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Verkehr (Liechtenstein)
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Verkehr (Liechtenstein) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158889518, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158889518

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 23120 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Europa], [SW: - Travel / Europe / Switzerland], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Vorarlbergbahn, Rheinradweg, Seen-Route, Bahnstrecke Feldkirch-Buchs, Kfz-Kennzeichen, Rhein-Route, Letzetunnel. Auszug: Die Vorarlbergbahn (auch Vorarlberger Bahn) bezeichnet eine Bahnstrecke, die durch das österreichische Bundesland Vorarlberg führt. Ihre Streckenführung verläuft ähnlich der Rheintal/Walgau Autobahn von der Staatsgrenze bei Lindau bzw. Hörbranz bis Bludenz, wo sie in die Arlbergbahn übergeht. Die gesamte Strecke befindet sich im Besitz der ÖBB und wird auch von dieser betrieben und befahren. Als Vorarlbergbahn wird die westliche Fortsetzung der Arlbergbahn (ÖBB-Fahrplannummer AT 401) durch den Walgau und das Vorarlberger Rheintal bezeichnet. Bereits im Jahr 1847 erkannte der später als wichtigster Vertreter des Eisenbahnbaus in Vorarlberg bezeichnete Unternehmer Karl Ganahl die Bedeutung einer Bahnlinie in Vorarlberg. Zunächst stellten sich aber viele Probleme diesem Ansinnen entgegen, die größten davon natürlich gegebene. Eine Gebirgsbahn, wie sie zur Überquerung des Arlbergs nötig war, war bislang in Österreich noch nicht gebaut worden und eine Streckenführung ohne Anschluss an die Tiroler Gebiete schien nutzlos. Zudem war Vorarlberg kein eigenständiges Kronland Österreich-Ungarns und verfügte damit auch über keine Repräsentanten in Wien. Im Jahr 1853 wurde der Verkehr auf der bayrischen Ludwig-Süd-Nord-Bahn bis Lindau und 1857 auf den Schweizer Strecken von Rorschach nach Rheineck und von Rheineck nach Chur eröffnet. Auf österreichischer Seite erfolgte im Jahr 1859 der Anschluss Innsbrucks über Kufstein-Wörgl an das Eisenbahnnetz. Bereits 1856 reichte der nunmehrige Präsident der neu gegründeten Vorarlberger Handels- und Gewerbekammer, Carl Ganahl ein Gesuch um Bewilligung von Vorarbeiten ein. Daraufhin ließ er nur zwei Jahre darauf ein erstes Detailprojekt ausarbeiten, was er aus eigener Tasche bezahlte. Im selben Jahr noch stellte er ein definitives Konzessionsansuchen an das K.u.K. Handelsministerium. Dort wurde das Ansuchen vorläufig zurückgestellt, da zunächst Rücksprache mit den Anrainerstaaten gehalten werden musste. Diese konnten erst 1865 mit der Unterze Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Vorarlbergbahn, Rheinradweg, Seen-Route, Bahnstrecke Feldkirch-Buchs, Kfz-Kennzeichen, Rhein-Route, Letzetunnel. Auszug: Die Vorarlbergbahn (auch Vorarlberger Bahn) bezeichnet eine Bahnstrecke, die durch das österreichische Bundesland Vorarlberg führt. Ihre Streckenführung verläuft ähnlich der Rheintal/Walgau Autobahn von der Staatsgrenze bei Lindau bzw. Hörbranz bis Bludenz, wo sie in die Arlbergbahn übergeht. Die gesamte Strecke befindet sich im Besitz der ÖBB und wird auch von dieser betrieben und befahren. Als Vorarlbergbahn wird die westliche Fortsetzung der Arlbergbahn (ÖBB-Fahrplannummer AT 401) durch den Walgau und das Vorarlberger Rheintal bezeichnet. Bereits im Jahr 1847 erkannte der später als wichtigster Vertreter des Eisenbahnbaus in Vorarlberg bezeichnete Unternehmer Karl Ganahl die Bedeutung einer Bahnlinie in Vorarlberg. Zunächst stellten sich aber viele Probleme diesem Ansinnen entgegen, die größten davon natürlich gegebene. Eine Gebirgsbahn, wie sie zur Überquerung des Arlbergs nötig war, war bislang in Österreich noch nicht gebaut worden und eine Streckenführung ohne Anschluss an die Tiroler Gebiete schien nutzlos. Zudem war Vorarlberg kein eigenständiges Kronland Österreich-Ungarns und verfügte damit auch über keine Repräsentanten in Wien. Im Jahr 1853 wurde der Verkehr auf der bayrischen Ludwig-Süd-Nord-Bahn bis Lindau und 1857 auf den Schweizer Strecken von Rorschach nach Rheineck und von Rheineck nach Chur eröffnet. Auf österreichischer Seite erfolgte im Jahr 1859 der Anschluss Innsbrucks über Kufstein-Wörgl an das Eisenbahnnetz. Bereits 1856 reichte der nunmehrige Präsident der neu gegründeten Vorarlberger Handels- und Gewerbekammer, Carl Ganahl ein Gesuch um Bewilligung von Vorarbeiten ein. Daraufhin ließ er nur zwei Jahre darauf ein erstes Detailprojekt ausarbeiten, was er aus eigener Tasche bezahlte. Im selben Jahr noch stellte er ein definitives Konzessionsansuchen an das K.u.K. Handelsministerium. Dort wurde das Ansuchen vorläufig zurückgestellt, da zunächst Rücksprache mit den Anrainerstaaten gehalten werden musste. Diese konnten erst 1865 mit der Unterze

