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Bewetterung - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158909144, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158909148

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26830 - TB/Maschinenbau/Fertigungstechnik], [SW: - Technology & Engineering / Machinery], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Schleichwetter, Wetterschornstein Buchholz, Wettersohle, Wetterofen, Grubenlüfter, Wetterlutte. Auszug: Bewetterung oder Grubenbewetterung steht als Begriff aus dem Bergbau ganz allgemein für technische Maßnahmen zur Versorgung von Bergwerken mit frischer Luft (siehe auch Wetter (Bergbau). Näher betrachtet lassen sich vier wesentliche Aufgaben unterscheiden: Voraussetzung für die Zu- und Abführung von Luft ist grundsätzlich, dass das Bergwerk über (mindestens) zwei untertägig miteinander verbundene Öffnungen zur Erdoberfläche (Tagesöffnungen) verfügt: Durch die eine strömt die Luft hinein, durch die andere wieder heraus. Besteht zwischen Bergwerk und Umgebung eine Temperaturdifferenz und/oder herrschen an den Tagesöffnungen unterschiedliche Luftdrücke, beginnt die Luft durch das Bergwerk zu strömen und zwar umso stärker, je größer die oben genannten Unterschiede ausfallen. Luftdruck- und Temperaturwirkung überlagern sich dabei, sodass sie sich ergänzen oder einander entgegenwirken können. Der Einfluss des Temperaturunterschieds überwiegt in der Regel (Bild 1). Man spricht in diesem Zusammenhang vom natürlichen Wetterzug. In kleinen, oberflächennahen Bergwerken kann die durch natürlichen Zug entstehende Luftströmung durchaus für eine ausreichende Wetterversorgung genügen. Die erforderliche Stärke eines Wetterstroms hängt von der Anzahl der unter Tage arbeitenden Personen, der Anzahl und Leistung dort eingesetzter Maschinen mit Verbrennungsmotoren sowie der aus dem Gebirge zuströmenden Menge schädlicher Gase ab. Bei den meisten Bergwerken reicht die natürliche Wetterführung im Allgemeinen nicht aus, sodass der Wetterstrom mit Hilfe technischer Maßnahmen erzeugt werden muss. Die diesem Zweck dienenden Einrichtungen werden als Wettermaschinen bezeichnet, die sowohl blasend als auch saugend wirken können: Beispiele überlieferter Formen von Wettermaschinen sind auf den Schacht aufgesetzte Windfänge, die Luftströmungen an der Erdoberfläche ins Bergwerk lenken sollten, mit Menschen- oder Tierkraft angetriebene Blasebälge oder Wetterräder, die als Vorstufe des Grubenlüfters an Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Schleichwetter, Wetterschornstein Buchholz, Wettersohle, Wetterofen, Grubenlüfter, Wetterlutte. Auszug: Bewetterung oder Grubenbewetterung steht als Begriff aus dem Bergbau ganz allgemein für technische Maßnahmen zur Versorgung von Bergwerken mit frischer Luft (siehe auch Wetter (Bergbau). Näher betrachtet lassen sich vier wesentliche Aufgaben unterscheiden: Voraussetzung für die Zu- und Abführung von Luft ist grundsätzlich, dass das Bergwerk über (mindestens) zwei untertägig miteinander verbundene Öffnungen zur Erdoberfläche (Tagesöffnungen) verfügt: Durch die eine strömt die Luft hinein, durch die andere wieder heraus. Besteht zwischen Bergwerk und Umgebung eine Temperaturdifferenz und/oder herrschen an den Tagesöffnungen unterschiedliche Luftdrücke, beginnt die Luft durch das Bergwerk zu strömen und zwar umso stärker, je größer die oben genannten Unterschiede ausfallen. Luftdruck- und Temperaturwirkung überlagern sich dabei, sodass sie sich ergänzen oder einander entgegenwirken können. Der Einfluss des Temperaturunterschieds überwiegt in der Regel (Bild 1). Man spricht in diesem Zusammenhang vom natürlichen Wetterzug. In kleinen, oberflächennahen Bergwerken kann die durch natürlichen Zug entstehende Luftströmung durchaus für eine ausreichende Wetterversorgung genügen. Die erforderliche Stärke eines Wetterstroms hängt von der Anzahl der unter Tage arbeitenden Personen, der Anzahl und Leistung dort eingesetzter Maschinen mit Verbrennungsmotoren sowie der aus dem Gebirge zuströmenden Menge schädlicher Gase ab. Bei den meisten Bergwerken reicht die natürliche Wetterführung im Allgemeinen nicht aus, sodass der Wetterstrom mit Hilfe technischer Maßnahmen erzeugt werden muss. Die diesem Zweck dienenden Einrichtungen werden als Wettermaschinen bezeichnet, die sowohl blasend als auch saugend wirken können: Beispiele überlieferter Formen von Wettermaschinen sind auf den Schacht aufgesetzte Windfänge, die Luftströmungen an der Erdoberfläche ins Bergwerk lenken sollten, mit Menschen- oder Tierkraft angetriebene Blasebälge oder Wetterräder, die als Vorstufe des Grubenlüfters an

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Bewetterung - Herausgeber: Group, Bücher
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Bewetterung - Taschenbuch

