
Verband Der Volksmarine
- Taschenbuch2011, ISBN: 115888494X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=20mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / General], … Mehr…
Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=20mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Sechste Flottille, Erste Flottille, Vierte Flottille. Auszug: Die 6. Flottille der Volksmarine der DDR war der Schnellbootsverband der Volksmarine. Sie war eine von drei Flottillen der Volksmarine und wurde am 1. Mai 1963 gegründet. Am 8. Mai 1965 bezog sie ihren Stützpunkt auf der Halbinsel Bug bei Dranske auf Rügen. Die Auflösung der Flottille fand am 2. Oktober 1990 statt. Mit Befehl 4/56 des Ministers für Nationale Verteidigung der DDR, Generaloberst Willi Stoph, wurde Anfang 1956 mit der Bildung der Seestreitkräfte der DDR begonnen. Die bereits bestehenden Einheiten der Volkspolizei zur See wurden dem Kommando der Nationalen Volksarmee unterstellt und bildeten den Grundstock der neuen Seestreitkräfte. (Siehe auch Geschichte der Volksmarine) Obwohl bereits im September 1952 mit der Entwicklung von Schnellbooten begonnen wurde, standen diese im Gründungsjahr der Seestreitkräfte noch nicht zur Verfügung. In der Peene-Werft in Wolgast entwickelte man das Torpedoschnellboot (TS-Boot) Typ Lachs, Projekt 16. Die Entwicklungsarbeiten wurden im März 1957 auf Weisung der Seestreitkräfte eingestellt. Zu diesen Zeitpunkt hatte man sich für den Kauf von sowjetischen Torpedoschnellbooten Projekt 183 (P-6-Klasse) entschieden. Die Forschungsstelle Roßlau erhielt ebenfalls einen Auftrag zur Entwicklung eines TS-Bootes. 1955 wurde ein Boot vom Typ Forelle, Projekt 57 zur Erprobung fertiggestellt. Aufgrund häufiger Störungen und Schäden an Boot und Bootseinrichtungen wurde diese Entwicklung 1958 abgebrochen und der Prototyp verschrottet. Die ersten neun Boote des Typs P-6 wurden am 8. Oktober 1957 die in Dienst gestellt. Zur Unterbringung der Besatzungen diente ab 1958 das Wohnschiff "Grobian", ein umgebauter niederländischer Tankschleppkahn. Am 30. Oktober 1958 wurden fünf weitere TS-Boote dieses Typs in Dienst gestellt und 1959 aus den TS-Booten die Torpedoschnellboots-Brigade (TSB-Brigade) als selbständigen Truppenteil der Seestreitkräfte gebildet. Im September 1960 erhöhten die Seestreitkräfte ihren Bestand an TS-Booten des Projektes 18 Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Sechste Flottille, Erste Flottille, Vierte Flottille. Auszug: Die 6. Flottille der Volksmarine der DDR war der Schnellbootsverband der Volksmarine. Sie war eine von drei Flottillen der Volksmarine und wurde am 1. Mai 1963 gegründet. Am 8. Mai 1965 bezog sie ihren Stützpunkt auf der Halbinsel Bug bei Dranske auf Rügen. Die Auflösung der Flottille fand am 2. Oktober 1990 statt. Mit Befehl 4/56 des Ministers für Nationale Verteidigung der DDR, Generaloberst Willi Stoph, wurde Anfang 1956 mit der Bildung der Seestreitkräfte der DDR begonnen. Die bereits bestehenden Einheiten der Volkspolizei zur See wurden dem Kommando der Nationalen Volksarmee unterstellt und bildeten den Grundstock der neuen Seestreitkräfte. (Siehe auch Geschichte der Volksmarine) Obwohl bereits im September 1952 mit der Entwicklung von Schnellbooten begonnen wurde, standen diese im Gründungsjahr der Seestreitkräfte noch nicht zur Verfügung. In der Peene-Werft in Wolgast entwickelte man das Torpedoschnellboot (TS-Boot) Typ Lachs, Projekt 16. Die Entwicklungsarbeiten wurden im März 1957 auf Weisung der Seestreitkräfte eingestellt. Zu diesen Zeitpunkt hatte man sich für den Kauf von sowjetischen Torpedoschnellbooten Projekt 183 (P-6-Klasse) entschieden. Die Forschungsstelle Roßlau erhielt ebenfalls einen Auftrag zur Entwicklung eines TS-Bootes. 