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Bialystok
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Bialystok - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158910894, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158910892

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Administration / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Ghetto Bialystok, Jagiellonia Bialystok, Universität Bialystok, Erzbistum Bialystok. Auszug: Das Ghetto Bialystok lag in der gleichnamigen polnischen Stadt Bialystok der Wojewodschaft Podlachien. Nach der Besetzung der Stadt durch die deutsche Wehrmacht 1939 errichteten die Deutschen das Ghetto 1941 als ein Konzentrationslager, das 1943 nach der Ermordung oder Deportation aller Gefangener durch die deutsche Besatzungsmacht aufgelöst wurde. Bialystok liegt rund 180 km nordöstlich der polnischen Landeshauptstadt Warschau nahe an der weißrussischen Grenze. Die Stadt blickt - wie die gesamte Region - auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück: 1795 wurde sie preußisch, 1807 russisch, 1921 - nach dem Ersten Weltkrieg - polnisch, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs aufgrund der Vereinbarungen im Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt wurde es von der Sowjetunion und 1941 von der deutschen Wehrmacht besetzt und Ostpreußen angegliedert. Bialystok war die osteuropäische Stadt mit dem höchsten Bevölkerungsanteil jüdischer Bürger (geschätzt auf über 60 Prozent). Eine 1931 durchgeführte Volkszählung ergab eine Bevölkerung von rund 91.000 Personen, von denen noch 43 Prozent, also fast 40.000 Menschen, jüdischer Abstammung waren. Bei Kriegsausbruch am 1. September 1939 war die jüdische Bevölkerung auf rund 50.000 Personen angewachsen. Am 15. September 1939 eroberte die deutsche Wehrmacht die Stadt, die aber nach der sowjetischen Besetzung Ostpolens 1939 gemäß den Vereinbarungen im geheimen Zusatzprotokoll des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes für die folgenden 21 Monate Teil der sowjetischen Besatzungszone wurde. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurde es vom deutschen Militär besetzt. Inzwischen war der jüdische Bevölkerungsanteil aufgrund des Flüchtlingszustroms auf mehr als 60.000 Personen angewachsen. Der Tag der deutschen Besetzung - der 27. Juni 1941 - wurde in der jüdischen Gemeinde als "Roter Freitag" bekannt. Das deutsche Polizeibataillon 309 unter Oberstleutnant Ernst Weis versammelte sich an der Großen Synagoge im jüdischen Viertel und trieb Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Ghetto Bialystok, Jagiellonia Bialystok, Universität Bialystok, Erzbistum Bialystok. Auszug: Das Ghetto Bialystok lag in der gleichnamigen polnischen Stadt Bialystok der Wojewodschaft Podlachien. Nach der Besetzung der Stadt durch die deutsche Wehrmacht 1939 errichteten die Deutschen das Ghetto 1941 als ein Konzentrationslager, das 1943 nach der Ermordung oder Deportation aller Gefangener durch die deutsche Besatzungsmacht aufgelöst wurde. Bialystok liegt rund 180 km nordöstlich der polnischen Landeshauptstadt Warschau nahe an der weißrussischen Grenze. Die Stadt blickt - wie die gesamte Region - auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück: 1795 wurde sie preußisch, 1807 russisch, 1921 - nach dem Ersten Weltkrieg - polnisch, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs aufgrund der Vereinbarungen im Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt wurde es von der Sowjetunion und 1941 von der deutschen Wehrmacht besetzt und Ostpreußen angegliedert. Bialystok war die osteuropäische Stadt mit dem höchsten Bevölkerungsanteil jüdischer Bürger (geschätzt auf über 60 Prozent). Eine 1931 durchgeführte Volkszählung ergab eine Bevölkerung von rund 91.000 Personen, von denen noch 43 Prozent, also fast 40.000 Menschen, jüdischer Abstammung waren. Bei Kriegsausbruch am 1. September 1939 war die jüdische Bevölkerung auf rund 50.000 Personen angewachsen. Am 15. September 1939 eroberte die deutsche Wehrmacht die Stadt, die aber nach der sowjetischen Besetzung Ostpolens 1939 gemäß den Vereinbarungen im geheimen Zusatzprotokoll des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes für die folgenden 21 Monate Teil der sowjetischen Besatzungszone wurde. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurde es vom deutschen Militär besetzt. Inzwischen war der jüdische Bevölkerungsanteil aufgrund des Flüchtlingszustroms auf mehr als 60.000 Personen angewachsen. Der Tag der deutschen Besetzung - der 27. Juni 1941 - wurde in der jüdischen Gemeinde als "Roter Freitag" bekannt. Das deutsche Polizeibataillon 309 unter Oberstleutnant Ernst Weis versammelte sich an der Großen Synagoge im jüdischen Viertel und trieb