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Verkehr (Liechtenstein) - Taschenbuch

1865, ISBN: 9781158889518

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Vorarlbergbahn, Rheinradweg, Seen-Route, Bahnstrecke Feldkirch-Buchs, Kfz-Kennzeichen, Rhein-Route, Letzetunnel. Auszug: Die Vorarlbergbahn (auch Vorarlberger Bahn) bezeichnet eine Bahnstrecke, die durch das österreichische Bundesland Vorarlberg führt. Ihre Streckenführung verläuft ähnlich der Rheintal/Walgau Autobahn von der Staatsgrenze bei Lindau bzw. Hörbranz bis Bludenz, wo sie in die Arlbergbahn übergeht. Die gesamte Strecke befindet sich im Besitz der ÖBB und wird auch von dieser betrieben und befahren. Als Vorarlbergbahn wird die westliche Fortsetzung der Arlbergbahn (ÖBB-Fahrplannummer AT 401) durch den Walgau und das Vorarlberger Rheintal bezeichnet. Bereits im Jahr 1847 erkannte der später als wichtigster Vertreter des Eisenbahnbaus in Vorarlberg bezeichnete Unternehmer Karl Ganahl die Bedeutung einer Bahnlinie in Vorarlberg. Zunächst stellten sich aber viele Probleme diesem Ansinnen entgegen, die größten davon natürlich gegebene. Eine Gebirgsbahn, wie sie zur Überquerung des Arlbergs nötig war, war bislang in Österreich noch nicht gebaut worden und eine Streckenführung ohne Anschluss an die Tiroler Gebiete schien nutzlos. Zudem war Vorarlberg kein eigenständiges Kronland Österreich-Ungarns und verfügte damit auch über keine Repräsentanten in Wien. Im Jahr 1853 wurde der Verkehr auf der bayrischen Ludwig-Süd-Nord-Bahn bis Lindau und 1857 auf den Schweizer Strecken von Rorschach nach Rheineck und von Rheineck nach Chur eröffnet. Auf österreichischer Seite erfolgte im Jahr 1859 der Anschluss Innsbrucks über Kufstein-Wörgl an das Eisenbahnnetz. Bereits 1856 reichte der nunmehrige Präsident der neu gegründeten Vorarlberger Handels- und Gewerbekammer, Carl Ganahl ein Gesuch um Bewilligung von Vorarbeiten ein. Daraufhin ließ er nur zwei Jahre darauf ein erstes Detailprojekt ausarbeiten, was er aus eigener Tasche bezahlte. Im selben Jahr noch stellte er ein definitives Konzessionsansuchen an das K.u.K. Handelsministerium. Dort wurde das Ansuchen vorläufig zurückgestellt, da zunächst Rücksprache mit den Anrainerstaaten gehalten werden musste. Diese konnten erst 1865 mit der Unterze Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158889518

