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Villa in Österreich
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Villa in Österreich - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158895038, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158895038

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25800 - TB/Kunst], [SW: - Art / European], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutschvilla, Villa Maund, Villa Grünau, Kaiservilla, Villa Wartholz, Lehár-Villa, Villa Burkhard, Villa Blumenthal, Villa Pereira. Auszug: Die Deutschvilla ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Wohnhaus in der Gemeinde Strobl im österreichischen Bundesland Salzburg. Es wird von der Kulturinitiative "Deutschvilla - Verein zur Förderung aktueller Kunst" als Kulturzentrum genutzt. Die Villa trägt den Namen der früheren Besitzerfamilie Deutsch. Kuratorin vom Frühjahr 1998 bis Herbst 2008 Veronika Hitzl aus St. Wolfgang, Kurator ab Herbst 2008 Paul Jaeg aus Gosau, Salzkammergut. Der Wiener Unternehmer George Schinteliffe-Blakey kaufte 1896 in Strobl das Grundstück unweit des Wolfgangsees, das er um 1906 mit einem zunächst einstöckigen Wohnhaus bebauen ließ. In der ersten Hälfte der 1920er Jahre kauften der Wiener Bankier Otto Deutsch und seine Frau Maria das Gebäude, ließen es 1923/24 nach ihren Vorstellungen aufstocken und umbauen. Die Pläne entwarf der Prager Architekt Viktor Kafka im Stil einer toskanischen Villa. Die Arbeiten in Strobl leitete ein Baumeister aus Bad Ischl. Im Erdgeschoss befanden sich das Entrée, eine Halle mit getäfelten Wänden und Holzdecke, das Herrenzimmer, das Esszimmer sowie die nach Osten gelegene Veranda, die später geschlossen wurde. Im Obergeschoss lagen die Schlafräume sowie Bäder, im ausgebauten Dachgeschoss weitere Räume, etwa für die Unterbringung von Personal. Die Küche sowie Wirtschaftsräume waren im Keller untergebracht. Das weitläufige Grundstück ließen die Besitzer von dem Salzburger Hans Kern nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks gestalten. Die Familie Deutsch nutzte die Villa für ihre Sommerfrische. In der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich wurde die Villa 1938 beschlagnahmt und als Heim des Bundes Deutscher Mädel genutzt. 1942 wurde die jüdische Familie Deutsch formal enteignet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Strobl während der Besetzung durch alliierte Streitkräfte zur US-Besatzungszone. Das amerikanische Militär richtete in der Villa ein Offizierskasino mit Bar und Café ein, das bis zum Ende der Besatzungszeit 1955 darin betrie Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutschvilla, Villa Maund, Villa Grünau, Kaiservilla, Villa Wartholz, Lehár-Villa, Villa Burkhard, Villa Blumenthal, Villa Pereira. Auszug: Die Deutschvilla ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Wohnhaus in der Gemeinde Strobl im österreichischen Bundesland Salzburg. Es wird von der Kulturinitiative "Deutschvilla - Verein zur Förderung aktueller Kunst" als Kulturzentrum genutzt. Die Villa trägt den Namen der früheren Besitzerfamilie Deutsch. Kuratorin vom Frühjahr 1998 bis Herbst 2008 Veronika Hitzl aus St. Wolfgang, Kurator ab Herbst 2008 Paul Jaeg aus Gosau, Salzkammergut. Der Wiener Unternehmer George Schinteliffe-Blakey kaufte 1896 in Strobl das Grundstück unweit des Wolfgangsees, das er um 1906 mit einem zunächst einstöckigen Wohnhaus bebauen ließ. In der ersten Hälfte der 1920er Jahre kauften der Wiener Bankier Otto Deutsch und seine Frau Maria das Gebäude, ließen es 1923/24 nach ihren Vorstellungen aufstocken und umbauen. Die Pläne entwarf der Prager Architekt Viktor Kafka im Stil einer toskanischen Villa. Die Arbeiten in Strobl leitete ein Baumeister aus Bad Ischl. Im Erdgeschoss befanden sich das Entrée, eine Halle mit getäfelten Wänden und Holzdecke, das Herrenzimmer, das Esszimmer sowie die nach Osten gelegene Veranda, die später geschlossen wurde. Im Obergeschoss lagen die Schlafräume sowie Bäder, im ausgebauten Dachgeschoss weitere Räume, etwa für die Unterbringung von Personal. Die Küche sowie Wirtschaftsräume waren im Keller untergebracht. Das weitläufige Grundstück ließen die Besitzer von dem Salzburger Hans Kern nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks gestalten. Die Familie Deutsch nutzte die Villa für ihre Sommerfrische. In der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich wurde die Villa 1938 beschlagnahmt und als Heim des Bundes Deutscher Mädel genutzt. 1942 wurde die jüdische Familie Deutsch formal enteignet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Strobl während der Besetzung durch alliierte Streitkräfte zur US-Besatzungszone. Das amerikanische Militär richtete in der Villa ein Offizierskasino mit Bar und Café ein, das bis zum Ende der Besatzungszeit 1955 darin betrie

