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Untermerzbach
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Untermerzbach - Taschenbuch

2011, ISBN: 115887510X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158875108

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 24110 - TB/Nachschlagewerke/Lexika], [SW: - Reference / Directories], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Gereuth, Schloss Untermerzbach, St. Michael, Burgstall Gutenfels, Hirsch auf Gereuth, Schloss Gleusdorf, SV Memmelsdorf/Ufr.. Auszug: Das barocke Schloss Gereuth bildet den Mittelpunkt des Untermerzbacher Ortsteiles Gereuth im Landkreis Haßberge in Unterfranken. Das ehemalige Wasserschloss bildet zusammen mit der gleichzeitigen Pfarrkirche, einem Gasthaus und dem älteren Wirtschaftsbau ein eindrucksvolles Ensemble ehemaliger Adelskultur. Nordwestansicht über den ehemaligen Wassergraben Ehrenhof und Schlosseingang Greiffenclauwappen über dem BrückenportalDas Dorf Gereuth wurde um 1300 angelegt. Als erste Besitzer werden die Herren von Memmelsdorf urkundlich erwähnt. Als Lehensnehmer des Hochstiftes Würzburg erscheinen ab 1317 die Familien von Stein zu Lichtenstein, Stein zu Altenstein, von Tünfeldt und ab 1566 die Herren von Schaumberg. In der Zeit der Reformation konnte sich die Ritterschaft in den Haßbergen überwiegend aus der Abhängigkeit von den Bistümern Bamberg und Würzburg lösen und trat deshalb zum evangelischen Bekenntnis über. Auch in Gereuth, das damals Schaumbergsgereuth genannt wurde, entstand in Folge des wirtschaftlichen Aufschwunges dieser, zur Reichsritterschaft aufsteigenden Adelsschicht ein Schlossbau der Herren von Lichtenstein, der 1576 in einem Zentverzeichnis erscheint. Die Fundamente dieses Herrensitzes haben sich unter der heutigen Wirtsscheune erhalten. 1604 wurde der lang gestreckte Wirtschaftsbau im Norden des späteren Schlosses errichtet, der wegen seiner repräsentativen Baugestalt als "Altes Schloss" bezeichnet wird. Zu dieser Zeit entstand auch eine protestantische Kirche, deren genauer Standort aber nicht bekannt ist. 1696/97 erwarben die Freiherren von Hendrich Gereuth, verkauften es aber bereits 1703 an den Grafen Christoph Ernst Fuchs von Bimbach und Dornheim, der die Herrschaft 1705 an seinen Schwager - den Würzburger Fürstbischof - weiterverkaufte. Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths begann noch im gleichen Jahr mit dem Neubau eines standesgemäßen Landsitzes. Der fränkische Gulden hatte zu dieser Zeit einen hohen Wert erreicht, der Schlossbau Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Gereuth, Schloss Untermerzbach, St. Michael, Burgstall Gutenfels, Hirsch auf Gereuth, Schloss Gleusdorf, SV Memmelsdorf/Ufr.. Auszug: Das barocke Schloss Gereuth bildet den Mittelpunkt des Untermerzbacher Ortsteiles Gereuth im Landkreis Haßberge in Unterfranken. Das ehemalige Wasserschloss bildet zusammen mit der gleichzeitigen Pfarrkirche, einem Gasthaus und dem älteren Wirtschaftsbau ein eindrucksvolles Ensemble ehemaliger Adelskultur. Nordwestansicht über den ehemaligen Wassergraben Ehrenhof und Schlosseingang Greiffenclauwappen über dem BrückenportalDas Dorf Gereuth wurde um 1300 angelegt. Als erste Besitzer werden die Herren von Memmelsdorf urkundlich erwähnt. Als Lehensnehmer des Hochstiftes Würzburg erscheinen ab 1317 die Familien von Stein zu Lichtenstein, Stein zu Altenstein, von Tünfeldt und ab 1566 die Herren von Schaumberg. In der Zeit der Reformation konnte sich die Ritterschaft in den Haßbergen überwiegend aus der Abhängigkeit von den Bistümern Bamberg und Würzburg lösen und trat deshalb zum evangelischen Bekenntnis über. Auch in Gereuth, das damals Schaumbergsgereuth genannt wurde, entstand in Folge des wirtschaftlichen Aufschwunges dieser, zur Reichsritterschaft aufsteigenden Adelsschicht ein Schlossbau der Herren von Lichtenstein, der 1576 in einem Zentverzeichnis erscheint. Die Fundamente dieses Herrensitzes haben sich unter der heutigen Wirtsscheune erhalten. 1604 wurde der lang gestreckte Wirtschaftsbau im Norden des späteren Schlosses errichtet, der wegen seiner repräsentativen Baugestalt als "Altes Schloss" bezeichnet wird. Zu dieser Zeit entstand auch eine protestantische Kirche, deren genauer Standort aber nicht bekannt ist. 1696/97 erwarben die Freiherren von Hendrich Gereuth, verkauften es aber bereits 1703 an den Grafen Christoph Ernst Fuchs von Bimbach und Dornheim, der die Herrschaft 1705 an seinen Schwager - den Würzburger Fürstbischof - weiterverkaufte. Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths begann noch im gleichen Jahr mit dem Neubau eines standesgemäßen Landsitzes. Der fränkische Gulden hatte zu dieser Zeit einen hohen Wert erreicht, der Schlossbau

