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Achim (Landkreis Verden)
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Achim (Landkreis Verden) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158898258, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158898251

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Achim, Baden, SG Achim/Baden, Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Kreis Achim, Sankt-Matthias-Kirche, Amtsgericht Achim, Jüdischer Friedhof. Auszug: Achim (Landkreis Verden) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Achim (Landkreis Verden) St.-Laurentius-KircheAchim wurde erstmals im Jahre 1091 als Arahem urkundlich erwähnt. Die beherrschende Höhe des Lindenberges südlich von Bremen, an die sich das alte Arahem lehnte, ist eine heidnische Kult- und Gerichtsstätte gewesen. Achim war Versammlungsort eines sächsischen Hundertschaftsgerichts (später Gogerichts). Dreimal jährlich tagte das Gogericht bei der Gerichtslinde unter Vorsitz des Gografen, des "Stallers". Anfänglich wurde dieser gewählt, dann wurde dieses Amt den Herren von Clüver vom Erzbistum Bremen als Lehen übertragen. Die Bezeichnung Gogericht erhielt sich für den Verwaltungsbezirk bis 1852, seine Nachfolge trat ein Amtsgericht an. In Achim errichtete im 12. Jahrhundert die christliche Mission eine Taufkirche; sie war die Vorgängerin der heutigen bereits 1257 erwähnten St.-Laurentius-Kirche. Im Zuge des Lüneburger Erbfolgekrieges wurde Achim 1381 durch Kämpfe zwischen dem Herzog Albrecht von Sachsen-Wittenberg mit dem Fürsterzbischof von Bremen, Albert II., in Brand gesetzt. Von 1626 bis 1712 wurde Achim wechselweise von Dänen und Schweden und während des Siebenjährigen Krieges von französischen Truppen besetzt. Nach dem Wiener Kongress von 1815 gehörte Achim zum Königreich Hannover, welches 1866 preußische Provinz wurde. Mit dem Bau der Bahnstrecken zwischen Bremen und Hannover sowie der sogenannten Amerikalinie von Bremen über Uelzen nach Berlin bzw. Magdeburg erhielt Achim 1847 einen Bahnhof. 1932 wurden die beiden Kreise Verden und Achim zum Kreis Verden zusammengelegt. Der Altkreis Achim verlor wirtschaftlich starke Gemeinden an Bremen (Hemelingen, Mahndorf, Arbergen und Sebaldsbrück). Mit Wirkung zum 1. Mai 1949 wurde der Gemeinde Achim die Bezeichnung Stadt verliehen. 1972 wurde im Rahmen der kommunalen Gebietsreform durch Zusa Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Achim, Baden, SG Achim/Baden, Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Kreis Achim, Sankt-Matthias-Kirche, Amtsgericht Achim, Jüdischer Friedhof. Auszug: Achim (Landkreis Verden) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Achim (Landkreis Verden) St.-Laurentius-KircheAchim wurde erstmals im Jahre 1091 als Arahem urkundlich erwähnt. Die beherrschende Höhe des Lindenberges südlich von Bremen, an die sich das alte Arahem lehnte, ist eine heidnische Kult- und Gerichtsstätte gewesen. Achim war Versammlungsort eines sächsischen Hundertschaftsgerichts (später Gogerichts). Dreimal jährlich tagte das Gogericht bei der Gerichtslinde unter Vorsitz des Gografen, des "Stallers". Anfänglich wurde dieser gewählt, dann wurde dieses Amt den Herren von Clüver vom Erzbistum Bremen als Lehen übertragen. Die Bezeichnung Gogericht erhielt sich für den Verwaltungsbezirk bis 1852, seine Nachfolge trat ein Amtsgericht an. In Achim errichtete im 12. Jahrhundert die christliche Mission eine Taufkirche; sie war die Vorgängerin der heutigen bereits 1257 erwähnten St.-Laurentius-Kirche. Im Zuge des Lüneburger Erbfolgekrieges wurde Achim 1381 durch Kämpfe zwischen dem Herzog Albrecht von Sachsen-Wittenberg mit dem Fürsterzbischof von Bremen, Albert II., in Brand gesetzt. Von 1626 bis 1712 wurde Achim wechselweise von Dänen und Schweden und während des Siebenjährigen Krieges von französischen Truppen besetzt. Nach dem Wiener Kongress von 1815 gehörte Achim zum Königreich Hannover, welches 1866 preußische Provinz wurde. Mit dem Bau der Bahnstrecken zwischen Bremen und Hannover sowie der sogenannten Amerikalinie von Bremen über Uelzen nach Berlin bzw. Magdeburg erhielt Achim 1847 einen Bahnhof. 1932 wurden die beiden Kreise Verden und Achim zum Kreis Verden zusammengelegt. Der Altkreis Achim verlor wirtschaftlich starke Gemeinden an Bremen (Hemelingen, Mahndorf, Arbergen und Sebaldsbrück). Mit Wirkung zum 1. Mai 1949 wurde der Gemeinde Achim die Bezeichnung Stadt verliehen. 1972 wurde im Rahmen der kommunalen Gebietsreform durch Zusa

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Achim (Landkreis Verden) - Taschenbuch

