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Bibliothek in Polen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158911068, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158911066

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Jagiellonische Bibliothek, Zaluski-Bibliothek, Ksiaznica Pomorska, Schlesische Bibliothek, Universitätsbibliothek Warschau, Biblioteka Narodowa, Ossolineum. Auszug: Die Jagiellonische Bibliothek (poln. Biblioteka Jagiellonska) in Krakau ist die wichtigste Bibliothek der Jagiellonen-Universität, die mit der Bibliothek des Collegium Medicum und den Fakultätsbibliotheken ein gemeinsames System bildet. Sie ist zugleich Nationalbibliothek. Die Geschichte der Jagiellonischen Bibliothek ist untrennbar mit der Geschichte der 1364 gegründeten Jagiellonen-Universität verbunden. Vom 15. Jahrhundert bis 1940 galt das mittelalterliche Collegium Maius in der Sankt-Anna-Straße 8 als Sitz der Bibliothek. Dass bereits im Jahr 1367 der Universität ein Manuskript gestiftet wurde, darf als Beleg dafür gelten, dass es damals eine Bibliothek gab. 1429 wurde unter dem Titel De Libraria custodienda ein Bibliotheksstatut erlassen. Danach sollten zwei Kuratoren (custodes librariae) aus der Mitte der Professorenschaft ernannt werden. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wachte ein Professor als "Vater der Bücher" (pater librorum) über die Sammlungen der Universität. In Mittelalter war es üblich gewesen, dass Professoren und Studenten der Universität Lehrmaterial stifteten. Dieser Brauch ging angesichts der rasch wachsenden Bestände im Zeitalter des Buchdrucks zugunsten des gezielten Ausbaus von Sammlungen zurück. Erste Ankäufe von Büchern sind für die Mitte des 16. Jahrhunderts nachgewiesen. In der Mitte des 17. Jahrhunderts umfassten die Bestände ungefähr 10.000 Titel. Die Kriege des 16. Jahrhunderts, die mehrmalige Besetzung Krakaus durch die Schweden, Seuchen und Verarmung führten zu einem Niedergang der Jagiellonischen Universität, von dem auch die Bibliothek nicht unberührt blieb. Zwischen 1774 und 1777 begann man mit der Erstellung eines alphabetischen Inventars aller Bücher. Ab 1777 führte Hugo Kollataj im Auftrag der Nationalen Erziehungskommission eine umfassende Reform durch. Dabei wurden die verschiedenen Sammlungen der Universität zu einer Hauptbibliothek mit ca. 32.000 Bänden zusammengefasst und zudem die verschiedenen Krakauer Klosterbibliotheken Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Jagiellonische Bibliothek, Zaluski-Bibliothek, Ksiaznica Pomorska, Schlesische Bibliothek, Universitätsbibliothek Warschau, Biblioteka Narodowa, Ossolineum. Auszug: Die Jagiellonische Bibliothek (poln. Biblioteka Jagiellonska) in Krakau ist die wichtigste Bibliothek der Jagiellonen-Universität, die mit der Bibliothek des Collegium Medicum und den Fakultätsbibliotheken ein gemeinsames System bildet. Sie ist zugleich Nationalbibliothek. Die Geschichte der Jagiellonischen Bibliothek ist untrennbar mit der Geschichte der 1364 gegründeten Jagiellonen-Universität verbunden. Vom 15. Jahrhundert bis 1940 galt das mittelalterliche Collegium Maius in der Sankt-Anna-Straße 8 als Sitz der Bibliothek. Dass bereits im Jahr 1367 der Universität ein Manuskript gestiftet wurde, darf als Beleg dafür gelten, dass es damals eine Bibliothek gab. 1429 wurde unter dem Titel De Libraria custodienda ein Bibliotheksstatut erlassen. Danach sollten zwei Kuratoren (custodes librariae) aus der Mitte der Professorenschaft ernannt werden. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wachte ein Professor als "Vater der Bücher" (pater librorum) über die Sammlungen der Universität. In Mittelalter war es üblich gewesen, dass Professoren und Studenten der Universität Lehrmaterial stifteten. Dieser Brauch ging angesichts der rasch wachsenden Bestände im Zeitalter des Buchdrucks zugunsten des gezielten Ausbaus von Sammlungen zurück. Erste Ankäufe von Büchern sind für die Mitte des 16. Jahrhunderts nachgewiesen. In der Mitte des 17. Jahrhunderts umfassten die Bestände ungefähr 10.000 Titel. Die Kriege des 16. Jahrhunderts, die mehrmalige Besetzung Krakaus durch die Schweden, Seuchen und Verarmung führten zu einem Niedergang der Jagiellonischen Universität, von dem auch die Bibliothek nicht unberührt blieb. Zwischen 1774 und 1777 begann man mit der Erstellung eines alphabetischen Inventars aller Bücher. Ab 1777 führte Hugo Kollataj im Auftrag der Nationalen Erziehungskommission eine umfassende Reform durch. Dabei wurden die verschiedenen Sammlungen der Universität zu einer Hauptbibliothek mit ca. 32.000 Bänden zusammengefasst und zudem die verschiedenen Krakauer Klosterbibliotheken