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1566, ISBN: 9781158875108

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Gereuth, Schloss Untermerzbach, St. Michael, Burgstall Gutenfels, Hirsch auf Gereuth, Schloss Gleusdorf, SV Memmelsdorf/Ufr.. Auszug: Das barocke Schloss Gereuth bildet den Mittelpunkt des Untermerzbacher Ortsteiles Gereuth im Landkreis Haßberge in Unterfranken. Das ehemalige Wasserschloss bildet zusammen mit der gleichzeitigen Pfarrkirche, einem Gasthaus und dem älteren Wirtschaftsbau ein eindrucksvolles Ensemble ehemaliger Adelskultur. Nordwestansicht über den ehemaligen Wassergraben Ehrenhof und Schlosseingang Greiffenclauwappen über dem BrückenportalDas Dorf Gereuth wurde um 1300 angelegt. Als erste Besitzer werden die Herren von Memmelsdorf urkundlich erwähnt. Als Lehensnehmer des Hochstiftes Würzburg erscheinen ab 1317 die Familien von Stein zu Lichtenstein, Stein zu Altenstein, von Tünfeldt und ab 1566 die Herren von Schaumberg. In der Zeit der Reformation konnte sich die Ritterschaft in den Haßbergen überwiegend aus der Abhängigkeit von den Bistümern Bamberg und Würzburg lösen und trat deshalb zum evangelischen Bekenntnis über. Auch in Gereuth, das damals Schaumbergsgereuth genannt wurde, entstand in Folge des wirtschaftlichen Aufschwunges dieser, zur Reichsritterschaft aufsteigenden Adelsschicht ein Schlossbau der Herren von Lichtenstein, der 1576 in einem Zentverzeichnis erscheint. Die Fundamente dieses Herrensitzes haben sich unter der heutigen Wirtsscheune erhalten. 1604 wurde der lang gestreckte Wirtschaftsbau im Norden des späteren Schlosses errichtet, der wegen seiner repräsentativen Baugestalt als "Altes Schloss" bezeichnet wird. Zu dieser Zeit entstand auch eine protestantische Kirche, deren genauer Standort aber nicht bekannt ist. 1696/97 erwarben die Freiherren von Hendrich Gereuth, verkauften es aber bereits 1703 an den Grafen Christoph Ernst Fuchs von Bimbach und Dornheim, der die Herrschaft 1705 an seinen Schwager - den Würzburger Fürstbischof - weiterverkaufte. Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths begann noch im gleichen Jahr mit dem Neubau eines standesgemäßen Landsitzes. Der fränkische Gulden hatte zu dieser Zeit einen hohen Wert erreicht, der Schlossbau Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1566, ISBN: 9781158875108

