Görlitz. Ferdinand Piontek entstammte einer oberschlesischen Familie. Seine Kindheit verbrachte er in Leobschütz und anschließend in Ratibor, wo er ab 1890 das königliche Gymnasium besuchte. Nach dem Abitur studierte er 1899 bis 1902 Philosophie und Katholische Theologie an der Universität Breslau. Nach der Vorbereitungszeit im Fürstbischöflichen Priesterseminar wurde er am 20. Juni 1903 vom Breslauer Fürstbischof Georg von Kopp, zusammen mit seinem Freund Joseph Wittig, zum Priester geweiht. Während seiner ersten Kaplanstätigkeit in Berlin-Weißensee verfasste er seine Dissertation, mit der er 1907 von der Breslauer Katholisch-Theologischen Fakultät zum Doktor der Theologie promoviert wurde. Von 1906 bis 1910 war er Kaplan in Berlin-Lichterfelde und anschließend Pfarrer in Köslin/Hinterpommern. Dort war er gleichzeitig Militärseelsorger für die Garnisonen Köslin und Belgard. 1921 wurde er Breslauer Domkapitular und Domprediger und erhielt eine Ratsstelle im Generalvikariat und im Konsistorium. Nachdem er sich schon längere Zeit für den Bonifatiusverein engagiert hatte, wurde er 1923 dessen Diözesanleiter. Außerdem war er 1928-1936 Kurator der Provinz Schlesien für die Kongregation der Marienschwestern sowie der Armen Schulschwestern. 1931 stieg er zum Dompfarrer auf und wurde zwei Jahre später von Papst Pius XI. zum Päpstlichen Hausprälaten ernannt. 1936 wurde er Verwaltungsdirektor des Generalvikariats und 1939 Domdechant. Auf Anordnung der Geheimen Staatspolizei musste er Anfang Februar 1945 Breslau verlassen und begab sich in das Kloster der Magdalenerinnen nach Lauban, aus welchem er nach drei WVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1963, ISBN: 9781158914500

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ferdinand Piontek, Konrad Zdarsa, Gerhard Schaffran, Bernhard Huhn, Rudolf Müller, Liste der Bischöfe, Apostolischen Administratoren und Kapitelsvikare von oder in Görlitz. Auszug: Ferdinand Piontek (* 5. November 1878 in Leobschütz + 2. November 1963 in Görlitz) war Kapitularvikar des Erzbistum Breslaus, dessen Jurisdiktion sich nach abverlangter Verzichtsleistung lediglich auf den westlich der Oder und Neiße gelegenen Teil des Erzbistums erstreckte, mit Sitz in Görlitz, Titularbischof von Barca in Libyen und Ordinarius des Erzbischöflichen Amtes Görlitz. Ferdinand Piontek entstammte einer oberschlesischen Familie. Seine Kindheit verbrachte er in Leobschütz und anschließend in Ratibor, wo er ab 1890 das königliche Gymnasium besuchte. Nach dem Abitur studierte er 1899 bis 1902 Philosophie und Katholische Theologie an der Universität Breslau. Nach der Vorbereitungszeit im Fürstbischöflichen Priesterseminar wurde er am 20. Juni 1903 vom Breslauer Fürstbischof Georg von Kopp, zusammen mit seinem Freund Joseph Wittig, zum Priester geweiht. Während seiner ersten Kaplanstätigkeit in Berlin-Weißensee verfasste er seine Dissertation, mit der er 1907 von der Breslauer Katholisch-Theologischen Fakultät zum Doktor der Theologie promoviert wurde. Von 1906 bis 1910 war er Kaplan in Berlin-Lichterfelde und anschließend Pfarrer in Köslin/Hinterpommern. Dort war er gleichzeitig Militärseelsorger für die Garnisonen Köslin und Belgard. 1921 wurde er Breslauer Domkapitular und Domprediger und erhielt eine Ratsstelle im Generalvikariat und im Konsistorium. Nachdem er sich schon längere Zeit für den Bonifatiusverein engagiert hatte, wurde er 1923 dessen Diözesanleiter. Außerdem war er 1928-1936 Kurator der Provinz Schlesien für die Kongregation der Marienschwestern sowie der Armen Schulschwestern. 1931 stieg er zum Dompfarrer auf und wurde zwei Jahre später von Papst Pius XI. zum Päpstlichen Hausprälaten ernannt. 1936 wurde er Verwaltungsdirektor des Generalvikariats und 1939 Domdechant. Auf Anordnung der Geheimen Staatspolizei musste er Anfang Februar 1945 Breslau verlassen und begab sich in das Kloster der Magdalenerinnen nach Lauban, aus welchem er nach drei WVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158914504

