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Verkehrsminister (Hessen)
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Verkehrsminister (Hessen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158886535, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158886531

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27870 - TB/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige], [SW: - Transportation / Aviation / Commercial], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Harald Koch, Ernst Welteke, Albert Osswald, Dieter Posch, Christian Stock, Rudi Arndt, Heinrich Fischer, Lothar Klemm, Gotthard Franke. Auszug: Harald Albrecht Friedrich Koch (* 4. März 1907 in Rüstringen (jetzt Wilhelmshaven); + 18. September 1992 in Dortmund) war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker. Harald Koch wurde am 4. März 1907 im Amtsverband Rüstringen (jetzt Wilhelmshaven) als Sohn des Rechtsanwalts und Notars Adolf Koch und seiner Ehefrau Elisabeth Koch, geborene Eggers geboren. Der Bruder des Vaters war der deutschdemokratische Minister Erich Koch-Weser. Harald Koch besuchte zunächst das humanistische Kaiser-Wilhelm-Gymnasium (jetzt Gymnasium am Mühlenweg) und studierte dann Rechts- und Staatswissenschaften in Freiburg im Breisgau, Berlin und Göttingen. In Freiburg wurde er 1926 Mitglied der Freiburger Burschenschaft Alemannia in der DB. Seine Referendariatszeit leistete er bis zum Assessorexamen in Oldenburg ab. Aus politischen Gründen verließ er 1934 den Staatsdienst. Er studierte erneut, diesmal an der Handelshochschule Leipzig, wo er 1936 sein Diplom als Steuersachverständiger ablegte. Anschließend war er in verschiedenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig, dann Assistent am Steuerinstitut der Handelshochschule Leipzig. Ab 1940 war er Prokurist der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg. Als ihm 1942 das zivile Kriegsverdienstkreuz verliehen werden sollte, lehnte er dies mit der Begründung auf ein "Friedensverdienstkreuz" warten zu wollen ab. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Oldenburg zurück. Harald Koch, der seit seiner Jugend politisch interessiert war und in Opposition zum nationalsozialistischen Regime gestanden hatte, trat in den oldenburgischen Staatsdienst. Er war zunächst Ministerialdirektor für Finanzen und ab 1946 Minister für Finanzen und Wirtschaft im Kabinett Tantzen ¿. Nach der Vereinigung Oldenburgs mit den Ländern Hannover, Braunschweig und Schaumburg-Lippe am 8. November 1946 gehörte er dem ernannten Niedersächsischen Landtag an und war dort Vorsitzender des verfassungspolitischen Ausschusses. Im Januar 1947 wurde er zum Minister für Wirtschaft und Ve Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Harald Koch, Ernst Welteke, Albert Osswald, Dieter Posch, Christian Stock, Rudi Arndt, Heinrich Fischer, Lothar Klemm, Gotthard Franke. Auszug: Harald Albrecht Friedrich Koch (* 4. März 1907 in Rüstringen (jetzt Wilhelmshaven); + 18. September 1992 in Dortmund) war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker. Harald Koch wurde am 4. März 1907 im Amtsverband Rüstringen (jetzt Wilhelmshaven) als Sohn des Rechtsanwalts und Notars Adolf Koch und seiner Ehefrau Elisabeth Koch, geborene Eggers geboren. Der Bruder des Vaters war der deutschdemokratische Minister Erich Koch-Weser. Harald Koch besuchte zunächst das humanistische Kaiser-Wilhelm-Gymnasium (jetzt Gymnasium am Mühlenweg) und studierte dann Rechts- und Staatswissenschaften in Freiburg im Breisgau, Berlin und Göttingen. In Freiburg wurde er 1926 Mitglied der Freiburger Burschenschaft Alemannia in der DB. Seine Referendariatszeit leistete er bis zum Assessorexamen in Oldenburg ab. Aus politischen Gründen verließ er 1934 den Staatsdienst. Er studierte erneut, diesmal an der Handelshochschule Leipzig, wo er 1936 sein Diplom als Steuersachverständiger ablegte. Anschließend war er in verschiedenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig, dann Assistent am Steuerinstitut der Handelshochschule Leipzig. Ab 1940 war er Prokurist der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg. Als ihm 1942 das zivile Kriegsverdienstkreuz verliehen werden sollte, lehnte er dies mit der Begründung auf ein "Friedensverdienstkreuz" warten zu wollen ab. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Oldenburg zurück. Harald Koch, der seit seiner Jugend politisch interessiert war und in Opposition zum nationalsozialistischen Regime gestanden hatte, trat in den oldenburgischen Staatsdienst. Er war zunächst Ministerialdirektor für Finanzen und ab 1946 Minister für Finanzen und Wirtschaft im Kabinett Tantzen ¿. Nach der Vereinigung Oldenburgs mit den Ländern Hannover, Braunschweig und Schaumburg-Lippe am 8. November 1946 gehörte er dem ernannten Niedersächsischen Landtag an und war dort Vorsitzender des verfassungspolitischen Ausschusses. Im Januar 1947 wurde er zum Minister für Wirtschaft und Ve

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Verkehrsminister (Hessen) - Herausgeber: Group, Bücher
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Verkehrsminister (Hessen) - Taschenbuch

