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Val Müstair - Quelle
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Val Müstair - gebrauchtes Buch

ISBN: 1158883048

ID: 18607135470

[EAN: 9781158883042], [SC: 11.45], [PU: Reference Series Books LLC], COMPUTERS / PROGRAMMING GENERAL, Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Müstair, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Schlacht an der Calven, Schweizerischer Nationalpark, Santa Maria Val Müstair, Umbrailpass, Val Mora, Valchava, Ofenpass, Fuldera, Ofenbergbahn, William Wolfensberger, Ladin, Ruine Balcun At, Lü GR, Tschierv, Engadiner Post, Meister von Müstair, Piz Umbrail, Dreisprachenspitze, Reformierte Kirche Santa Maria Val Müstair, Rötlspitze, Reformierte Kirche Tschierv, Reformierte Kirche Fuldera, Piz Chavalatsch, Reformierte Kirche Lü GR, Reformierte Kirche Valchava, Jauer, Soncha Scrittüra, Radio Engiadina, Engadiner Wochenzeitung, Alpine Astrovillage Lü-Stailas, Münstertaler Alpen, Val Nüglia, Piz Daint, Jakobsweg Graubünden, Rambach, Pass da Costainas, Piz Murtaröl, Piz Nair, Piz Dora, Tessanda. Auszug: Die Schlacht an der Calven (rätoromanisch: Battaglia da Chalavaina) zwischen den Drei Bünden und dem Schwäbischen Bund fand am 22. Mai 1499 im Münstertal auf dem Gebiet der Gemeinden Taufers und Mals statt und war eine Auseinandersetzung während des Schwabenkriegs. Früher war die Schlacht an der Calven, der Talenge, die das Val Müstair vom Vinschgau trennt, auch als Schlacht auf der Malserheide bekannt. Übersichtskarte zum SchwabenkriegDer Vinschgau und das Münstertal waren seit dem Frühmittelalter zwischen dem Bistum Chur und der Grafschaft Tirol umstritten. Im 13. Jahrhundert erwarben die Grafen von Tirol die Landeshoheit über die Grafschaft Vinschgau-Unterengadin. Die Güter und Rechte des Bistums Chur blieben aber unangetastet. Sie konzentrierten sich vor allem im Obervinschgau. In Mals bestand ein bischöfliches Gericht für die Untertanen, die sog. 'Gotteshausleute'. Ein bischöflicher Hauptmann residierte auf der Fürstenburg in Burgeis. Nachdem Tirol 1363 an das Haus Habsburg gekommen war, versuchten wiederholt habsburgische Statthalter die bischöflichen Rechte im Unterengadin, im Münstertal und im Vinschgau einzuschränken und die Tiroler Landeshoheit durchzusetzen. Gegen diese Versuche der Entfremdung vom Bistum Chur vereinigten sich die Untertanen des Bischofs zwischen 1367 und 1415 zum Gotteshausbund, dem auch die Gerichtsgemeinden des Unterengadins, des Münstertals und des oberen Vinschgaus angehörten. Der Fürstbischof von Chur, zur fraglichen Zeit Heinrich von Hewen, ein schwäbischer Adliger, geriet zwischen die Fronten. Einerseits war er als Landesherr klar daran interessiert, den Einfluss Habsburgs zurückzudrängen und seine eigene Herrschaft zu stärken. Andererseits konnte ihm nicht daran gelegen sein, das freiheitlich-genossenschaftliche Element in seinem Herrschaftsgebiet übermässig zu stärken. Im späteren 15. Jahrhundert erwarben die Habsburger immer mehr Herrschaften und Rechte im Prättigau und Schanfigg, so dass sich ihre Landeshoheit langsam in ganz 0 pp. Deutsch

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Rheinberg-Buch, Bergisch Gladbach, Germany [53870650] [Rating: 5 (von 5)]
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ISBN: 1158883048

