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Veranstaltung (Kanton Tessin) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158884427, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158884421

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 26330 - TB/Programmiersprachen], [SW: - Computers / Programming Languages / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Eurovision Song Contest 1956, Internationales Filmfestival von Locarno, Estival Jazz, JazzAscona, Piazza Blues Festival, Moon and Stars. Auszug: Der 1. Eurovision Song Contest fand am 24. Mai 1956 in Lugano in der Schweiz statt, damals unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea. Durch den Abend führte Monsieur Lohengrin Filipello; es war dies die bisher einzige männliche Solomoderation des Wettbewerbs, der im Übrigen ohne Saalpublikum stattfand. Jedes der sieben angemeldeten Länder durfte zwei Titel einreichen, wobei diese von einem oder unterschiedlichen Interpreten stammen konnten. Das Vereinigte Königreich, Dänemark und Österreich verpassten den Anmeldeschluss der Europäischen Rundfunkunion. Sprachregelungen gab es nicht; es galt das ungeschriebene Gesetz, in der Landessprache zu singen. Auftreten durften nur Solisten. Interpretin des Siegertitels, Lys Assia, im Jahre 2009Die Schweiz und Luxemburg präsentierten jeweils nur eine Sängerin für beide Titel, während für die anderen Länder je zwei Interpreten bzw. Interpretinnen auftraten. Die Hälfte der Lieder wurde in französischer Sprache gesungen; überwiegend handelte es sich um sogenannte Chansons. Damals bei der Jugend beliebte Musikstile wie Rock'n Roll oder Calypso kamen nicht vor. Allein der für Deutschland startende Freddy Quinn fiel mit seinem Boogie-Woogie-Lied So geht das jede Nacht aus dem Rahmen. Der zweite deutsche Titel Im Wartesaal zum großen Glück wurde mehr sprechend als singend von Walter Andreas Schwarz vorgetragen, einem Künstler, der seinerzeit überwiegend als Texter, Schauspieler sowie Sprecher von Hörspielen tätig war. Die Schweiz schickte ihren damals größten Star Lys Assia, die zuvor mit Oh mein Papa auch außerhalb der Schweizer Grenzen sehr erfolgreich war. Jedes Land entsandte zwei Jurymitglieder. Sie bewerteten jedes Lied - auch die Lieder des eigenen Landes - unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das luxemburgische Fernsehen verzichtete (mutmaßlich aus Kostengründen) auf eigene Jurymitglieder und bat die Schweizer Jury, in ihrem Namen mit abzustimmen. Spekulativ führte auch dies zum Sieg der Schweiz. Die Bewertu Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Eurovision Song Contest 1956, Internationales Filmfestival von Locarno, Estival Jazz, JazzAscona, Piazza Blues Festival, Moon and Stars. Auszug: Der 1. Eurovision Song Contest fand am 24. Mai 1956 in Lugano in der Schweiz statt, damals unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea. Durch den Abend führte Monsieur Lohengrin Filipello; es war dies die bisher einzige männliche Solomoderation des Wettbewerbs, der im Übrigen ohne Saalpublikum stattfand. Jedes der sieben angemeldeten Länder durfte zwei Titel einreichen, wobei diese von einem oder unterschiedlichen Interpreten stammen konnten. Das Vereinigte Königreich, Dänemark und Österreich verpassten den Anmeldeschluss der Europäischen Rundfunkunion. Sprachregelungen gab es nicht; es galt das ungeschriebene Gesetz, in der Landessprache zu singen. Auftreten durften nur Solisten. Interpretin des Siegertitels, Lys Assia, im Jahre 2009Die Schweiz und Luxemburg präsentierten jeweils nur eine Sängerin für beide Titel, während für die anderen Länder je zwei Interpreten bzw. Interpretinnen auftraten. Die Hälfte der Lieder wurde in französischer Sprache gesungen; überwiegend handelte es sich um sogenannte Chansons. Damals bei der Jugend beliebte Musikstile wie Rock'n Roll oder Calypso kamen nicht vor. Allein der für Deutschland startende Freddy Quinn fiel mit seinem Boogie-Woogie-Lied So geht das jede Nacht aus dem Rahmen. Der zweite deutsche Titel Im Wartesaal zum großen Glück wurde mehr sprechend als singend von Walter Andreas Schwarz vorgetragen, einem Künstler, der seinerzeit überwiegend als Texter, Schauspieler sowie Sprecher von Hörspielen tätig war. Die Schweiz schickte ihren damals größten Star Lys Assia, die zuvor mit Oh mein Papa auch außerhalb der Schweizer Grenzen sehr erfolgreich war. Jedes Land entsandte zwei Jurymitglieder. Sie bewerteten jedes Lied - auch die Lieder des eigenen Landes - unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das luxemburgische Fernsehen verzichtete (mutmaßlich aus Kostengründen) auf eigene Jurymitglieder und bat die Schweizer Jury, in ihrem Namen mit abzustimmen. Spekulativ führte auch dies zum Sieg der Schweiz. Die Bewertu

