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Altkatholischer Bischof (19. Jahrhundert)
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Altkatholischer Bischof (19. Jahrhundert) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158899807, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158899807

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christianity / Catholic], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Hubert Reinkens, Eduard Herzog, Theodor Weber, Nicolaus Bartholomeus Petrus Spit, Willibrord van Os, Johannes Jacobus van Rhijn. Auszug: Joseph Hubert Reinkens (* 1. März 1821 in Burtscheid bei Aachen; + 4. Januar 1896 in Bonn) war ein römisch-katholischer Theologe und erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland. Er legte zusammen mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch den Grundstein zur Altkatholischen Kirche. Reinkens stammte aus einer wenig begüterten und kinderreichen Familie. Nachdem bereits 1836 seine Mutter starb und der Vater erwerbsunfähig wurde, war er eine Zeit lang Fabrikarbeiter in Aachen, bevor er ab 1840 das Gymnasium besuchen konnte. Ab 1844 studierte er in Bonn Theologie und klassische Philologie. Am 3. September 1848 wurde er in Köln zum Priester geweiht und schloss ein weiteres Studium der Kirchengeschichte in Bonn an. Nachdem er 1850 in München über Klemens von Alexandrien als Theologe zum Doktor der Theologie promoviert wurde, bekam er eine Dozentenstelle an der Universität Breslau, wo er sich habilitierte. 1853 wurde er dort Professor Extraordinarius und stellvertretender Domprediger, 1857 Ordinarius der Kirchengeschichte. Bei dem zwischen dem Bischof Heinrich Förster und Professor Johann Baptist Baltzer ausgebrochenen Konflikt stand er auf der Seite des letzteren; dafür verhängte der erstere infolge der Schrift Papst und Papsttum nach der Zeichnung des heiligen Bernhard (Münster 1870) eine Disziplinaruntersuchung über den Verfasser. Mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch entwarf er am 26. und 27. August 1870 die Nürnberger Erklärung gegen das I. Vatikanische Konzil und widmete sich seitdem ganz der Sache der Altkatholiken, die ihn am 4. Juni 1873 in Köln zu ihrem ersten Bischof wählten. Am 11. August 1873 wurde er in Rotterdam durch Hermann Heykamp, den altkatholischen Bischof von Deventer, zum Bischof geweiht. Bis zu seinem Tode 1896 leitete er das deutsche Bistum. Die philosophische Fakultät der Universität Leipzig verlieh ihm 1871 den Ehrendoktortitel. Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Hubert Reinkens, Eduard Herzog, Theodor Weber, Nicolaus Bartholomeus Petrus Spit, Willibrord van Os, Johannes Jacobus van Rhijn. Auszug: Joseph Hubert Reinkens (* 1. März 1821 in Burtscheid bei Aachen; + 4. Januar 1896 in Bonn) war ein römisch-katholischer Theologe und erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland. Er legte zusammen mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch den Grundstein zur Altkatholischen Kirche. Reinkens stammte aus einer wenig begüterten und kinderreichen Familie. Nachdem bereits 1836 seine Mutter starb und der Vater erwerbsunfähig wurde, war er eine Zeit lang Fabrikarbeiter in Aachen, bevor er ab 1840 das Gymnasium besuchen konnte. Ab 1844 studierte er in Bonn Theologie und klassische Philologie. Am 3. September 1848 wurde er in Köln zum Priester geweiht und schloss ein weiteres Studium der Kirchengeschichte in Bonn an. Nachdem er 1850 in München über Klemens von Alexandrien als Theologe zum Doktor der Theologie promoviert wurde, bekam er eine Dozentenstelle an der Universität Breslau, wo er sich habilitierte. 1853 wurde er dort Professor Extraordinarius und stellvertretender Domprediger, 1857 Ordinarius der Kirchengeschichte. Bei dem zwischen dem Bischof Heinrich Förster und Professor Johann Baptist Baltzer ausgebrochenen Konflikt stand er auf der Seite des letzteren; dafür verhängte der erstere infolge der Schrift Papst und Papsttum nach der Zeichnung des heiligen Bernhard (Münster 1870) eine Disziplinaruntersuchung über den Verfasser. Mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch entwarf er am 26. und 27. August 1870 die Nürnberger Erklärung gegen das I. Vatikanische Konzil und widmete sich seitdem ganz der Sache der Altkatholiken, die ihn am 4. Juni 1873 in Köln zu ihrem ersten Bischof wählten. Am 11. August 1873 wurde er in Rotterdam durch Hermann Heykamp, den altkatholischen Bischof von Deventer, zum Bischof geweiht. Bis zu seinem Tode 1896 leitete er das deutsche Bistum. Die philosophische Fakultät der Universität Leipzig verlieh ihm 1871 den Ehrendoktortitel.