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1939, ISBN: 9781158910892

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Ghetto Bialystok, Jagiellonia Bialystok, Universität Bialystok, Erzbistum Bialystok. Auszug: Das Ghetto Bialystok lag in der gleichnamigen polnischen Stadt Bialystok der Wojewodschaft Podlachien. Nach der Besetzung der Stadt durch die deutsche Wehrmacht 1939 errichteten die Deutschen das Ghetto 1941 als ein Konzentrationslager, das 1943 nach der Ermordung oder Deportation aller Gefangener durch die deutsche Besatzungsmacht aufgelöst wurde. Bialystok liegt rund 180 km nordöstlich der polnischen Landeshauptstadt Warschau nahe an der weißrussischen Grenze. Die Stadt blickt - wie die gesamte Region - auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück: 1795 wurde sie preußisch, 1807 russisch, 1921 - nach dem Ersten Weltkrieg - polnisch, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs aufgrund der Vereinbarungen im Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt wurde es von der Sowjetunion und 1941 von der deutschen Wehrmacht besetzt und Ostpreußen angegliedert. Bialystok war die osteuropäische Stadt mit dem höchsten Bevölkerungsanteil jüdischer Bürger (geschätzt auf über 60 Prozent). Eine 1931 durchgeführte Volkszählung ergab eine Bevölkerung von rund 91.000 Personen, von denen noch 43 Prozent, also fast 40.000 Menschen, jüdischer Abstammung waren. Bei Kriegsausbruch am 1. September 1939 war die jüdische Bevölkerung auf rund 50.000 Personen angewachsen. Am 15. September 1939 eroberte die deutsche Wehrmacht die Stadt, die aber nach der sowjetischen Besetzung Ostpolens 1939 gemäß den Vereinbarungen im geheimen Zusatzprotokoll des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes für die folgenden 21 Monate Teil der sowjetischen Besatzungszone wurde. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurde es vom deutschen Militär besetzt. Inzwischen war der jüdische Bevölkerungsanteil aufgrund des Flüchtlingszustroms auf mehr als 60.000 Personen angewachsen. Der Tag der deutschen Besetzung - der 27. Juni 1941 - wurde in der jüdischen Gemeinde als "Roter Freitag" bekannt. Das deutsche Polizeibataillon 309 unter Oberstleutnant Ernst Weis versammelte sich an der Großen Synagoge im jüdischen Viertel und trieb Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Ghetto Bialystok, Jagiellonia Bialystok, Universität Bialystok, Erzbistum Bialystok. Auszug: Das Ghetto Bialystok lag in der gleichnamigen polnischen Stadt Bialystok der Wojewodschaft Podlachien. Nach der Besetzung der Stadt durch die deutsche Wehrmacht 1939 errichteten die Deutschen das Ghetto 1941 als ein Konzentrationslager, das 1943 nach der Ermordung oder Deportation aller Gefangener durch die deutsche Besatzungsmacht aufgelöst wurde. Bialystok liegt rund 180 km nordöstlich der polnischen Landeshauptstadt Warschau nahe an der weißrussischen Grenze. Die Stadt blickt - wie die gesamte Region - auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück: 1795 wurde sie preußisch, 1807 russisch, 1921 - nach dem Ersten Weltkrieg - polnisch, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs aufgrund der Vereinbarungen im Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt wurde es von der Sowjetunion und 1941 von der deutschen Wehrmacht besetzt und Ostpreußen angegliedert. Bialystok war die osteuropäische Stadt mit dem höchsten Bevölkerungsanteil jüdischer Bürger (geschätzt auf über 60 Prozent). Eine 1931 durchgeführte Volkszählung ergab eine Bevölkerung von rund 91.000 Personen, von denen noch 43 Prozent, also fast 40.000 Menschen, jüdischer Abstammung waren. Bei Kriegsausbruch am 1. September 1939 war die jüdische Bevölkerung auf rund 50.000 Personen angewachsen. Am 15. September 1939 eroberte die deutsche Wehrmacht die Stadt, die aber nach der sowjetischen Besetzung Ostpolens 1939 gemäß den Vereinbarungen im geheimen Zusatzprotokoll des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes für die folgenden 21 Monate Teil der sowjetischen Besatzungszone wurde. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurde es vom deutschen Militär besetzt. Inzwischen war der jüdische Bevölkerungsanteil aufgrund des Flüchtlingszustroms auf mehr als 60.000 Personen angewachsen. Der Tag der deutschen Besetzung - der 27. Juni 1941 - wurde in der jüdischen Gemeinde als "Roter Freitag" bekannt. Das deutsche Polizeibataillon 309 unter Oberstleutnant Ernst Weis versammelte sich an der Großen Synagoge im jüdischen Viertel und trieb Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1939, ISBN: 9781158910892