1955 wurde ein Boot vom Typ Forelle, Projekt 57 zur Erprobung fertiggestellt. Aufgrund häufiger Störungen und Schäden an Boot und Bootseinrichtungen wurde diese Entwicklung 1958 abgebrochen und der Prototyp verschrottet. Die ersten neun Boote des Typs P-6 wurden am 8. Oktober 1957 die in Dienst gestellt. Zur Unterbringung der Besatzungen diente ab 1958 das Wohnschiff "Grobian", ein umgebauter niederländischer Tankschleppkahn. Am 30. Oktober 1958 wurden fünf weitere TS-Boote dieses Typs in Dienst gestellt und 1959 aus den TS-Booten die Torpedoschnellboots-Brigade (TSB-Brigade) als selbständigen Truppenteil der Seestreitkräfte gebildet. Im September 1960 erhöhten die Seestreitkräfte ihren Bestand an TS-Booten des Projektes 18<
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- Taschenbuch 1990, ISBN: 9781158884940
[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Sechste Flottille, Erste Flottille, Vierte Flottille. Auszug… Mehr…
[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Sechste Flottille, Erste Flottille, Vierte Flottille. Auszug: Die 6. Flottille der Volksmarine der DDR war der Schnellbootsverband der Volksmarine. Sie war eine von drei Flottillen der Volksmarine und wurde am 1. Mai 1963 gegründet. Am 8. Mai 1965 bezog sie ihren Stützpunkt auf der Halbinsel Bug bei Dranske auf Rügen. Die Auflösung der Flottille fand am 2. Oktober 1990 statt. Mit Befehl 4/56 des Ministers für Nationale Verteidigung der DDR, Generaloberst Willi Stoph, wurde Anfang 1956 mit der Bildung der Seestreitkräfte der DDR begonnen. Die bereits bestehenden Einheiten der Volkspolizei zur See wurden dem Kommando der Nationalen Volksarmee unterstellt und bildeten den Grundstock der neuen Seestreitkräfte. (Siehe auch Geschichte der Volksmarine) Obwohl bereits im September 1952 mit der Entwicklung von Schnellbooten begonnen wurde, standen diese im Gründungsjahr der Seestreitkräfte noch nicht zur Verfügung. In der Peene-Werft in Wolgast entwickelte man das Torpedoschnellboot (TS-Boot) Typ Lachs, Projekt 16. Die Entwicklungsarbeiten wurden im März 1957 auf Weisung der Seestreitkräfte eingestellt. Zu diesen Zeitpunkt hatte man sich für den Kauf von sowjetischen Torpedoschnellbooten Projekt 183 (P-6-Klasse) entschieden. Die Forschungsstelle Roßlau erhielt ebenfalls einen Auftrag zur Entwicklung eines TS-Bootes. 1955 wurde ein Boot vom Typ Forelle, Projekt 57 zur Erprobung fertiggestellt. Aufgrund häufiger Störungen und Schäden an Boot und Bootseinrichtungen wurde diese Entwicklung 1958 abgebrochen und der Prototyp verschrottet. Die ersten neun Boote des Typs P-6 wurden am 8. Oktober 1957 die in Dienst gestellt. Zur Unterbringung der Besatzungen diente ab 1958 das Wohnschiff Grobian , ein umgebauter niederländischer Tankschleppkahn. Am 30. Oktober 1958 wurden fünf weitere TS-Boote dieses Typs in Dienst gestellt und 1959 aus den TS-Booten die Torpedoschnellboots-Brigade (TSB-Brigade) als selbständigen Truppenteil der Seestreitkräfte gebildet. Im September 1960 erhöhten die Seestreitkräfte ihren Bestand an TS-Booten des Projektes 182011. 28 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]<
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[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Sechste Flottille, Erste Flottille, Vierte Flottille. Auszug… Mehr…
[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Sechste Flottille, Erste Flottille, Vierte Flottille. Auszug: Die 6. Flottille der Volksmarine der DDR war der Schnellbootsverband der Volksmarine. Sie war eine von drei Flottillen der Volksmarine und wurde am 1. Mai 1963 gegründet. Am 8. Mai 1965 bezog sie ihren Stützpunkt auf der Halbinsel Bug bei Dranske auf Rügen. Die Auflösung der Flottille fand am 2. Oktober 1990 statt. Mit Befehl 4/56 des Ministers für Nationale Verteidigung der DDR, Generaloberst Willi Stoph, wurde Anfang 1956 mit der Bildung der Seestreitkräfte der DDR begonnen. Die bereits bestehenden Einheiten