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Arbeitsminister (Baden-Württemberg)
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Arbeitsminister (Baden-Württemberg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158900910, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158900916

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27830 - TB/Volkswirtschaft], [SW: - Business & Economics / Economic Conditions], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Dietmar Schlee, Andreas Renner, Walter Hirrlinger, Liste der Arbeitsminister von Baden-Württemberg, Annemarie Griesinger, Ermin Hohlwegler, Barbara Schäfer, Monika Stolz, Josef Schüttler, Helga Solinger. Auszug: Dietmar Schlee (* 31. März 1938 in Mengen; + 3. August 2002 in Tübingen) war ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1975 bis 1980 Landrat des Landkreises Sigmaringen, von 1980 bis 1984 Sozialminister und von 1984 bis 1992 Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Nach dem Abitur absolvierte Schlee ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tübingen und der Universität München, welches er mit dem ersten und zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der K.D.St.V. Tuiskonia München und der A.V. Cheruskia Tübingen im CV. Danach war er als Rechtsanwalt in Sigmaringen tätig. Von 1992 bis 1996 war Schlee Partner der Unternehmensberatung Roland Berger & Partner International Management Consultants Dietmar Schlee war verheiratet und hatte zwei Kinder. Schlee war von 1973 bis 1975 Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg. Von 1973 bis 1977 war er stellvertretender Vorsitzender und von 1977 bis 1997 Vorsitzender der CDU Württemberg-Hohenzollern. Von 1972 bis 1994 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von 1994 bis zu seinem Tode war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Schlee war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen. Zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1998 49,8 % der Erststimmen. Nach der Wahl vom 8. April 1975 wurde Dietmar Schlee am 23. Mai 1975 in das Amt des Landrates des Landkreises Sigmaringen eingeführt. Schlee versah dieses Amt bis zum 3. Juni 1980, seiner Ernennung zum Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg. Nach seiner Berufung nach Stuttgart, ging dies Amt an seinen Nachfolger Jürgen Binder über. Von 1980 bis 1984 gehörte Schlee als Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung der von Ministerpräsident Lothar Späth geführten Landesregierung von Baden-Württemberg an. Nach der Landtagswahl 1984 wurde er zum Innenminister ernannt. Dieses Amt behielt er auch unter dem ab 1991 amtierenden Ministerpräsi Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Dietmar Schlee, Andreas Renner, Walter Hirrlinger, Liste der Arbeitsminister von Baden-Württemberg, Annemarie Griesinger, Ermin Hohlwegler, Barbara Schäfer, Monika Stolz, Josef Schüttler, Helga Solinger. Auszug: Dietmar Schlee (* 31. März 1938 in Mengen; + 3. August 2002 in Tübingen) war ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1975 bis 1980 Landrat des Landkreises Sigmaringen, von 1980 bis 1984 Sozialminister und von 1984 bis 1992 Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Nach dem Abitur absolvierte Schlee ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tübingen und der Universität München, welches er mit dem ersten und zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der K.D.St.V. Tuiskonia München und der A.V. Cheruskia Tübingen im CV. Danach war er als Rechtsanwalt in Sigmaringen tätig. Von 1992 bis 1996 war Schlee Partner der Unternehmensberatung Roland Berger & Partner International Management Consultants Dietmar Schlee war verheiratet und hatte zwei Kinder. Schlee war von 1973 bis 1975 Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg. Von 1973 bis 1977 war er stellvertretender Vorsitzender und von 1977 bis 1997 Vorsitzender der CDU Württemberg-Hohenzollern. Von 1972 bis 1994 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von 1994 bis zu seinem Tode war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Schlee war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen. Zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1998 49,8 % der Erststimmen. Nach der Wahl vom 8. April 1975 wurde Dietmar Schlee am 23. Mai 1975 in das Amt des Landrates des Landkreises Sigmaringen eingeführt. Schlee versah dieses Amt bis zum 3. Juni 1980, seiner Ernennung zum Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg. Nach seiner Berufung nach Stuttgart, ging dies Amt an seinen Nachfolger Jürgen Binder über. Von 1980 bis 1984 gehörte Schlee als Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung der von Ministerpräsident Lothar Späth geführten Landesregierung von Baden-Württemberg an. Nach der Landtagswahl 1984 wurde er zum Innenminister ernannt. Dieses Amt behielt er auch unter dem ab 1991 amtierenden Ministerpräsi

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Arbeitsminister (Baden-Württemberg) - Taschenbuch

