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Bischof Der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
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Bischof Der Evangelischen Landeskirche in Württemberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 115891444X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158914449

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=229mm, B=154mm, H=10mm, Gew.=65gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christianity / Lutheran], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Theophil Wurm, Gerhard Maier, Helmut Claß, Hans von Keler, Theo Sorg, Martin Haug, Frank Otfried July, Eberhardt Renz, Erich Eichele. Auszug: Theophil Wurm (* 7. Dezember 1868 in Basel; + 28. Januar 1953 in Stuttgart) war evangelischer Pfarrer und von 1929 bis 1948 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Theophil Wurm war seit 1899 Pfarrer bei der Evangelischen Gesellschaft und der Stadtmission in Stuttgart. Ab 1901 war er deren geschäftsführender Sekretär an der Stiftskirche in Tübingen. Ab 1913 war er als Pfarrer in Ravensburg, ab 1920 als Dekan in Reutlingen tätig. Politisch war Wurm zu Beginn der Weimarer Republik für die nationalkonservative Württembergische Bürgerpartei (der regionale Ableger der DNVP) aktiv, hier wurde er in den Stuttgarter Landtag gewählt. 1927 wurde Wurm Prälat (Regionalbischof) in Heilbronn, 1929 Kirchenpräsident der württembergischen Landeskirche. 1933 wurde dieses leitende Amt in der württembergischen Kirche in Landesbischof umbenannt. Bei der Vereinigung der deutschen Landeskirchen in eine Reichskirche unterstützte Wurm den deutschchristlichen Pfarrer Ludwig Müller für das Amt des Reichsbischofs gegenüber dem von dem Pfarrernotbund bevorzugten Friedrich von Bodelschwingh. Diese anfängliche Unterstützung des von der NSDAP gewünschten Kurses wandte sich jedoch in Protest um, als die Gleichschaltung sich nicht nur innerhalb der preußischen Landeskirche, sondern auch auf die württembergische Landeskirche erstreckte. Theophil Wurm hielt am 22. April 1934 den Gottesdienst im Ulmer Münster, nach welchem der Widerstand der Bekennenden Kirche seinen Anfang nahm. Diese Auseinandersetzung zwischen Flügeln der Kirche wird auch als Kirchenkampf bezeichnet Einer weitergehenden Eingliederung der von ihm geleiteten württembergischen Landeskirche in die Reichskirche widersetzte er sich 1934 zunächst erfolgreich. Im Oktober 1934 wurde gegen Wurm eine Schutzhaft in mildester Form, eine Art Hausarrest verhängt, ein Kommissar wurde als sein Vertreter eingesetzt und zahlreiche Oberkirchenräte, Prälaten, Dekane und Pfarrer suspendiert. Der Großteil der Kirchenglieder hielt jedo Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Theophil Wurm, Gerhard Maier, Helmut Claß, Hans von Keler, Theo Sorg, Martin Haug, Frank Otfried July, Eberhardt Renz, Erich Eichele. Auszug: Theophil Wurm (* 7. Dezember 1868 in Basel; + 28. Januar 1953 in Stuttgart) war evangelischer Pfarrer und von 1929 bis 1948 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Theophil Wurm war seit 1899 Pfarrer bei der Evangelischen Gesellschaft und der Stadtmission in Stuttgart. Ab 1901 war er deren geschäftsführender Sekretär an der Stiftskirche in Tübingen. Ab 1913 war er als Pfarrer in Ravensburg, ab 1920 als Dekan in Reutlingen tätig. Politisch war Wurm zu Beginn der Weimarer Republik für die nationalkonservative Württembergische Bürgerpartei (der regionale Ableger der DNVP) aktiv, hier wurde er in den Stuttgarter Landtag gewählt. 1927 wurde Wurm Prälat (Regionalbischof) in Heilbronn, 1929 Kirchenpräsident der württembergischen Landeskirche. 1933 wurde dieses leitende Amt in der württembergischen Kirche in Landesbischof umbenannt. Bei der Vereinigung der deutschen Landeskirchen in eine Reichskirche unterstützte Wurm den deutschchristlichen Pfarrer Ludwig Müller für das Amt des Reichsbischofs gegenüber dem von dem Pfarrernotbund bevorzugten Friedrich von Bodelschwingh. Diese anfängliche Unterstützung des von der NSDAP gewünschten Kurses wandte sich jedoch in Protest um, als die Gleichschaltung sich nicht nur innerhalb der preußischen Landeskirche, sondern auch auf die württembergische Landeskirche erstreckte. Theophil Wurm hielt am 22. April 1934 den Gottesdienst im Ulmer Münster, nach welchem der Widerstand der Bekennenden Kirche seinen Anfang nahm. Diese Auseinandersetzung zwischen Flügeln der Kirche wird auch als Kirchenkampf bezeichnet Einer weitergehenden Eingliederung der von ihm geleiteten württembergischen Landeskirche in die Reichskirche widersetzte er sich 1934 zunächst erfolgreich. Im Oktober 1934 wurde gegen Wurm eine Schutzhaft in mildester Form, eine Art Hausarrest verhängt, ein Kommissar wurde als sein Vertreter eingesetzt und zahlreiche Oberkirchenräte, Prälaten, Dekane und Pfarrer suspendiert. Der Großteil der Kirchenglieder hielt jedo

