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Verkehr (Kuba)
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Verkehr (Kuba) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115888933X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158889334

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 23400 - TB/Karten/Stadtpläne], [SW: - Reference / Atlases], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schienenverkehr in Kuba, Hershey-Bahn, Viazul. Auszug: Schienenverkehr auf Kuba gibt es seit 1836. Der größte Teil des heutigen Schienennetzes wird von der staatlichen Eisenbahngesellschaft Ferrocarriles de Cuba (auch: Ferrocarriles Nacionales de Cuba) betrieben. Normalspurstreckennetz der Ferrocarriles de Cuba ohne Anschluss- und ZuckerbahnenDas Streckennetz mit Normalspur (1435 mm) erstreckt sich von Guane (Provinz Pinar del Río) im westlichsten Teil der Insel bis zur Bucht von Guantánamo im Ostteil. Es umfasst ohne Berücksichtigung der Zuckerbahnen rund 4.226 Kilometer, von denen 140 Kilometer elektrifiziert sind. Aufgrund der gestreckten Form Kubas gibt es eine Hauptstrecke in West-Ost-Richtung von Havanna über Santa Clara, Ciego de Ávila, Camagüey und Las Tunas nach Santiago de Cuba, die sich in Nebenstrecken nach Cienfuegos, Sancti Spíritus, Nuevitas und Holguín) verzweigt bzw. nach Pinar del Río und Guantánamo verlängert. Die Strecken sind überwiegend einspurig. Einige Strecken, etwa nach Trinidad an der Südküste, sind nach Beschädigungen durch Naturkatastrophen außer Betrieb. Plan von Havanna mit Eisenbahnlinien ca. um 1888Am 12. Oktober 1834 genehmigte der König von Spanien Ferdinand VII. den Bau der ersten Eisenbahnlinie Kubas von Havanna nach Bejucal. Als die Linie am 19. November 1837 eröffnet wurde, war sie die erste Dampfeisenbahnlinie in Lateinamerika. Nur in einigen Ländern Europas und den USA fuhren bereits Eisenbahnen, das Mutterland Spanien besaß noch keine Eisenbahnstrecke. Die Linie war zunächst 27,5 Kilometer lang und wurde bis zum 19. November 1839 um 17 Kilometer nach Guines verlängert. Im Dezember 1843 wurden die Städte San Felipe und Batabanó an der Südküste an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Bereits 1836 baute Gaspar Betancourt Cisneros jedoch eine Pferdeeisenbahn von Camagüey (damals Puerto Príncipe) nach Nuevitas im Osten der Insel, welche auch als erste Eisenbahn Kubas gelten kann. Ab 20. November 1857 wurde in Havana die städtische Straßenbahn (Ferrocarril Urbano de la Habana) gebaut, zur Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schienenverkehr in Kuba, Hershey-Bahn, Viazul. Auszug: Schienenverkehr auf Kuba gibt es seit 1836. Der größte Teil des heutigen Schienennetzes wird von der staatlichen Eisenbahngesellschaft Ferrocarriles de Cuba (auch: Ferrocarriles Nacionales de Cuba) betrieben. Normalspurstreckennetz der Ferrocarriles de Cuba ohne Anschluss- und ZuckerbahnenDas Streckennetz mit Normalspur (1435 mm) erstreckt sich von Guane (Provinz Pinar del Río) im westlichsten Teil der Insel bis zur Bucht von Guantánamo im Ostteil. Es umfasst ohne Berücksichtigung der Zuckerbahnen rund 4.226 Kilometer, von denen 140 Kilometer elektrifiziert sind. Aufgrund der gestreckten Form Kubas gibt es eine Hauptstrecke in West-Ost-Richtung von Havanna über Santa Clara, Ciego de Ávila, Camagüey und Las Tunas nach Santiago de Cuba, die sich in Nebenstrecken nach Cienfuegos, Sancti Spíritus, Nuevitas und Holguín) verzweigt bzw. nach Pinar del Río und Guantánamo verlängert. Die Strecken sind überwiegend einspurig. Einige Strecken, etwa nach Trinidad an der Südküste, sind nach Beschädigungen durch Naturkatastrophen außer Betrieb. Plan von Havanna mit Eisenbahnlinien ca. um 1888Am 12. Oktober 1834 genehmigte der König von Spanien Ferdinand VII. den Bau der ersten Eisenbahnlinie Kubas von Havanna nach Bejucal. Als die Linie am 19. November 1837 eröffnet wurde, war sie die erste Dampfeisenbahnlinie in Lateinamerika. Nur in einigen Ländern Europas und den USA fuhren bereits Eisenbahnen, das Mutterland Spanien besaß noch keine Eisenbahnstrecke. Die Linie war zunächst 27,5 Kilometer lang und wurde bis zum 19. November 1839 um 17 Kilometer nach Guines verlängert. Im Dezember 1843 wurden die Städte San Felipe und Batabanó an der Südküste an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Bereits 1836 baute Gaspar Betancourt Cisneros jedoch eine Pferdeeisenbahn von Camagüey (damals Puerto Príncipe) nach Nuevitas im Osten der Insel, welche auch als erste Eisenbahn Kubas gelten kann. Ab 20. November 1857 wurde in Havana die städtische Straßenbahn (Ferrocarril Urbano de la Habana) gebaut, zur

