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2011, ISBN: 1158884168, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158884162

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Baltic States], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Sängerfest, Eurovision Song Contest 2002, Miss Estland, Viljandi Folk Music Festival. Auszug: Die Tradition des estnischen Sängerfests (estnisch üldlaulupidu) wurde 1869 begründet. Sie geht auf deutsche Vorbilder zurück. Das estnische Sängerfest findet derzeit alle fünf Jahre in Tallinn statt. Beim Sängerfest 2009 traten über 26.000 Sänger vor fast 70.000 Zuhörern auf. Der gemeinsame Chor bestand aus 18.000 Sängern. Das estnische Sängerfest ist damit eine der größten Veranstaltungen für Laienchöre weltweit. 2003 wurden die estnischen, lettischen und litauischen Sänger- und Tanzfeste von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. VIII. Sängerfest 1923 Die Leiter des X. Sängerfests 1933. Von links: Raimund Kull, Tuudur Vettik, Juhan Aavik, Juhan Simm und Verner Nerep. Der Dirigent Neeme Järvi auf dem XXV. Sängerfest 2009 Zuschauer auf dem XXV. Sängerfest 2009Die Gesangstradition in Estland reicht weit in die vorschriftliche Zeit zurück. Zu den traditionellen Regilaulud ("Reigenliedern") der Esten kamen mit der mittelalterlichen Christianisierung geistliche Lieder hinzu. Sie wurden nach der Reformation in Estland von deutschen Pastoren ins Estnische übersetzt oder auch auf Estnisch verfasst. Für das Jahr 1828 ist in Laiuse der erste größere estnische Männerchor belegt. Besonders die deutschbaltischen Liedertafeln waren seit der Gründung des Revaler Vereins für Männergesang, des ersten Gesangvereins in Estland, 1849 populär und aktiv. Das erste deutschbaltische Sängerfest fand 1836 in Riga statt. 1857 folgte eine ähnliche Veranstaltung in Tallinn, an deren Vorbild sich estnische Kreise in der Zeit des sogenannten "Nationalen Erwachens" der Esten orientierten. Der erste estnische bzw. estnischsprachige Gesangverein, Revalia, wurde 1863 gegründet. Allerdings fehlte noch ein umfangreicheres Repertoire an estnischen Stücken, so dass meist deutsche Lieder gesungen wurden. 1865 folgten die einflussreichen Gesangvereine Estonia und Vanemuine, die eine eigenständigere estnische Chortradition mit Liedern in Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Sängerfest, Eurovision Song Contest 2002, Miss Estland, Viljandi Folk Music Festival. Auszug: Die Tradition des estnischen Sängerfests (estnisch üldlaulupidu) wurde 1869 begründet. Sie geht auf deutsche Vorbilder zurück. Das estnische Sängerfest findet derzeit alle fünf Jahre in Tallinn statt. Beim Sängerfest 2009 traten über 26.000 Sänger vor fast 70.000 Zuhörern auf. Der gemeinsame Chor bestand aus 18.000 Sängern. Das estnische Sängerfest ist damit eine der größten Veranstaltungen für Laienchöre weltweit. 2003 wurden die estnischen, lettischen und litauischen Sänger- und Tanzfeste von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. VIII. Sängerfest 1923 Die Leiter des X. Sängerfests 1933. Von links: Raimund Kull, Tuudur Vettik, Juhan Aavik, Juhan Simm und Verner Nerep. Der Dirigent Neeme Järvi auf dem XXV. Sängerfest 2009 Zuschauer auf dem XXV. Sängerfest 2009Die Gesangstradition in Estland reicht weit in die vorschriftliche Zeit zurück. Zu den traditionellen Regilaulud ("Reigenliedern") der Esten kamen mit der mittelalterlichen Christianisierung geistliche Lieder hinzu. Sie wurden nach der Reformation in Estland von deutschen Pastoren ins Estnische übersetzt oder auch auf Estnisch verfasst. Für das Jahr 1828 ist in Laiuse der erste größere estnische Männerchor belegt. Besonders die deutschbaltischen Liedertafeln waren seit der Gründung des Revaler Vereins für Männergesang, des ersten Gesangvereins in Estland, 1849 populär und aktiv. Das erste deutschbaltische Sängerfest fand 1836 in Riga statt. 1857 folgte eine ähnliche Veranstaltung in Tallinn, an deren Vorbild sich estnische Kreise in der Zeit des sogenannten "Nationalen Erwachens" der Esten orientierten. Der erste estnische bzw. estnischsprachige Gesangverein, Revalia, wurde 1863 gegründet. Allerdings fehlte noch ein umfangreicheres Repertoire an estnischen Stücken, so dass meist deutsche Lieder gesungen wurden. 1865 folgten die einflussreichen Gesangvereine Estonia und Vanemuine, die eine eigenständigere estnische Chortradition mit Liedern in

