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Belgischer Meister (Boxen)
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Belgischer Meister (Boxen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158907656, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158907656

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Karel Sys, Gustave Roth, Pierre Charles, Jean Sneyers, Felix Wouters, Kid Dussart, Adrien Anneet, Marcel Limage. Auszug: Karel Sys (* 14. Februar 1914 in Oostende; + 19. Juni 1990) war ein belgischer Boxer. Er war Europameister der Berufsboxer im Schwergewicht. Karel Sys, als Charles Sys in Oostende als Sohn eines Handwerkmeisters geboren, begann als Jugendlicher mit dem Boxen. Bereits mit 18 Jahren trat er zu den Berufsboxern über und kämpfte zunächst als Weltergewichtler. Später wuchs er bis in das Schwergewicht hinein. Seine Boxerlaufbahn verlief sehr erfolgreich und bereits vor dem Zweiten Weltkrieg hatte er die europäische Spitzenklasse im Schwergewicht erreicht. Während der Besatzung seines Landes durch die deutsche Wehrmacht übte Karel Sys seinen Sport weiter aus und boxte auch mehrere Male auf deutschem Reichsgebiet. Naturgemäß hielt der gebürtige Flame dabei auch enge Kontakte zur deutschen Boxerszene. Diese Tatsache wurde ihm nach dem Zweiten Weltkrieg zum Verhängnis. 1946 wurde er wegen Kollaboration mit den Deutschen vor ein belgisches Gericht gestellt und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nach seiner Entlassung erhielt er Berufsverbot, d.h. er konnte in Belgien nicht mehr boxen. Karel Sys ging daraufhin nach Spanien, weil er hoffte dort boxen zu dürfen. Auf Intervention des belgischen und des europäischen Boxverbandes wurde ihm aber auch dort keine Lizenz erteilt. Karel Sys, der durch die oben geschilderten Umstände sein gesamtes Vermögen verloren hatte, blieb in Spanien, war aber gezwungen, dort als Catcher zu arbeiten. Er verdiente dabei genügend Geld um im Juni 1949 nach Argentinien gehen zu können. Dort wurde ihm eine Boxer-Lizenz erteilt. Außerdem baute er sich dort eine bürgerliche Existenz als Ladenbesitzer in der Schmuckbranche auf. In Argentinien bestritt Karel Sys in den Jahren 1949 bis 1951 viele Kämpfe, die er bis auf zwei Ausnahmen alle gewann. Eine dieser Ausnahmen war der Kampf gegen den US-Amerikaner Archie Moore, einem der besten Schwergewichts- bzw. Halbschwergewichtboxern der Welt, der am 23. Juni 1951 in Buenos Aires stattfand. Gegen Moore boxte Kare Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Karel Sys, Gustave Roth, Pierre Charles, Jean Sneyers, Felix Wouters, Kid Dussart, Adrien Anneet, Marcel Limage. Auszug: Karel Sys (* 14. Februar 1914 in Oostende; + 19. Juni 1990) war ein belgischer Boxer. Er war Europameister der Berufsboxer im Schwergewicht. Karel Sys, als Charles Sys in Oostende als Sohn eines Handwerkmeisters geboren, begann als Jugendlicher mit dem Boxen. Bereits mit 18 Jahren trat er zu den Berufsboxern über und kämpfte zunächst als Weltergewichtler. Später wuchs er bis in das Schwergewicht hinein. Seine Boxerlaufbahn verlief sehr erfolgreich und bereits vor dem Zweiten Weltkrieg hatte er die europäische Spitzenklasse im Schwergewicht erreicht. Während der Besatzung seines Landes durch die deutsche Wehrmacht übte Karel Sys seinen Sport weiter aus und boxte auch mehrere Male auf deutschem Reichsgebiet. Naturgemäß hielt der gebürtige Flame dabei auch enge Kontakte zur deutschen Boxerszene. Diese Tatsache wurde ihm nach dem Zweiten Weltkrieg zum Verhängnis. 1946 wurde er wegen Kollaboration mit den Deutschen vor ein belgisches Gericht gestellt und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nach seiner Entlassung erhielt er Berufsverbot, d.h. er konnte in Belgien nicht mehr boxen. Karel Sys ging daraufhin nach Spanien, weil er hoffte dort boxen zu dürfen. Auf Intervention des belgischen und des europäischen Boxverbandes wurde ihm aber auch dort keine Lizenz erteilt. Karel Sys, der durch die oben geschilderten Umstände sein gesamtes Vermögen verloren hatte, blieb in Spanien, war aber gezwungen, dort als Catcher zu arbeiten. Er verdiente dabei genügend Geld um im Juni 1949 nach Argentinien gehen zu können. Dort wurde ihm eine Boxer-Lizenz erteilt. Außerdem baute er sich dort eine bürgerliche Existenz als Ladenbesitzer in der Schmuckbranche auf. In Argentinien bestritt Karel Sys in den Jahren 1949 bis 1951 viele Kämpfe, die er bis auf zwei Ausnahmen alle gewann. Eine dieser Ausnahmen war der Kampf gegen den US-Amerikaner Archie Moore, einem der besten Schwergewichts- bzw. Halbschwergewichtboxern der Welt, der am 23. Juni 1951 in Buenos Aires stattfand. Gegen Moore boxte Kare