1972, ISBN: 9781158898251

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Achim, Baden, SG Achim/Baden, Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Kreis Achim, Sankt-Matthias-Kirche, Amtsgericht Achim, Jüdischer Friedhof. Auszug: Achim (Landkreis Verden) - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Achim (Landkreis Verden) St.-Laurentius-KircheAchim wurde erstmals im Jahre 1091 als Arahem urkundlich erwähnt. Die beherrschende Höhe des Lindenberges südlich von Bremen, an die sich das alte Arahem lehnte, ist eine heidnische Kult- und Gerichtsstätte gewesen. Achim war Versammlungsort eines sächsischen Hundertschaftsgerichts (später Gogerichts). Dreimal jährlich tagte das Gogericht bei der Gerichtslinde unter Vorsitz des Gografen, des "Stallers". Anfänglich wurde dieser gewählt, dann wurde dieses Amt den Herren von Clüver vom Erzbistum Bremen als Lehen übertragen. Die Bezeichnung Gogericht erhielt sich für den Verwaltungsbezirk bis 1852, seine Nachfolge trat ein Amtsgericht an. In Achim errichtete im 12. Jahrhundert die christliche Mission eine Taufkirche sie war die Vorgängerin der heutigen bereits 1257 erwähnten St.-Laurentius-Kirche. Im Zuge des Lüneburger Erbfolgekrieges wurde Achim 1381 durch Kämpfe zwischen dem Herzog Albrecht von Sachsen-Wittenberg mit dem Fürsterzbischof von Bremen, Albert II., in Brand gesetzt. Von 1626 bis 1712 wurde Achim wechselweise von Dänen und Schweden und während des Siebenjährigen Krieges von französischen Truppen besetzt. Nach dem Wiener Kongress von 1815 gehörte Achim zum Königreich Hannover, welches 1866 preußische Provinz wurde. Mit dem Bau der Bahnstrecken zwischen Bremen und Hannover sowie der sogenannten Amerikalinie von Bremen über Uelzen nach Berlin bzw. Magdeburg erhielt Achim 1847 einen Bahnhof. 1932 wurden die beiden Kreise Verden und Achim zum Kreis Verden zusammengelegt. Der Altkreis Achim verlor wirtschaftlich starke Gemeinden an Bremen (Hemelingen, Mahndorf, Arbergen und Sebaldsbrück). Mit Wirkung zum 1. Mai 1949 wurde der Gemeinde Achim die Bezeichnung Stadt verliehen. 1972 wurde im Rahmen der kommunalen Gebietsreform durch ZusaVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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EAN: 9781158898251, ISBN: 1158898258 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Achim, Baden, SG Achim/Baden, Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Kreis Achim, Sankt-Matthias-Kirche, Amtsgericht Achim, Jüdischer Friedhof. Auszug: Achim (Landkreis Verden) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Achim (Landkreis Verden) St.-Laurentius-KircheAchim wurde erstmals im Jahre 1091 als Arahem urkundlich erwähnt. Die beherrschende Höhe des Lindenberges südlich von Bremen, an die sich das alte Arahem lehnte, ist eine heidnische Kult- und Gerichtsstätte gewesen. Achim war Versammlungsort eines sächsischen Hundertschaftsgerichts (später Gogerichts). Dreimal jährlich tagte das Gogericht bei der Gerichtslinde unter Vorsitz des Gografen, des "Stallers". Anfänglich wurde dieser gewählt, dann wurde dieses Amt den Herren von Clüver vom Erzbistum Bremen als Lehen übertragen. Die Bezeichnung Gogericht erhielt sich für den Verwaltungsbezirk bis 1852, seine Nachfolge trat ein Amtsgericht an. In Achim errichtete im 12. Jahrhundert die christliche Mission eine Taufkirche; sie war die Vorgängerin der heutigen bereits 1257 erwähnten St.-Laurentius-Kirche. Im Zuge des Lüneburger Erbfolgekrieges wurde Achim 1381 durch Kämpfe zwischen dem Herzog Albrecht von Sachsen-Wittenberg mit dem Fürsterzbischof von Bremen, Albert II., in Brand gesetzt. Von 1626 bis 1712 wurde Achim wechselweise von Dänen und Schweden und während des Siebenjährigen Krieges von französischen Truppen besetzt. Nach dem Wiener Kongress von 1815 gehörte Achim zum Königreich Hannover, welches 1866 preußische Provinz wurde. Mit dem Bau der Bahnstrecken zwischen Bremen und Hannover sowie der sogenannten Amerikalinie von Bremen über Uelzen nach Berlin bzw. Magdeburg erhielt Achim 1847 einen Bahnhof. 1932 wurden die beiden Kreise Verden und Achim zum Kreis Verden zusammengelegt. Der Altkreis Achim verlor wirtschaftlich starke Gemeinden an Bremen (Hemelingen, Mahndorf, Arbergen und Sebaldsbrück). Mit Wirkung zum 1. Mai 1949 wurde der Gemeinde Achim die Bezeichnung Stadt verliehen. 1972 wurde im Rahmen der kommunalen Gebietsreform durch Zusa

Detailangaben zum Buch - Achim (Landkreis Verden)


EAN (ISBN-13): 9781158898251
ISBN (ISBN-10): 1158898258
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 19.10.2010 12:19:48
Buch zuletzt gefunden am 25.11.2012 12:43:28
ISBN/EAN: 9781158898251

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-89825-8, 978-1-158-89825-1


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