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Bibliothek in Polen - Taschenbuch

1940, ISBN: 9781158911066

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Jagiellonische Bibliothek, Zaluski-Bibliothek, Ksiaznica Pomorska, Schlesische Bibliothek, Universitätsbibliothek Warschau, Biblioteka Narodowa, Ossolineum. Auszug: Die Jagiellonische Bibliothek (poln. Biblioteka Jagiellonska) in Krakau ist die wichtigste Bibliothek der Jagiellonen-Universität, die mit der Bibliothek des Collegium Medicum und den Fakultätsbibliotheken ein gemeinsames System bildet. Sie ist zugleich Nationalbibliothek. Die Geschichte der Jagiellonischen Bibliothek ist untrennbar mit der Geschichte der 1364 gegründeten Jagiellonen-Universität verbunden. Vom 15. Jahrhundert bis 1940 galt das mittelalterliche Collegium Maius in der Sankt-Anna-Straße 8 als Sitz der Bibliothek. Dass bereits im Jahr 1367 der Universität ein Manuskript gestiftet wurde, darf als Beleg dafür gelten, dass es damals eine Bibliothek gab. 1429 wurde unter dem Titel De Libraria custodienda ein Bibliotheksstatut erlassen. Danach sollten zwei Kuratoren (custodes librariae) aus der Mitte der Professorenschaft ernannt werden. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wachte ein Professor als "Vater der Bücher" (pater librorum) über die Sammlungen der Universität. In Mittelalter war es üblich gewesen, dass Professoren und Studenten der Universität Lehrmaterial stifteten. Dieser Brauch ging angesichts der rasch wachsenden Bestände im Zeitalter des Buchdrucks zugunsten des gezielten Ausbaus von Sammlungen zurück. Erste Ankäufe von Büchern sind für die Mitte des 16. Jahrhunderts nachgewiesen. In der Mitte des 17. Jahrhunderts umfassten die Bestände ungefähr 10.000 Titel. Die Kriege des 16. Jahrhunderts, die mehrmalige Besetzung Krakaus durch die Schweden, Seuchen und Verarmung führten zu einem Niedergang der Jagiellonischen Universität, von dem auch die Bibliothek nicht unberührt blieb. Zwischen 1774 und 1777 begann man mit der Erstellung eines alphabetischen Inventars aller Bücher. Ab 1777 führte Hugo Kollataj im Auftrag der Nationalen Erziehungskommission eine umfassende Reform durch. Dabei wurden die verschiedenen Sammlungen der Universität zu einer Hauptbibliothek mit ca. 32.000 Bänden zusammengefasst und zudem die verschiedenen Krakauer Klosterbibliotheken Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1364, ISBN: 9781158911066