1992, ISBN: 9781158886531

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Harald Koch, Ernst Welteke, Albert Osswald, Dieter Posch, Christian Stock, Rudi Arndt, Heinrich Fischer, Lothar Klemm, Gotthard Franke. Auszug: Harald Albrecht Friedrich Koch (* 4. März 1907 in Rüstringen (jetzt Wilhelmshaven) + 18. September 1992 in Dortmund) war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker. Harald Koch wurde am 4. März 1907 im Amtsverband Rüstringen (jetzt Wilhelmshaven) als Sohn des Rechtsanwalts und Notars Adolf Koch und seiner Ehefrau Elisabeth Koch, geborene Eggers geboren. Der Bruder des Vaters war der deutschdemokratische Minister Erich Koch-Weser. Harald Koch besuchte zunächst das humanistische Kaiser-Wilhelm-Gymnasium (jetzt Gymnasium am Mühlenweg) und studierte dann Rechts- und Staatswissenschaften in Freiburg im Breisgau, Berlin und Göttingen. In Freiburg wurde er 1926 Mitglied der Freiburger Burschenschaft Alemannia in der DB. Seine Referendariatszeit leistete er bis zum Assessorexamen in Oldenburg ab. Aus politischen Gründen verließ er 1934 den Staatsdienst. Er studierte erneut, diesmal an der Handelshochschule Leipzig, wo er 1936 sein Diplom als Steuersachverständiger ablegte. Anschließend war er in verschiedenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig, dann Assistent am Steuerinstitut der Handelshochschule Leipzig. Ab 1940 war er Prokurist der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg. Als ihm 1942 das zivile Kriegsverdienstkreuz verliehen werden sollte, lehnte er dies mit der Begründung auf ein "Friedensverdienstkreuz" warten zu wollen ab. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Oldenburg zurück. Harald Koch, der seit seiner Jugend politisch interessiert war und in Opposition zum nationalsozialistischen Regime gestanden hatte, trat in den oldenburgischen Staatsdienst. Er war zunächst Ministerialdirektor für Finanzen und ab 1946 Minister für Finanzen und Wirtschaft im Kabinett Tantzen . Nach der Vereinigung Oldenburgs mit den Ländern Hannover, Braunschweig und Schaumburg-Lippe am 8. November 1946 gehörte er dem ernannten Niedersächsischen Landtag an und war dort Vorsitzender des verfassungspolitischen Ausschusses. Im Januar 1947 wurde er zum Minister für Wirtschaft und VeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1992, ISBN: 9781158886531

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Harald Koch, Ernst Welteke, Albert Osswald, Dieter Posch, Christian Stock, Rudi Arndt, Heinrich Fischer, Lothar Klemm, Gotthard Franke. Auszug: Harald Albrecht Friedrich Koch (* 4. März 1907 in Rüstringen (jetzt Wilhelmshaven) + 18. September 1992 in Dortmund) war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker. Harald Koch wurde am 4. März 1907 im Amtsverband Rüstringen (jetzt Wilhelmshaven) als Sohn des Rechtsanwalts und Notars Adolf Koch und seiner Ehefrau Elisabeth Koch, geborene Eggers geboren. Der Bruder des Vaters war der deutschdemokratische Minister Erich Koch-Weser. Harald Koch besuchte zunächst das humanistische Kaiser-Wilhelm-Gymnasium (jetzt Gymnasium am Mühlenweg) und studierte dann Rechts- und Staatswissenschaften in Freiburg im Breisgau, Berlin und Göttingen. In Freiburg wurde er 1926 Mitglied der Freiburger Burschenschaft Alemannia in der DB. Seine Referendariatszeit leistete er bis zum Assessorexamen in Oldenburg ab. Aus politischen Gründen verließ er 1934 den Staatsdienst. Er studierte erneut, diesmal an der Handelshochschule Leipzig, wo er 1936 sein Diplom als Steuersachverständiger ablegte. Anschließend war er in verschiedenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig, dann Assistent am Steuerinstitut der Handelshochschule Leipzig. Ab 1940 war er Prokurist der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg. Als ihm 1942 das zivile Kriegsverdienstkreuz verliehen werden sollte, lehnte er dies mit der Begründung auf ein "Friedensverdienstkreuz" warten zu wollen ab. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Oldenburg zurück. Harald Koch, der seit seiner Jugend politisch interessiert war und in Opposition zum nationalsozialistischen Regime gestanden hatte, trat in den oldenburgischen Staatsdienst. Er war zunächst Ministerialdirektor für Finanzen und ab 1946 Minister für Finanzen und Wirtschaft im Kabinett Tantzen . Nach der Vereinigung Oldenburgs mit den Ländern Hannover, Braunschweig und Schaumburg-Lippe am 8. November 1946 gehörte er dem ernannten Niedersächsischen Landtag an und war dort Vorsitzender des verfassungspolitischen Ausschusses. Im Januar 1947 wurde er zum Minister für Wirtschaft und VeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Verkehrsminister (Hessen)


EAN (ISBN-13): 9781158886531
ISBN (ISBN-10): 1158886535
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-03T13:27:44+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-26T09:54:18+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158886531

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-88653-5, 978-1-158-88653-1


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