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Verlag (Hannover) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158891490, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158891498

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Science / Environmental Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Verlag Heinz Heise, Verlagsgesellschaft Madsack, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Karl Friedrich Wunder, Wehrhahn Verlag, Vincentz. Auszug: Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG (VGM) ist ein deutscher Medienkonzern. Sie ist in allen Bereichen der Medien vertreten; das Kerngeschäft bilden regionale Tageszeitungen in Niedersachsen. Das Medienzentrum der Verlagsgesellschaft Madsack steht in dem Steintorviertel von Hannover. August Madsack gründete 1892 die Gesellschaft Hannoverscher Anzeiger A. Madsack & Co.. Der Hannoversche Anzeiger erschien erstmals am 1. März 1893 und stieg in den nächsten Jahrzehnten zur auflagenstärksten Zeitung Hannovers und der Region auf. Nach dem Tod des Gründers 1933 führte sein Sohn, Erich Madsack, den Verlag weiter, bis dieser 1943 von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. Der heutige Konzern wurde 1949 von Erich Madsack als Nachfolger neu gegründet und nahm den Betrieb in denselben Gebäuden wie dem Anzeiger-Hochhaus wieder auf. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) war der Nachfolger des Anzeigers und bildet bis heute den Kern des Unternehmens. In der Nachkriegszeit stieg der Konzern zum größten Verlag Niedersachsens auf und expandierte. 1968 kam es im Zuge der hannoverschen Studentenproteste vor Anzeiger Hochhaus zu gewalttätigen Demonstrationen, da hier auch die Bild-Zeitung des Springer-Verlags gedruckt und vertrieben wurde. In den 1970er Jahren wurden mehrere regionale niedersächsische Zeitungen übernommen, darunter das Göttinger Tageblatt und die Neue Presse. Während Artikel der HAZ als Vorlage für das Göttinger Tageblatt und weiterer Zeitungen dienen, hat die Neue Presse eine eigenständige Redaktion und wird nicht mit Artikeln der HAZ beliefert. Anzeigenblätter veränderten in den 1980er Jahren den Zeitungsmarkt; Madsack reagierte mit eigenen Angeboten und besitzt 25 Zeitungen dieser Art in Niedersachsen. Mit der Deutschen Wiedervereinigung 1990 öffnete sich auch der ostdeutsche Markt, und die VGM übernahm 50 % der Leipziger Volkszeitung. Parallel zum Wachsen des Konzerns im Bereich der Print-Medien mit den eigenen Zeitungen, Druckereien und Verteilungs Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Verlag Heinz Heise, Verlagsgesellschaft Madsack, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Karl Friedrich Wunder, Wehrhahn Verlag, Vincentz. Auszug: Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG (VGM) ist ein deutscher Medienkonzern. Sie ist in allen Bereichen der Medien vertreten; das Kerngeschäft bilden regionale Tageszeitungen in Niedersachsen. Das Medienzentrum der Verlagsgesellschaft Madsack steht in dem Steintorviertel von Hannover. August Madsack gründete 1892 die Gesellschaft Hannoverscher Anzeiger A. Madsack & Co.. Der Hannoversche Anzeiger erschien erstmals am 1. März 1893 und stieg in den nächsten Jahrzehnten zur auflagenstärksten Zeitung Hannovers und der Region auf. Nach dem Tod des Gründers 1933 führte sein Sohn, Erich Madsack, den Verlag weiter, bis dieser 1943 von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. Der heutige Konzern wurde 1949 von Erich Madsack als Nachfolger neu gegründet und nahm den Betrieb in denselben Gebäuden wie dem Anzeiger-Hochhaus wieder auf. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) war der Nachfolger des Anzeigers und bildet bis heute den Kern des Unternehmens. In der Nachkriegszeit stieg der Konzern zum größten Verlag Niedersachsens auf und expandierte. 1968 kam es im Zuge der hannoverschen Studentenproteste vor Anzeiger Hochhaus zu gewalttätigen Demonstrationen, da hier auch die Bild-Zeitung des Springer-Verlags gedruckt und vertrieben wurde. In den 1970er Jahren wurden mehrere regionale niedersächsische Zeitungen übernommen, darunter das Göttinger Tageblatt und die Neue Presse. Während Artikel der HAZ als Vorlage für das Göttinger Tageblatt und weiterer Zeitungen dienen, hat die Neue Presse eine eigenständige Redaktion und wird nicht mit Artikeln der HAZ beliefert. Anzeigenblätter veränderten in den 1980er Jahren den Zeitungsmarkt; Madsack reagierte mit eigenen Angeboten und besitzt 25 Zeitungen dieser Art in Niedersachsen. Mit der Deutschen Wiedervereinigung 1990 öffnete sich auch der ostdeutsche Markt, und die VGM übernahm 50 % der Leipziger Volkszeitung. Parallel zum Wachsen des Konzerns im Bereich der Print-Medien mit den eigenen Zeitungen, Druckereien und Verteilungs