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Jagiellonische Bibliothek, Zaluski-Bibliothek, Ksiaznica Pomorska, Schlesische Bibliothek, Universitätsbibliothek Warschau, Biblioteka Narodowa, Ossolineum. Auszug: Die Jagiellonische Bibliothek (poln. Biblioteka Jagiellonska) in Krakau ist die wichtigste Bibliothek der Jagiellonen-Universität, die mit der Bibliothek des Collegium Medicum und den Fakultätsbibliotheken ein gemeinsames System bildet. Sie ist zugleich Nationalbibliothek. Die Geschichte der Jagiellonischen Bibliothek ist untrennbar mit der Geschichte der 1364 gegründeten Jagiellonen-Universität verbunden. Vom 15. Jahrhundert bis 1940 galt das mittelalterliche Collegium Maius in der Sankt-Anna-Straße 8 als Sitz der Bibliothek. Dass bereits im Jahr 1367 der Universität ein Manuskript gestiftet wurde, darf als Beleg dafür gelten, dass es damals eine Bibliothek gab. 1429 wurde unter dem Titel De Libraria custodienda ein Bibliotheksstatut erlassen. Danach sollten zwei Kuratoren (custodes librariae) aus der Mitte der Professorenschaft ernannt werden. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wachte ein Professor als "Vater der Bücher" (pater librorum) über die Sammlungen der Universität. In Mittelalter war es üblich gewesen, dass Professoren und Studenten der Universität Lehrmaterial stifteten. Dieser Brauch ging angesichts der rasch wachsenden Bestände im Zeitalter des Buchdrucks zugunsten des gezielten Ausbaus von Sammlungen zurück. Erste Ankäufe von Büchern sind für die Mitte des 16. Jahrhunderts nachgewiesen. In der Mitte des 17. Jahrhunderts umfassten die Bestände ungefähr 10.000 Titel. Die Kriege des 16. Jahrhunderts, die mehrmalige Besetzung Krakaus durch die Schweden, Seuchen und Verarmung führten zu einem Niedergang der Jagiellonischen Universität, von dem auch die Bibliothek nicht unberührt blieb. Zwischen 1774 und 1777 begann man mit der Erstellung eines alphabetischen Inventars aller Bücher. Ab 1777 führte Hugo Kollataj im Auftrag der Nationalen Erziehungskommission eine umfassende Reform durch. Dabei wurden die verschiedenen Sammlungen der Universität zu einer Hauptbibliothek mit ca. 32.000 Bänden zusammengefasst und zudem die verschiedenen Krakauer Klosterbibliotheken Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Jagiellonische Bibliothek, Zaluski-Bibliothek, Ksiaznica Pomorska, Schlesische Bibliothek, Universitätsbibliothek Warschau, Biblioteka Narodowa, Ossolineum. Auszug: Die Jagiellonische Bibliothek (poln. Biblioteka Jagiellonska) in Krakau ist die wichtigste Bibliothek der Jagiellonen-Universität, die mit der Bibliothek des Collegium Medicum und den Fakultätsbibliotheken ein gemeinsames System bildet. Sie ist zugleich Nationalbibliothek. Die Geschichte der Jagiellonischen Bibliothek ist untrennbar mit der Geschichte der 1364 gegründeten Jagiellonen-Universität verbunden. Vom 15. Jahrhundert bis 1940 galt das mittelalterliche Collegium Maius in der Sankt-Anna-Straße 8 als Sitz der Bibliothek. Dass bereits im Jahr 1367 der Universität ein Manuskript gestiftet wurde, darf als Beleg dafür gelten, dass es damals eine Bibliothek gab. 1429 wurde unter dem Titel De Libraria custodienda ein Bibliotheksstatut erlassen. Danach sollten zwei Kuratoren (custodes librariae) aus der Mitte der Professorenschaft ernannt werden. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wachte ein Professor als "Vater der Bücher" (pater librorum) über die Sammlungen der Universität. In Mittelalter war es üblich gewesen, dass Professoren und Studenten der Universität Lehrmaterial stifteten. Dieser Brauch ging angesichts der rasch wachsenden Bestände im Zeitalter des Buchdrucks zugunsten des gezielten Ausbaus von Sammlungen zurück. Erste Ankäufe von Büchern sind für die Mitte des 16. Jahrhunderts nachgewiesen. In der Mitte des 17. Jahrhunderts umfassten die Bestände ungefähr 10.000 Titel. Die Kriege des 16. Jahrhunderts, die mehrmalige Besetzung Krakaus durch die Schweden, Seuchen und Verarmung führten zu einem Niedergang der Jagiellonischen Universität, von dem auch die Bibliothek nicht unberührt blieb. Zwischen 1774 und 1777 begann man mit der Erstellung eines alphabetischen Inventars aller Bücher. Ab 1777 führte Hugo Kollataj im Auftrag der Nationalen Erziehungskommission eine umfassende Reform durch. Dabei wurden die verschiedenen Sammlungen der Universität zu einer Hauptbibliothek mit ca. 32.000 Bänden zusammengefasst und zudem die verschiedenen Krakauer Klosterbibliotheken

Detailangaben zum Buch - Bibliothek in Polen


EAN (ISBN-13): 9781158911066
ISBN (ISBN-10): 1158911068
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-15T14:25:05+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-29T12:50:40+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158911066

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91106-8, 978-1-158-91106-6


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