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Altheim (Bei Riedlingen)
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Altheim (Bei Riedlingen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158899785, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158899784

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hohmichele, Altheim, Kloster Heiligkreuztal, Bürgle, Burg Waldhausen, Burgstall Altheim. Auszug: Der Hohmichele ist ein keltischer Fürstengrabhügel der späten Hallstattzeit auf dem Gebiet der Gemeinde Altheim (Landkreis Biberach) und gehört zur Heuneburg bei Hundersingen (Landkreis Sigmaringen) Der Hohmichele befindet sich etwa 3,5 km westlich von der Festungsanlage Heuneburg entfernt und steht in direktem Zusammenhang mit deren Besiedlungsgeschichte. In dem Gebiet um die Heuneburg befinden sich rund 50 solcher Grabhügel, die so genannte "Hohmichele-Gruppe", die jedoch nicht dessen imposante Höhe erreichen. 14 davon sind als solche noch zu erkennen, da sie innerhalb eines kleinen Wäldchens liegen. Unweit östlich des Fußes des Hohmicheles wurde eine kleine Viereckschanze archäologisch untersucht. Ostseitengabung,Ausgrabung 1936/37 Zentrumsgrabung,Ausgrabung 1936/371936 veranlasste im Auftrag des SS-Ahnenerbes der Leiter des Urgeschichtlichen Forschungsinstitutes der Universität Tübingen, Gustav Riek, die Grabung am Hohmichele, welche im Oktober 1938 "angesichts der bedrohlichen politischen Lage" abgebrochen wurde. Während des Krieges fanden keine weiteren Untersuchungen statt. Es wurden rund 15.000 m³ Erde bewegt, das entspricht einem Drittel der Hügelschüttung. Der Hügelscheitel wurde bis auf halbe Höhe abgetragen und das Zentralgrab freigelegt.Von 1954 bis 1956 führte Siegwalt Schiek weitere Untersuchungen am Hohmichele durch. 1960 wurde der Hohmichele wieder auf seine letzte Höhe von 13,5 m aufgeschüttet.In dem Hügel wurden 13 Bestattungen nachgewiesen, von denen zahlreiche Grabbeigaben zeugen. Das Hauptgrab stellte sich als antik geplündert heraus. Mit einem Durchmesser von 85 m und einer Höhe von 13,5 m ist der Grabhügel einer der größten Mitteleuropas. Er wurde 1937/1938 von Gustav Riek erstmals wissenschaftlich erforscht, der hierzu die Hügelkuppe, das Zentrum und einen Teil der östlichen Hügelhälfte des Hohmicheles ausgraben ließ. Die Belegung des Hügels reicht vom ausgehenden 7. Jahrhundert bis in die 2. Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. Im Zentrum des Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hohmichele, Altheim, Kloster Heiligkreuztal, Bürgle, Burg Waldhausen, Burgstall Altheim. Auszug: Der Hohmichele ist ein keltischer Fürstengrabhügel der späten Hallstattzeit auf dem Gebiet der Gemeinde Altheim (Landkreis Biberach) und gehört zur Heuneburg bei Hundersingen (Landkreis Sigmaringen) Der Hohmichele befindet sich etwa 3,5 km westlich von der Festungsanlage Heuneburg entfernt und steht in direktem Zusammenhang mit deren Besiedlungsgeschichte. In dem Gebiet um die Heuneburg befinden sich rund 50 solcher Grabhügel, die so genannte "Hohmichele-Gruppe", die jedoch nicht dessen imposante Höhe erreichen. 14 davon sind als solche noch zu erkennen, da sie innerhalb eines kleinen Wäldchens liegen. Unweit östlich des Fußes des Hohmicheles wurde eine kleine Viereckschanze archäologisch untersucht. Ostseitengabung,Ausgrabung 1936/37 Zentrumsgrabung,Ausgrabung 1936/371936 veranlasste im Auftrag des SS-Ahnenerbes der Leiter des Urgeschichtlichen Forschungsinstitutes der Universität Tübingen, Gustav Riek, die Grabung am Hohmichele, welche im Oktober 1938 "angesichts der bedrohlichen politischen Lage" abgebrochen wurde. Während des Krieges fanden keine weiteren Untersuchungen statt. Es wurden rund 15.000 m³ Erde bewegt, das entspricht einem Drittel der Hügelschüttung. Der Hügelscheitel wurde bis auf halbe Höhe abgetragen und das Zentralgrab freigelegt.Von 1954 bis 1956 führte Siegwalt Schiek weitere Untersuchungen am Hohmichele durch. 1960 wurde der Hohmichele wieder auf seine letzte Höhe von 13,5 m aufgeschüttet.In dem Hügel wurden 13 Bestattungen nachgewiesen, von denen zahlreiche Grabbeigaben zeugen. Das Hauptgrab stellte sich als antik geplündert heraus. Mit einem Durchmesser von 85 m und einer Höhe von 13,5 m ist der Grabhügel einer der größten Mitteleuropas. Er wurde 1937/1938 von Gustav Riek erstmals wissenschaftlich erforscht, der hierzu die Hügelkuppe, das Zentrum und einen Teil der östlichen Hügelhälfte des Hohmicheles ausgraben ließ. Die Belegung des Hügels reicht vom ausgehenden 7. Jahrhundert bis in die 2. Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. Im Zentrum des