ISBN: 9781158909148

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Schleichwetter, Wetterschornstein Buchholz, Wettersohle, Wetterofen, Grubenlüfter, Wetterlutte. Auszug: Bewetterung oder Grubenbewetterung steht als Begriff aus dem Bergbau ganz allgemein für technische Maßnahmen zur Versorgung von Bergwerken mit frischer Luft (siehe auch Wetter (Bergbau). Näher betrachtet lassen sich vier wesentliche Aufgaben unterscheiden: Voraussetzung für die Zu- und Abführung von Luft ist grundsätzlich, dass das Bergwerk über (mindestens) zwei untertägig miteinander verbundene Öffnungen zur Erdoberfläche (Tagesöffnungen) verfügt: Durch die eine strömt die Luft hinein, durch die andere wieder heraus. Besteht zwischen Bergwerk und Umgebung eine Temperaturdifferenz und/oder herrschen an den Tagesöffnungen unterschiedliche Luftdrücke, beginnt die Luft durch das Bergwerk zu strömen und zwar umso stärker, je größer die oben genannten Unterschiede ausfallen. Luftdruck- und Temperaturwirkung überlagern sich dabei, sodass sie sich ergänzen oder einander entgegenwirken können. Der Einfluss des Temperaturunterschieds überwiegt in der Regel (Bild 1). Man spricht in diesem Zusammenhang vom natürlichen Wetterzug. In kleinen, oberflächennahen Bergwerken kann die durch natürlichen Zug entstehende Luftströmung durchaus für eine ausreichende Wetterversorgung genügen. Die erforderliche Stärke eines Wetterstroms hängt von der Anzahl der unter Tage arbeitenden Personen, der Anzahl und Leistung dort eingesetzter Maschinen mit Verbrennungsmotoren sowie der aus dem Gebirge zuströmenden Menge schädlicher Gase ab. Bei den meisten Bergwerken reicht die natürliche Wetterführung im Allgemeinen nicht aus, sodass der Wetterstrom mit Hilfe technischer Maßnahmen erzeugt werden muss. Die diesem Zweck dienenden Einrichtungen werden als Wettermaschinen bezeichnet, die sowohl blasend als auch saugend wirken können: Beispiele überlieferter Formen von Wettermaschinen sind auf den Schacht aufgesetzte Windfänge, die Luftströmungen an der Erdoberfläche ins Bergwerk lenken sollten, mit Menschen- oder Tierkraft angetriebene Blasebälge oder Wetterräder, die als Vorstufe des Grubenlüfters anVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bewetterung (Schleichwetter, Wetterschornstein Buchholz, Wettersohle, Wetterofen, Grubenlüfter, Wetterlutte)
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ISBN: 1158909144

ID: 9781158909148

EAN: 9781158909148, ISBN: 1158909144 [SW:Fertigungstechnik ; Maschinenbau ; Machinery ; Maschinenbau/Fertigungstechnik], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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ISBN: 1158909144

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EAN: 9781158909148, ISBN: 1158909144 [SW:Fertigungstechnik ; Maschinenbau ; Machinery ; Maschinenbau/Fertigungstechnik], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Schleichwetter, Wetterschornstein Buchholz, Wettersohle, Wetterofen, Grubenlüfter, Wetterlutte. Auszug: Bewetterung oder Grubenbewetterung steht als Begriff aus dem Bergbau ganz allgemein für technische Maßnahmen zur Versorgung von Bergwerken mit frischer Luft (siehe auch Wetter (Bergbau). Näher betrachtet lassen sich vier wesentliche Aufgaben unterscheiden: Voraussetzung für die Zu- und Abführung von Luft ist grundsätzlich, dass das Bergwerk über (mindestens) zwei untertägig miteinander verbundene Öffnungen zur Erdoberfläche (Tagesöffnungen) verfügt: Durch die eine strömt die Luft hinein, durch die andere wieder heraus. Besteht zwischen Bergwerk und Umgebung eine Temperaturdifferenz und/oder herrschen an den Tagesöffnungen unterschiedliche Luftdrücke, beginnt die Luft durch das Bergwerk zu strömen und zwar umso stärker, je größer die oben genannten Unterschiede ausfallen. Luftdruck- und Temperaturwirkung überlagern sich dabei, sodass sie sich ergänzen oder einander entgegenwirken können. Der Einfluss des Temperaturunterschieds überwiegt in der Regel (Bild 1). Man spricht in diesem Zusammenhang vom natürlichen Wetterzug. In kleinen, oberflächennahen Bergwerken kann die durch natürlichen Zug entstehende Luftströmung durchaus für eine ausreichende Wetterversorgung genügen. Die erforderliche Stärke eines Wetterstroms hängt von der Anzahl der unter Tage arbeitenden Personen, der Anzahl und Leistung dort eingesetzter Maschinen mit Verbrennungsmotoren sowie der aus dem Gebirge zuströmenden Menge schädlicher Gase ab. Bei den meisten Bergwerken reicht die natürliche Wetterführung im Allgemeinen nicht aus, sodass der Wetterstrom mit Hilfe technischer Maßnahmen erzeugt werden muss. Die diesem Zweck dienenden Einrichtungen werden als Wettermaschinen bezeichnet, die sowohl blasend als auch saugend wirken können: Beispiele überlieferter Formen von Wettermaschinen sind auf den Schacht aufgesetzte Windfänge, die Luftströmungen an der Erdoberfläche ins Bergwerk lenken sollten, mit Menschen- oder Tierkraft angetriebene Blasebälge oder Wetterräder, die als Vorstufe des Grubenlüfters an

Detailangaben zum Buch - Bewetterung


EAN (ISBN-13): 9781158909148
ISBN (ISBN-10): 1158909144
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-11-17T23:52:25+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-20T14:40:51+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158909148

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-90914-4, 978-1-158-90914-8


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