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Villa in Rom
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Villa in Rom - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158894988, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158894987

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Linguistics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Giulia, Villa Farnesina, Villa der Quintilier, Magistralvilla. Auszug: Die Villa Giulia ist eine ehemals päpstliche Sommerresidenz im Norden Roms, die heute zum Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia umgewidmet ist. Sie steht in einem Bereich Roms, der als Vigna Vecchia bekannt ist und früher an die Stadtmauern angrenzte, einem Gebiet, das auf dem Abhang des Monte Parioli zum Tiber hin in der Nähe der Villa Borghese liegt. Die heutige Villa ist nur ein kleiner Teil des früheren Besitzes, der sich schließlich aus drei Gebäudekomplexen zusammensetzte. Hier ließ sich Papst Julius III. eine Sommerresidenz oder eine Villa Suburbana bauen. Wie alle Landhäuser hatte auch die Villa Giulia einen Zugang zur Stadt hin (an der römischen Via Flaminia) und einen Garten hinter dem Haus. Die Villa selbst lag an der Schwelle zwischen der städtischen und der ländlichen Welt, eine im wesentlichen römische Konzeption, die später in jeder urbanen Kultur Westeuropas übernommen wurde. Das Casino (kleines Haus) wurde nach Plänen von Giacomo Barozzi da Vignola zwischen 1551 und 1553 gebaut. Auch Bartolomeo Ammanati, Giorgio Vasari und Michelangelo arbeiteten hier. Der Papst investierte große Geldsummen in die Ausstattung der Villa, die eines der besten Beispiele manieristischer Architektur ist. Vignolas städtische Front des Gebäudes ist eine ockergelbe zweistöckige Fassade, bei dem jedem Geschoss der gleiche Wert gegeben wurde. Sie hat in ihrer Mitte einen reich detaillierten Torbogen, der sich in seiner Struktur im Obergeschoss fortsetzt, mit nur je zwei Fenstern rechts und links daneben. Auf der Rückseite des Gebäudes ist Ammanatis große Loggia, von der aus man den ersten von drei Höfen überblickt und Zugang zum Garten und zum Zentralhof hat: zwei Marmortreppen führen in das Herz des Hauses, ein Nymphäum, um im Sommer die Mahlzeiten draußen einnehmen zu können. Die Struktur der gedeckten Loggien auf drei Ebenen, mit Marmorstatuen und Balustraden dekoriert, erstreckt sich um einen zentralen Brunnen, in dessen kühler Umgebung man, geschützt vor der sengenden Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Giulia, Villa Farnesina, Villa der Quintilier, Magistralvilla. Auszug: Die Villa Giulia ist eine ehemals päpstliche Sommerresidenz im Norden Roms, die heute zum Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia umgewidmet ist. Sie steht in einem Bereich Roms, der als Vigna Vecchia bekannt ist und früher an die Stadtmauern angrenzte, einem Gebiet, das auf dem Abhang des Monte Parioli zum Tiber hin in der Nähe der Villa Borghese liegt. Die heutige Villa ist nur ein kleiner Teil des früheren Besitzes, der sich schließlich aus drei Gebäudekomplexen zusammensetzte. Hier ließ sich Papst Julius III. eine Sommerresidenz oder eine Villa Suburbana bauen. Wie alle Landhäuser hatte auch die Villa Giulia einen Zugang zur Stadt hin (an der römischen Via Flaminia) und einen Garten hinter dem Haus. Die Villa selbst lag an der Schwelle zwischen der städtischen und der ländlichen Welt, eine im wesentlichen römische Konzeption, die später in jeder urbanen Kultur Westeuropas übernommen wurde. Das Casino (kleines Haus) wurde nach Plänen von Giacomo Barozzi da Vignola zwischen 1551 und 1553 gebaut. Auch Bartolomeo Ammanati, Giorgio Vasari und Michelangelo arbeiteten hier. Der Papst investierte große Geldsummen in die Ausstattung der Villa, die eines der besten Beispiele manieristischer Architektur ist. Vignolas städtische Front des Gebäudes ist eine ockergelbe zweistöckige Fassade, bei dem jedem Geschoss der gleiche Wert gegeben wurde. Sie hat in ihrer Mitte einen reich detaillierten Torbogen, der sich in seiner Struktur im Obergeschoss fortsetzt, mit nur je zwei Fenstern rechts und links daneben. Auf der Rückseite des Gebäudes ist Ammanatis große Loggia, von der aus man den ersten von drei Höfen überblickt und Zugang zum Garten und zum Zentralhof hat: zwei Marmortreppen führen in das Herz des Hauses, ein Nymphäum, um im Sommer die Mahlzeiten draußen einnehmen zu können. Die Struktur der gedeckten Loggien auf drei Ebenen, mit Marmorstatuen und Balustraden dekoriert, erstreckt sich um einen zentralen Brunnen, in dessen kühler Umgebung man, geschützt vor der sengenden