ID: 18607135470

[EAN: 9781158883042], [SC: 11.25], [PU: Reference Series Books LLC], COMPUTERS / PROGRAMMING GENERAL, Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Müstair, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Schlacht an der Calven, Schweizerischer Nationalpark, Santa Maria Val Müstair, Umbrailpass, Val Mora, Valchava, Ofenpass, Fuldera, Ofenbergbahn, William Wolfensberger, Ladin, Ruine Balcun At, Lü GR, Tschierv, Engadiner Post, Meister von Müstair, Piz Umbrail, Dreisprachenspitze, Reformierte Kirche Santa Maria Val Müstair, Rötlspitze, Reformierte Kirche Tschierv, Reformierte Kirche Fuldera, Piz Chavalatsch, Reformierte Kirche Lü GR, Reformierte Kirche Valchava, Jauer, Soncha Scrittüra, Radio Engiadina, Engadiner Wochenzeitung, Alpine Astrovillage Lü-Stailas, Münstertaler Alpen, Val Nüglia, Piz Daint, Jakobsweg Graubünden, Rambach, Pass da Costainas, Piz Murtaröl, Piz Nair, Piz Dora, Tessanda. Auszug: Die Schlacht an der Calven (rätoromanisch: Battaglia da Chalavaina) zwischen den Drei Bünden und dem Schwäbischen Bund fand am 22. Mai 1499 im Münstertal auf dem Gebiet der Gemeinden Taufers und Mals statt und war eine Auseinandersetzung während des Schwabenkriegs. Früher war die Schlacht an der Calven, der Talenge, die das Val Müstair vom Vinschgau trennt, auch als Schlacht auf der Malserheide bekannt. Übersichtskarte zum SchwabenkriegDer Vinschgau und das Münstertal waren seit dem Frühmittelalter zwischen dem Bistum Chur und der Grafschaft Tirol umstritten. Im 13. Jahrhundert erwarben die Grafen von Tirol die Landeshoheit über die Grafschaft Vinschgau-Unterengadin. Die Güter und Rechte des Bistums Chur blieben aber unangetastet. Sie konzentrierten sich vor allem im Obervinschgau. In Mals bestand ein bischöfliches Gericht für die Untertanen, die sog. 'Gotteshausleute'. Ein bischöflicher Hauptmann residierte auf der Fürstenburg in Burgeis. Nachdem Tirol 1363 an das Haus Habsburg gekommen war, versuchten wiederholt habsburgische Statthalter die bischöflichen Rechte im Unterengadin, im Münstertal und im Vinschgau einzuschränken und die Tiroler Landeshoheit durchzusetzen. Gegen diese Versuche der Entfremdung vom Bistum Chur vereinigten sich die Untertanen des Bischofs zwischen 1367 und 1415 zum Gotteshausbund, dem auch die Gerichtsgemeinden des Unterengadins, des Münstertals und des oberen Vinschgaus angehörten. Der Fürstbischof von Chur, zur fraglichen Zeit Heinrich von Hewen, ein schwäbischer Adliger, geriet zwischen die Fronten. Einerseits war er als Landesherr klar daran interessiert, den Einfluss Habsburgs zurückzudrängen und seine eigene Herrschaft zu stärken. Andererseits konnte ihm nicht daran gelegen sein, das freiheitlich-genossenschaftliche Element in seinem Herrschaftsgebiet übermässig zu stärken. Im späteren 15. Jahrhundert erwarben die Habsburger immer mehr Herrschaften und Rechte im Prättigau und Schanfigg, so dass sich ihre Landeshoheit langsam in ganz 0 pp. Deutsch

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[EAN: 9781158883042], [SC: 0.0], [PU: Reference Series Books LLC], COMPUTERS / PROGRAMMING GENERAL, Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Müstair, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Schlacht an der Calven, Schweizerischer Nationalpark, Santa Maria Val Müstair, Umbrailpass, Val Mora, Valchava, Ofenpass, Fuldera, Ofenbergbahn, William Wolfensberger, Ladin, Ruine Balcun At, Lü GR, Tschierv, Engadiner Post, Meister von Müstair, Piz Umbrail, Dreisprachenspitze, Reformierte Kirche Santa Maria Val Müstair, Rötlspitze, Reformierte Kirche Tschierv, Reformierte Kirche Fuldera, Piz Chavalatsch, Reformierte Kirche Lü GR, Reformierte Kirche Valchava, Jauer, Soncha Scrittüra, Radio Engiadina, Engadiner Wochenzeitung, Alpine Astrovillage Lü-Stailas, Münstertaler Alpen, Val Nüglia, Piz Daint, Jakobsweg Graubünden, Rambach, Pass da Costainas, Piz Murtaröl, Piz Nair, Piz Dora, Tessanda. Auszug: Die Schlacht an der Calven (rätoromanisch: Battaglia da Chalavaina) zwischen den Drei Bünden und dem Schwäbischen Bund fand am 22. Mai 1499 im Münstertal auf dem Gebiet der Gemeinden Taufers und Mals statt und war eine Auseinandersetzung während des Schwabenkriegs. Früher war die Schlacht an der Calven, der Talenge, die das Val Müstair vom Vinschgau trennt, auch als Schlacht auf der Malserheide bekannt. Übersichtskarte zum SchwabenkriegDer Vinschgau und das Münstertal waren seit dem Frühmittelalter zwischen dem Bistum Chur und der Grafschaft Tirol umstritten. Im 13. Jahrhundert erwarben die Grafen von Tirol die Landeshoheit über die Grafschaft Vinschgau-Unterengadin. Die Güter und Rechte des Bistums Chur blieben aber unangetastet. Sie konzentrierten sich vor allem im Obervinschgau. In Mals bestand ein bischöfliches Gericht für die Untertanen, die sog. 'Gotteshausleute'. Ein bischöflicher Hauptmann residierte auf der Fürstenburg in Burgeis. Nachdem Tirol 1363 an das Haus Habsburg gekommen war, versuchten wiederholt habsburgische Statthalter die bischöflichen Rechte im Unterengadin, im Münstertal und im Vinschgau einzuschränken und die Tiroler Landeshoheit durchzusetzen. Gegen diese Versuche der Entfremdung vom Bistum Chur vereinigten sich die Untertanen des Bischofs zwischen 1367 und 1415 zum Gotteshausbund, dem auch die Gerichtsgemeinden des Unterengadins, des Münstertals und des oberen Vinschgaus angehörten. Der Fürstbischof von Chur, zur fraglichen Zeit Heinrich von Hewen, ein schwäbischer Adliger, geriet zwischen die Fronten. Einerseits war er als Landesherr klar daran interessiert, den Einfluss Habsburgs zurückzudrängen und seine eigene Herrschaft zu stärken. Andererseits konnte ihm nicht daran gelegen sein, das freiheitlich-genossenschaftliche Element in seinem Herrschaftsgebiet übermässig zu stärken. Im späteren 15. Jahrhundert erwarben die Habsburger immer mehr Herrschaften und Rechte im Prättigau und Schanfigg, so dass sich ihre Landeshoheit langsam in ganz 0 pp. Deutsch

