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2011, ISBN: 1158878990, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158878994

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27810 - TB/Wirtschaft/Wirtschaftsratgeber], [SW: - Business & Economics / Entrepreneurship], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Rheinberger, Psb intralogistics, Pirmasenser Zeitung, Kömmerling, Neuffer, Peter Kaiser, Park & Bellheimer, Kangaroos, Framas Kunststofftechnik, WASGAU, Radio Pirmasens. Auszug: Eduard Rheinberger AG war der Name einer ehemaligen Schuhfabrik im pfälzischen Pirmasens. Das Werk war bis in die 1950er Jahre die größte Firma dieser Art in Europa. Im September 1882 gründet Eduard Rheinberger (1856-1918) mit zunächst 15 Mitarbeitern seine Schuhfabrik im Husarenstall in Pirmasens. Schon 1885 zieht der Betrieb mit jetzt 100 Arbeitern in ein eigenes Gebäude in der Ringstrasse. Nachdem die Produktion ausgeweitet werden kann, kauft Rheinberger 1903 ein großes Gebäude in der Schachenstrasse. 1905 wird eine weitere Halle gebaut, die dann 1911 vergrößert werden muss. Bald arbeiten dort 1.500 Mitarbeiter. In Clausen und Lemberg werden kleine Teilbetriebe gegründet, die aber lediglich Schuhteile fertigen. Zwischenzeitlich treten 1909 Eduard Rheinbergers Sohn Gustav (1889-1968) und 1910 der zweite Sohn Robert (1894-1937) in die Firma ein. Nach dem 1. Weltkrieg und dem Tod von Eduard Rheinberger am 10. März 1918, übernehmen die Söhne Gustav und Robert die Leitung der Fabrik. 1920 wird das Gebäude um einen Stock erweitert. 1923 wird die Firma mit einem Stammkapital von sechs Millionen Reichsmark in eine Aktiengesellschaft umgewandelt; Mitglieder der Familie Rheinberger halten alle Aktien. 1925 wird dann der siebenstöckige Hans-Sachs-Bau errichtet. Im Jahr 1927 produzieren 1.800 Arbeiter 5.000 Paar Schuhe täglich. Neue Absatzmärkte in Dänemark, England, Österreich, der Schweiz und auf dem Balkan werden erschlossen. Bis ins Jahr 1937 werden die Fabrikgebäude mehrfach erweitert und die Zahl der Beschäftigten wächst auf 2.300 an. Robert Rheinberger verstirbt in diesem Jahr. Als im September 1939 die Stadt Pirmasens geräumt werden muss, erwirbt Gustav Rheinberger in Offenbach ein Zweitwerk, in dem bis August 1940 1.200 Mitarbeiter Schuhe fertigen. Danach wird die Produktion nach Pirmasens zurückverlagert; in Offenbach werden vorwiegend Teile wie Rahmen hergestellt. Eduard Rheinberger, Sohn des verstorbenen Robert, leitet das Zweigwerk am Main. Der Stammsitz wie auc Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Rheinberger, Psb intralogistics, Pirmasenser Zeitung, Kömmerling, Neuffer, Peter Kaiser, Park & Bellheimer, Kangaroos, Framas Kunststofftechnik, WASGAU, Radio Pirmasens. Auszug: Eduard Rheinberger AG war der Name einer ehemaligen Schuhfabrik im pfälzischen Pirmasens. Das Werk war bis in die 1950er Jahre die größte Firma dieser Art in Europa. Im September 1882 gründet Eduard Rheinberger (1856-1918) mit zunächst 15 Mitarbeitern seine Schuhfabrik im Husarenstall in Pirmasens. Schon 1885 zieht der Betrieb mit jetzt 100 Arbeitern in ein eigenes Gebäude in der Ringstrasse. Nachdem die Produktion ausgeweitet werden kann, kauft Rheinberger 1903 ein großes Gebäude in der Schachenstrasse. 1905 wird eine weitere Halle gebaut, die dann 1911 vergrößert werden muss. Bald arbeiten dort 1.500 Mitarbeiter. In Clausen und Lemberg werden kleine Teilbetriebe gegründet, die aber lediglich Schuhteile fertigen. Zwischenzeitlich treten 1909 Eduard Rheinbergers Sohn Gustav (1889-1968) und 1910 der zweite Sohn Robert (1894-1937) in die Firma ein. Nach dem 1. Weltkrieg und dem Tod von Eduard Rheinberger am 10. März 1918, übernehmen die Söhne Gustav und Robert die Leitung der Fabrik. 1920 wird das Gebäude um einen Stock erweitert. 1923 wird die Firma mit einem Stammkapital von sechs Millionen Reichsmark in eine Aktiengesellschaft umgewandelt; Mitglieder der Familie Rheinberger halten alle Aktien. 1925 wird dann der siebenstöckige Hans-Sachs-Bau errichtet. Im Jahr 1927 produzieren 1.800 Arbeiter 5.000 Paar Schuhe täglich. Neue Absatzmärkte in Dänemark, England, Österreich, der Schweiz und auf dem Balkan werden erschlossen. Bis ins Jahr 1937 werden die Fabrikgebäude mehrfach erweitert und die Zahl der Beschäftigten wächst auf 2.300 an. Robert Rheinberger verstirbt in diesem Jahr. Als im September 1939 die Stadt Pirmasens geräumt werden muss, erwirbt Gustav Rheinberger in Offenbach ein Zweitwerk, in dem bis August 1940 1.200 Mitarbeiter Schuhe fertigen. Danach wird die Produktion nach Pirmasens zurückverlagert; in Offenbach werden vorwiegend Teile wie Rahmen hergestellt. Eduard Rheinberger, Sohn des verstorbenen Robert, leitet das Zweigwerk am Main. Der Stammsitz wie auc