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2002, ISBN: 9781158884162

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Sängerfest, Eurovision Song Contest 2002, Miss Estland, Viljandi Folk Music Festival. Auszug: Die Tradition des estnischen Sängerfests (estnisch üldlaulupidu) wurde 1869 begründet. Sie geht auf deutsche Vorbilder zurück. Das estnische Sängerfest findet derzeit alle fünf Jahre in Tallinn statt. Beim Sängerfest 2009 traten über 26.000 Sänger vor fast 70.000 Zuhörern auf. Der gemeinsame Chor bestand aus 18.000 Sängern. Das estnische Sängerfest ist damit eine der größten Veranstaltungen für Laienchöre weltweit. 2003 wurden die estnischen, lettischen und litauischen Sänger- und Tanzfeste von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. VIII. Sängerfest 1923 Die Leiter des X. Sängerfests 1933. Von links: Raimund Kull, Tuudur Vettik, Juhan Aavik, Juhan Simm und Verner Nerep. Der Dirigent Neeme Järvi auf dem XXV. Sängerfest 2009 Zuschauer auf dem XXV. Sängerfest 2009Die Gesangstradition in Estland reicht weit in die vorschriftliche Zeit zurück. Zu den traditionellen Regilaulud ("Reigenliedern") der Esten kamen mit der mittelalterlichen Christianisierung geistliche Lieder hinzu. Sie wurden nach der Reformation in Estland von deutschen Pastoren ins Estnische übersetzt oder auch auf Estnisch verfasst. Für das Jahr 1828 ist in Laiuse der erste größere estnische Männerchor belegt. Besonders die deutschbaltischen Liedertafeln waren seit der Gründung des Revaler Vereins für Männergesang, des ersten Gesangvereins in Estland, 1849 populär und aktiv. Das erste deutschbaltische Sängerfest fand 1836 in Riga statt. 1857 folgte eine ähnliche Veranstaltung in Tallinn, an deren Vorbild sich estnische Kreise in der Zeit des sogenannten "Nationalen Erwachens" der Esten orientierten. Der erste estnische bzw. estnischsprachige Gesangverein, Revalia, wurde 1863 gegründet. Allerdings fehlte noch ein umfangreicheres Repertoire an estnischen Stücken, so dass meist deutsche Lieder gesungen wurden. 1865 folgten die einflussreichen Gesangvereine Estonia und Vanemuine, die eine eigenständigere estnische Chortradition mit Liedern in Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2009, ISBN: 9781158884162