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Gereuth, Schloss Untermerzbach, St. Michael, Burgstall Gutenfels, Hirsch auf Gereuth, Schloss Gleusdorf, SV Memmelsdorf/Ufr.. Auszug: Das barocke Schloss Gereuth bildet den Mittelpunkt des Untermerzbacher Ortsteiles Gereuth im Landkreis Haßberge in Unterfranken. Das ehemalige Wasserschloss bildet zusammen mit der gleichzeitigen Pfarrkirche, einem Gasthaus und dem älteren Wirtschaftsbau ein eindrucksvolles Ensemble ehemaliger Adelskultur. Nordwestansicht über den ehemaligen Wassergraben Ehrenhof und Schlosseingang Greiffenclauwappen über dem BrückenportalDas Dorf Gereuth wurde um 1300 angelegt. Als erste Besitzer werden die Herren von Memmelsdorf urkundlich erwähnt. Als Lehensnehmer des Hochstiftes Würzburg erscheinen ab 1317 die Familien von Stein zu Lichtenstein, Stein zu Altenstein, von Tünfeldt und ab 1566 die Herren von Schaumberg. In der Zeit der Reformation konnte sich die Ritterschaft in den Haßbergen überwiegend aus der Abhängigkeit von den Bistümern Bamberg und Würzburg lösen und trat deshalb zum evangelischen Bekenntnis über. Auch in Gereuth, das damals Schaumbergsgereuth genannt wurde, entstand in Folge des wirtschaftlichen Aufschwunges dieser, zur Reichsritterschaft aufsteigenden Adelsschicht ein Schlossbau der Herren von Lichtenstein, der 1576 in einem Zentverzeichnis erscheint. Die Fundamente dieses Herrensitzes haben sich unter der heutigen Wirtsscheune erhalten. 1604 wurde der lang gestreckte Wirtschaftsbau im Norden des späteren Schlosses errichtet, der wegen seiner repräsentativen Baugestalt als "Altes Schloss" bezeichnet wird. Zu dieser Zeit entstand auch eine protestantische Kirche, deren genauer Standort aber nicht bekannt ist. 1696/97 erwarben die Freiherren von Hendrich Gereuth, verkauften es aber bereits 1703 an den Grafen Christoph Ernst Fuchs von Bimbach und Dornheim, der die Herrschaft 1705 an seinen Schwager - den Würzburger Fürstbischof - weiterverkaufte. Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths begann noch im gleichen Jahr mit dem Neubau eines standesgemäßen Landsitzes. Der fränkische Gulden hatte zu dieser Zeit einen hohen Wert erreicht, der Schlossbau Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1705, ISBN: 9781158875108

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Gereuth, Schloss Untermerzbach, St. Michael, Burgstall Gutenfels, Hirsch auf Gereuth, Schloss Gleusdorf, SV Memmelsdorf/Ufr.. Auszug: Das barocke Schloss Gereuth bildet den Mittelpunkt des Untermerzbacher Ortsteiles Gereuth im Landkreis Haßberge in Unterfranken. Das ehemalige Wasserschloss bildet zusammen mit der gleichzeitigen Pfarrkirche, einem Gasthaus und dem älteren Wirtschaftsbau ein eindrucksvolles Ensemble ehemaliger Adelskultur. Nordwestansicht über den ehemaligen Wassergraben Ehrenhof und Schlosseingang Greiffenclauwappen über dem BrückenportalDas Dorf Gereuth wurde um 1300 angelegt. Als erste Besitzer werden die Herren von Memmelsdorf urkundlich erwähnt. Als Lehensnehmer des Hochstiftes Würzburg erscheinen ab 1317 die Familien von Stein zu Lichtenstein, Stein zu Altenstein, von Tünfeldt und ab 1566 die Herren von Schaumberg. In der Zeit der Reformation konnte sich die Ritterschaft in den Haßbergen überwiegend aus der Abhängigkeit von den Bistümern Bamberg und Würzburg lösen und trat deshalb zum evangelischen Bekenntnis über. Auch in Gereuth, das damals Schaumbergsgereuth genannt wurde, entstand in Folge des wirtschaftlichen Aufschwunges dieser, zur Reichsritterschaft aufsteigenden Adelsschicht ein Schlossbau der Herren von Lichtenstein, der 1576 in einem Zentverzeichnis erscheint. Die Fundamente dieses Herrensitzes haben sich unter der heutigen Wirtsscheune erhalten. 1604 wurde der lang gestreckte Wirtschaftsbau im Norden des späteren Schlosses errichtet, der wegen seiner repräsentativen Baugestalt als "Altes Schloss" bezeichnet wird. Zu dieser Zeit entstand auch eine protestantische Kirche, deren genauer Standort aber nicht bekannt ist. 1696/97 erwarben die Freiherren von Hendrich Gereuth, verkauften es aber bereits 1703 an den Grafen Christoph Ernst Fuchs von Bimbach und Dornheim, der die Herrschaft 1705 an seinen Schwager - den Würzburger Fürstbischof - weiterverkaufte. Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths begann noch im gleichen Jahr mit dem Neubau eines standesgemäßen Landsitzes. Der fränkische Gulden hatte zu dieser Zeit einen hohen Wert erreicht, der SchlossbauVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Untermerzbach


EAN (ISBN-13): 9781158875108
ISBN (ISBN-10): 115887510X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-27T10:52:12+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-28T15:35:42+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158875108

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-87510-X, 978-1-158-87510-8


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