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Behörde in Münster (Westfalen)
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Behörde in Münster (Westfalen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158907257, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158907250

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Insurance], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, Wasser- und Schifffahrtsdirektion West, Justizvollzugsanstalt Münster, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, LWL-Archivamt für Westfalen, Oberfinanzdirektion Münster, Reichsbahndirektion Münster, LWL-Archäologie für Westfalen. Auszug: Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist ein Träger der gesetzlichen Rentenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland und eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist zuständig für die Regierungsbezirke Münster, Arnsberg und Detmold. Sie ist außerdem die betreuende Verbindungsstelle zu den Niederlanden und zu Island. Insgesamt 3002 Mitarbeiter arbeiten bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, wobei der Hauptsitz sich mit rund 1.852 Mitarbeitern in Münster befindet. Des Weiteren beschäftigt der Rentenversicherungsträger seine Mitarbeiter in Kliniken, ärztlichen Begutachtungsstellen und Auskunfts- und Beratungsstellen. Mehr als fünf Millionen Rentenversicherte werden im Landesteil Westfalen betreut. Im Jahr 1890 veranlasste die königlich-preußische Regierung die Gründung der Alters- und Invaliditätsversicherungsanstalt für den Kommunalverband der Provinz Westfalen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Rechtsform dieses Trägers die Selbstverwaltung. Am 1. Januar 1900 wurde der Name in "Landesversicherungsanstalt Westfalen" geändert. Damals waren 102 Beschäftigte angestellt. Mit dem ständigen Bevölkerungswachstum und der mehrfachen Ausweitung des Kreises der Pflichtversicherten, zuletzt in der Reichsversicherungsordnung von 1911, vermehrte sich auch die Arbeit in der Hauptverwaltung am Bispinghof in Münster. Im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1917 unterstützte die Landesversicherungsanstalt (LVA) Westfalen ihre Versicherten mit freiwilligen Beitragserstattungen, sogenannten Kriegsfürsorgemaßnahmen. 1915 wurde auch die erste eigene Tuberkulose-Heilstätte in Hellersen bei Lüdenscheid übernommen. Die ersten Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft waren für die LVA Westfalen geprägt von der Vernichtung des Systems der Selbstverwaltung. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dienstgebäude durch einen Bombenangriff der Alliierten zerstört. Nach Kriegsende wurden provisorische Büroräume am Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, Wasser- und Schifffahrtsdirektion West, Justizvollzugsanstalt Münster, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, LWL-Archivamt für Westfalen, Oberfinanzdirektion Münster, Reichsbahndirektion Münster, LWL-Archäologie für Westfalen. Auszug: Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist ein Träger der gesetzlichen Rentenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland und eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist zuständig für die Regierungsbezirke Münster, Arnsberg und Detmold. Sie ist außerdem die betreuende Verbindungsstelle zu den Niederlanden und zu Island. Insgesamt 3002 Mitarbeiter arbeiten bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, wobei der Hauptsitz sich mit rund 1.852 Mitarbeitern in Münster befindet. Des Weiteren beschäftigt der Rentenversicherungsträger seine Mitarbeiter in Kliniken, ärztlichen Begutachtungsstellen und Auskunfts- und Beratungsstellen. Mehr als fünf Millionen Rentenversicherte werden im Landesteil Westfalen betreut. Im Jahr 1890 veranlasste die königlich-preußische Regierung die Gründung der Alters- und Invaliditätsversicherungsanstalt für den Kommunalverband der Provinz Westfalen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Rechtsform dieses Trägers die Selbstverwaltung. Am 1. Januar 1900 wurde der Name in "Landesversicherungsanstalt Westfalen" geändert. Damals waren 102 Beschäftigte angestellt. Mit dem ständigen Bevölkerungswachstum und der mehrfachen Ausweitung des Kreises der Pflichtversicherten, zuletzt in der Reichsversicherungsordnung von 1911, vermehrte sich auch die Arbeit in der Hauptverwaltung am Bispinghof in Münster. Im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1917 unterstützte die Landesversicherungsanstalt (LVA) Westfalen ihre Versicherten mit freiwilligen Beitragserstattungen, sogenannten Kriegsfürsorgemaßnahmen. 1915 wurde auch die erste eigene Tuberkulose-Heilstätte in Hellersen bei Lüdenscheid übernommen. Die ersten Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft waren für die LVA Westfalen geprägt von der Vernichtung des Systems der Selbstverwaltung. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dienstgebäude durch einen Bombenangriff der Alliierten zerstört. Nach Kriegsende wurden provisorische Büroräume am

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Behörde in Münster (Westfalen) - Taschenbuch