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Verkehr (Kuba) - Herausgeber: Group, Bücher
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Verkehr (Kuba) - Taschenbuch

1836, ISBN: 9781158889334

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schienenverkehr in Kuba, Hershey-Bahn, Viazul. Auszug: Schienenverkehr auf Kuba gibt es seit 1836. Der größte Teil des heutigen Schienennetzes wird von der staatlichen Eisenbahngesellschaft Ferrocarriles de Cuba (auch: Ferrocarriles Nacionales de Cuba) betrieben. Normalspurstreckennetz der Ferrocarriles de Cuba ohne Anschluss- und ZuckerbahnenDas Streckennetz mit Normalspur (1435 mm) erstreckt sich von Guane (Provinz Pinar del Río) im westlichsten Teil der Insel bis zur Bucht von Guantánamo im Ostteil. Es umfasst ohne Berücksichtigung der Zuckerbahnen rund 4.226 Kilometer, von denen 140 Kilometer elektrifiziert sind. Aufgrund der gestreckten Form Kubas gibt es eine Hauptstrecke in West-Ost-Richtung von Havanna über Santa Clara, Ciego de Ávila, Camagüey und Las Tunas nach Santiago de Cuba, die sich in Nebenstrecken nach Cienfuegos, Sancti Spíritus, Nuevitas und Holguín) verzweigt bzw. nach Pinar del Río und Guantánamo verlängert. Die Strecken sind überwiegend einspurig. Einige Strecken, etwa nach Trinidad an der Südküste, sind nach Beschädigungen durch Naturkatastrophen außer Betrieb. Plan von Havanna mit Eisenbahnlinien ca. um 1888Am 12. Oktober 1834 genehmigte der König von Spanien Ferdinand VII. den Bau der ersten Eisenbahnlinie Kubas von Havanna nach Bejucal. Als die Linie am 19. November 1837 eröffnet wurde, war sie die erste Dampfeisenbahnlinie in Lateinamerika. Nur in einigen Ländern Europas und den USA fuhren bereits Eisenbahnen, das Mutterland Spanien besaß noch keine Eisenbahnstrecke. Die Linie war zunächst 27,5 Kilometer lang und wurde bis zum 19. November 1839 um 17 Kilometer nach Guines verlängert. Im Dezember 1843 wurden die Städte San Felipe und Batabanó an der Südküste an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Bereits 1836 baute Gaspar Betancourt Cisneros jedoch eine Pferdeeisenbahn von Camagüey (damals Puerto Príncipe) nach Nuevitas im Osten der Insel, welche auch als erste Eisenbahn Kubas gelten kann. Ab 20. November 1857 wurde in Havana die städtische Straßenbahn (Ferrocarril Urbano de la Habana) gebaut, zur Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Verkehr (Kuba) - Taschenbuch

