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2011, ISBN: 1158878001, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158878000

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27830 - TB/Volkswirtschaft], [SW: - Business & Economics / Economics / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Voestalpine, AT & S, Brauerei Göss, Technologie Transfer Zentrum Leoben. Auszug: Die voestalpine AG ist ein internationaler Stahlindustriekonzern mit Sitz in Linz, Österreich. Sie ging 1995 aus dem 1946 gegründeten Stahlkonzern VÖEST hervor, der Teil der verstaatlichten Industrie Österreichs war. Im Geschäftsjahr 2009/10 ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 27 % auf 8,6 Milliarden Euro zurückgegangen. Das EBITDA lag bei 1.004 Millionen Euro und das Ergebnis nach Steuern bei 187 Millionen Euro. Blick auf das Voest-Gelände in Linz über Traun und Donau im Juli 2007 Ein von Voestalpine in Bau befindliches Hochregallager für 55.000 Euro-Paletten Ein Gasometer der Voest, ein weithin sichtbares IndustriebauwerkDas Unternehmen besteht aus fünf Divisionen: Der Konzern beschäftigt weltweit 38.799 Mitarbeiter (Stand 12/2009), etwa 50 % davon in Österreich. Er betreibt Produktions- und Entwicklungsstätten in 60 Ländern auf allen Kontinenten. Die wichtigsten Produktionsstätten sind Linz, Donawitz (Stadtteil von Leoben) und Krems. Wichtigste Tochtergesellschaft der voestalpine AG ist die Voestalpine Stahl GmbH mit Sitz in Linz. ¿ Hauptartikel: VÖEST Der Spatenstich für den Bau der "Hermann-Göring-Werke", welche vollständig "Reichswerke Aktiengesellschaft für Erzbergbau und Eisenhütten ,Hermann Göring' Linz" hieß, und Tochtergesellschaft der Berliner Reichswerke Hermann Göring war, erfolgte am 13. Mai 1938. Als Standort wurde die nahe der Donau gelegene Dorfsiedlung St. Peter/Zizlau - seit 1915 Stadtteil von Linz - ausgewählt. Grund dafür war, dass der breite Streifen im Osten von Linz aufgrund der permanenten Hochwassergefahr bis auf St. Peter nahezu unbebaut war. Man entschied sich daher, dafür die Siedlung abzutragen und die Einwohner in andere Stadtteile umzusiedeln. Das Gebiet wurde großflächig mit Schotter aufgeschüttet, um künftigen Hochwassern vorzubeugen. Bei der Schottergewinnung in der Umgebung von Linz entstanden der Weikerlsee sowie Teile des Pichlinger Sees. In Erwägung als Standort wurde ursprünglich auch das Gebiet um Pichling und Asten g Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Voestalpine, AT & S, Brauerei Göss, Technologie Transfer Zentrum Leoben. Auszug: Die voestalpine AG ist ein internationaler Stahlindustriekonzern mit Sitz in Linz, Österreich. Sie ging 1995 aus dem 1946 gegründeten Stahlkonzern VÖEST hervor, der Teil der verstaatlichten Industrie Österreichs war. Im Geschäftsjahr 2009/10 ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 27 % auf 8,6 Milliarden Euro zurückgegangen. Das EBITDA lag bei 1.004 Millionen Euro und das Ergebnis nach Steuern bei 187 Millionen Euro. Blick auf das Voest-Gelände in Linz über Traun und Donau im Juli 2007 Ein von Voestalpine in Bau befindliches Hochregallager für 55.000 Euro-Paletten Ein Gasometer der Voest, ein weithin sichtbares IndustriebauwerkDas Unternehmen besteht aus fünf Divisionen: Der Konzern beschäftigt weltweit 38.799 Mitarbeiter (Stand 12/2009), etwa 50 % davon in Österreich. Er betreibt Produktions- und Entwicklungsstätten in 60 Ländern auf allen Kontinenten. Die wichtigsten Produktionsstätten sind Linz, Donawitz (Stadtteil von Leoben) und Krems. Wichtigste Tochtergesellschaft der voestalpine AG ist die Voestalpine Stahl GmbH mit Sitz in Linz. ¿ Hauptartikel: VÖEST Der Spatenstich für den Bau der "Hermann-Göring-Werke", welche vollständig "Reichswerke Aktiengesellschaft für Erzbergbau und Eisenhütten ,Hermann Göring' Linz" hieß, und Tochtergesellschaft der Berliner Reichswerke Hermann Göring war, erfolgte am 13. Mai 1938. Als Standort wurde die nahe der Donau gelegene Dorfsiedlung St. Peter/Zizlau - seit 1915 Stadtteil von Linz - ausgewählt. Grund dafür war, dass der breite Streifen im Osten von Linz aufgrund der permanenten Hochwassergefahr bis auf St. Peter nahezu unbebaut war. Man entschied sich daher, dafür die Siedlung abzutragen und die Einwohner in andere Stadtteile umzusiedeln. Das Gebiet wurde großflächig mit Schotter aufgeschüttet, um künftigen Hochwassern vorzubeugen. Bei der Schottergewinnung in der Umgebung von Linz entstanden der Weikerlsee sowie Teile des Pichlinger Sees. In Erwägung als Standort wurde ursprünglich auch das Gebiet um Pichling und Asten g