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2009, ISBN: 9781158884421

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Eurovision Song Contest 1956, Internationales Filmfestival von Locarno, Estival Jazz, JazzAscona, Piazza Blues Festival, Moon and Stars. Auszug: Der 1. Eurovision Song Contest fand am 24. Mai 1956 in Lugano in der Schweiz statt, damals unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea. Durch den Abend führte Monsieur Lohengrin Filipello es war dies die bisher einzige männliche Solomoderation des Wettbewerbs, der im Übrigen ohne Saalpublikum stattfand. Jedes der sieben angemeldeten Länder durfte zwei Titel einreichen, wobei diese von einem oder unterschiedlichen Interpreten stammen konnten. Das Vereinigte Königreich, Dänemark und Österreich verpassten den Anmeldeschluss der Europäischen Rundfunkunion. Sprachregelungen gab es nicht es galt das ungeschriebene Gesetz, in der Landessprache zu singen. Auftreten durften nur Solisten. Interpretin des Siegertitels, Lys Assia, im Jahre 2009Die Schweiz und Luxemburg präsentierten jeweils nur eine Sängerin für beide Titel, während für die anderen Länder je zwei Interpreten bzw. Interpretinnen auftraten. Die Hälfte der Lieder wurde in französischer Sprache gesungen überwiegend handelte es sich um sogenannte Chansons. Damals bei der Jugend beliebte Musikstile wie Rock'n Roll oder Calypso kamen nicht vor. Allein der für Deutschland startende Freddy Quinn fiel mit seinem Boogie-Woogie-Lied So geht das jede Nacht aus dem Rahmen. Der zweite deutsche Titel Im Wartesaal zum großen Glück wurde mehr sprechend als singend von Walter Andreas Schwarz vorgetragen, einem Künstler, der seinerzeit überwiegend als Texter, Schauspieler sowie Sprecher von Hörspielen tätig war. Die Schweiz schickte ihren damals größten Star Lys Assia, die zuvor mit Oh mein Papa auch außerhalb der Schweizer Grenzen sehr erfolgreich war. Jedes Land entsandte zwei Jurymitglieder. Sie bewerteten jedes Lied - auch die Lieder des eigenen Landes - unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das luxemburgische Fernsehen verzichtete (mutmaßlich aus Kostengründen) auf eigene Jurymitglieder und bat die Schweizer Jury, in ihrem Namen mit abzustimmen. Spekulativ führte auch dies zum Sieg der Schweiz. Die BewertuVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781158884421

ID: 16448178

Eurovision Song Contest 1956, Internationales Filmfestival Von Locarno, Estival Jazz, Jazzascona, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Eurovision Song Contest 1956, Internationales Filmfestival von Locarno, Estival Jazz, JazzAscona, Piazza Blues Festival, Moon and Stars. Auszug: Der 1. Eurovision Song Contest fand am 24. Mai 1956 in Lugano in der Schweiz statt, damals unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea. Durch den Abend führte Monsieur Lohengrin Filipello; es war dies die bisher einzige männliche Solomoderation des Wettbewerbs, der im Übrigen ohne Saalpublikum stattfand. Jedes der sieben angemeldeten Länder durfte zwei Titel einreichen, wobei diese von einem oder unterschiedlichen Interpreten stammen konnten. Das Vereinigte Königreich, Dänemark und Österreich verpassten den Anmeldeschluss der Europäischen Rundfunkunion. Sprachregelungen gab es nicht; es galt das ungeschriebene Gesetz, in der Landessprache zu singen. Auftreten durften nur Solisten. Interpretin des Siegertitels, Lys Assia, im Jahre 2009Die Schweiz und Luxemburg präsentierten jeweils nur eine Sängerin für beide Titel, während für die anderen Länder je zwei Interpreten bzw. Interpretinnen auftraten. Die Hälfte der Lieder wurde in französischer Sprache gesungen; überwiegend handelte es sich um sogenannte Chansons. Damals bei der Jugend beliebte Musikstile wie Rock'n Roll oder Calypso kamen nicht vor. Allein der für Deutschland startende Freddy Quinn fiel mit seinem Boogie-Woogie-Lied So geht das jede Nacht aus dem Rahmen. Der zweite deutsche Titel Im Wartesaal zum großen Glück wurde mehr sprechend als singend von Walter Andreas Schwarz vorgetragen, einem Künstler, der seinerzeit überwiegend als Texter, Schauspieler sowie Sprecher von Hörspielen tätig war. Die Schweiz schickte ihren damals größten Star Lys Assia, die zuvor mit Oh mein Papa auch außerhalb der Schweizer Grenzen sehr erfolgreich war. Jedes Land entsandte zwei Jurymitglieder. Sie bewerteten jedes Lied - auch die Lieder des eigenen Landes - unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das luxemburgische Fernsehen verzichtete (mutmaßlich aus Kostengründen) auf eigene Jurymitglieder und bat die Schweizer Jury, in ihrem Namen mit abzustimmen. Spekulativ führte auch dies zum Sieg der Schweiz. Die Bewertu

Detailangaben zum Buch - Veranstaltung (Kanton Tessin)


EAN (ISBN-13): 9781158884421
ISBN (ISBN-10): 1158884427
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-02T20:26:31+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-05T06:50:55+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158884421

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-88442-7, 978-1-158-88442-1


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