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EAN: 9781158889518, ISBN: 1158889518 [SW:Europa ; Switzerland ; Reiseführer ; Europe ; Kunstreiseführer], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Vorarlbergbahn, Rheinradweg, Seen-Route, Bahnstrecke Feldkirch-Buchs, Kfz-Kennzeichen, Rhein-Route, Letzetunnel. Auszug: Die Vorarlbergbahn (auch Vorarlberger Bahn) bezeichnet eine Bahnstrecke, die durch das österreichische Bundesland Vorarlberg führt. Ihre Streckenführung verläuft ähnlich der Rheintal/Walgau Autobahn von der Staatsgrenze bei Lindau bzw. Hörbranz bis Bludenz, wo sie in die Arlbergbahn übergeht. Die gesamte Strecke befindet sich im Besitz der ÖBB und wird auch von dieser betrieben und befahren. Als Vorarlbergbahn wird die westliche Fortsetzung der Arlbergbahn (ÖBB-Fahrplannummer AT 401) durch den Walgau und das Vorarlberger Rheintal bezeichnet. Bereits im Jahr 1847 erkannte der später als wichtigster Vertreter des Eisenbahnbaus in Vorarlberg bezeichnete Unternehmer Karl Ganahl die Bedeutung einer Bahnlinie in Vorarlberg. Zunächst stellten sich aber viele Probleme diesem Ansinnen entgegen, die größten davon natürlich gegebene. Eine Gebirgsbahn, wie sie zur Überquerung des Arlbergs nötig war, war bislang in Österreich noch nicht gebaut worden und eine Streckenführung ohne Anschluss an die Tiroler Gebiete schien nutzlos. Zudem war Vorarlberg kein eigenständiges Kronland Österreich-Ungarns und verfügte damit auch über keine Repräsentanten in Wien. Im Jahr 1853 wurde der Verkehr auf der bayrischen Ludwig-Süd-Nord-Bahn bis Lindau und 1857 auf den Schweizer Strecken von Rorschach nach Rheineck und von Rheineck nach Chur eröffnet. Auf österreichischer Seite erfolgte im Jahr 1859 der Anschluss Innsbrucks über Kufstein-Wörgl an das Eisenbahnnetz. Bereits 1856 reichte der nunmehrige Präsident der neu gegründeten Vorarlberger Handels- und Gewerbekammer, Carl Ganahl ein Gesuch um Bewilligung von Vorarbeiten ein. Daraufhin ließ er nur zwei Jahre darauf ein erstes Detailprojekt ausarbeiten, was er aus eigener Tasche bezahlte. Im selben Jahr noch stellte er ein definitives Konzessionsansuchen an das K.u.K. Handelsministerium. Dort wurde das Ansuchen vorläufig zurückgestellt, da zunächst Rücksprache mit den Anrainerstaaten gehalten werden musste. Diese konnten erst 1865 mit der Unterze

Detailangaben zum Buch - Verkehr (Liechtenstein): Vorarlbergbahn, Rheinradweg, Seen-Route, Bahnstrecke Feldkirch-Buchs, Kfz-Kennzeichen, Rhein-Route, Letzetunnel


EAN (ISBN-13): 9781158889518
ISBN (ISBN-10): 1158889518
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-02T15:03:32+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-08T18:06:33+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158889518

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-88951-8, 978-1-158-88951-8


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