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Bischof Der Evangelischen Landeskirche in Württemberg - Taschenbuch

1868, ISBN: 9781158914449

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Theophil Wurm, Gerhard Maier, Helmut Claß, Hans von Keler, Theo Sorg, Martin Haug, Frank Otfried July, Eberhardt Renz, Erich Eichele. Auszug: Theophil Wurm (* 7. Dezember 1868 in Basel; + 28. Januar 1953 in Stuttgart) war evangelischer Pfarrer und von 1929 bis 1948 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Theophil Wurm war seit 1899 Pfarrer bei der Evangelischen Gesellschaft und der Stadtmission in Stuttgart. Ab 1901 war er deren geschäftsführender Sekretär an der Stiftskirche in Tübingen. Ab 1913 war er als Pfarrer in Ravensburg, ab 1920 als Dekan in Reutlingen tätig. Politisch war Wurm zu Beginn der Weimarer Republik für die nationalkonservative Württembergische Bürgerpartei (der regionale Ableger der DNVP) aktiv, hier wurde er in den Stuttgarter Landtag gewählt. 1927 wurde Wurm Prälat (Regionalbischof) in Heilbronn, 1929 Kirchenpräsident der württembergischen Landeskirche. 1933 wurde dieses leitende Amt in der württembergischen Kirche in Landesbischof umbenannt. Bei der Vereinigung der deutschen Landeskirchen in eine Reichskirche unterstützte Wurm den deutschchristlichen Pfarrer Ludwig Müller für das Amt des Reichsbischofs gegenüber dem von dem Pfarrernotbund bevorzugten Friedrich von Bodelschwingh. Diese anfängliche Unterstützung des von der NSDAP gewünschten Kurses wandte sich jedoch in Protest um, als die Gleichschaltung sich nicht nur innerhalb der preußischen Landeskirche, sondern auch auf die württembergische Landeskirche erstreckte. Theophil Wurm hielt am 22. April 1934 den Gottesdienst im Ulmer Münster, nach welchem der Widerstand der Bekennenden Kirche seinen Anfang nahm. Diese Auseinandersetzung zwischen Flügeln der Kirche wird auch als Kirchenkampf bezeichnet Einer weitergehenden Eingliederung der von ihm geleiteten württembergischen Landeskirche in die Reichskirche widersetzte er sich 1934 zunächst erfolgreich. Im Oktober 1934 wurde gegen Wurm eine Schutzhaft in mildester Form, eine Art Hausarrest verhängt, ein Kommissar wurde als sein Vertreter eingesetzt und zahlreiche Oberkirchenräte, Prälaten, Dekane und Pfarrer suspendiert. Der Großteil der Kirchenglieder hielt jedo Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1868, ISBN: 9781158914449

