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Villgratner Berge
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Villgratner Berge - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158895100, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158895106

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 24460 - TB/Leichtathletik/Turnen], [SW: - Sports & Recreation / Walking], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Hohe Tauern, Staller Sattel, Alte Bonner Hütte, Thurntaler, Rudlhorn, Weiße Spitze. Auszug: Nationalpark Hohe Tauern - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Nationalpark Hohe Tauern Großglockner von Kals (Süden) gesehen Angaben in km; Kärnten: inkl. Erweiterungsgebiet ObervellachQuelle: Basisdaten zum Nationalpark Hohe Tauern Über Kern- und Aussenzone hinaus sind in Kärnten zwei, in Salzburg drei Gebiete als Sonderschutzgebiet unter speziellen Schutz gestellt. 35 % des Parks sind Almen- und Kulturlandschaftsgebiet. Jungfernsprung im MölltalEs gibt Bekannte Sehenswürdigkeiten des Nationalparks sind die Krimmler Wasserfälle, die Umbalfälle, der Gletscherlehrweg Innergschlöss (Matrei in Osttirol) und die Franz-Josefs-Höhe am Großglockner. Die Bestrebungen, den Hochalpenraum um Österreichs höchsten Berg unter besonderen Schutz zu stellen, reichen in die 1910er zurück. Der Stuttgarter Verein Naturschutzpark, der sich allgemein den Naturpark-Gedanken verschieben hatte, erwarb Flächen auf der Salzburger Tauernseite, und 1918 der Oesterreichische Alpenverein in Kärnten und später in Tirol, in Glockner- und Venedigergebiet. Ein erster Entwurf eines Naturschutzgebietes Nationalpark Hohe Tauern datiert auf 1939. Nach dem Naturschutzjahr 1970 trafen die Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol am 21. Oktober 1971 die Heiligenbluter Vereinbarung zur Errichtung eines Nationalparkes. Kärnten erklärte 1981 Salzburg 1983 Teilgebiete zum Nationalpark. Der Osttiroler Teil war umstritten, und erst 1991 wurde auch dieser Teil an den Nationalpark angefügt. In der Dreiländervereinbarung von 1994 wurde dann die "Zusammenarbeit in Angelegenheiten des Schutzes und der Förderung des Nationalparks Hohe Tauern" festgeschrieben. Die Erweiterungen verliefen folgendermaßen: Damit sind heute vom ursprünglich vorgesehenen Parkgebietes rund 50 % in Kärnten, 70 % in Salzburg und rund 86 % in Osttirol in den größten Nationalpark Mitteleuropas integriert. Der Nationalpark i Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Hohe Tauern, Staller Sattel, Alte Bonner Hütte, Thurntaler, Rudlhorn, Weiße Spitze. Auszug: Nationalpark Hohe Tauern - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Nationalpark Hohe Tauern Großglockner von Kals (Süden) gesehen Angaben in km; Kärnten: inkl. Erweiterungsgebiet ObervellachQuelle: Basisdaten zum Nationalpark Hohe Tauern Über Kern- und Aussenzone hinaus sind in Kärnten zwei, in Salzburg drei Gebiete als Sonderschutzgebiet unter speziellen Schutz gestellt. 35 % des Parks sind Almen- und Kulturlandschaftsgebiet. Jungfernsprung im MölltalEs gibt Bekannte Sehenswürdigkeiten des Nationalparks sind die Krimmler Wasserfälle, die Umbalfälle, der Gletscherlehrweg Innergschlöss (Matrei in Osttirol) und die Franz-Josefs-Höhe am Großglockner. Die Bestrebungen, den Hochalpenraum um Österreichs höchsten Berg unter besonderen Schutz zu stellen, reichen in die 1910er zurück. Der Stuttgarter Verein Naturschutzpark, der sich allgemein den Naturpark-Gedanken verschieben hatte, erwarb Flächen auf der Salzburger Tauernseite, und 1918 der Oesterreichische Alpenverein in Kärnten und später in Tirol, in Glockner- und Venedigergebiet. Ein erster Entwurf eines Naturschutzgebietes Nationalpark Hohe Tauern datiert auf 1939. Nach dem Naturschutzjahr 1970 trafen die Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol am 21. Oktober 1971 die Heiligenbluter Vereinbarung zur Errichtung eines Nationalparkes. Kärnten erklärte 1981 Salzburg 1983 Teilgebiete zum Nationalpark. Der Osttiroler Teil war umstritten, und erst 1991 wurde auch dieser Teil an den Nationalpark angefügt. In der Dreiländervereinbarung von 1994 wurde dann die "Zusammenarbeit in Angelegenheiten des Schutzes und der Förderung des Nationalparks Hohe Tauern" festgeschrieben. Die Erweiterungen verliefen folgendermaßen: Damit sind heute vom ursprünglich vorgesehenen Parkgebietes rund 50 % in Kärnten, 70 % in Salzburg und rund 86 % in Osttirol in den größten Nationalpark Mitteleuropas integriert. Der Nationalpark i

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Villgratner Berge - Herausgeber: Group, Bücher
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Villgratner Berge - Taschenbuch