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Altkatholischer Bischof (19. Jahrhundert) - Herausgeber: Group, Bücher
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Altkatholischer Bischof (19. Jahrhundert) - Taschenbuch

1821, ISBN: 9781158899807

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Hubert Reinkens, Eduard Herzog, Theodor Weber, Nicolaus Bartholomeus Petrus Spit, Willibrord van Os, Johannes Jacobus van Rhijn. Auszug: Joseph Hubert Reinkens (* 1. März 1821 in Burtscheid bei Aachen; + 4. Januar 1896 in Bonn) war ein römisch-katholischer Theologe und erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland. Er legte zusammen mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch den Grundstein zur Altkatholischen Kirche. Reinkens stammte aus einer wenig begüterten und kinderreichen Familie. Nachdem bereits 1836 seine Mutter starb und der Vater erwerbsunfähig wurde, war er eine Zeit lang Fabrikarbeiter in Aachen, bevor er ab 1840 das Gymnasium besuchen konnte. Ab 1844 studierte er in Bonn Theologie und klassische Philologie. Am 3. September 1848 wurde er in Köln zum Priester geweiht und schloss ein weiteres Studium der Kirchengeschichte in Bonn an. Nachdem er 1850 in München über Klemens von Alexandrien als Theologe zum Doktor der Theologie promoviert wurde, bekam er eine Dozentenstelle an der Universität Breslau, wo er sich habilitierte. 1853 wurde er dort Professor Extraordinarius und stellvertretender Domprediger, 1857 Ordinarius der Kirchengeschichte. Bei dem zwischen dem Bischof Heinrich Förster und Professor Johann Baptist Baltzer ausgebrochenen Konflikt stand er auf der Seite des letzteren; dafür verhängte der erstere infolge der Schrift Papst und Papsttum nach der Zeichnung des heiligen Bernhard (Münster 1870) eine Disziplinaruntersuchung über den Verfasser. Mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch entwarf er am 26. und 27. August 1870 die Nürnberger Erklärung gegen das I. Vatikanische Konzil und widmete sich seitdem ganz der Sache der Altkatholiken, die ihn am 4. Juni 1873 in Köln zu ihrem ersten Bischof wählten. Am 11. August 1873 wurde er in Rotterdam durch Hermann Heykamp, den altkatholischen Bischof von Deventer, zum Bischof geweiht. Bis zu seinem Tode 1896 leitete er das deutsche Bistum. Die philosophische Fakultät der Universität Leipzig verlieh ihm 1871 den Ehrendoktortitel. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Hubert Reinkens, Eduard Herzog, Theodor Weber, Nicolaus Bartholomeus Petrus Spit, Willibrord van Os, Johannes Jacobus van Rhijn. Auszug: Joseph Hubert Reinkens (* 1. März 1821 in Burtscheid bei Aachen; + 4. Januar 1896 in Bonn) war ein römisch-katholischer Theologe und erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland. Er legte zusammen mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch den Grundstein zur Altkatholischen Kirche. Reinkens stammte aus einer wenig begüterten und kinderreichen Familie. Nachdem bereits 1836 seine Mutter starb und der Vater erwerbsunfähig wurde, war er eine Zeit lang Fabrikarbeiter in Aachen, bevor er ab 1840 das Gymnasium besuchen konnte. Ab 1844 studierte er in Bonn Theologie und klassische Philologie. Am 3. September 1848 wurde er in Köln zum Priester geweiht und schloss ein weiteres Studium der Kirchengeschichte in Bonn an. Nachdem er 1850 in München über Klemens von Alexandrien als Theologe zum Doktor der Theologie promoviert wurde, bekam er eine Dozentenstelle an der Universität Breslau, wo er sich habilitierte. 