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Villa in Österreich - Herausgeber: Group, Bücher
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Villa in Österreich - Taschenbuch

1998, ISBN: 9781158895038

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutschvilla, Villa Maund, Villa Grünau, Kaiservilla, Villa Wartholz, Lehár-Villa, Villa Burkhard, Villa Blumenthal, Villa Pereira. Auszug: Die Deutschvilla ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Wohnhaus in der Gemeinde Strobl im österreichischen Bundesland Salzburg. Es wird von der Kulturinitiative "Deutschvilla - Verein zur Förderung aktueller Kunst" als Kulturzentrum genutzt. Die Villa trägt den Namen der früheren Besitzerfamilie Deutsch. Kuratorin vom Frühjahr 1998 bis Herbst 2008 Veronika Hitzl aus St. Wolfgang, Kurator ab Herbst 2008 Paul Jaeg aus Gosau, Salzkammergut. Der Wiener Unternehmer George Schinteliffe-Blakey kaufte 1896 in Strobl das Grundstück unweit des Wolfgangsees, das er um 1906 mit einem zunächst einstöckigen Wohnhaus bebauen ließ. In der ersten Hälfte der 1920er Jahre kauften der Wiener Bankier Otto Deutsch und seine Frau Maria das Gebäude, ließen es 1923/24 nach ihren Vorstellungen aufstocken und umbauen. Die Pläne entwarf der Prager Architekt Viktor Kafka im Stil einer toskanischen Villa. Die Arbeiten in Strobl leitete ein Baumeister aus Bad Ischl. Im Erdgeschoss befanden sich das Entrée, eine Halle mit getäfelten Wänden und Holzdecke, das Herrenzimmer, das Esszimmer sowie die nach Osten gelegene Veranda, die später geschlossen wurde. Im Obergeschoss lagen die Schlafräume sowie Bäder, im ausgebauten Dachgeschoss weitere Räume, etwa für die Unterbringung von Personal. Die Küche sowie Wirtschaftsräume waren im Keller untergebracht. Das weitläufige Grundstück ließen die Besitzer von dem Salzburger Hans Kern nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks gestalten. Die Familie Deutsch nutzte die Villa für ihre Sommerfrische. In der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich wurde die Villa 1938 beschlagnahmt und als Heim des Bundes Deutscher Mädel genutzt. 1942 wurde die jüdische Familie Deutsch formal enteignet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Strobl während der Besetzung durch alliierte Streitkräfte zur US-Besatzungszone. Das amerikanische Militär richtete in der Villa ein Offizierskasino mit Bar und Café ein, das bis zum Ende der Besatzungszeit 1955 darin betrie Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1998, ISBN: 9781158895038