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Altheim (Bei Riedlingen) - Herausgeber: Group, Bücher
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Altheim (Bei Riedlingen) - Taschenbuch

1936, ISBN: 9781158899784

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hohmichele, Altheim, Kloster Heiligkreuztal, Bürgle, Burg Waldhausen, Burgstall Altheim. Auszug: Der Hohmichele ist ein keltischer Fürstengrabhügel der späten Hallstattzeit auf dem Gebiet der Gemeinde Altheim (Landkreis Biberach) und gehört zur Heuneburg bei Hundersingen (Landkreis Sigmaringen) Der Hohmichele befindet sich etwa 3,5 km westlich von der Festungsanlage Heuneburg entfernt und steht in direktem Zusammenhang mit deren Besiedlungsgeschichte. In dem Gebiet um die Heuneburg befinden sich rund 50 solcher Grabhügel, die so genannte "Hohmichele-Gruppe", die jedoch nicht dessen imposante Höhe erreichen. 14 davon sind als solche noch zu erkennen, da sie innerhalb eines kleinen Wäldchens liegen. Unweit östlich des Fußes des Hohmicheles wurde eine kleine Viereckschanze archäologisch untersucht. Ostseitengabung,Ausgrabung 1936/37 Zentrumsgrabung,Ausgrabung 1936/371936 veranlasste im Auftrag des SS-Ahnenerbes der Leiter des Urgeschichtlichen Forschungsinstitutes der Universität Tübingen, Gustav Riek, die Grabung am Hohmichele, welche im Oktober 1938 "angesichts der bedrohlichen politischen Lage" abgebrochen wurde. Während des Krieges fanden keine weiteren Untersuchungen statt. Es wurden rund 15.000 m³ Erde bewegt, das entspricht einem Drittel der Hügelschüttung. Der Hügelscheitel wurde bis auf halbe Höhe abgetragen und das Zentralgrab freigelegt.Von 1954 bis 1956 führte Siegwalt Schiek weitere Untersuchungen am Hohmichele durch. 1960 wurde der Hohmichele wieder auf seine letzte Höhe von 13,5 m aufgeschüttet.In dem Hügel wurden 13 Bestattungen nachgewiesen, von denen zahlreiche Grabbeigaben zeugen. Das Hauptgrab stellte sich als antik geplündert heraus. Mit einem Durchmesser von 85 m und einer Höhe von 13,5 m ist der Grabhügel einer der größten Mitteleuropas. Er wurde 1937/1938 von Gustav Riek erstmals wissenschaftlich erforscht, der hierzu die Hügelkuppe, das Zentrum und einen Teil der östlichen Hügelhälfte des Hohmicheles ausgraben ließ. Die Belegung des Hügels reicht vom ausgehenden 7. Jahrhundert bis in die 2. Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. Im Zentrum des Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Altheim (Bei Riedlingen) (Hohmichele, Altheim, Kloster Heiligkreuztal, Bürgle, Burg Waldhausen, Burgstall Altheim)
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Altheim (Bei Riedlingen) (Hohmichele, Altheim, Kloster Heiligkreuztal, Bürgle, Burg Waldhausen, Burgstall Altheim) - neues Buch

