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Verkehr (Königsberg)
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Verkehr (Königsberg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158889216, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158889211

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24520 - TB/Ernährungswissenschaft/Lebensmittelkunde], [SW: - Technology & Engineering / Food Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Kaliningrad, Reichsbahndirektion Königsberg, Königsberger Seekanal, Hauptbahnhof, Nordbahnhof. Auszug: Die Straßenbahn in Kaliningrad, dem früheren Königsberg, ist die am westlichsten gelegene Straßenbahn Russlands und die einzige Straßenbahn in der Oblast Kaliningrad, dem Nordteil des früheren Ostpreußen. Es handelt sich um die älteste elektrische Straßenbahn auf dem heutigen Territorium Russlands (die Bahn besteht seit 1895). Die Straßenbahn in Kaliningrad ist neben der in Pjatigorsk die einzige in Russland mit einer Spurweite von genau einem Meter. Über Jahrzehnte in der deutschen und russischen Geschichte der Stadt war die Straßenbahn ein wichtiger Bestandteil des städtischen Nahverkehrs, doch in den letzten Jahren verliert sie an Bedeutung, da die Stadtverwaltung Kaliningrad Linientaxis bevorzugen will und bestrebt ist, Linien stillzulegen, um diese durch Trolleybusse zu ersetzen. Vorgänger der elektrischen Straßenbahn in Königsberg war eine Pferdebahn, deren erste Linie 1881 eröffnet wurde. Die Pferdebahn entwickelte sich schnell, ihr Netz wurde bald erweitert. Dieses wurde von mehreren Aktiengesellschaften erbaut und betrieben. 1895 gab es in Königsberg bereits fünf Pferdebahn-Linien: Die Eröffnung der elektrischen Straßenbahn in Königsberg fand am 31. Mai 1895 statt. Ihre erste Linie ging vom Pillauer Bahnhof (schon zu deutscher Zeit abgerissen, befand sich an der Liezentgrabenstr. / ul. Mariupolskaja) bis zum damaligen Neuen Markt (am heutigen Moskowskij Prospekt in Höhe der bislang nicht fertiggestellten neuen Pregelbrücke). Zunächst entwickelte sich auch nach Eröffnung der elektrischen Straßenbahn das Pferdebahnnetz weiter. Noch im Jahr 1900 wurden zwei neue Linien in Betrieb genommen: Ostbahnhof - Kalthof und Stadtzentrum - Hufen. Doch im Juni 1901 wurde die Pferdebahn eingestellt, mit Ausnahme einiger Linien auf den Hufen. Die Strecken wurden von der Stadtverwaltung aufgekauft. Das letzte Mal fuhren Pferdebahnen am 30. Oktober 1901 über die Straßen Königsbergs. Die Pferdebahn hatte eine Spurweite von 1435 mm, im Verlauf der Elektrifizierung wurde sie auf Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Kaliningrad, Reichsbahndirektion Königsberg, Königsberger Seekanal, Hauptbahnhof, Nordbahnhof. Auszug: Die Straßenbahn in Kaliningrad, dem früheren Königsberg, ist die am westlichsten gelegene Straßenbahn Russlands und die einzige Straßenbahn in der Oblast Kaliningrad, dem Nordteil des früheren Ostpreußen. Es handelt sich um die älteste elektrische Straßenbahn auf dem heutigen Territorium Russlands (die Bahn besteht seit 1895). Die Straßenbahn in Kaliningrad ist neben der in Pjatigorsk die einzige in Russland mit einer Spurweite von genau einem Meter. Über Jahrzehnte in der deutschen und russischen Geschichte der Stadt war die Straßenbahn ein wichtiger Bestandteil des städtischen Nahverkehrs, doch in den letzten Jahren verliert sie an Bedeutung, da die Stadtverwaltung Kaliningrad Linientaxis bevorzugen will und bestrebt ist, Linien stillzulegen, um diese durch Trolleybusse zu ersetzen. Vorgänger der elektrischen Straßenbahn in Königsberg war eine Pferdebahn, deren erste Linie 1881 eröffnet wurde. Die Pferdebahn entwickelte sich schnell, ihr Netz wurde bald erweitert. Dieses wurde von mehreren Aktiengesellschaften erbaut und betrieben. 1895 gab es in Königsberg bereits fünf Pferdebahn-Linien: Die Eröffnung der elektrischen Straßenbahn in Königsberg fand am 31. Mai 1895 statt. Ihre erste Linie ging vom Pillauer Bahnhof (schon zu deutscher Zeit abgerissen, befand sich an der Liezentgrabenstr. / ul. Mariupolskaja) bis zum damaligen Neuen Markt (am heutigen Moskowskij Prospekt in Höhe der bislang nicht fertiggestellten neuen Pregelbrücke). Zunächst entwickelte sich auch nach Eröffnung der elektrischen Straßenbahn das Pferdebahnnetz weiter. Noch im Jahr 1900 wurden zwei neue Linien in Betrieb genommen: Ostbahnhof - Kalthof und Stadtzentrum - Hufen. Doch im Juni 1901 wurde die Pferdebahn eingestellt, mit Ausnahme einiger Linien auf den Hufen. Die Strecken wurden von der Stadtverwaltung aufgekauft. Das letzte Mal fuhren Pferdebahnen am 30. Oktober 1901 über die Straßen Königsbergs. Die Pferdebahn hatte eine Spurweite von 1435 mm, im Verlauf der Elektrifizierung wurde sie auf