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1968, ISBN: 9781158878994

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Rheinberger, Psb intralogistics, Pirmasenser Zeitung, Kömmerling, Neuffer, Peter Kaiser, Park & Bellheimer, Kangaroos, Framas Kunststofftechnik, WASGAU, Radio Pirmasens. Auszug: Eduard Rheinberger AG war der Name einer ehemaligen Schuhfabrik im pfälzischen Pirmasens. Das Werk war bis in die 1950er Jahre die größte Firma dieser Art in Europa. Im September 1882 gründet Eduard Rheinberger (1856-1918) mit zunächst 15 Mitarbeitern seine Schuhfabrik im Husarenstall in Pirmasens. Schon 1885 zieht der Betrieb mit jetzt 100 Arbeitern in ein eigenes Gebäude in der Ringstrasse. Nachdem die Produktion ausgeweitet werden kann, kauft Rheinberger 1903 ein großes Gebäude in der Schachenstrasse. 1905 wird eine weitere Halle gebaut, die dann 1911 vergrößert werden muss. Bald arbeiten dort 1.500 Mitarbeiter. In Clausen und Lemberg werden kleine Teilbetriebe gegründet, die aber lediglich Schuhteile fertigen. Zwischenzeitlich treten 1909 Eduard Rheinbergers Sohn Gustav (1889-1968) und 1910 der zweite Sohn Robert (1894-1937) in die Firma ein. Nach dem 1. Weltkrieg und dem Tod von Eduard Rheinberger am 10. März 1918, übernehmen die Söhne Gustav und Robert die Leitung der Fabrik. 1920 wird das Gebäude um einen Stock erweitert. 1923 wird die Firma mit einem Stammkapital von sechs Millionen Reichsmark in eine Aktiengesellschaft umgewandelt Mitglieder der Familie Rheinberger halten alle Aktien. 1925 wird dann der siebenstöckige Hans-Sachs-Bau errichtet. Im Jahr 1927 produzieren 1.800 Arbeiter 5.000 Paar Schuhe täglich. Neue Absatzmärkte in Dänemark, England, Österreich, der Schweiz und auf dem Balkan werden erschlossen. Bis ins Jahr 1937 werden die Fabrikgebäude mehrfach erweitert und die Zahl der Beschäftigten wächst auf 2.300 an. Robert Rheinberger verstirbt in diesem Jahr. Als im September 1939 die Stadt Pirmasens geräumt werden muss, erwirbt Gustav Rheinberger in Offenbach ein Zweitwerk, in dem bis August 1940 1.200 Mitarbeiter Schuhe fertigen. Danach wird die Produktion nach Pirmasens zurückverlagert in Offenbach werden vorwiegend Teile wie Rahmen hergestellt. Eduard Rheinberger, Sohn des verstorbenen Robert, leitet das Zweigwerk am Main. Der Stammsitz wie aucVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1968, ISBN: 9781158878994