1938, ISBN: 9781158900916

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Dietmar Schlee, Andreas Renner, Walter Hirrlinger, Liste der Arbeitsminister von Baden-Württemberg, Annemarie Griesinger, Ermin Hohlwegler, Barbara Schäfer, Monika Stolz, Josef Schüttler, Helga Solinger. Auszug: Dietmar Schlee (* 31. März 1938 in Mengen; + 3. August 2002 in Tübingen) war ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1975 bis 1980 Landrat des Landkreises Sigmaringen, von 1980 bis 1984 Sozialminister und von 1984 bis 1992 Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Nach dem Abitur absolvierte Schlee ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tübingen und der Universität München, welches er mit dem ersten und zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der K.D.St.V. Tuiskonia München und der A.V. Cheruskia Tübingen im CV. Danach war er als Rechtsanwalt in Sigmaringen tätig. Von 1992 bis 1996 war Schlee Partner der Unternehmensberatung Roland Berger & Partner International Management Consultants Dietmar Schlee war verheiratet und hatte zwei Kinder. Schlee war von 1973 bis 1975 Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg. Von 1973 bis 1977 war er stellvertretender Vorsitzender und von 1977 bis 1997 Vorsitzender der CDU Württemberg-Hohenzollern. Von 1972 bis 1994 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von 1994 bis zu seinem Tode war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Schlee war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen. Zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1998 49,8 % der Erststimmen. Nach der Wahl vom 8. April 1975 wurde Dietmar Schlee am 23. Mai 1975 in das Amt des Landrates des Landkreises Sigmaringen eingeführt. Schlee versah dieses Amt bis zum 3. Juni 1980, seiner Ernennung zum Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg. Nach seiner Berufung nach Stuttgart, ging dies Amt an seinen Nachfolger Jürgen Binder über. Von 1980 bis 1984 gehörte Schlee als Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung der von Ministerpräsident Lothar Späth geführten Landesregierung von Baden-Württemberg an. Nach der Landtagswahl 1984 wurde er zum Innenminister ernannt. Dieses Amt behielt er auch unter dem ab 1991 amtierenden Ministerpräsi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Arbeitsminister (Baden-Württemberg) - Taschenbuch

1938, ISBN: 9781158900916

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Dietmar Schlee, Andreas Renner, Walter Hirrlinger, Liste der Arbeitsminister von Baden-Württemberg, Annemarie Griesinger, Ermin Hohlwegler, Barbara Schäfer, Monika Stolz, Josef Schüttler, Helga Solinger. Auszug: Dietmar Schlee (* 31. März 1938 in Mengen; + 3. August 2002 in Tübingen) war ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1975 bis 1980 Landrat des Landkreises Sigmaringen, von 1980 bis 1984 Sozialminister und von 1984 bis 1992 Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Nach dem Abitur absolvierte Schlee ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tübingen und der Universität München, welches er mit dem ersten und zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der K.D.St.V. Tuiskonia München und der A.V. Cheruskia Tübingen im CV. Danach war er als Rechtsanwalt in Sigmaringen tätig. Von 1992 bis 1996 war Schlee Partner der Unternehmensberatung Roland Berger & Partner International Management Consultants Dietmar Schlee war verheiratet und hatte zwei Kinder. Schlee war von 1973 bis 1975 Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg. Von 1973 bis 1977 war er stellvertretender Vorsitzender und von 1977 bis 1997 Vorsitzender der CDU Württemberg-Hohenzollern. Von 1972 bis 1994 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von 1994 bis zu seinem Tode war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Schlee war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen. Zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1998 49,8 % der Erststimmen. Nach der Wahl vom 8. April 1975 wurde Dietmar Schlee am 23. Mai 1975 in das Amt des Landrates des Landkreises Sigmaringen eingeführt. Schlee versah dieses Amt bis zum 3. Juni 1980, seiner Ernennung zum Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg. Nach seiner Berufung nach Stuttgart, ging dies Amt an seinen Nachfolger Jürgen Binder über. Von 1980 bis 1984 gehörte Schlee als Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung der von Ministerpräsident Lothar Späth geführten Landesregierung von Baden-Württemberg an. Nach der Landtagswahl 1984 wurde er zum Innenminister ernannt. Dieses Amt behielt er auch unter dem ab 1991 amtierenden Ministerpräsi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Arbeitsminister (Baden-Württemberg) - Taschenbuch