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Verkehr (Königsberg) - Taschenbuch

1895, ISBN: 9781158889211

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Kaliningrad, Reichsbahndirektion Königsberg, Königsberger Seekanal, Hauptbahnhof, Nordbahnhof. Auszug: Die Straßenbahn in Kaliningrad, dem früheren Königsberg, ist die am westlichsten gelegene Straßenbahn Russlands und die einzige Straßenbahn in der Oblast Kaliningrad, dem Nordteil des früheren Ostpreußen. Es handelt sich um die älteste elektrische Straßenbahn auf dem heutigen Territorium Russlands (die Bahn besteht seit 1895). Die Straßenbahn in Kaliningrad ist neben der in Pjatigorsk die einzige in Russland mit einer Spurweite von genau einem Meter. Über Jahrzehnte in der deutschen und russischen Geschichte der Stadt war die Straßenbahn ein wichtiger Bestandteil des städtischen Nahverkehrs, doch in den letzten Jahren verliert sie an Bedeutung, da die Stadtverwaltung Kaliningrad Linientaxis bevorzugen will und bestrebt ist, Linien stillzulegen, um diese durch Trolleybusse zu ersetzen. Vorgänger der elektrischen Straßenbahn in Königsberg war eine Pferdebahn, deren erste Linie 1881 eröffnet wurde. Die Pferdebahn entwickelte sich schnell, ihr Netz wurde bald erweitert. Dieses wurde von mehreren Aktiengesellschaften erbaut und betrieben. 1895 gab es in Königsberg bereits fünf Pferdebahn-Linien: Die Eröffnung der elektrischen Straßenbahn in Königsberg fand am 31. Mai 1895 statt. Ihre erste Linie ging vom Pillauer Bahnhof (schon zu deutscher Zeit abgerissen, befand sich an der Liezentgrabenstr. / ul. Mariupolskaja) bis zum damaligen Neuen Markt (am heutigen Moskowskij Prospekt in Höhe der bislang nicht fertiggestellten neuen Pregelbrücke). Zunächst entwickelte sich auch nach Eröffnung der elektrischen Straßenbahn das Pferdebahnnetz weiter. Noch im Jahr 1900 wurden zwei neue Linien in Betrieb genommen: Ostbahnhof - Kalthof und Stadtzentrum - Hufen. Doch im Juni 1901 wurde die Pferdebahn eingestellt, mit Ausnahme einiger Linien auf den Hufen. Die Strecken wurden von der Stadtverwaltung aufgekauft. Das letzte Mal fuhren Pferdebahnen am 30. Oktober 1901 über die Straßen Königsbergs. Die Pferdebahn hatte eine Spurweite von 1435 mm, im Verlauf der Elektrifizierung wurde sie auf Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1901, ISBN: 9781158889211

