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Angelach (Adelsgeschlecht)
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Angelach (Adelsgeschlecht) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158900414, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158900411

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Angelach, Bernhard IV. von Angelach-Angelach, Philipp IV. von Angelach-Angelach, Wilhelm VIII. von Angelach-Angelach, Hans I. von Angelach-Braubach, Burkhard I. von Angelach-Angelach, Dieter VI. von Angelach-Angelach, Georg V. von Angelach-Angelach, Wilhelm VII. von Angelach-Angelach, Berthold I. von Angelach-Angelach, Wilhelm IV. von Angelach-Angelach, Philipp I. von Angelach-Braubach. Auszug: Die Herren von Angelach, auch Angeloch, Angloch, Anglach oder Andelachen, waren in Gauangelloch ansässig, gehörten dem Ministerialadel an und wurden 1255 erstmals erwähnt. Eine bereits 1198 erwähnte Witwe eines Sigward von Andelachen und ihre Kinder sollen zu dieser Familie gehört haben. Mit Ludwig (1255), Konrad I. (1278) und Konrad II. (1312-1316) erfolgen weitere Erwähnungen. Sicher fassbar in Urkunden mit Siegeln ist Dieter I. (1328-1350). Zu den Besitzungen zählte bis ca. 1370 Gauangelloch in der Hand der von Angellach-Obrigheim. Ab 1417 im Besitz von Dieter VI. von Angelach-Angelach und seinen Nachfahren. Waldangelloch war spätestens ab 1363 ein Lehen der von Angelach-Angelach. Zwischen 1433 und 1441 aber der Familie von Angelach-Braubach. Danach erscheinen wieder die von Angelach-Angelach. Von 1448 bis 1560 war die Burg Streichenberg im Besitz der von Angelach-Angelach. Von 1401 bis 1552 ist ein Anteil am Frucht-Zehnten in Mingolsheim für die Angelach-Angelach nachgewiesen. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sind 13 männliche Personen erwähnt, jedoch traten in kurzer Folge, vermutlich wegen schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse der Familie, viele von ihnen kämpfenden klerikalen Ritterorden, Malteserorden, Deutschen Orden, bei. Schließlich starb 1608 die Familie in männlicher Linie mit Hans Philipp (1596-1608) aus. In der Schweiz spaltete sich im 16. Jahrhundert ein Zweig ab, der auf einen illegitimen, aber anerkannten Sohn des maltesischen Großprior Bernhard IV. zurückgeht. Dessen Nachkommen sind derzeit bis Mitte des 17. Jahrhunderts nachgewiesen. Auch tritt ab Mitte des 16. Jahrhundert eine bürgerliche Familie Angeloch bei Bad Wimpfen auf, möglicherweise wegen Verarmung verbürgerte Personen des Geschlechts. Daneben gab es die Familien von Angelach-Braubach bei Braubach und einen Dieter von Anwesßheim (Öwisheim), genannt von Angelach. Obwohl von allen drei Familien die männlichen Vornamen Hans bzw. Johann bevorzugt wurden, wird nach dem derzeitig Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Angelach, Bernhard IV. von Angelach-Angelach, Philipp IV. von Angelach-Angelach, Wilhelm VIII. von Angelach-Angelach, Hans I. von Angelach-Braubach, Burkhard I. von Angelach-Angelach, Dieter VI. von Angelach-Angelach, Georg V. von Angelach-Angelach, Wilhelm VII. von Angelach-Angelach, Berthold I. von Angelach-Angelach, Wilhelm IV. von Angelach-Angelach, Philipp I. von Angelach-Braubach. Auszug: Die Herren von Angelach, auch Angeloch, Angloch, Anglach oder Andelachen, waren in Gauangelloch ansässig, gehörten dem Ministerialadel an und wurden 1255 erstmals erwähnt. Eine bereits 1198 erwähnte Witwe eines Sigward von Andelachen und ihre Kinder sollen zu dieser Familie gehört haben. Mit Ludwig (1255), Konrad I. (1278) und Konrad II. (1312-1316) erfolgen weitere Erwähnungen. Sicher fassbar in Urkunden mit Siegeln ist Dieter I. (1328-1350). Zu den Besitzungen zählte bis ca. 1370 Gauangelloch in der Hand der von Angellach-Obrigheim. Ab 1417 im Besitz von Dieter VI. von Angelach-Angelach und seinen Nachfahren. Waldangelloch war spätestens ab 1363 ein Lehen der von Angelach-Angelach. Zwischen 1433 und 1441 aber der Familie von Angelach-Braubach. Danach erscheinen wieder die von Angelach-Angelach. Von 1448 bis 1560 war die Burg Streichenberg im Besitz der von Angelach-Angelach. Von 1401 bis 1552 ist ein Anteil am Frucht-Zehnten in Mingolsheim für die Angelach-Angelach nachgewiesen. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sind 13 männliche Personen erwähnt, jedoch traten in kurzer Folge, vermutlich wegen schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse der Familie, viele von ihnen kämpfenden klerikalen Ritterorden, Malteserorden, Deutschen Orden, bei. Schließlich starb 1608 die Familie in männlicher Linie mit Hans Philipp (1596-1608) aus. In der Schweiz spaltete sich im 16. Jahrhundert ein Zweig ab, der auf einen illegitimen, aber anerkannten Sohn des maltesischen Großprior Bernhard IV. zurückgeht. Dessen Nachkommen sind derzeit bis Mitte des 17. Jahrhunderts nachgewiesen. Auch tritt ab Mitte des 16. Jahrhundert eine bürgerliche Familie Angeloch bei Bad Wimpfen auf, möglicherweise wegen Verarmung verbürgerte Personen des Geschlechts. Daneben gab es die Familien von Angelach-Braubach bei Braubach und einen Dieter von Anwesßheim (Öwisheim), genannt von Angelach. Obwohl von allen drei Familien die männlichen Vornamen Hans bzw. Johann bevorzugt wurden, wird nach dem derzeitig