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Theophil Wurm, Gerhard Maier, Helmut Claß, Hans von Keler, Theo Sorg, Martin Haug, Frank Otfried July, Eberhardt Renz, Erich Eichele. Auszug: Theophil Wurm (* 7. Dezember 1868 in Basel; + 28. Januar 1953 in Stuttgart) war evangelischer Pfarrer und von 1929 bis 1948 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Theophil Wurm war seit 1899 Pfarrer bei der Evangelischen Gesellschaft und der Stadtmission in Stuttgart. Ab 1901 war er deren geschäftsführender Sekretär an der Stiftskirche in Tübingen. Ab 1913 war er als Pfarrer in Ravensburg, ab 1920 als Dekan in Reutlingen tätig. Politisch war Wurm zu Beginn der Weimarer Republik für die nationalkonservative Württembergische Bürgerpartei (der regionale Ableger der DNVP) aktiv, hier wurde er in den Stuttgarter Landtag gewählt. 1927 wurde Wurm Prälat (Regionalbischof) in Heilbronn, 1929 Kirchenpräsident der württembergischen Landeskirche. 1933 wurde dieses leitende Amt in der württembergischen Kirche in Landesbischof umbenannt. Bei der Vereinigung der deutschen Landeskirchen in eine Reichskirche unterstützte Wurm den deutschchristlichen Pfarrer Ludwig Müller für das Amt des Reichsbischofs gegenüber dem von dem Pfarrernotbund bevorzugten Friedrich von Bodelschwingh. Diese anfängliche Unterstützung des von der NSDAP gewünschten Kurses wandte sich jedoch in Protest um, als die Gleichschaltung sich nicht nur innerhalb der preußischen Landeskirche, sondern auch auf die württembergische Landeskirche erstreckte. Theophil Wurm hielt am 22. April 1934 den Gottesdienst im Ulmer Münster, nach welchem der Widerstand der Bekennenden Kirche seinen Anfang nahm. Diese Auseinandersetzung zwischen Flügeln der Kirche wird auch als Kirchenkampf bezeichnet Einer weitergehenden Eingliederung der von ihm geleiteten württembergischen Landeskirche in die Reichskirche widersetzte er sich 1934 zunächst erfolgreich. Im Oktober 1934 wurde gegen Wurm eine Schutzhaft in mildester Form, eine Art Hausarrest verhängt, ein Kommissar wurde als sein Vertreter eingesetzt und zahlreiche Oberkirchenräte, Prälaten, Dekane und Pfarrer suspendiert. Der Großteil der Kirchenglieder hielt jedo Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1953, ISBN: 9781158914449

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Theophil Wurm, Gerhard Maier, Helmut Claß, Hans von Keler, Theo Sorg, Martin Haug, Frank Otfried July, Eberhardt Renz, Erich Eichele. Auszug: Theophil Wurm (* 7. Dezember 1868 in Basel; + 28. Januar 1953 in Stuttgart) war evangelischer Pfarrer und von 1929 bis 1948 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Theophil Wurm war seit 1899 Pfarrer bei der Evangelischen Gesellschaft und der Stadtmission in Stuttgart. Ab 1901 war er deren geschäftsführender Sekretär an der Stiftskirche in Tübingen. Ab 1913 war er als Pfarrer in Ravensburg, ab 1920 als Dekan in Reutlingen tätig. Politisch war Wurm zu Beginn der Weimarer Republik für die nationalkonservative Württembergische Bürgerpartei (der regionale Ableger der DNVP) aktiv, hier wurde er in den Stuttgarter Landtag gewählt. 1927 wurde Wurm Prälat (Regionalbischof) in Heilbronn, 1929 Kirchenpräsident der württembergischen Landeskirche. 1933 wurde dieses leitende Amt in der württembergischen Kirche in Landesbischof umbenannt. Bei der Vereinigung der deutschen Landeskirchen in eine Reichskirche unterstützte Wurm den deutschchristlichen Pfarrer Ludwig Müller für das Amt des Reichsbischofs gegenüber dem von dem Pfarrernotbund bevorzugten Friedrich von Bodelschwingh. Diese anfängliche Unterstützung des von der NSDAP gewünschten Kurses wandte sich jedoch in Protest um, als die Gleichschaltung sich nicht nur innerhalb der preußischen Landeskirche, sondern auch auf die württembergische Landeskirche erstreckte. Theophil Wurm hielt am 22. April 1934 den Gottesdienst im Ulmer Münster, nach welchem der Widerstand der Bekennenden Kirche seinen Anfang nahm. Diese Auseinandersetzung zwischen Flügeln der Kirche wird auch als Kirchenkampf bezeichnet Einer weitergehenden Eingliederung der von ihm geleiteten württembergischen Landeskirche in die Reichskirche widersetzte er sich 1934 zunächst erfolgreich. Im Oktober 1934 wurde gegen Wurm eine Schutzhaft in mildester Form, eine Art Hausarrest verhängt, ein Kommissar wurde als sein Vertreter eingesetzt und zahlreiche Oberkirchenräte, Prälaten, Dekane und Pfarrer suspendiert. Der Großteil der Kirchenglieder hielt jedo Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Bischof Der Evangelischen Landeskirche in Württemberg


EAN (ISBN-13): 9781158914449
ISBN (ISBN-10): 115891444X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,065 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-18T10:33:07+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-23T00:21:03+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158914449

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91444-X, 978-1-158-91444-9


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