1853 wurde er dort Professor Extraordinarius und stellvertretender Domprediger, 1857 Ordinarius der Kirchengeschichte. Bei dem zwischen dem Bischof Heinrich Förster und Professor Johann Baptist Baltzer ausgebrochenen Konflikt stand er auf der Seite des letzteren; dafür verhängte der erstere infolge der Schrift Papst und Papsttum nach der Zeichnung des heiligen Bernhard (Münster 1870) eine Disziplinaruntersuchung über den Verfasser. Mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch entwarf er am 26. und 27. August 1870 die Nürnberger Erklärung gegen das I. Vatikanische Konzil und widmete sich seitdem ganz der Sache der Altkatholiken, die ihn am 4. Juni 1873 in Köln zu ihrem ersten Bischof wählten. Am 11. August 1873 wurde er in Rotterdam durch Hermann Heykamp, den altkatholischen Bischof von Deventer, zum Bischof geweiht. Bis zu seinem Tode 1896 leitete er das deutsche Bistum. Die philosophische Fakultät der Universität Leipzig verlieh ihm 1871 den Ehrendoktortitel. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Hubert Reinkens, Eduard Herzog, Theodor Weber, Nicolaus Bartholomeus Petrus Spit, Willibrord van Os, Johannes Jacobus van Rhijn. Auszug: Joseph Hubert Reinkens (* 1. März 1821 in Burtscheid bei Aachen; + 4. Januar 1896 in Bonn) war ein römisch-katholischer Theologe und erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland. Er legte zusammen mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch den Grundstein zur Altkatholischen Kirche. Reinkens stammte aus einer wenig begüterten und kinderreichen Familie. Nachdem bereits 1836 seine Mutter starb und der Vater erwerbsunfähig wurde, war er eine Zeit lang Fabrikarbeiter in Aachen, bevor er ab 1840 das Gymnasium besuchen konnte. Ab 1844 studierte er in Bonn Theologie und klassische Philologie. Am 3. September 1848 wurde er in Köln zum Priester geweiht und schloss ein weiteres Studium der Kirchengeschichte in Bonn an. Nachdem er 1850 in München über Klemens von Alexandrien als Theologe zum Doktor der Theologie promoviert wurde, bekam er eine Dozentenstelle an der Universität Breslau, wo er sich habilitierte. 1853 wurde er dort Professor Extraordinarius und stellvertretender Domprediger, 1857 Ordinarius der Kirchengeschichte. Bei dem zwischen dem Bischof Heinrich Förster und Professor Johann Baptist Baltzer ausgebrochenen Konflikt stand er auf der Seite des letzteren; dafür verhängte der erstere infolge der Schrift Papst und Papsttum nach der Zeichnung des heiligen Bernhard (Münster 1870) eine Disziplinaruntersuchung über den Verfasser. Mit Ignaz von Döllinger, Johann Friedrich von Schulte und Franz Heinrich Reusch entwarf er am 26. und 27. August 1870 die Nürnberger Erklärung gegen das I. Vatikanische Konzil und widmete sich seitdem ganz der Sache der Altkatholiken, die ihn am 4. Juni 1873 in Köln zu ihrem ersten Bischof wählten. Am 11. August 1873 wurde er in Rotterdam durch Hermann Heykamp, den altkatholischen Bischof von Deventer, zum Bischof geweiht. Bis zu seinem Tode 1896 leitete er das deutsche Bistum. Die philosophische Fakultät der Universität Leipzig verlieh ihm 1871 den Ehrendoktortitel.

Detailangaben zum Buch - Altkatholischer Bischof (19. Jahrhundert)


EAN (ISBN-13): 9781158899807
ISBN (ISBN-10): 1158899807
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-12T19:07:01+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-13T17:48:02+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158899807

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-89980-7, 978-1-158-89980-7


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