1890, ISBN: 9781158907250

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, Wasser- und Schifffahrtsdirektion West, Justizvollzugsanstalt Münster, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, LWL-Archivamt für Westfalen, Oberfinanzdirektion Münster, Reichsbahndirektion Münster, LWL-Archäologie für Westfalen. Auszug: Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist ein Träger der gesetzlichen Rentenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland und eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist zuständig für die Regierungsbezirke Münster, Arnsberg und Detmold. Sie ist außerdem die betreuende Verbindungsstelle zu den Niederlanden und zu Island. Insgesamt 3002 Mitarbeiter arbeiten bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, wobei der Hauptsitz sich mit rund 1.852 Mitarbeitern in Münster befindet. Des Weiteren beschäftigt der Rentenversicherungsträger seine Mitarbeiter in Kliniken, ärztlichen Begutachtungsstellen und Auskunfts- und Beratungsstellen. Mehr als fünf Millionen Rentenversicherte werden im Landesteil Westfalen betreut. Im Jahr 1890 veranlasste die königlich-preußische Regierung die Gründung der Alters- und Invaliditätsversicherungsanstalt für den Kommunalverband der Provinz Westfalen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Rechtsform dieses Trägers die Selbstverwaltung. Am 1. Januar 1900 wurde der Name in "Landesversicherungsanstalt Westfalen" geändert. Damals waren 102 Beschäftigte angestellt. Mit dem ständigen Bevölkerungswachstum und der mehrfachen Ausweitung des Kreises der Pflichtversicherten, zuletzt in der Reichsversicherungsordnung von 1911, vermehrte sich auch die Arbeit in der Hauptverwaltung am Bispinghof in Münster. Im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1917 unterstützte die Landesversicherungsanstalt (LVA) Westfalen ihre Versicherten mit freiwilligen Beitragserstattungen, sogenannten Kriegsfürsorgemaßnahmen. 1915 wurde auch die erste eigene Tuberkulose-Heilstätte in Hellersen bei Lüdenscheid übernommen. Die ersten Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft waren für die LVA Westfalen geprägt von der Vernichtung des Systems der Selbstverwaltung. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dienstgebäude durch einen Bombenangriff der Alliierten zerstört. Nach Kriegsende wurden provisorische Büroräume am Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1890, ISBN: 9781158907250

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, Wasser- und Schifffahrtsdirektion West, Justizvollzugsanstalt Münster, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, LWL-Archivamt für Westfalen, Oberfinanzdirektion Münster, Reichsbahndirektion Münster, LWL-Archäologie für Westfalen. Auszug: Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist ein Träger der gesetzlichen Rentenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland und eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist zuständig für die Regierungsbezirke Münster, Arnsberg und Detmold. Sie ist außerdem die betreuende Verbindungsstelle zu den Niederlanden und zu Island. Insgesamt 3002 Mitarbeiter arbeiten bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, wobei der Hauptsitz sich mit rund 1.852 Mitarbeitern in Münster befindet. Des Weiteren beschäftigt der Rentenversicherungsträger seine Mitarbeiter in Kliniken, ärztlichen Begutachtungsstellen und Auskunfts- und Beratungsstellen. Mehr als fünf Millionen Rentenversicherte werden im Landesteil Westfalen betreut. Im Jahr 1890 veranlasste die königlich-preußische Regierung die Gründung der Alters- und Invaliditätsversicherungsanstalt für den Kommunalverband der Provinz Westfalen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Rechtsform dieses Trägers die Selbstverwaltung. Am 1. Januar 1900 wurde der Name in "Landesversicherungsanstalt Westfalen" geändert. Damals waren 102 Beschäftigte angestellt. Mit dem ständigen Bevölkerungswachstum und der mehrfachen Ausweitung des Kreises der Pflichtversicherten, zuletzt in der Reichsversicherungsordnung von 1911, vermehrte sich auch die Arbeit in der Hauptverwaltung am Bispinghof in Münster. Im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1917 unterstützte die Landesversicherungsanstalt (LVA) Westfalen ihre Versicherten mit freiwilligen Beitragserstattungen, sogenannten Kriegsfürsorgemaßnahmen. 1915 wurde auch die erste eigene Tuberkulose-Heilstätte in Hellersen bei Lüdenscheid übernommen. Die ersten Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft waren für die LVA Westfalen geprägt von der Vernichtung des Systems der Selbstverwaltung. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dienstgebäude durch einen Bombenangriff der Alliierten zerstört. Nach Kriegsende wurden provisorische Büroräume am Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1917, ISBN: 9781158907250