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Sängerfest, Eurovision Song Contest 2002, Miss Estland, Viljandi Folk Music Festival. Auszug: Die Tradition des estnischen Sängerfests (estnisch üldlaulupidu) wurde 1869 begründet. Sie geht auf deutsche Vorbilder zurück. Das estnische Sängerfest findet derzeit alle fünf Jahre in Tallinn statt. Beim Sängerfest 2009 traten über 26.000 Sänger vor fast 70.000 Zuhörern auf. Der gemeinsame Chor bestand aus 18.000 Sängern. Das estnische Sängerfest ist damit eine der größten Veranstaltungen für Laienchöre weltweit. 2003 wurden die estnischen, lettischen und litauischen Sänger- und Tanzfeste von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. VIII. Sängerfest 1923 Die Leiter des X. Sängerfests 1933. Von links: Raimund Kull, Tuudur Vettik, Juhan Aavik, Juhan Simm und Verner Nerep. Der Dirigent Neeme Järvi auf dem XXV. Sängerfest 2009 Zuschauer auf dem XXV. Sängerfest 2009Die Gesangstradition in Estland reicht weit in die vorschriftliche Zeit zurück. Zu den traditionellen Regilaulud ("Reigenliedern") der Esten kamen mit der mittelalterlichen Christianisierung geistliche Lieder hinzu. Sie wurden nach der Reformation in Estland von deutschen Pastoren ins Estnische übersetzt oder auch auf Estnisch verfasst. Für das Jahr 1828 ist in Laiuse der erste größere estnische Männerchor belegt. Besonders die deutschbaltischen Liedertafeln waren seit der Gründung des Revaler Vereins für Männergesang, des ersten Gesangvereins in Estland, 1849 populär und aktiv. Das erste deutschbaltische Sängerfest fand 1836 in Riga statt. 1857 folgte eine ähnliche Veranstaltung in Tallinn, an deren Vorbild sich estnische Kreise in der Zeit des sogenannten "Nationalen Erwachens" der Esten orientierten. Der erste estnische bzw. estnischsprachige Gesangverein, Revalia, wurde 1863 gegründet. Allerdings fehlte noch ein umfangreicheres Repertoire an estnischen Stücken, so dass meist deutsche Lieder gesungen wurden. 1865 folgten die einflussreichen Gesangvereine Estonia und Vanemuine, die eine eigenständigere estnische Chortradition mit Liedern in Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2002, ISBN: 9781158884162

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Sängerfest, Eurovision Song Contest 2002, Miss Estland, Viljandi Folk Music Festival. Auszug: Die Tradition des estnischen Sängerfests (estnisch üldlaulupidu) wurde 1869 begründet. Sie geht auf deutsche Vorbilder zurück. Das estnische Sängerfest findet derzeit alle fünf Jahre in Tallinn statt. Beim Sängerfest 2009 traten über 26.000 Sänger vor fast 70.000 Zuhörern auf. Der gemeinsame Chor bestand aus 18.000 Sängern. Das estnische Sängerfest ist damit eine der größten Veranstaltungen für Laienchöre weltweit. 2003 wurden die estnischen, lettischen und litauischen Sänger- und Tanzfeste von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. VIII. Sängerfest 1923 Die Leiter des X. Sängerfests 1933. Von links: Raimund Kull, Tuudur Vettik, Juhan Aavik, Juhan Simm und Verner Nerep. Der Dirigent Neeme Järvi auf dem XXV. Sängerfest 2009 Zuschauer auf dem XXV. Sängerfest 2009Die Gesangstradition in Estland reicht weit in die vorschriftliche Zeit zurück. Zu den traditionellen Regilaulud ("Reigenliedern") der Esten kamen mit der mittelalterlichen Christianisierung geistliche Lieder hinzu. Sie wurden nach der Reformation in Estland von deutschen Pastoren ins Estnische übersetzt oder auch auf Estnisch verfasst. Für das Jahr 1828 ist in Laiuse der erste größere estnische Männerchor belegt. Besonders die deutschbaltischen Liedertafeln waren seit der Gründung des Revaler Vereins für Männergesang, des ersten Gesangvereins in Estland, 1849 populär und aktiv. Das erste deutschbaltische Sängerfest fand 1836 in Riga statt. 1857 folgte eine ähnliche Veranstaltung in Tallinn, an deren Vorbild sich estnische Kreise in der Zeit des sogenannten "Nationalen Erwachens" der Esten orientierten. Der erste estnische bzw. estnischsprachige Gesangverein, Revalia, wurde 1863 gegründet. Allerdings fehlte noch ein umfangreicheres Repertoire an estnischen Stücken, so dass meist deutsche Lieder gesungen wurden. 1865 folgten die einflussreichen Gesangvereine Estonia und Vanemuine, die eine eigenständigere estnische Chortradition mit Liedern in Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Veranstaltung (Estland)


EAN (ISBN-13): 9781158884162
ISBN (ISBN-10): 1158884168
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-15T14:13:01+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-22T09:17:42+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158884162

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-88416-8, 978-1-158-88416-2


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