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Rheinberger, Psb intralogistics, Pirmasenser Zeitung, Kömmerling, Neuffer, Peter Kaiser, Park & Bellheimer, Kangaroos, Framas Kunststofftechnik, WASGAU, Radio Pirmasens. Auszug: Eduard Rheinberger AG war der Name einer ehemaligen Schuhfabrik im pfälzischen Pirmasens. Das Werk war bis in die 1950er Jahre die größte Firma dieser Art in Europa. Im September 1882 gründet Eduard Rheinberger (1856-1918) mit zunächst 15 Mitarbeitern seine Schuhfabrik im Husarenstall in Pirmasens. Schon 1885 zieht der Betrieb mit jetzt 100 Arbeitern in ein eigenes Gebäude in der Ringstrasse. Nachdem die Produktion ausgeweitet werden kann, kauft Rheinberger 1903 ein großes Gebäude in der Schachenstrasse. 1905 wird eine weitere Halle gebaut, die dann 1911 vergrößert werden muss. Bald arbeiten dort 1.500 Mitarbeiter. In Clausen und Lemberg werden kleine Teilbetriebe gegründet, die aber lediglich Schuhteile fertigen. Zwischenzeitlich treten 1909 Eduard Rheinbergers Sohn Gustav (1889-1968) und 1910 der zweite Sohn Robert (1894-1937) in die Firma ein. Nach dem 1. Weltkrieg und dem Tod von Eduard Rheinberger am 10. März 1918, übernehmen die Söhne Gustav und Robert die Leitung der Fabrik. 1920 wird das Gebäude um einen Stock erweitert. 1923 wird die Firma mit einem Stammkapital von sechs Millionen Reichsmark in eine Aktiengesellschaft umgewandelt Mitglieder der Familie Rheinberger halten alle Aktien. 1925 wird dann der siebenstöckige Hans-Sachs-Bau errichtet. Im Jahr 1927 produzieren 1.800 Arbeiter 5.000 Paar Schuhe täglich. Neue Absatzmärkte in Dänemark, England, Österreich, der Schweiz und auf dem Balkan werden erschlossen. Bis ins Jahr 1937 werden die Fabrikgebäude mehrfach erweitert und die Zahl der Beschäftigten wächst auf 2.300 an. Robert Rheinberger verstirbt in diesem Jahr. Als im September 1939 die Stadt Pirmasens geräumt werden muss, erwirbt Gustav Rheinberger in Offenbach ein Zweitwerk, in dem bis August 1940 1.200 Mitarbeiter Schuhe fertigen. Danach wird die Produktion nach Pirmasens zurückverlagert in Offenbach werden vorwiegend Teile wie Rahmen hergestellt. Eduard Rheinberger, Sohn des verstorbenen Robert, leitet das Zweigwerk am Main. Der Stammsitz wie aucVersandzeit unbekannt

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2010, ISBN: 9781158878994

ID: 16476935

Rheinberger, Psb Intralogistics, Pirmasenser Zeitung, Kmmerling, Neuffer, Peter Kaiser, Park, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Detailangaben zum Buch - Unternehmen (Pirmasens)


EAN (ISBN-13): 9781158878994
ISBN (ISBN-10): 1158878990
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.09.2010 19:45:29
Buch zuletzt gefunden am 01.03.2012 20:03:24
ISBN/EAN: 9781158878994

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-87899-0, 978-1-158-87899-4


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