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Belgischer Meister (Boxen) - Herausgeber: Group, Bücher
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Belgischer Meister (Boxen) - Taschenbuch

1990, ISBN: 9781158907656

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Karel Sys, Gustave Roth, Pierre Charles, Jean Sneyers, Felix Wouters, Kid Dussart, Adrien Anneet, Marcel Limage. Auszug: Karel Sys (* 14. Februar 1914 in Oostende + 19. Juni 1990) war ein belgischer Boxer. Er war Europameister der Berufsboxer im Schwergewicht. Karel Sys, als Charles Sys in Oostende als Sohn eines Handwerkmeisters geboren, begann als Jugendlicher mit dem Boxen. Bereits mit 18 Jahren trat er zu den Berufsboxern über und kämpfte zunächst als Weltergewichtler. Später wuchs er bis in das Schwergewicht hinein. Seine Boxerlaufbahn verlief sehr erfolgreich und bereits vor dem Zweiten Weltkrieg hatte er die europäische Spitzenklasse im Schwergewicht erreicht. Während der Besatzung seines Landes durch die deutsche Wehrmacht übte Karel Sys seinen Sport weiter aus und boxte auch mehrere Male auf deutschem Reichsgebiet. Naturgemäß hielt der gebürtige Flame dabei auch enge Kontakte zur deutschen Boxerszene. Diese Tatsache wurde ihm nach dem Zweiten Weltkrieg zum Verhängnis. 1946 wurde er wegen Kollaboration mit den Deutschen vor ein belgisches Gericht gestellt und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nach seiner Entlassung erhielt er Berufsverbot, d.h. er konnte in Belgien nicht mehr boxen. Karel Sys ging daraufhin nach Spanien, weil er hoffte dort boxen zu dürfen. Auf Intervention des belgischen und des europäischen Boxverbandes wurde ihm aber auch dort keine Lizenz erteilt. Karel Sys, der durch die oben geschilderten Umstände sein gesamtes Vermögen verloren hatte, blieb in Spanien, war aber gezwungen, dort als Catcher zu arbeiten. Er verdiente dabei genügend Geld um im Juni 1949 nach Argentinien gehen zu können. Dort wurde ihm eine Boxer-Lizenz erteilt. Außerdem baute er sich dort eine bürgerliche Existenz als Ladenbesitzer in der Schmuckbranche auf. In Argentinien bestritt Karel Sys in den Jahren 1949 bis 1951 viele Kämpfe, die er bis auf zwei Ausnahmen alle gewann. Eine dieser Ausnahmen war der Kampf gegen den US-Amerikaner Archie Moore, einem der besten Schwergewichts- bzw. Halbschwergewichtboxern der Welt, der am 23. Juni 1951 in Buenos Aires stattfand. Gegen Moore boxte KareVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Belgischer Meister (Boxen) - Taschenbuch