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Angelach (Adelsgeschlecht) - Taschenbuch

1417, ISBN: 9781158900411

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Angelach, Bernhard IV. von Angelach-Angelach, Philipp IV. von Angelach-Angelach, Wilhelm VIII. von Angelach-Angelach, Hans I. von Angelach-Braubach, Burkhard I. von Angelach-Angelach, Dieter VI. von Angelach-Angelach, Georg V. von Angelach-Angelach, Wilhelm VII. von Angelach-Angelach, Berthold I. von Angelach-Angelach, Wilhelm IV. von Angelach-Angelach, Philipp I. von Angelach-Braubach. Auszug: Die Herren von Angelach, auch Angeloch, Angloch, Anglach oder Andelachen, waren in Gauangelloch ansässig, gehörten dem Ministerialadel an und wurden 1255 erstmals erwähnt. Eine bereits 1198 erwähnte Witwe eines Sigward von Andelachen und ihre Kinder sollen zu dieser Familie gehört haben. Mit Ludwig (1255), Konrad I. (1278) und Konrad II. (1312-1316) erfolgen weitere Erwähnungen. Sicher fassbar in Urkunden mit Siegeln ist Dieter I. (1328-1350). Zu den Besitzungen zählte bis ca. 1370 Gauangelloch in der Hand der von Angellach-Obrigheim. Ab 1417 im Besitz von Dieter VI. von Angelach-Angelach und seinen Nachfahren. Waldangelloch war spätestens ab 1363 ein Lehen der von Angelach-Angelach. Zwischen 1433 und 1441 aber der Familie von Angelach-Braubach. Danach erscheinen wieder die von Angelach-Angelach. Von 1448 bis 1560 war die Burg Streichenberg im Besitz der von Angelach-Angelach. Von 1401 bis 1552 ist ein Anteil am Frucht-Zehnten in Mingolsheim für die Angelach-Angelach nachgewiesen. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sind 13 männliche Personen erwähnt, jedoch traten in kurzer Folge, vermutlich wegen schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse der Familie, viele von ihnen kämpfenden klerikalen Ritterorden, Malteserorden, Deutschen Orden, bei. Schließlich starb 1608 die Familie in männlicher Linie mit Hans Philipp (1596-1608) aus. In der Schweiz spaltete sich im 16. Jahrhundert ein Zweig ab, der auf einen illegitimen, aber anerkannten Sohn des maltesischen Großprior Bernhard IV. zurückgeht. Dessen Nachkommen sind derzeit bis Mitte des 17. Jahrhunderts nachgewiesen. Auch tritt ab Mitte des 16. Jahrhundert eine bürgerliche Familie Angeloch bei Bad Wimpfen auf, möglicherweise wegen Verarmung verbürgerte Personen des Geschlechts. Daneben gab es die Familien von Angelach-Braubach bei Braubach und einen Dieter von Anwesßheim (Öwisheim), genannt von Angelach. Obwohl von allen drei Familien die männlichen Vornamen Hans bzw. Johann bevorzugt wurden, wird nach dem derzeitig Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1608, ISBN: 9781158900411