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutschvilla, Villa Maund, Villa Grünau, Kaiservilla, Villa Wartholz, Lehár-Villa, Villa Burkhard, Villa Blumenthal, Villa Pereira. Auszug: Die Deutschvilla ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Wohnhaus in der Gemeinde Strobl im österreichischen Bundesland Salzburg. Es wird von der Kulturinitiative "Deutschvilla - Verein zur Förderung aktueller Kunst" als Kulturzentrum genutzt. Die Villa trägt den Namen der früheren Besitzerfamilie Deutsch. Kuratorin vom Frühjahr 1998 bis Herbst 2008 Veronika Hitzl aus St. Wolfgang, Kurator ab Herbst 2008 Paul Jaeg aus Gosau, Salzkammergut. Der Wiener Unternehmer George Schinteliffe-Blakey kaufte 1896 in Strobl das Grundstück unweit des Wolfgangsees, das er um 1906 mit einem zunächst einstöckigen Wohnhaus bebauen ließ. In der ersten Hälfte der 1920er Jahre kauften der Wiener Bankier Otto Deutsch und seine Frau Maria das Gebäude, ließen es 1923/24 nach ihren Vorstellungen aufstocken und umbauen. Die Pläne entwarf der Prager Architekt Viktor Kafka im Stil einer toskanischen Villa. Die Arbeiten in Strobl leitete ein Baumeister aus Bad Ischl. Im Erdgeschoss befanden sich das Entrée, eine Halle mit getäfelten Wänden und Holzdecke, das Herrenzimmer, das Esszimmer sowie die nach Osten gelegene Veranda, die später geschlossen wurde. Im Obergeschoss lagen die Schlafräume sowie Bäder, im ausgebauten Dachgeschoss weitere Räume, etwa für die Unterbringung von Personal. Die Küche sowie Wirtschaftsräume waren im Keller untergebracht. Das weitläufige Grundstück ließen die Besitzer von dem Salzburger Hans Kern nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks gestalten. Die Familie Deutsch nutzte die Villa für ihre Sommerfrische. In der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich wurde die Villa 1938 beschlagnahmt und als Heim des Bundes Deutscher Mädel genutzt. 1942 wurde die jüdische Familie Deutsch formal enteignet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Strobl während der Besetzung durch alliierte Streitkräfte zur US-Besatzungszone. Das amerikanische Militär richtete in der Villa ein Offizierskasino mit Bar und Café ein, das bis zum Ende der Besatzungszeit 1955 darin betrie Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1998, ISBN: 9781158895038

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutschvilla, Villa Maund, Villa Grünau, Kaiservilla, Villa Wartholz, Lehár-Villa, Villa Burkhard, Villa Blumenthal, Villa Pereira. Auszug: Die Deutschvilla ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Wohnhaus in der Gemeinde Strobl im österreichischen Bundesland Salzburg. Es wird von der Kulturinitiative "Deutschvilla - Verein zur Förderung aktueller Kunst" als Kulturzentrum genutzt. Die Villa trägt den Namen der früheren Besitzerfamilie Deutsch. Kuratorin vom Frühjahr 1998 bis Herbst 2008 Veronika Hitzl aus St. Wolfgang, Kurator ab Herbst 2008 Paul Jaeg aus Gosau, Salzkammergut. Der Wiener Unternehmer George Schinteliffe-Blakey kaufte 1896 in Strobl das Grundstück unweit des Wolfgangsees, das er um 1906 mit einem zunächst einstöckigen Wohnhaus bebauen ließ. In der ersten Hälfte der 1920er Jahre kauften der Wiener Bankier Otto Deutsch und seine Frau Maria das Gebäude, ließen es 1923/24 nach ihren Vorstellungen aufstocken und umbauen. Die Pläne entwarf der Prager Architekt Viktor Kafka im Stil einer toskanischen Villa. Die Arbeiten in Strobl leitete ein Baumeister aus Bad Ischl. Im Erdgeschoss befanden sich das Entrée, eine Halle mit getäfelten Wänden und Holzdecke, das Herrenzimmer, das Esszimmer sowie die nach Osten gelegene Veranda, die später geschlossen wurde. Im Obergeschoss lagen die Schlafräume sowie Bäder, im ausgebauten Dachgeschoss weitere Räume, etwa für die Unterbringung von Personal. Die Küche sowie Wirtschaftsräume waren im Keller untergebracht. Das weitläufige Grundstück ließen die Besitzer von dem Salzburger Hans Kern nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks gestalten. Die Familie Deutsch nutzte die Villa für ihre Sommerfrische. In der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich wurde die Villa 1938 beschlagnahmt und als Heim des Bundes Deutscher Mädel genutzt. 1942 wurde die jüdische Familie Deutsch formal enteignet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Strobl während der Besetzung durch alliierte Streitkräfte zur US-Besatzungszone. Das amerikanische Militär richtete in der Villa ein Offizierskasino mit Bar und Café ein, das bis zum Ende der Besatzungszeit 1955 darin betrie Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Villa in Osterreich: Deutschvilla, Villa Maund, Villa Grunau, Kaiservilla, Villa Wartholz, Lehar-Villa, Villa Burkhard, Villa Blumenthal