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, Wasser- und Schifffahrtsdirektion West, Justizvollzugsanstalt Münster, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, LWL-Archivamt für Westfalen, Oberfinanzdirektion Münster, Reichsbahndirektion Münster, LWL-Archäologie für Westfalen. Auszug: Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist ein Träger der gesetzlichen Rentenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland und eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist zuständig für die Regierungsbezirke Münster, Arnsberg und Detmold. Sie ist außerdem die betreuende Verbindungsstelle zu den Niederlanden und zu Island. Insgesamt 3002 Mitarbeiter arbeiten bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, wobei der Hauptsitz sich mit rund 1.852 Mitarbeitern in Münster befindet. Des Weiteren beschäftigt der Rentenversicherungsträger seine Mitarbeiter in Kliniken, ärztlichen Begutachtungsstellen und Auskunfts- und Beratungsstellen. Mehr als fünf Millionen Rentenversicherte werden im Landesteil Westfalen betreut. Im Jahr 1890 veranlasste die königlich-preußische Regierung die Gründung der Alters- und Invaliditätsversicherungsanstalt für den Kommunalverband der Provinz Westfalen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Rechtsform dieses Trägers die Selbstverwaltung. Am 1. Januar 1900 wurde der Name in "Landesversicherungsanstalt Westfalen" geändert. Damals waren 102 Beschäftigte angestellt. Mit dem ständigen Bevölkerungswachstum und der mehrfachen Ausweitung des Kreises der Pflichtversicherten, zuletzt in der Reichsversicherungsordnung von 1911, vermehrte sich auch die Arbeit in der Hauptverwaltung am Bispinghof in Münster. Im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1917 unterstützte die Landesversicherungsanstalt (LVA) Westfalen ihre Versicherten mit freiwilligen Beitragserstattungen, sogenannten Kriegsfürsorgemaßnahmen. 1915 wurde auch die erste eigene Tuberkulose-Heilstätte in Hellersen bei Lüdenscheid übernommen. Die ersten Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft waren für die LVA Westfalen geprägt von der Vernichtung des Systems der Selbstverwaltung. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dienstgebäude durch einen Bombenangriff der Alliierten zerstört. Nach Kriegsende wurden provisorische Büroräume amVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, Wasser- und Schifffahrtsdirektion West, Justizvollzugsanstalt Münster, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, LWL-Archivamt für Westfalen, Oberfinanzdirektion Münster, Reichsbahndirektion Münster, LWL-Archäologie für Westfalen. Auszug: Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist ein Träger der gesetzlichen Rentenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland und eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen ist zuständig für die Regierungsbezirke Münster, Arnsberg und Detmold. Sie ist außerdem die betreuende Verbindungsstelle zu den Niederlanden und zu Island. Insgesamt 3002 Mitarbeiter arbeiten bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, wobei der Hauptsitz sich mit rund 1.852 Mitarbeitern in Münster befindet. Des Weiteren beschäftigt der Rentenversicherungsträger seine Mitarbeiter in Kliniken, ärztlichen Begutachtungsstellen und Auskunfts- und Beratungsstellen. Mehr als fünf Millionen Rentenversicherte werden im Landesteil Westfalen betreut. Im Jahr 1890 veranlasste die königlich-preußische Regierung die Gründung der Alters- und Invaliditätsversicherungsanstalt für den Kommunalverband der Provinz Westfalen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Rechtsform dieses Trägers die Selbstverwaltung. Am 1. Januar 1900 wurde der Name in "Landesversicherungsanstalt Westfalen" geändert. Damals waren 102 Beschäftigte angestellt. Mit dem ständigen Bevölkerungswachstum und der mehrfachen Ausweitung des Kreises der Pflichtversicherten, zuletzt in der Reichsversicherungsordnung von 1911, vermehrte sich auch die Arbeit in der Hauptverwaltung am Bispinghof in Münster. Im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1917 unterstützte die Landesversicherungsanstalt (LVA) Westfalen ihre Versicherten mit freiwilligen Beitragserstattungen, sogenannten Kriegsfürsorgemaßnahmen. 1915 wurde auch die erste eigene Tuberkulose-Heilstätte in Hellersen bei Lüdenscheid übernommen. Die ersten Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft waren für die LVA Westfalen geprägt von der Vernichtung des Systems der Selbstverwaltung. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dienstgebäude durch einen Bombenangriff der Alliierten zerstört. Nach Kriegsende wurden provisorische Büroräume am

Detailangaben zum Buch - Behörde in Münster (Westfalen): Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158907250
ISBN (ISBN-10): 1158907257
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-31T15:15:55+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-28T00:08:20+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158907250

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-90725-7, 978-1-158-90725-0


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