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Angelach, Bernhard IV. von Angelach-Angelach, Philipp IV. von Angelach-Angelach, Wilhelm VIII. von Angelach-Angelach, Hans I. von Angelach-Braubach, Burkhard I. von Angelach-Angelach, Dieter VI. von Angelach-Angelach, Georg V. von Angelach-Angelach, Wilhelm VII. von Angelach-Angelach, Berthold I. von Angelach-Angelach, Wilhelm IV. von Angelach-Angelach, Philipp I. von Angelach-Braubach. Auszug: Die Herren von Angelach, auch Angeloch, Angloch, Anglach oder Andelachen, waren in Gauangelloch ansässig, gehörten dem Ministerialadel an und wurden 1255 erstmals erwähnt. Eine bereits 1198 erwähnte Witwe eines Sigward von Andelachen und ihre Kinder sollen zu dieser Familie gehört haben. Mit Ludwig (1255), Konrad I. (1278) und Konrad II. (1312-1316) erfolgen weitere Erwähnungen. Sicher fassbar in Urkunden mit Siegeln ist Dieter I. (1328-1350). Zu den Besitzungen zählte bis ca. 1370 Gauangelloch in der Hand der von Angellach-Obrigheim. Ab 1417 im Besitz von Dieter VI. von Angelach-Angelach und seinen Nachfahren. Waldangelloch war spätestens ab 1363 ein Lehen der von Angelach-Angelach. Zwischen 1433 und 1441 aber der Familie von Angelach-Braubach. Danach erscheinen wieder die von Angelach-Angelach. Von 1448 bis 1560 war die Burg Streichenberg im Besitz der von Angelach-Angelach. Von 1401 bis 1552 ist ein Anteil am Frucht-Zehnten in Mingolsheim für die Angelach-Angelach nachgewiesen. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sind 13 männliche Personen erwähnt, jedoch traten in kurzer Folge, vermutlich wegen schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse der Familie, viele von ihnen kämpfenden klerikalen Ritterorden, Malteserorden, Deutschen Orden, bei. Schließlich starb 1608 die Familie in männlicher Linie mit Hans Philipp (1596-1608) aus. In der Schweiz spaltete sich im 16. Jahrhundert ein Zweig ab, der auf einen illegitimen, aber anerkannten Sohn des maltesischen Großprior Bernhard IV. zurückgeht. Dessen Nachkommen sind derzeit bis Mitte des 17. Jahrhunderts nachgewiesen. Auch tritt ab Mitte des 16. Jahrhundert eine bürgerliche Familie Angeloch bei Bad Wimpfen auf, möglicherweise wegen Verarmung verbürgerte Personen des Geschlechts. Daneben gab es die Familien von Angelach-Braubach bei Braubach und einen Dieter von Anwesßheim (Öwisheim), genannt von Angelach. Obwohl von allen drei Familien die männlichen Vornamen Hans bzw. Johann bevorzugt wurden, wird nach dem derzeitigVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1417, ISBN: 9781158900411

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Angelach, Bernhard IV. von Angelach-Angelach, Philipp IV. von Angelach-Angelach, Wilhelm VIII. von Angelach-Angelach, Hans I. von Angelach-Braubach, Burkhard I. von Angelach-Angelach, Dieter VI. von Angelach-Angelach, Georg V. von Angelach-Angelach, Wilhelm VII. von Angelach-Angelach, Berthold I. von Angelach-Angelach, Wilhelm IV. von Angelach-Angelach, Philipp I. von Angelach-Braubach. Auszug: Die Herren von Angelach, auch Angeloch, Angloch, Anglach oder Andelachen, waren in Gauangelloch ansässig, gehörten dem Ministerialadel an und wurden 1255 erstmals erwähnt. Eine bereits 1198 erwähnte Witwe eines Sigward von Andelachen und ihre Kinder sollen zu dieser Familie gehört haben. Mit Ludwig (1255), Konrad I. (1278) und Konrad II. (1312-1316) erfolgen weitere Erwähnungen. Sicher fassbar in Urkunden mit Siegeln ist Dieter I. (1328-1350). Zu den Besitzungen zählte bis ca. 1370 Gauangelloch in der Hand der von Angellach-Obrigheim. Ab 1417 im Besitz von Dieter VI. von Angelach-Angelach und seinen Nachfahren. Waldangelloch war spätestens ab 1363 ein Lehen der von Angelach-Angelach. Zwischen 1433 und 1441 aber der Familie von Angelach-Braubach. Danach erscheinen wieder die von Angelach-Angelach. Von 1448 bis 1560 war die Burg Streichenberg im Besitz der von Angelach-Angelach. Von 1401 bis 1552 ist ein Anteil am Frucht-Zehnten in Mingolsheim für die Angelach-Angelach nachgewiesen. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sind 13 männliche Personen erwähnt, jedoch traten in kurzer Folge, vermutlich wegen schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse der Familie, viele von ihnen kämpfenden klerikalen Ritterorden, Malteserorden, Deutschen Orden, bei. Schließlich starb 1608 die Familie in männlicher Linie mit Hans Philipp (1596-1608) aus. In der Schweiz spaltete sich im 16. Jahrhundert ein Zweig ab, der auf einen illegitimen, aber anerkannten Sohn des maltesischen Großprior Bernhard IV. zurückgeht. Dessen Nachkommen sind derzeit bis Mitte des 17. Jahrhunderts nachgewiesen. Auch tritt ab Mitte des 16. Jahrhundert eine bürgerliche Familie Angeloch bei Bad Wimpfen auf, möglicherweise wegen Verarmung verbürgerte Personen des Geschlechts. Daneben gab es die Familien von Angelach-Braubach bei Braubach und einen Dieter von Anwesßheim (Öwisheim), genannt von Angelach. Obwohl von allen drei Familien die männlichen Vornamen Hans bzw. Johann bevorzugt wurden, wird nach dem derzeitig Versandzeit unbekannt