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1995, ISBN: 9781158878000

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Voestalpine, AT & S, Brauerei Göss, Technologie Transfer Zentrum Leoben. Auszug: Die voestalpine AG ist ein internationaler Stahlindustriekonzern mit Sitz in Linz, Österreich. Sie ging 1995 aus dem 1946 gegründeten Stahlkonzern VÖEST hervor, der Teil der verstaatlichten Industrie Österreichs war. Im Geschäftsjahr 2009/10 ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 27 % auf 8,6 Milliarden Euro zurückgegangen. Das EBITDA lag bei 1.004 Millionen Euro und das Ergebnis nach Steuern bei 187 Millionen Euro. Blick auf das Voest-Gelände in Linz über Traun und Donau im Juli 2007 Ein von Voestalpine in Bau befindliches Hochregallager für 55.000 Euro-Paletten Ein Gasometer der Voest, ein weithin sichtbares IndustriebauwerkDas Unternehmen besteht aus fünf Divisionen: Der Konzern beschäftigt weltweit 38.799 Mitarbeiter (Stand 12/2009), etwa 50 % davon in Österreich. Er betreibt Produktions- und Entwicklungsstätten in 60 Ländern auf allen Kontinenten. Die wichtigsten Produktionsstätten sind Linz, Donawitz (Stadtteil von Leoben) und Krems. Wichtigste Tochtergesellschaft der voestalpine AG ist die Voestalpine Stahl GmbH mit Sitz in Linz. ¿ Hauptartikel: VÖEST Der Spatenstich für den Bau der "Hermann-Göring-Werke", welche vollständig "Reichswerke Aktiengesellschaft für Erzbergbau und Eisenhütten ,Hermann Göring' Linz" hieß, und Tochtergesellschaft der Berliner Reichswerke Hermann Göring war, erfolgte am 13. Mai 1938. Als Standort wurde die nahe der Donau gelegene Dorfsiedlung St. Peter/Zizlau - seit 1915 Stadtteil von Linz - ausgewählt. Grund dafür war, dass der breite Streifen im Osten von Linz aufgrund der permanenten Hochwassergefahr bis auf St. Peter nahezu unbebaut war. Man entschied sich daher, dafür die Siedlung abzutragen und die Einwohner in andere Stadtteile umzusiedeln. Das Gebiet wurde großflächig mit Schotter aufgeschüttet, um künftigen Hochwassern vorzubeugen. Bei der Schottergewinnung in der Umgebung von Linz entstanden der Weikerlsee sowie Teile des Pichlinger Sees. In Erwägung als Standort wurde ursprünglich auch das Gebiet um Pichling und Asten g Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Voestalpine, AT & S, Brauerei Göss, Technologie Transfer Zentrum Leoben. Auszug: Die voestalpine AG ist ein internationaler Stahlindustriekonzern mit Sitz in Linz, Österreich. Sie ging 1995 aus dem 1946 gegründeten Stahlkonzern VÖEST hervor, der Teil der verstaatlichten Industrie Österreichs war. Im Geschäftsjahr 2009/10 ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 27 % auf 8,6 Milliarden Euro zurückgegangen. Das EBITDA lag bei 1.004 Millionen Euro und das Ergebnis nach Steuern bei 187 Millionen Euro. Blick auf das Voest-Gelände in Linz über Traun und Donau im Juli 2007 Ein von Voestalpine in Bau befindliches Hochregallager für 55.000 Euro-Paletten Ein Gasometer der Voest, ein weithin sichtbares IndustriebauwerkDas Unternehmen besteht aus fünf Divisionen: Der Konzern beschäftigt weltweit 38.799 Mitarbeiter (Stand 12/2009), etwa 50 % davon in Österreich. Er betreibt Produktions- und Entwicklungsstätten in 60 Ländern auf allen Kontinenten. Die wichtigsten Produktionsstätten sind Linz, Donawitz (Stadtteil von Leoben) und Krems. Wichtigste Tochtergesellschaft der voestalpine AG ist die Voestalpine Stahl GmbH mit Sitz in Linz. ¿ Hauptartikel: VÖEST Der Spatenstich für den Bau der "Hermann-Göring-Werke", welche vollständig "Reichswerke Aktiengesellschaft für Erzbergbau und Eisenhütten ,Hermann Göring' Linz" hieß, und Tochtergesellschaft der Berliner Reichswerke Hermann Göring war, erfolgte am 13. Mai 1938. Als Standort wurde die nahe der Donau gelegene Dorfsiedlung St. Peter/Zizlau - seit 1915 Stadtteil von Linz - ausgewählt. Grund dafür war, dass der breite Streifen im Osten von Linz aufgrund der permanenten Hochwassergefahr bis auf St. Peter nahezu unbebaut war. Man entschied sich daher, dafür die Siedlung abzutragen und die Einwohner in andere Stadtteile umzusiedeln. Das Gebiet wurde großflächig mit Schotter aufgeschüttet, um künftigen Hochwassern vorzubeugen. Bei der Schottergewinnung in der Umgebung von Linz entstanden der Weikerlsee sowie Teile des Pichlinger Sees. In Erwägung als Standort wurde ursprünglich auch das Gebiet um Pichling und Asten g Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2009, ISBN: 9781158878000