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[EAN: 9781158883042], [PU: Reference Series Books LLC], COMPUTERS / PROGRAMMING GENERAL, Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Müstair, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Schlacht an der Calven, Schweizerischer Nationalpark, Santa Maria Val Müstair, Umbrailpass, Val Mora, Valchava, Ofenpass, Fuldera, Ofenbergbahn, William Wolfensberger, Ladin, Ruine Balcun At, Lü GR, Tschierv, Engadiner Post, Meister von Müstair, Piz Umbrail, Dreisprachenspitze, Reformierte Kirche Santa Maria Val Müstair, Rötlspitze, Reformierte Kirche Tschierv, Reformierte Kirche Fuldera, Piz Chavalatsch, Reformierte Kirche Lü GR, Reformierte Kirche Valchava, Jauer, Soncha Scrittüra, Radio Engiadina, Engadiner Wochenzeitung, Alpine Astrovillage Lü-Stailas, Münstertaler Alpen, Val Nüglia, Piz Daint, Jakobsweg Graubünden, Rambach, Pass da Costainas, Piz Murtaröl, Piz Nair, Piz Dora, Tessanda. Auszug: Die Schlacht an der Calven (rätoromanisch: Battaglia da Chalavaina) zwischen den Drei Bünden und dem Schwäbischen Bund fand am 22. Mai 1499 im Münstertal auf dem Gebiet der Gemeinden Taufers und Mals statt und war eine Auseinandersetzung während des Schwabenkriegs. Früher war die Schlacht an der Calven, der Talenge, die das Val Müstair vom Vinschgau trennt, auch als Schlacht auf der Malserheide bekannt. Übersichtskarte zum SchwabenkriegDer Vinschgau und das Münstertal waren seit dem Frühmittelalter zwischen dem Bistum Chur und der Grafschaft Tirol umstritten. Im 13. Jahrhundert erwarben die Grafen von Tirol die Landeshoheit über die Grafschaft Vinschgau-Unterengadin. Die Güter und Rechte des Bistums Chur blieben aber unangetastet. Sie konzentrierten sich vor allem im Obervinschgau. In Mals bestand ein bischöfliches Gericht für die Untertanen, die sog. 'Gotteshausleute'. Ein bischöflicher Hauptmann residierte auf der Fürstenburg in Burgeis. Nachdem Tirol 1363 an das Haus Habsburg gekommen war, versuchten wiederholt habsburgische Statthalter die bischöflichen Rechte im Unterengadin, im Münstertal und im Vinschgau einzuschränken und die Tiroler Landeshoheit durchzusetzen. Gegen diese Versuche der Entfremdung vom Bistum Chur vereinigten sich die Untertanen des Bischofs zwischen 1367 und 1415 zum Gotteshausbund, dem auch die Gerichtsgemeinden des Unterengadins, des Münstertals und des oberen Vinschgaus angehörten. Der Fürstbischof von Chur, zur fraglichen Zeit Heinrich von Hewen, ein schwäbischer Adliger, geriet zwischen die Fronten. Einerseits war er als Landesherr klar daran interessiert, den Einfluss Habsburgs zurückzudrängen und seine eigene Herrschaft zu stärken. Andererseits konnte ihm nicht daran gelegen sein, das freiheitlich-genossenschaftliche Element in seinem Herrschaftsgebiet übermässig zu stärken. Im späteren 15. Jahrhundert erwarben die Habsburger immer mehr Herrschaften und Rechte im Prättigau und Schanfigg, so dass sich ihre Landeshoheit langsam in ganz 0 pp. Deutsch