1914, ISBN: 9781158907656

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Karel Sys, Gustave Roth, Pierre Charles, Jean Sneyers, Felix Wouters, Kid Dussart, Adrien Anneet, Marcel Limage. Auszug: Karel Sys (* 14. Februar 1914 in Oostende; + 19. Juni 1990) war ein belgischer Boxer. Er war Europameister der Berufsboxer im Schwergewicht. Karel Sys, als Charles Sys in Oostende als Sohn eines Handwerkmeisters geboren, begann als Jugendlicher mit dem Boxen. Bereits mit 18 Jahren trat er zu den Berufsboxern über und kämpfte zunächst als Weltergewichtler. Später wuchs er bis in das Schwergewicht hinein. Seine Boxerlaufbahn verlief sehr erfolgreich und bereits vor dem Zweiten Weltkrieg hatte er die europäische Spitzenklasse im Schwergewicht erreicht. Während der Besatzung seines Landes durch die deutsche Wehrmacht übte Karel Sys seinen Sport weiter aus und boxte auch mehrere Male auf deutschem Reichsgebiet. Naturgemäß hielt der gebürtige Flame dabei auch enge Kontakte zur deutschen Boxerszene. Diese Tatsache wurde ihm nach dem Zweiten Weltkrieg zum Verhängnis. 1946 wurde er wegen Kollaboration mit den Deutschen vor ein belgisches Gericht gestellt und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nach seiner Entlassung erhielt er Berufsverbot, d.h. er konnte in Belgien nicht mehr boxen. Karel Sys ging daraufhin nach Spanien, weil er hoffte dort boxen zu dürfen. Auf Intervention des belgischen und des europäischen Boxverbandes wurde ihm aber auch dort keine Lizenz erteilt. Karel Sys, der durch die oben geschilderten Umstände sein gesamtes Vermögen verloren hatte, blieb in Spanien, war aber gezwungen, dort als Catcher zu arbeiten. Er verdiente dabei genügend Geld um im Juni 1949 nach Argentinien gehen zu können. Dort wurde ihm eine Boxer-Lizenz erteilt. Außerdem baute er sich dort eine bürgerliche Existenz als Ladenbesitzer in der Schmuckbranche auf. In Argentinien bestritt Karel Sys in den Jahren 1949 bis 1951 viele Kämpfe, die er bis auf zwei Ausnahmen alle gewann. Eine dieser Ausnahmen war der Kampf gegen den US-Amerikaner Archie Moore, einem der besten Schwergewichts- bzw. Halbschwergewichtboxern der Welt, der am 23. Juni 1951 in Buenos Aires stattfand. Gegen Moore boxte Kare Versandzeit unbekannt

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Belgischer Meister (Boxen) - Bucher Gruppe
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2010, ISBN: 9781158907656

ID: 16477396

Karel Sys, Gustave Roth, Pierre Charles, Jean Sneyers, Felix Wouters, Kid Dussart, Adrien Anneet, Marcel Limage, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Karel Sys, Gustave Roth, Pierre Charles, Jean Sneyers, Felix Wouters, Kid Dussart, Adrien Anneet, Marcel Limage. Auszug: Karel Sys (* 14. Februar 1914 in Oostende; + 19. Juni 1990) war ein belgischer Boxer. Er war Europameister der Berufsboxer im Schwergewicht. Karel Sys, als Charles Sys in Oostende als Sohn eines Handwerkmeisters geboren, begann als Jugendlicher mit dem Boxen. Bereits mit 18 Jahren trat er zu den Berufsboxern über und kämpfte zunächst als Weltergewichtler. Später wuchs er bis in das Schwergewicht hinein. Seine Boxerlaufbahn verlief sehr erfolgreich und bereits vor dem Zweiten Weltkrieg hatte er die europäische Spitzenklasse im Schwergewicht erreicht. Während der Besatzung seines Landes durch die deutsche Wehrmacht übte Karel Sys seinen Sport weiter aus und boxte auch mehrere Male auf deutschem Reichsgebiet. Naturgemäß hielt der gebürtige Flame dabei auch enge Kontakte zur deutschen Boxerszene. Diese Tatsache wurde ihm nach dem Zweiten Weltkrieg zum Verhängnis. 1946 wurde er wegen Kollaboration mit den Deutschen vor ein belgisches Gericht gestellt und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nach seiner Entlassung erhielt er Berufsverbot, d.h. er konnte in Belgien nicht mehr boxen. Karel Sys ging daraufhin nach Spanien, weil er hoffte dort boxen zu dürfen. Auf Intervention des belgischen und des europäischen Boxverbandes wurde ihm aber auch dort keine Lizenz erteilt. Karel Sys, der durch die oben geschilderten Umstände sein gesamtes Vermögen verloren hatte, blieb in Spanien, war aber gezwungen, dort als Catcher zu arbeiten. Er verdiente dabei genügend Geld um im Juni 1949 nach Argentinien gehen zu können. Dort wurde ihm eine Boxer-Lizenz erteilt. Außerdem baute er sich dort eine bürgerliche Existenz als Ladenbesitzer in der Schmuckbranche auf. In Argentinien bestritt Karel Sys in den Jahren 1949 bis 1951 viele Kämpfe, die er bis auf zwei Ausnahmen alle gewann. Eine dieser Ausnahmen war der Kampf gegen den US-Amerikaner Archie Moore, einem der besten Schwergewichts- bzw. Halbschwergewichtboxern der Welt, der am 23. Juni 1951 in Buenos Aires stattfand. Gegen Moore boxte Kare

Detailangaben zum Buch - Belgischer Meister (Boxen)


EAN (ISBN-13): 9781158907656
ISBN (ISBN-10): 1158907656
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-03T16:26:48+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-15T02:59:58+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158907656

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-90765-6, 978-1-158-90765-6


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