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Angelach (Adelsgeschlecht)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Angelach, Bernhard IV. von Angelach-Angelach, Philipp IV. von Angelach-Angelach, Wilhelm VIII. von Angelach-Angelach, Hans I. von Angelach-Braubach, Burkhard I. von Angelach-Angelach, Dieter VI. von Angelach-Angelach, Georg V. von Angelach-Angelach, Wilhelm VII. von Angelach-Angelach, Berthold I. von Angelach-Angelach, Wilhelm IV. von Angelach-Angelach, Philipp I. von Angelach-Braubach. Auszug: Die Herren von Angelach, auch Angeloch, Angloch, Anglach oder Andelachen, waren in Gauangelloch ansässig, gehörten dem Ministerialadel an und wurden 1255 erstmals erwähnt. Eine bereits 1198 erwähnte Witwe eines Sigward von Andelachen und ihre Kinder sollen zu dieser Familie gehört haben. Mit Ludwig (1255), Konrad I. (1278) und Konrad II. (1312-1316) erfolgen weitere Erwähnungen. Sicher fassbar in Urkunden mit Siegeln ist Dieter I. (1328-1350). Zu den Besitzungen zählte bis ca. 1370 Gauangelloch in der Hand der von Angellach-Obrigheim. Ab 1417 im Besitz von Dieter VI. von Angelach-Angelach und seinen Nachfahren. Waldangelloch war spätestens ab 1363 ein Lehen der von Angelach-Angelach. Zwischen 1433 und 1441 aber der Familie von Angelach-Braubach. Danach erscheinen wieder die von Angelach-Angelach. Von 1448 bis 1560 war die Burg Streichenberg im Besitz der von Angelach-Angelach. Von 1401 bis 1552 ist ein Anteil am Frucht-Zehnten in Mingolsheim für die Angelach-Angelach nachgewiesen. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sind 13 männliche Personen erwähnt, jedoch traten in kurzer Folge, vermutlich wegen schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse der Familie, viele von ihnen kämpfenden klerikalen Ritterorden, Malteserorden, Deutschen Orden, bei. Schließlich starb 1608 die Familie in männlicher Linie mit Hans Philipp (1596-1608) aus. In der Schweiz spaltete sich im 16. Jahrhundert ein Zweig ab, der auf einen illegitimen, aber anerkannten Sohn des maltesischen Großprior Bernhard IV. zurückgeht. Dessen Nachkommen sind derzeit bis Mitte des 17. Jahrhunderts nachgewiesen. Auch tritt ab Mitte des 16. Jahrhundert eine bürgerliche Familie Angeloch bei Bad Wimpfen auf, möglicherweise wegen Verarmung verbürgerte Personen des Geschlechts. Daneben gab es die Familien von Angelach-Braubach bei Braubach und einen Dieter von Anwesßheim (Öwisheim), genannt von Angelach. Obwohl von allen drei Familien die männlichen Vornamen Hans bzw. Johann bevorzugt wurden, wird nach dem derzeitig

Detailangaben zum Buch - Angelach (Adelsgeschlecht)


EAN (ISBN-13): 9781158900411
ISBN (ISBN-10): 1158900414
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.07.2011 13:35:56
Buch zuletzt gefunden am 14.11.2012 01:20:45
ISBN/EAN: 9781158900411

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-90041-4, 978-1-158-90041-1


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