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1892, ISBN: 9781158891498

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Verlag Heinz Heise, Verlagsgesellschaft Madsack, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Karl Friedrich Wunder, Wehrhahn Verlag, Vincentz. Auszug: Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG (VGM) ist ein deutscher Medienkonzern. Sie ist in allen Bereichen der Medien vertreten; das Kerngeschäft bilden regionale Tageszeitungen in Niedersachsen. Das Medienzentrum der Verlagsgesellschaft Madsack steht in dem Steintorviertel von Hannover. August Madsack gründete 1892 die Gesellschaft Hannoverscher Anzeiger A. Madsack & Co.. Der Hannoversche Anzeiger erschien erstmals am 1. März 1893 und stieg in den nächsten Jahrzehnten zur auflagenstärksten Zeitung Hannovers und der Region auf. Nach dem Tod des Gründers 1933 führte sein Sohn, Erich Madsack, den Verlag weiter, bis dieser 1943 von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. Der heutige Konzern wurde 1949 von Erich Madsack als Nachfolger neu gegründet und nahm den Betrieb in denselben Gebäuden wie dem Anzeiger-Hochhaus wieder auf. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) war der Nachfolger des Anzeigers und bildet bis heute den Kern des Unternehmens. In der Nachkriegszeit stieg der Konzern zum größten Verlag Niedersachsens auf und expandierte. 1968 kam es im Zuge der hannoverschen Studentenproteste vor Anzeiger Hochhaus zu gewalttätigen Demonstrationen, da hier auch die Bild-Zeitung des Springer-Verlags gedruckt und vertrieben wurde. In den 1970er Jahren wurden mehrere regionale niedersächsische Zeitungen übernommen, darunter das Göttinger Tageblatt und die Neue Presse. Während Artikel der HAZ als Vorlage für das Göttinger Tageblatt und weiterer Zeitungen dienen, hat die Neue Presse eine eigenständige Redaktion und wird nicht mit Artikeln der HAZ beliefert. Anzeigenblätter veränderten in den 1980er Jahren den Zeitungsmarkt; Madsack reagierte mit eigenen Angeboten und besitzt 25 Zeitungen dieser Art in Niedersachsen. Mit der Deutschen Wiedervereinigung 1990 öffnete sich auch der ostdeutsche Markt, und die VGM übernahm 50 % der Leipziger Volkszeitung. Parallel zum Wachsen des Konzerns im Bereich der Print-Medien mit den eigenen Zeitungen, Druckereien und Verteilungs Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1892, ISBN: 9781158891498