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1553, ISBN: 9781158894987

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Giulia, Villa Farnesina, Villa der Quintilier, Magistralvilla. Auszug: Die Villa Giulia ist eine ehemals päpstliche Sommerresidenz im Norden Roms, die heute zum Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia umgewidmet ist. Sie steht in einem Bereich Roms, der als Vigna Vecchia bekannt ist und früher an die Stadtmauern angrenzte, einem Gebiet, das auf dem Abhang des Monte Parioli zum Tiber hin in der Nähe der Villa Borghese liegt. Die heutige Villa ist nur ein kleiner Teil des früheren Besitzes, der sich schließlich aus drei Gebäudekomplexen zusammensetzte. Hier ließ sich Papst Julius III. eine Sommerresidenz oder eine Villa Suburbana bauen. Wie alle Landhäuser hatte auch die Villa Giulia einen Zugang zur Stadt hin (an der römischen Via Flaminia) und einen Garten hinter dem Haus. Die Villa selbst lag an der Schwelle zwischen der städtischen und der ländlichen Welt, eine im wesentlichen römische Konzeption, die später in jeder urbanen Kultur Westeuropas übernommen wurde. Das Casino (kleines Haus) wurde nach Plänen von Giacomo Barozzi da Vignola zwischen 1551 und 1553 gebaut. Auch Bartolomeo Ammanati, Giorgio Vasari und Michelangelo arbeiteten hier. Der Papst investierte große Geldsummen in die Ausstattung der Villa, die eines der besten Beispiele manieristischer Architektur ist. Vignolas städtische Front des Gebäudes ist eine ockergelbe zweistöckige Fassade, bei dem jedem Geschoss der gleiche Wert gegeben wurde. Sie hat in ihrer Mitte einen reich detaillierten Torbogen, der sich in seiner Struktur im Obergeschoss fortsetzt, mit nur je zwei Fenstern rechts und links daneben. Auf der Rückseite des Gebäudes ist Ammanatis große Loggia, von der aus man den ersten von drei Höfen überblickt und Zugang zum Garten und zum Zentralhof hat: zwei Marmortreppen führen in das Herz des Hauses, ein Nymphäum, um im Sommer die Mahlzeiten draußen einnehmen zu können. Die Struktur der gedeckten Loggien auf drei Ebenen, mit Marmorstatuen und Balustraden dekoriert, erstreckt sich um einen zentralen Brunnen, in dessen kühler Umgebung man, geschützt vor der sengenden Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Giulia, Villa Farnesina, Villa der Quintilier, Magistralvilla. Auszug: Die Villa Giulia ist eine ehemals päpstliche Sommerresidenz im Norden Roms, die heute zum Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia umgewidmet ist. Sie steht in einem Bereich Roms, der als Vigna Vecchia bekannt ist und früher an die Stadtmauern angrenzte, einem Gebiet, das auf dem Abhang des Monte Parioli zum Tiber hin in der Nähe der Villa Borghese liegt. Die heutige Villa ist nur ein kleiner Teil des früheren Besitzes, der sich schließlich aus drei Gebäudekomplexen zusammensetzte. Hier ließ sich Papst Julius III. eine Sommerresidenz oder eine Villa Suburbana bauen. Wie alle Landhäuser hatte auch die Villa Giulia einen Zugang zur Stadt hin (an der römischen Via Flaminia) und einen Garten hinter dem Haus. Die Villa selbst lag an der Schwelle zwischen der städtischen und der ländlichen Welt, eine im wesentlichen römische Konzeption, die später in jeder urbanen Kultur Westeuropas übernommen wurde. Das Casino (kleines Haus) wurde nach Plänen von Giacomo Barozzi da Vignola zwischen 1551 und 1553 gebaut. Auch Bartolomeo Ammanati, Giorgio Vasari und Michelangelo arbeiteten hier. Der Papst investierte große Geldsummen in die Ausstattung der Villa, die eines der besten Beispiele manieristischer Architektur ist. Vignolas städtische Front des Gebäudes ist eine ockergelbe zweistöckige Fassade, bei dem jedem Geschoss der gleiche Wert gegeben wurde. Sie hat in ihrer Mitte einen reich detaillierten Torbogen, der sich in seiner Struktur im Obergeschoss fortsetzt, mit nur je zwei Fenstern rechts und links daneben. Auf der Rückseite des Gebäudes ist Ammanatis große Loggia, von der aus man den ersten von drei Höfen überblickt und Zugang zum Garten und zum Zentralhof hat: zwei Marmortreppen führen in das Herz des Hauses, ein Nymphäum, um im Sommer die Mahlzeiten draußen einnehmen zu können. Die Struktur der gedeckten Loggien auf drei Ebenen, mit Marmorstatuen und Balustraden dekoriert, erstreckt sich um einen zentralen Brunnen, in dessen kühler Umgebung man, geschützt vor der sengenden Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Giulia, Villa Farnesina, Villa der Quintilier, Magistralvilla. Auszug: Die Villa Giulia ist eine ehemals päpstliche Sommerresidenz im Norden Roms, die heute zum Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia umgewidmet ist. Sie steht in einem Bereich Roms, der als Vigna Vecchia bekannt ist und früher an die Stadtmauern angrenzte, einem Gebiet, das auf dem Abhang des Monte Parioli zum Tiber hin in der Nähe der Villa Borghese liegt. Die heutige Villa ist nur ein kleiner Teil des früheren Besitzes, der sich schließlich aus drei Gebäudekomplexen zusammensetzte. Hier ließ sich Papst Julius III. eine Sommerresidenz oder eine Villa Suburbana bauen. Wie alle Landhäuser hatte auch die Villa Giulia einen Zugang zur Stadt hin (an der römischen Via Flaminia) und einen Garten hinter dem Haus. Die Villa selbst lag an der Schwelle zwischen der städtischen und der ländlichen Welt, eine im wesentlichen römische Konzeption, die später in jeder urbanen Kultur Westeuropas übernommen wurde. Das Casino (kleines Haus) wurde nach Plänen von Giacomo Barozzi da Vignola zwischen 1551 und 1553 gebaut. Auch Bartolomeo Ammanati, Giorgio Vasari und Michelangelo arbeiteten hier. Der Papst investierte große Geldsummen in die Ausstattung der Villa, die eines der besten Beispiele manieristischer Architektur ist. Vignolas städtische Front des Gebäudes ist eine ockergelbe zweistöckige Fassade, bei dem jedem Geschoss der gleiche Wert gegeben wurde. Sie hat in ihrer Mitte einen reich detaillierten Torbogen, der sich in seiner Struktur im Obergeschoss fortsetzt, mit nur je zwei Fenstern rechts und links daneben. Auf der Rückseite des Gebäudes ist Ammanatis große Loggia, von der aus man den ersten von drei Höfen überblickt und Zugang zum Garten und zum Zentralhof hat: zwei Marmortreppen führen in das Herz des Hauses, ein Nymphäum, um im Sommer die Mahlzeiten draußen einnehmen zu können. Die Struktur der gedeckten Loggien auf drei Ebenen, mit Marmorstatuen und Balustraden dekoriert, erstreckt sich um einen zentralen Brunnen, in dessen kühler Umgebung man, geschützt vor der sengendenVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Villa in Rom: Villa Giulia, Villa Farnesina, Villa Der Quintilier, Magistralvilla (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Giulia, Villa Farnesina, Villa der Quintilier, Magistralvilla. Auszug: Die Villa Giulia ist eine ehemals päpstliche Sommerresidenz im Norden Roms, die heute zum Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia umgewidmet ist. Sie steht in einem Bereich Roms, der als Vigna Vecchia bekannt ist und früher an die Stadtmauern angrenzte, einem Gebiet, das auf dem Abhang des Monte Parioli zum Tiber hin in der Nähe der Villa Borghese liegt. Die heutige Villa ist nur ein kleiner Teil des früheren Besitzes, der sich schließlich aus drei Gebäudekomplexen zusammensetzte. Hier ließ sich Papst Julius III. eine Sommerresidenz oder eine Villa Suburbana bauen. Wie alle Landhäuser hatte auch die Villa Giulia einen Zugang zur Stadt hin (an der römischen Via Flaminia) und einen Garten hinter dem Haus. Die Villa selbst lag an der Schwelle zwischen der städtischen und der ländlichen Welt, eine im wesentlichen römische Konzeption, die später in jeder urbanen Kultur Westeuropas übernommen wurde. Das Casino (kleines Haus) wurde nach Plänen von Giacomo Barozzi da Vignola zwischen 1551 und 1553 gebaut. Auch Bartolomeo Ammanati, Giorgio Vasari und Michelangelo arbeiteten hier. Der Papst investierte große Geldsummen in die Ausstattung der Villa, die eines der besten Beispiele manieristischer Architektur ist. Vignolas städtische Front des Gebäudes ist eine ockergelbe zweistöckige Fassade, bei dem jedem Geschoss der gleiche Wert gegeben wurde. Sie hat in ihrer Mitte einen reich detaillierten Torbogen, der sich in seiner Struktur im Obergeschoss fortsetzt, mit nur je zwei Fenstern rechts und links daneben. Auf der Rückseite des Gebäudes ist Ammanatis große Loggia, von der aus man den ersten von drei Höfen überblickt und Zugang zum Garten und zum Zentralhof hat: zwei Marmortreppen führen in das Herz des Hauses, ein Nymphäum, um im Sommer die Mahlzeiten draußen einnehmen zu können. Die Struktur der gedeckten Loggien auf drei Ebenen, mit Marmorstatuen und Balustraden dekoriert, erstreckt sich um einen zentralen Brunnen, in dessen kühler Umgebung man, geschützt vor der sengenden

Detailangaben zum Buch - Villa in Rom: Villa Giulia, Villa Farnesina, Villa Der Quintilier, Magistralvilla (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158894987
ISBN (ISBN-10): 1158894988
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.03.2011 20:16:00
Buch zuletzt gefunden am 23.09.2012 08:18:58
ISBN/EAN: 9781158894987

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-89498-8, 978-1-158-89498-7


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