ID: 9781158914500

EAN: 9781158914500, ISBN: 1158914504 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ferdinand Piontek, Konrad Zdarsa, Gerhard Schaffran, Bernhard Huhn, Rudolf Müller, Liste der Bischöfe, Apostolischen Administratoren und Kapitelsvikare von oder in Görlitz. Auszug: Ferdinand Piontek (* 5. November 1878 in Leobschütz; + 2. November 1963 in Görlitz) war Kapitularvikar des Erzbistum Breslaus, dessen Jurisdiktion sich nach abverlangter Verzichtsleistung lediglich auf den westlich der Oder und Neiße gelegenen Teil des Erzbistums erstreckte, mit Sitz in Görlitz, Titularbischof von Barca in Libyen und Ordinarius des Erzbischöflichen Amtes Görlitz. Ferdinand Piontek entstammte einer oberschlesischen Familie. Seine Kindheit verbrachte er in Leobschütz und anschließend in Ratibor, wo er ab 1890 das königliche Gymnasium besuchte. Nach dem Abitur studierte er 1899 bis 1902 Philosophie und Katholische Theologie an der Universität Breslau. Nach der Vorbereitungszeit im Fürstbischöflichen Priesterseminar wurde er am 20. Juni 1903 vom Breslauer Fürstbischof Georg von Kopp, zusammen mit seinem Freund Joseph Wittig, zum Priester geweiht. Während seiner ersten Kaplanstätigkeit in Berlin-Weißensee verfasste er seine Dissertation, mit der er 1907 von der Breslauer Katholisch-Theologischen Fakultät zum Doktor der Theologie promoviert wurde. Von 1906 bis 1910 war er Kaplan in Berlin-Lichterfelde und anschließend Pfarrer in Köslin/Hinterpommern. Dort war er gleichzeitig Militärseelsorger für die Garnisonen Köslin und Belgard. 1921 wurde er Breslauer Domkapitular und Domprediger und erhielt eine Ratsstelle im Generalvikariat und im Konsistorium. Nachdem er sich schon längere Zeit für den Bonifatiusverein engagiert hatte, wurde er 1923 dessen Diözesanleiter. Außerdem war er 1928-1936 Kurator der Provinz Schlesien für die Kongregation der Marienschwestern sowie der Armen Schulschwestern. 1931 stieg er zum Dompfarrer auf und wurde zwei Jahre später von Papst Pius XI. zum Päpstlichen Hausprälaten ernannt. 1936 wurde er Verwaltungsdirektor des Generalvikariats und 1939 Domdechant. Auf Anordnung der Geheimen Staatspolizei musste er Anfang Februar 1945 Breslau verlassen und begab sich in das Kloster der Magdalenerinnen nach Lauban, aus welchem er nach drei W

Detailangaben zum Buch - Bischof (Görlitz)


EAN (ISBN-13): 9781158914500
ISBN (ISBN-10): 1158914504
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 22.04.2011 12:14:27
Buch zuletzt gefunden am 30.07.2012 02:24:14
ISBN/EAN: 9781158914500

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91450-4, 978-1-158-91450-0


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