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Uruguayische Partei
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Uruguayische Partei - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158882149, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Ide… Mehr…

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Details zum Buch
Uruguayische Partei
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Partido Nacional, Tupamaros, Partido Colorado, Partido Independiente, Partido Socialista del Uruguay, Unión Cívica, Frente Amplio, Movimiento de Participación Popular, Nuevo Espacio. Auszug: Die Partido Nacional (früher Partido Blanco, dt. Nationale Partei, Weiße Partei) ist eine Partei in Uruguay. Sie wurde 1836 gegründet und ist traditionell konservativ eingestellt. Die ersten Jahrzehnte der Partei waren geprägt von Kämpfen gegen die Partido Colorado (dt. Rote Partei). Im Jahr 1839 brach sogar ein Bürgerkrieg zwischen den Konservativen (Blancos) unter Manuel Oribe und den Liberalen (Colorados) unter José Fructuoso Rivera aus. Der Krieg dauerte bis ins Jahr 1851, als der argentinische Diktator Juan Manuel de Rosas eingriff. Die letzte Blanco-Regierung fiel 1865 dem Imperialismus der Colorados und ihrer ausländischen Verbündeten (Brasilien, Frankreich) zum Opfer. Erst 1958 kamen die Nationalisten dann wieder an die Macht. Zwischen 1872 und 1904 kam es zu mehreren Aufständen der Blancos gegen die liberale Colorado-Regierung, die sich auf das liberale und sozialdemokratische in Montevideo und dem südlichen Küstenstreifen stützte. Aparicio Saravia führte 1904 die letzte Revolution an, nachdem die Colorados in autoritärer Art Abkommen mit der National-Partei ignorierten. 1958 gelang es der konservativen Partido Nacional (Uruguay) ("Blancos"), wieder an die Regierungsmacht zu kommen (bis 1966). Als die innenpolitische Lage gekennzeichnet war von sozialen Spannungen und Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der konservativen Regierung, formierte sich marxistische Bewegung der "Tupamaros" (nach dem letzten Inkakönig Túpac Amarú), die als sogenannte "Stadtguerillas" Terroranschläge verübten. In dieser Zeit unter den wieder regierenden Colorados (ab 1967) führte Wilson Fereira Aldunate die Blancos. Er galt als der Generalstaatsanwalt Uruguays, da er die autoritären Colorados und die Tupamaros zugleich anklagte. 1990 wurde Luis Alberto Lacalle von der Partido Nacional neuer Staatschef (bis 1995), führte aber im wesentlichen die Politik seines Vorgängers fort. Eine Währungsreform 1993 führte den Peso als neue Währung in das Land ein.

Detailangaben zum Buch - Uruguayische Partei


EAN (ISBN-13): 9781158882144
ISBN (ISBN-10): 1158882149
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-04-15T20:17:01+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-15T20:17:01+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158882144

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-88214-9, 978-1-158-88214-4


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