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Voestalpine, AT & S, Brauerei Göss, Technologie Transfer Zentrum Leoben. Auszug: Die voestalpine AG ist ein internationaler Stahlindustriekonzern mit Sitz in Linz, Österreich. Sie ging 1995 aus dem 1946 gegründeten Stahlkonzern VÖEST hervor, der Teil der verstaatlichten Industrie Österreichs war. Im Geschäftsjahr 2009/10 ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 27 % auf 8,6 Milliarden Euro zurückgegangen. Das EBITDA lag bei 1.004 Millionen Euro und das Ergebnis nach Steuern bei 187 Millionen Euro. Blick auf das Voest-Gelände in Linz über Traun und Donau im Juli 2007 Ein von Voestalpine in Bau befindliches Hochregallager für 55.000 Euro-Paletten Ein Gasometer der Voest, ein weithin sichtbares IndustriebauwerkDas Unternehmen besteht aus fünf Divisionen: Der Konzern beschäftigt weltweit 38.799 Mitarbeiter (Stand 12/2009), etwa 50 % davon in Österreich. Er betreibt Produktions- und Entwicklungsstätten in 60 Ländern auf allen Kontinenten. Die wichtigsten Produktionsstätten sind Linz, Donawitz (Stadtteil von Leoben) und Krems. Wichtigste Tochtergesellschaft der voestalpine AG ist die Voestalpine Stahl GmbH mit Sitz in Linz. Hauptartikel: VÖEST Der Spatenstich für den Bau der "Hermann-Göring-Werke", welche vollständig "Reichswerke Aktiengesellschaft für Erzbergbau und Eisenhütten ,Hermann Göring' Linz" hieß, und Tochtergesellschaft der Berliner Reichswerke Hermann Göring war, erfolgte am 13. Mai 1938. Als Standort wurde die nahe der Donau gelegene Dorfsiedlung St. Peter/Zizlau - seit 1915 Stadtteil von Linz - ausgewählt. Grund dafür war, dass der breite Streifen im Osten von Linz aufgrund der permanenten Hochwassergefahr bis auf St. Peter nahezu unbebaut war. Man entschied sich daher, dafür die Siedlung abzutragen und die Einwohner in andere Stadtteile umzusiedeln. Das Gebiet wurde großflächig mit Schotter aufgeschüttet, um künftigen Hochwassern vorzubeugen. Bei der Schottergewinnung in der Umgebung von Linz entstanden der Weikerlsee sowie Teile des Pichlinger Sees. In Erwägung als Standort wurde ursprünglich auch das Gebiet um Pichling und Asten gVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Unternehmen (Leoben)


EAN (ISBN-13): 9781158878000
ISBN (ISBN-10): 1158878001
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.04.2011 16:21:01
Buch zuletzt gefunden am 01.06.2012 16:34:53
ISBN/EAN: 9781158878000

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-87800-1, 978-1-158-87800-0


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