ISBN: 1158899785

ID: 9781158899784

EAN: 9781158899784, ISBN: 1158899785 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Altheim (Bei Riedlingen): Hohmichele, Altheim, Kloster Heiligkreuztal, Brgle, Burg Waldhausen, Burgstall Altheim - Bucher Gruppe; [Ed.]
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Bucher Gruppe; [Ed.]:
Altheim (Bei Riedlingen): Hohmichele, Altheim, Kloster Heiligkreuztal, Brgle, Burg Waldhausen, Burgstall Altheim - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158899784

ID: 260300085

Hohmichele, Altheim, Kloster Heiligkreuztal, Brgle, Burg Waldhausen, Burgstall Altheim, 30 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Altheim (Bei Riedlingen)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hohmichele, Altheim, Kloster Heiligkreuztal, Bürgle, Burg Waldhausen, Burgstall Altheim. Auszug: Der Hohmichele ist ein keltischer Fürstengrabhügel der späten Hallstattzeit auf dem Gebiet der Gemeinde Altheim (Landkreis Biberach) und gehört zur Heuneburg bei Hundersingen (Landkreis Sigmaringen) Der Hohmichele befindet sich etwa 3,5 km westlich von der Festungsanlage Heuneburg entfernt und steht in direktem Zusammenhang mit deren Besiedlungsgeschichte. In dem Gebiet um die Heuneburg befinden sich rund 50 solcher Grabhügel, die so genannte "Hohmichele-Gruppe", die jedoch nicht dessen imposante Höhe erreichen. 14 davon sind als solche noch zu erkennen, da sie innerhalb eines kleinen Wäldchens liegen. Unweit östlich des Fußes des Hohmicheles wurde eine kleine Viereckschanze archäologisch untersucht. Ostseitengabung,Ausgrabung 1936/37 Zentrumsgrabung,Ausgrabung 1936/371936 veranlasste im Auftrag des SS-Ahnenerbes der Leiter des Urgeschichtlichen Forschungsinstitutes der Universität Tübingen, Gustav Riek, die Grabung am Hohmichele, welche im Oktober 1938 "angesichts der bedrohlichen politischen Lage" abgebrochen wurde. Während des Krieges fanden keine weiteren Untersuchungen statt. Es wurden rund 15.000 m³ Erde bewegt, das entspricht einem Drittel der Hügelschüttung. Der Hügelscheitel wurde bis auf halbe Höhe abgetragen und das Zentralgrab freigelegt.Von 1954 bis 1956 führte Siegwalt Schiek weitere Untersuchungen am Hohmichele durch. 1960 wurde der Hohmichele wieder auf seine letzte Höhe von 13,5 m aufgeschüttet.In dem Hügel wurden 13 Bestattungen nachgewiesen, von denen zahlreiche Grabbeigaben zeugen. Das Hauptgrab stellte sich als antik geplündert heraus. Mit einem Durchmesser von 85 m und einer Höhe von 13,5 m ist der Grabhügel einer der größten Mitteleuropas. Er wurde 1937/1938 von Gustav Riek erstmals wissenschaftlich erforscht, der hierzu die Hügelkuppe, das Zentrum und einen Teil der östlichen Hügelhälfte des Hohmicheles ausgraben ließ. Die Belegung des Hügels reicht vom ausgehenden 7. Jahrhundert bis in die 2. Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. Im Zentrum des

Detailangaben zum Buch - Altheim (Bei Riedlingen)


EAN (ISBN-13): 9781158899784
ISBN (ISBN-10): 1158899785
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-26T06:57:47+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-10T00:11:28+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158899784

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-89978-5, 978-1-158-89978-4


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