2002, ISBN: 9781158900916

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Dietmar Schlee, Andreas Renner, Walter Hirrlinger, Liste der Arbeitsminister von Baden-Württemberg, Annemarie Griesinger, Ermin Hohlwegler, Barbara Schäfer, Monika Stolz, Josef Schüttler, Helga Solinger. Auszug: Dietmar Schlee (* 31. März 1938 in Mengen + 3. August 2002 in Tübingen) war ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1975 bis 1980 Landrat des Landkreises Sigmaringen, von 1980 bis 1984 Sozialminister und von 1984 bis 1992 Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Nach dem Abitur absolvierte Schlee ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tübingen und der Universität München, welches er mit dem ersten und zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der K.D.St.V. Tuiskonia München und der A.V. Cheruskia Tübingen im CV. Danach war er als Rechtsanwalt in Sigmaringen tätig. Von 1992 bis 1996 war Schlee Partner der Unternehmensberatung Roland Berger & Partner International Management Consultants Dietmar Schlee war verheiratet und hatte zwei Kinder. Schlee war von 1973 bis 1975 Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg. Von 1973 bis 1977 war er stellvertretender Vorsitzender und von 1977 bis 1997 Vorsitzender der CDU Württemberg-Hohenzollern. Von 1972 bis 1994 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von 1994 bis zu seinem Tode war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Schlee war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen. Zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1998 49,8 % der Erststimmen. Nach der Wahl vom 8. April 1975 wurde Dietmar Schlee am 23. Mai 1975 in das Amt des Landrates des Landkreises Sigmaringen eingeführt. Schlee versah dieses Amt bis zum 3. Juni 1980, seiner Ernennung zum Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg. Nach seiner Berufung nach Stuttgart, ging dies Amt an seinen Nachfolger Jürgen Binder über. Von 1980 bis 1984 gehörte Schlee als Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung der von Ministerpräsident Lothar Späth geführten Landesregierung von Baden-Württemberg an. Nach der Landtagswahl 1984 wurde er zum Innenminister ernannt. Dieses Amt behielt er auch unter dem ab 1991 amtierenden MinisterpräsiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Dietmar Schlee, Andreas Renner, Walter Hirrlinger, Liste der Arbeitsminister von Baden-Württemberg, Annemarie Griesinger, Ermin Hohlwegler, Barbara Schäfer, Monika Stolz, Josef Schüttler, Helga Solinger. Auszug: Dietmar Schlee (* 31. März 1938 in Mengen; + 3. August 2002 in Tübingen) war ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1975 bis 1980 Landrat des Landkreises Sigmaringen, von 1980 bis 1984 Sozialminister und von 1984 bis 1992 Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Nach dem Abitur absolvierte Schlee ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tübingen und der Universität München, welches er mit dem ersten und zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der K.D.St.V. Tuiskonia München und der A.V. Cheruskia Tübingen im CV. Danach war er als Rechtsanwalt in Sigmaringen tätig. Von 1992 bis 1996 war Schlee Partner der Unternehmensberatung Roland Berger & Partner International Management Consultants Dietmar Schlee war verheiratet und hatte zwei Kinder. Schlee war von 1973 bis 1975 Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg. Von 1973 bis 1977 war er stellvertretender Vorsitzender und von 1977 bis 1997 Vorsitzender der CDU Württemberg-Hohenzollern. Von 1972 bis 1994 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von 1994 bis zu seinem Tode war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Schlee war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen. Zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1998 49,8 % der Erststimmen. Nach der Wahl vom 8. April 1975 wurde Dietmar Schlee am 23. Mai 1975 in das Amt des Landrates des Landkreises Sigmaringen eingeführt. Schlee versah dieses Amt bis zum 3. Juni 1980, seiner Ernennung zum Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg. Nach seiner Berufung nach Stuttgart, ging dies Amt an seinen Nachfolger Jürgen Binder über. Von 1980 bis 1984 gehörte Schlee als Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung der von Ministerpräsident Lothar Späth geführten Landesregierung von Baden-Württemberg an. Nach der Landtagswahl 1984 wurde er zum Innenminister ernannt. Dieses Amt behielt er auch unter dem ab 1991 amtierenden Ministerpräsi

Detailangaben zum Buch - Arbeitsminister (Baden-Württemberg)


EAN (ISBN-13): 9781158900916
ISBN (ISBN-10): 1158900910
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-14T08:23:30+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-01T03:14:06+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158900916

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-90091-0, 978-1-158-90091-6


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