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Val Müstair Müstair, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Schlacht an der Calven, Schweizerischer Nationalpark, Santa Maria Val Müstair, Umbrailpass, Val Mora, Valchava, Ofenpass, Fuldera, Ofenbergbahn, William Wolfensberger, Ladin, Ruine Balcun At - Quelle: Wikipedia (Herausgeber)
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Quelle: Wikipedia (Herausgeber):
Val Müstair Müstair, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Schlacht an der Calven, Schweizerischer Nationalpark, Santa Maria Val Müstair, Umbrailpass, Val Mora, Valchava, Ofenpass, Fuldera, Ofenbergbahn, William Wolfensberger, Ladin, Ruine Balcun At - neues Buch

2011, ISBN: 1158883048

ID: A10648930

Kartoniert / Broschiert COMPUTERS / Programming / General, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Details zum Buch
Val Mustair: Mustair, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Schlacht an Der Calven, Schweizerischer Nationalpark, Umbrailpass

Quelle: Wikipedia. Seiten: 111. Nicht dargestellt. Kapitel: Müstair, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Schlacht an der Calven, Schweizerischer Nationalpark, Umbrailpass, Santa Maria Val Müstair, Valchava, Val Mora, Ofenpass, Fuldera, Ofenbergbahn, Lü GR, William Wolfensberger, Tschierv, Reformierte Kirche Santa Maria Val Müstair, Piz Chavalatsch, Reformierte Kirche Fuldera, Münstertaler Alpen, Jauer, Reformierte Kirche Lü GR, Reformierte Kirche Tschierv, Jakobsweg Graubünden, Pass da Costainas, Reformierte Kirche Valchava, Val Nüglia, Alpine Astrovillage Lü-Stailas, Piz Daint, Rambach, Tessanda. Auszug: Die Schlacht an der Calven (rätoromanisch: Battaglia da Chalavaina) zwischen den Drei Bünden und dem Schwäbischen Bund fand am 22. Mai 1499 im Münstertal auf dem Gebiet der Gemeinden Taufers und Mals statt und war eine Auseinandersetzung während des Schwabenkriegs. Früher war die Schlacht an der Calven auch als «Schlacht auf der Malserheide» bekannt. Übersichtskarte zum SchwabenkriegDer Vinschgau und das Münstertal waren seit dem Frühmittelalter zwischen dem Bistum Chur und der Grafschaft Tirol umstritten. Im 13. Jahrhundert erwarben die Grafen von Tirol die Landeshoheit über die Grafschaft Vinschgau-Unterengadin. Die Güter und Rechte des Bistums Chur blieben aber unangetastet. Sie konzentrierten sich vor allem im Obervinschgau. In Mals bestand ein bischöfliches Gericht für die Untertanen, die sog. «Gotteshausleute». Ein bischöflicher Hauptmann residierte auf der Fürstenburg in Burgeis. Nachdem Tirol 1363 an das Haus Habsburg gekommen war, versuchten wiederholt habsburgische Statthalter die bischöflichen Rechte im Unterengadin, im Münstertal und im Vinschgau einzuschränken und die Tiroler Landeshoheit durchzusetzen. Gegen diese Versuche der Entfremdung vom Bistum Chur vereinigten sich die Untertanen des Bischofs zwischen 1367 und 1415 zum Gotteshausbund, dem auch die Gerichtsgemeinden des Unterengadins, des Münstertals und des oberen Vinschgaus angehörten. Der Fürstbischof von Chur, zur fraglichen Zeit Heinrich von Hewen, ein schwäbischer Adliger, geriet zwischen die Fronten. Einerseits war er als Landesherr klar daran interessiert, den Einfluss Habsburgs zurückzudrängen und seine eigene Herrschaft zu stärken. Andererseits konnte ihm nicht daran gelegen sein, das freiheitlich-genossenschaftliche Element in seinem Herrschaftsgebiet übermässig zu stärken. Im späteren 15. Jahrhundert erwarben die Habsburger immer mehr Herrschaften und Rechte im Prättigau und Schanfigg, so dass sich ihre Landeshoheit langsam in ganz Bünden durchzusetzen schien. König Maximilian I. von H

Detailangaben zum Buch - Val Mustair: Mustair, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Schlacht an Der Calven, Schweizerischer Nationalpark, Umbrailpass


EAN (ISBN-13): 9781158883042
ISBN (ISBN-10): 1158883048
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
112 Seiten
Gewicht: 0,178 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2007-09-10T21:55:54+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2017-11-23T18:47:48+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158883042

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-88304-8, 978-1-158-88304-2


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