1888, ISBN: 9781158889334

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schienenverkehr in Kuba, Hershey-Bahn, Viazul. Auszug: Schienenverkehr auf Kuba gibt es seit 1836. Der größte Teil des heutigen Schienennetzes wird von der staatlichen Eisenbahngesellschaft Ferrocarriles de Cuba (auch: Ferrocarriles Nacionales de Cuba) betrieben. Normalspurstreckennetz der Ferrocarriles de Cuba ohne Anschluss- und ZuckerbahnenDas Streckennetz mit Normalspur (1435 mm) erstreckt sich von Guane (Provinz Pinar del Río) im westlichsten Teil der Insel bis zur Bucht von Guantánamo im Ostteil. Es umfasst ohne Berücksichtigung der Zuckerbahnen rund 4.226 Kilometer, von denen 140 Kilometer elektrifiziert sind. Aufgrund der gestreckten Form Kubas gibt es eine Hauptstrecke in West-Ost-Richtung von Havanna über Santa Clara, Ciego de Ávila, Camagüey und Las Tunas nach Santiago de Cuba, die sich in Nebenstrecken nach Cienfuegos, Sancti Spíritus, Nuevitas und Holguín) verzweigt bzw. nach Pinar del Río und Guantánamo verlängert. Die Strecken sind überwiegend einspurig. Einige Strecken, etwa nach Trinidad an der Südküste, sind nach Beschädigungen durch Naturkatastrophen außer Betrieb. Plan von Havanna mit Eisenbahnlinien ca. um 1888Am 12. Oktober 1834 genehmigte der König von Spanien Ferdinand VII. den Bau der ersten Eisenbahnlinie Kubas von Havanna nach Bejucal. Als die Linie am 19. November 1837 eröffnet wurde, war sie die erste Dampfeisenbahnlinie in Lateinamerika. Nur in einigen Ländern Europas und den USA fuhren bereits Eisenbahnen, das Mutterland Spanien besaß noch keine Eisenbahnstrecke. Die Linie war zunächst 27,5 Kilometer lang und wurde bis zum 19. November 1839 um 17 Kilometer nach Guines verlängert. Im Dezember 1843 wurden die Städte San Felipe und Batabanó an der Südküste an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Bereits 1836 baute Gaspar Betancourt Cisneros jedoch eine Pferdeeisenbahn von Camagüey (damals Puerto Príncipe) nach Nuevitas im Osten der Insel, welche auch als erste Eisenbahn Kubas gelten kann. Ab 20. November 1857 wurde in Havana die städtische Straßenbahn (Ferrocarril Urbano de la Habana) gebaut, zurVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Verkehr (Kuba)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schienenverkehr in Kuba, Hershey-Bahn, Viazul. Auszug: Schienenverkehr auf Kuba gibt es seit 1836. Der größte Teil des heutigen Schienennetzes wird von der staatlichen Eisenbahngesellschaft Ferrocarriles de Cuba (auch: Ferrocarriles Nacionales de Cuba) betrieben. Normalspurstreckennetz der Ferrocarriles de Cuba ohne Anschluss- und ZuckerbahnenDas Streckennetz mit Normalspur (1435 mm) erstreckt sich von Guane (Provinz Pinar del Río) im westlichsten Teil der Insel bis zur Bucht von Guantánamo im Ostteil. Es umfasst ohne Berücksichtigung der Zuckerbahnen rund 4.226 Kilometer, von denen 140 Kilometer elektrifiziert sind. Aufgrund der gestreckten Form Kubas gibt es eine Hauptstrecke in West-Ost-Richtung von Havanna über Santa Clara, Ciego de Ávila, Camagüey und Las Tunas nach Santiago de Cuba, die sich in Nebenstrecken nach Cienfuegos, Sancti Spíritus, Nuevitas und Holguín) verzweigt bzw. nach Pinar del Río und Guantánamo verlängert. Die Strecken sind überwiegend einspurig. Einige Strecken, etwa nach Trinidad an der Südküste, sind nach Beschädigungen durch Naturkatastrophen außer Betrieb. Plan von Havanna mit Eisenbahnlinien ca. um 1888Am 12. Oktober 1834 genehmigte der König von Spanien Ferdinand VII. den Bau der ersten Eisenbahnlinie Kubas von Havanna nach Bejucal. Als die Linie am 19. November 1837 eröffnet wurde, war sie die erste Dampfeisenbahnlinie in Lateinamerika. Nur in einigen Ländern Europas und den USA fuhren bereits Eisenbahnen, das Mutterland Spanien besaß noch keine Eisenbahnstrecke. Die Linie war zunächst 27,5 Kilometer lang und wurde bis zum 19. November 1839 um 17 Kilometer nach Guines verlängert. Im Dezember 1843 wurden die Städte San Felipe und Batabanó an der Südküste an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Bereits 1836 baute Gaspar Betancourt Cisneros jedoch eine Pferdeeisenbahn von Camagüey (damals Puerto Príncipe) nach Nuevitas im Osten der Insel, welche auch als erste Eisenbahn Kubas gelten kann. Ab 20. November 1857 wurde in Havana die städtische Straßenbahn (Ferrocarril Urbano de la Habana) gebaut, zur

Detailangaben zum Buch - Verkehr (Kuba)


EAN (ISBN-13): 9781158889334
ISBN (ISBN-10): 115888933X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-08-11T19:25:25+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-21T15:56:55+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158889334

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-88933-X, 978-1-158-88933-4


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