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutschvilla, Villa Maund, Villa Grünau, Kaiservilla, Villa Wartholz, Lehár-Villa, Villa Burkhard, Villa Blumenthal, Villa Pereira. Auszug: Die Deutschvilla ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Wohnhaus in der Gemeinde Strobl im österreichischen Bundesland Salzburg. Es wird von der Kulturinitiative "Deutschvilla - Verein zur Förderung aktueller Kunst" als Kulturzentrum genutzt. Die Villa trägt den Namen der früheren Besitzerfamilie Deutsch. Kuratorin vom Frühjahr 1998 bis Herbst 2008 Veronika Hitzl aus St. Wolfgang, Kurator ab Herbst 2008 Paul Jaeg aus Gosau, Salzkammergut. Der Wiener Unternehmer George Schinteliffe-Blakey kaufte 1896 in Strobl das Grundstück unweit des Wolfgangsees, das er um 1906 mit einem zunächst einstöckigen Wohnhaus bebauen ließ. In der ersten Hälfte der 1920er Jahre kauften der Wiener Bankier Otto Deutsch und seine Frau Maria das Gebäude, ließen es 1923/24 nach ihren Vorstellungen aufstocken und umbauen. Die Pläne entwarf der Prager Architekt Viktor Kafka im Stil einer toskanischen Villa. Die Arbeiten in Strobl leitete ein Baumeister aus Bad Ischl. Im Erdgeschoss befanden sich das Entrée, eine Halle mit getäfelten Wänden und Holzdecke, das Herrenzimmer, das Esszimmer sowie die nach Osten gelegene Veranda, die später geschlossen wurde. Im Obergeschoss lagen die Schlafräume sowie Bäder, im ausgebauten Dachgeschoss weitere Räume, etwa für die Unterbringung von Personal. Die Küche sowie Wirtschaftsräume waren im Keller untergebracht. Das weitläufige Grundstück ließen die Besitzer von dem Salzburger Hans Kern nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks gestalten. Die Familie Deutsch nutzte die Villa für ihre Sommerfrische. In der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich wurde die Villa 1938 beschlagnahmt und als Heim des Bundes Deutscher Mädel genutzt. 1942 wurde die jüdische Familie Deutsch formal enteignet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Strobl während der Besetzung durch alliierte Streitkräfte zur US-Besatzungszone. Das amerikanische Militär richtete in der Villa ein Offizierskasino mit Bar und Café ein, das bis zum Ende der Besatzungszeit 1955 darin betrie

Detailangaben zum Buch - Villa in Osterreich: Deutschvilla, Villa Maund, Villa Grunau, Kaiservilla, Villa Wartholz, Lehar-Villa, Villa Burkhard, Villa Blumenthal


EAN (ISBN-13): 9781158895038
ISBN (ISBN-10): 1158895038
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-15T12:27:39+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-30T06:47:05+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158895038

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-89503-8, 978-1-158-89503-8


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