der Volkspolizei zur See wurden dem Kommando der Nationalen Volksarmee unterstellt und bildeten den Grundstock der neuen Seestreitkräfte. (Siehe auch Geschichte der Volksmarine) Obwohl bereits im September 1952 mit der Entwicklung von Schnellbooten begonnen wurde, standen diese im Gründungsjahr der Seestreitkräfte noch nicht zur Verfügung. In der Peene-Werft in Wolgast entwickelte man das Torpedoschnellboot (TS-Boot) Typ Lachs, Projekt 16. Die Entwicklungsarbeiten wurden im März 1957 auf Weisung der Seestreitkräfte eingestellt. Zu diesen Zeitpunkt hatte man sich für den Kauf von sowjetischen Torpedoschnellbooten Projekt 183 (P-6-Klasse) entschieden. Die Forschungsstelle Roßlau erhielt ebenfalls einen Auftrag zur Entwicklung eines TS-Bootes. 1955 wurde ein Boot vom Typ Forelle, Projekt 57 zur Erprobung fertiggestellt. Aufgrund häufiger Störungen und Schäden an Boot und Bootseinrichtungen wurde diese Entwicklung 1958 abgebrochen und der Prototyp verschrottet. Die ersten neun Boote des Typs P-6 wurden am 8. Oktober 1957 die in Dienst gestellt. Zur Unterbringung der Besatzungen diente ab 1958 das Wohnschiff Grobian , ein umgebauter niederländischer Tankschleppkahn. Am 30. Oktober 1958 wurden fünf weitere TS-Boote dieses Typs in Dienst gestellt und 1959 aus den TS-Booten die Torpedoschnellboots-Brigade (TSB-Brigade) als selbständigen Truppenteil der Seestreitkräfte gebildet. Im September 1960 erhöhten die Seestreitkräfte ihren Bestand an TS-Booten des Projektes 182011. 28 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]<
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[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Sechste Flottille, Erste Flottille, Vierte Flottille. Auszug: Die 6. Flottille der Volksmarine der DDR war der Schnellbootsverband der Volksmarine. Sie war eine von drei Flottillen der Volksmarine und wurde am 1. Mai 1963 gegründet. Am 8. Mai 1965 bezog sie ihren Stützpunkt auf der Halbinsel Bug bei Dranske auf Rügen. Die Auflösung der Flottille fand am 2. Oktober 1990 statt. Mit Befehl 4/56 des Ministers für Nationale Verteidigung der DDR, Generaloberst Willi Stoph, wurde Anfang 1956 mit der Bildung der Seestreitkräfte der DDR begonnen. Die bereits bestehenden Einheiten der Volkspolizei zur See wurden dem Kommando der Nationalen Volksarmee unterstellt und bildeten den Grundstock der neuen Seestreitkräfte. (Siehe auch Geschichte der Volksmarine) Obwohl bereits im September 1952 mit der Entwicklung von Schnellbooten begonnen wurde, standen diese im Gründungsjahr der Seestreitkräfte noch nicht zur Verfügung. In der Peene-Werft in Wolgast entwickelte man das Torpedoschnellboot (TS-Boot) Typ Lachs, Projekt 16. Die Entwicklungsarbeiten wurden im März 1957 auf Weisung der Seestreitkräfte eingestellt. Zu diesen Zeitpunkt hatte man sich für den Kauf von sowjetischen Torpedoschnellbooten Projekt 183 (P-6-Klasse) entschieden. Die Forschungsstelle Roßlau erhielt ebenfalls einen Auftrag zur Entwicklung eines TS-Bootes. 1955 wurde ein Boot vom Typ Forelle, Projekt 57 zur Erprobung fertiggestellt. Aufgrund häufiger Störungen und Schäden an Boot und Bootseinrichtungen wurde diese Entwicklung 1958 abgebrochen und der Prototyp verschrottet. Die ersten neun Boote des Typs P-6 wurden am 8. Oktober 1957 die in Dienst gestellt. Zur Unterbringung der Besatzungen diente ab 1958 das Wohnschiff Grobian , ein umgebauter niederländischer Tankschleppkahn. Am 30. Oktober 1958 wurden fünf weitere TS-Boote dieses Typs in Dienst gestellt und 1959 aus den TS-Booten die Torpedoschnellboots-Brigade (TSB-Brigade) als selbständigen Truppenteil der Seestreitkräfte gebildet. Im September 1960 erhöhten die Seestreitkräfte ihren Bestand an TS-Booten des Projektes 182011. 28 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]<
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