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Verlag Heinz Heise, Verlagsgesellschaft Madsack, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Karl Friedrich Wunder, Wehrhahn Verlag, Vincentz. Auszug: Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG (VGM) ist ein deutscher Medienkonzern. Sie ist in allen Bereichen der Medien vertreten; das Kerngeschäft bilden regionale Tageszeitungen in Niedersachsen. Das Medienzentrum der Verlagsgesellschaft Madsack steht in dem Steintorviertel von Hannover. August Madsack gründete 1892 die Gesellschaft Hannoverscher Anzeiger A. Madsack & Co.. Der Hannoversche Anzeiger erschien erstmals am 1. März 1893 und stieg in den nächsten Jahrzehnten zur auflagenstärksten Zeitung Hannovers und der Region auf. Nach dem Tod des Gründers 1933 führte sein Sohn, Erich Madsack, den Verlag weiter, bis dieser 1943 von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. Der heutige Konzern wurde 1949 von Erich Madsack als Nachfolger neu gegründet und nahm den Betrieb in denselben Gebäuden wie dem Anzeiger-Hochhaus wieder auf. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) war der Nachfolger des Anzeigers und bildet bis heute den Kern des Unternehmens. In der Nachkriegszeit stieg der Konzern zum größten Verlag Niedersachsens auf und expandierte. 1968 kam es im Zuge der hannoverschen Studentenproteste vor Anzeiger Hochhaus zu gewalttätigen Demonstrationen, da hier auch die Bild-Zeitung des Springer-Verlags gedruckt und vertrieben wurde. In den 1970er Jahren wurden mehrere regionale niedersächsische Zeitungen übernommen, darunter das Göttinger Tageblatt und die Neue Presse. Während Artikel der HAZ als Vorlage für das Göttinger Tageblatt und weiterer Zeitungen dienen, hat die Neue Presse eine eigenständige Redaktion und wird nicht mit Artikeln der HAZ beliefert. Anzeigenblätter veränderten in den 1980er Jahren den Zeitungsmarkt; Madsack reagierte mit eigenen Angeboten und besitzt 25 Zeitungen dieser Art in Niedersachsen. Mit der Deutschen Wiedervereinigung 1990 öffnete sich auch der ostdeutsche Markt, und die VGM übernahm 50 % der Leipziger Volkszeitung. Parallel zum Wachsen des Konzerns im Bereich der Print-Medien mit den eigenen Zeitungen, Druckereien und Verteilungs Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1892, ISBN: 9781158891498

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Verlag Heinz Heise, Verlagsgesellschaft Madsack, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Karl Friedrich Wunder, Wehrhahn Verlag, Vincentz. Auszug: Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG (VGM) ist ein deutscher Medienkonzern. Sie ist in allen Bereichen der Medien vertreten; das Kerngeschäft bilden regionale Tageszeitungen in Niedersachsen. Das Medienzentrum der Verlagsgesellschaft Madsack steht in dem Steintorviertel von Hannover. August Madsack gründete 1892 die Gesellschaft Hannoverscher Anzeiger A. Madsack & Co.. Der Hannoversche Anzeiger erschien erstmals am 1. März 1893 und stieg in den nächsten Jahrzehnten zur auflagenstärksten Zeitung Hannovers und der Region auf. Nach dem Tod des Gründers 1933 führte sein Sohn, Erich Madsack, den Verlag weiter, bis dieser 1943 von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. Der heutige Konzern wurde 1949 von Erich Madsack als Nachfolger neu gegründet und nahm den Betrieb in denselben Gebäuden wie dem Anzeiger-Hochhaus wieder auf. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) war der Nachfolger des Anzeigers und bildet bis heute den Kern des Unternehmens. In der Nachkriegszeit stieg der Konzern zum größten Verlag Niedersachsens auf und expandierte. 1968 kam es im Zuge der hannoverschen Studentenproteste vor Anzeiger Hochhaus zu gewalttätigen Demonstrationen, da hier auch die Bild-Zeitung des Springer-Verlags gedruckt und vertrieben wurde. In den 1970er Jahren wurden mehrere regionale niedersächsische Zeitungen übernommen, darunter das Göttinger Tageblatt und die Neue Presse. Während Artikel der HAZ als Vorlage für das Göttinger Tageblatt und weiterer Zeitungen dienen, hat die Neue Presse eine eigenständige Redaktion und wird nicht mit Artikeln der HAZ beliefert. Anzeigenblätter veränderten in den 1980er Jahren den Zeitungsmarkt; Madsack reagierte mit eigenen Angeboten und besitzt 25 Zeitungen dieser Art in Niedersachsen. Mit der Deutschen Wiedervereinigung 1990 öffnete sich auch der ostdeutsche Markt, und die VGM übernahm 50 % der Leipziger Volkszeitung. Parallel zum Wachsen des Konzerns im Bereich der Print-Medien mit den eigenen Zeitungen, Druckereien und Verteilungs Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Verlag (Hannover): Verlag Heinz Heise, Verlagsgesellschaft Madsack, Schltersche Verlagsgesellschaft, Karl Friedrich Wunder, Wehrhahn Verl