1994, ISBN: 9781158895106

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Hohe Tauern, Staller Sattel, Alte Bonner Hütte, Thurntaler, Rudlhorn, Weiße Spitze. Auszug: Nationalpark Hohe Tauern - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Nationalpark Hohe Tauern Großglockner von Kals (Süden) gesehen Angaben in km Kärnten: inkl. Erweiterungsgebiet ObervellachQuelle: Basisdaten zum Nationalpark Hohe Tauern Über Kern- und Aussenzone hinaus sind in Kärnten zwei, in Salzburg drei Gebiete als Sonderschutzgebiet unter speziellen Schutz gestellt. 35 % des Parks sind Almen- und Kulturlandschaftsgebiet. Jungfernsprung im MölltalEs gibt Bekannte Sehenswürdigkeiten des Nationalparks sind die Krimmler Wasserfälle, die Umbalfälle, der Gletscherlehrweg Innergschlöss (Matrei in Osttirol) und die Franz-Josefs-Höhe am Großglockner. Die Bestrebungen, den Hochalpenraum um Österreichs höchsten Berg unter besonderen Schutz zu stellen, reichen in die 1910er zurück. Der Stuttgarter Verein Naturschutzpark, der sich allgemein den Naturpark-Gedanken verschieben hatte, erwarb Flächen auf der Salzburger Tauernseite, und 1918 der Oesterreichische Alpenverein in Kärnten und später in Tirol, in Glockner- und Venedigergebiet. Ein erster Entwurf eines Naturschutzgebietes Nationalpark Hohe Tauern datiert auf 1939. Nach dem Naturschutzjahr 1970 trafen die Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol am 21. Oktober 1971 die Heiligenbluter Vereinbarung zur Errichtung eines Nationalparkes. Kärnten erklärte 1981 Salzburg 1983 Teilgebiete zum Nationalpark. Der Osttiroler Teil war umstritten, und erst 1991 wurde auch dieser Teil an den Nationalpark angefügt. In der Dreiländervereinbarung von 1994 wurde dann die "Zusammenarbeit in Angelegenheiten des Schutzes und der Förderung des Nationalparks Hohe Tauern" festgeschrieben. Die Erweiterungen verliefen folgendermaßen: Damit sind heute vom ursprünglich vorgesehenen Parkgebietes rund 50 % in Kärnten, 70 % in Salzburg und rund 86 % in Osttirol in den größten Nationalpark Mitteleuropas integriert. Der Nationalpark iVersandzeit unbekannt

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Villgratner Berge (Nationalpark Hohe Tauern, Staller Sattel, Alte Bonner Hütte, Thurntaler, Rudlhorn, Weiße Spitze)
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ISBN: 1158895100

ID: 9781158895106

EAN: 9781158895106, ISBN: 1158895100 [SW:Leichtathletik ; Turnen ; Walking ; Leichtathletik/Turnen], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Hohe Tauern, Staller Sattel, Alte Bonner Hütte, Thurntaler, Rudlhorn, Weiße Spitze. Auszug: Nationalpark Hohe Tauern - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Nationalpark Hohe Tauern Großglockner von Kals (Süden) gesehen Angaben in km; Kärnten: inkl. Erweiterungsgebiet ObervellachQuelle: Basisdaten zum Nationalpark Hohe Tauern Über Kern- und Aussenzone hinaus sind in Kärnten zwei, in Salzburg drei Gebiete als Sonderschutzgebiet unter speziellen Schutz gestellt. 35 % des Parks sind Almen- und Kulturlandschaftsgebiet. Jungfernsprung im MölltalEs gibt Bekannte Sehenswürdigkeiten des Nationalparks sind die Krimmler Wasserfälle, die Umbalfälle, der Gletscherlehrweg Innergschlöss (Matrei in Osttirol) und die Franz-Josefs-Höhe am Großglockner. Die Bestrebungen, den Hochalpenraum um Österreichs höchsten Berg unter besonderen Schutz zu stellen, reichen in die 1910er zurück. Der Stuttgarter Verein Naturschutzpark, der sich allgemein den Naturpark-Gedanken verschieben hatte, erwarb Flächen auf der Salzburger Tauernseite, und 1918 der Oesterreichische Alpenverein in Kärnten und später in Tirol, in Glockner- und Venedigergebiet. Ein erster Entwurf eines Naturschutzgebietes Nationalpark Hohe Tauern datiert auf 1939. Nach dem Naturschutzjahr 1970 trafen die Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol am 21. Oktober 1971 die Heiligenbluter Vereinbarung zur Errichtung eines Nationalparkes. Kärnten erklärte 1981 Salzburg 1983 Teilgebiete zum Nationalpark. Der Osttiroler Teil war umstritten, und erst 1991 wurde auch dieser Teil an den Nationalpark angefügt. In der Dreiländervereinbarung von 1994 wurde dann die "Zusammenarbeit in Angelegenheiten des Schutzes und der Förderung des Nationalparks Hohe Tauern" festgeschrieben. Die Erweiterungen verliefen folgendermaßen: Damit sind heute vom ursprünglich vorgesehenen Parkgebietes rund 50 % in Kärnten, 70 % in Salzburg und rund 86 % in Osttirol in den größten Nationalpark Mitteleuropas integriert. Der Nationalpark i

Detailangaben zum Buch - Villgratner Berge


EAN (ISBN-13): 9781158895106
ISBN (ISBN-10): 1158895100
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-07T11:45:57+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-15T13:28:53+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158895106

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-89510-0, 978-1-158-89510-6


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