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Ghetto Bialystok, Jagiellonia Bialystok, Universität Bialystok, Erzbistum Bialystok. Auszug: Das Ghetto Bialystok lag in der gleichnamigen polnischen Stadt Bialystok der Wojewodschaft Podlachien. Nach der Besetzung der Stadt durch die deutsche Wehrmacht 1939 errichteten die Deutschen das Ghetto 1941 als ein Konzentrationslager, das 1943 nach der Ermordung oder Deportation aller Gefangener durch die deutsche Besatzungsmacht aufgelöst wurde. Bialystok liegt rund 180 km nordöstlich der polnischen Landeshauptstadt Warschau nahe an der weißrussischen Grenze. Die Stadt blickt - wie die gesamte Region - auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück: 1795 wurde sie preußisch, 1807 russisch, 1921 - nach dem Ersten Weltkrieg - polnisch, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs aufgrund der Vereinbarungen im Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt wurde es von der Sowjetunion und 1941 von der deutschen Wehrmacht besetzt und Ostpreußen angegliedert. Bialystok war die osteuropäische Stadt mit dem höchsten Bevölkerungsanteil jüdischer Bürger (geschätzt auf über 60 Prozent). Eine 1931 durchgeführte Volkszählung ergab eine Bevölkerung von rund 91.000 Personen, von denen noch 43 Prozent, also fast 40.000 Menschen, jüdischer Abstammung waren. Bei Kriegsausbruch am 1. September 1939 war die jüdische Bevölkerung auf rund 50.000 Personen angewachsen. Am 15. September 1939 eroberte die deutsche Wehrmacht die Stadt, die aber nach der sowjetischen Besetzung Ostpolens 1939 gemäß den Vereinbarungen im geheimen Zusatzprotokoll des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes für die folgenden 21 Monate Teil der sowjetischen Besatzungszone wurde. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurde es vom deutschen Militär besetzt. Inzwischen war der jüdische Bevölkerungsanteil aufgrund des Flüchtlingszustroms auf mehr als 60.000 Personen angewachsen. Der Tag der deutschen Besetzung - der 27. Juni 1941 - wurde in der jüdischen Gemeinde als "Roter Freitag" bekannt. Das deutsche Polizeibataillon 309 unter Oberstleutnant Ernst Weis versammelte sich an der Großen Synagoge im jüdischen Viertel und trieb Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Bialystok


EAN (ISBN-13): 9781158910892
ISBN (ISBN-10): 1158910894
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-16T14:51:40+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-25T13:39:40+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158910892

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91089-4, 978-1-158-91089-2


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