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Kaliningrad, Reichsbahndirektion Königsberg, Königsberger Seekanal, Hauptbahnhof, Nordbahnhof. Auszug: Die Straßenbahn in Kaliningrad, dem früheren Königsberg, ist die am westlichsten gelegene Straßenbahn Russlands und die einzige Straßenbahn in der Oblast Kaliningrad, dem Nordteil des früheren Ostpreußen. Es handelt sich um die älteste elektrische Straßenbahn auf dem heutigen Territorium Russlands (die Bahn besteht seit 1895). Die Straßenbahn in Kaliningrad ist neben der in Pjatigorsk die einzige in Russland mit einer Spurweite von genau einem Meter. Über Jahrzehnte in der deutschen und russischen Geschichte der Stadt war die Straßenbahn ein wichtiger Bestandteil des städtischen Nahverkehrs, doch in den letzten Jahren verliert sie an Bedeutung, da die Stadtverwaltung Kaliningrad Linientaxis bevorzugen will und bestrebt ist, Linien stillzulegen, um diese durch Trolleybusse zu ersetzen. Vorgänger der elektrischen Straßenbahn in Königsberg war eine Pferdebahn, deren erste Linie 1881 eröffnet wurde. Die Pferdebahn entwickelte sich schnell, ihr Netz wurde bald erweitert. Dieses wurde von mehreren Aktiengesellschaften erbaut und betrieben. 1895 gab es in Königsberg bereits fünf Pferdebahn-Linien: Die Eröffnung der elektrischen Straßenbahn in Königsberg fand am 31. Mai 1895 statt. Ihre erste Linie ging vom Pillauer Bahnhof (schon zu deutscher Zeit abgerissen, befand sich an der Liezentgrabenstr. / ul. Mariupolskaja) bis zum damaligen Neuen Markt (am heutigen Moskowskij Prospekt in Höhe der bislang nicht fertiggestellten neuen Pregelbrücke). Zunächst entwickelte sich auch nach Eröffnung der elektrischen Straßenbahn das Pferdebahnnetz weiter. Noch im Jahr 1900 wurden zwei neue Linien in Betrieb genommen: Ostbahnhof - Kalthof und Stadtzentrum - Hufen. Doch im Juni 1901 wurde die Pferdebahn eingestellt, mit Ausnahme einiger Linien auf den Hufen. Die Strecken wurden von der Stadtverwaltung aufgekauft. Das letzte Mal fuhren Pferdebahnen am 30. Oktober 1901 über die Straßen Königsbergs. Die Pferdebahn hatte eine Spurweite von 1435 mm, im Verlauf der Elektrifizierung wurde sie aufVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Verkehr (Königsberg) (Straßenbahn Kaliningrad, Reichsbahndirektion Königsberg, Königsberger Seekanal, Hauptbahnhof, Nordbahnhof)
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ISBN: 1158889216

ID: 9781158889211

EAN: 9781158889211, ISBN: 1158889216 [SW:Ernährungswissenschaft ; Lebensmittelkunde ; Food Science ; Ernährungswissenschaft/Lebensmittelkunde], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Verkehr (Königsberg)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Kaliningrad, Reichsbahndirektion Königsberg, Königsberger Seekanal, Hauptbahnhof, Nordbahnhof. Auszug: Die Straßenbahn in Kaliningrad, dem früheren Königsberg, ist die am westlichsten gelegene Straßenbahn Russlands und die einzige Straßenbahn in der Oblast Kaliningrad, dem Nordteil des früheren Ostpreußen. Es handelt sich um die älteste elektrische Straßenbahn auf dem heutigen Territorium Russlands (die Bahn besteht seit 1895). Die Straßenbahn in Kaliningrad ist neben der in Pjatigorsk die einzige in Russland mit einer Spurweite von genau einem Meter. Über Jahrzehnte in der deutschen und russischen Geschichte der Stadt war die Straßenbahn ein wichtiger Bestandteil des städtischen Nahverkehrs, doch in den letzten Jahren verliert sie an Bedeutung, da die Stadtverwaltung Kaliningrad Linientaxis bevorzugen will und bestrebt ist, Linien stillzulegen, um diese durch Trolleybusse zu ersetzen. Vorgänger der elektrischen Straßenbahn in Königsberg war eine Pferdebahn, deren erste Linie 1881 eröffnet wurde. Die Pferdebahn entwickelte sich schnell, ihr Netz wurde bald erweitert. Dieses wurde von mehreren Aktiengesellschaften erbaut und betrieben. 1895 gab es in Königsberg bereits fünf Pferdebahn-Linien: Die Eröffnung der elektrischen Straßenbahn in Königsberg fand am 31. Mai 1895 statt. Ihre erste Linie ging vom Pillauer Bahnhof (schon zu deutscher Zeit abgerissen, befand sich an der Liezentgrabenstr. / ul. Mariupolskaja) bis zum damaligen Neuen Markt (am heutigen Moskowskij Prospekt in Höhe der bislang nicht fertiggestellten neuen Pregelbrücke). Zunächst entwickelte sich auch nach Eröffnung der elektrischen Straßenbahn das Pferdebahnnetz weiter. Noch im Jahr 1900 wurden zwei neue Linien in Betrieb genommen: Ostbahnhof - Kalthof und Stadtzentrum - Hufen. Doch im Juni 1901 wurde die Pferdebahn eingestellt, mit Ausnahme einiger Linien auf den Hufen. Die Strecken wurden von der Stadtverwaltung aufgekauft. Das letzte Mal fuhren Pferdebahnen am 30. Oktober 1901 über die Straßen Königsbergs. Die Pferdebahn hatte eine Spurweite von 1435 mm, im Verlauf der Elektrifizierung wurde sie auf

Detailangaben zum Buch - Verkehr (Königsberg)


EAN (ISBN-13): 9781158889211
ISBN (ISBN-10): 1158889216
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-01T10:24:14+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-12T11:02:59+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158889211

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-88921-6, 978-1-158-88921-1


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