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Verlag Heinz Heise, Verlagsgesellschaft Madsack, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Karl Friedrich Wunder, Wehrhahn Verlag, Vincentz. Auszug: Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG (VGM) ist ein deutscher Medienkonzern. Sie ist in allen Bereichen der Medien vertreten; das Kerngeschäft bilden regionale Tageszeitungen in Niedersachsen. Das Medienzentrum der Verlagsgesellschaft Madsack steht in dem Steintorviertel von Hannover. August Madsack gründete 1892 die Gesellschaft Hannoverscher Anzeiger A. Madsack & Co.. Der Hannoversche Anzeiger erschien erstmals am 1. März 1893 und stieg in den nächsten Jahrzehnten zur auflagenstärksten Zeitung Hannovers und der Region auf. Nach dem Tod des Gründers 1933 führte sein Sohn, Erich Madsack, den Verlag weiter, bis dieser 1943 von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. Der heutige Konzern wurde 1949 von Erich Madsack als Nachfolger neu gegründet und nahm den Betrieb in denselben Gebäuden wie dem Anzeiger-Hochhaus wieder auf. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) war der Nachfolger des Anzeigers und bildet bis heute den Kern des Unternehmens. In der Nachkriegszeit stieg der Konzern zum größten Verlag Niedersachsens auf und expandierte. 1968 kam es im Zuge der hannoverschen Studentenproteste vor Anzeiger Hochhaus zu gewalttätigen Demonstrationen, da hier auch die Bild-Zeitung des Springer-Verlags gedruckt und vertrieben wurde. In den 1970er Jahren wurden mehrere regionale niedersächsische Zeitungen übernommen, darunter das Göttinger Tageblatt und die Neue Presse. Während Artikel der HAZ als Vorlage für das Göttinger Tageblatt und weiterer Zeitungen dienen, hat die Neue Presse eine eigenständige Redaktion und wird nicht mit Artikeln der HAZ beliefert. Anzeigenblätter veränderten in den 1980er Jahren den Zeitungsmarkt; Madsack reagierte mit eigenen Angeboten und besitzt 25 Zeitungen dieser Art in Niedersachsen. Mit der Deutschen Wiedervereinigung 1990 öffnete sich auch der ostdeutsche Markt, und die VGM übernahm 50 % der Leipziger Volkszeitung. Parallel zum Wachsen des Konzerns im Bereich der Print-Medien mit den eigenen Zeitungen, Druckereien und Verteilungs

Detailangaben zum Buch - Verlag (Hannover): Verlag Heinz Heise, Verlagsgesellschaft Madsack, Schltersche Verlagsgesellschaft, Karl Friedrich Wunder, Wehrhahn Verl


EAN (ISBN-13): 9781158891498
ISBN (ISBN-10): 1158891490
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-03T17:17:35+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-20T21:11:03+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158891498

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-89149-0, 978-1-158-89149-8


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